Holzöfen bei weitem klimaschädlichste Heizmethode

Holzöfen bei weitem klimaschädlichste HeizmethodeWer regelmäßig seine Wohnung oder sein Haus mit Holzöfen beheizt, der sollte sich ungeschminkt und ehrlich eingestehen, dass er ein Umweltsünder ist, wie er im Buche steht. Da nutzt es nichts, wenn man mal Fahrrad fährt, Ökoprodukte kauft, Verpackungen einspart oder auf Greenwashing hereinfällt. Jahrzehntelang wurde es uns eingebläut, dass es klimaneutral und umweltunschädlich wäre, mit Holz zu heizen. Es hat sich als Standard herausgebildet, daß kein neues Eigenheim ohne Holzkamin auskommen könne und es zum selbstverständlichen Luxus eines mittelständischen Bundesbürgers gehöre, sich vor dem Kamin gemütlich auszubreiten.

Da fällt es verständlicherweise schwer, sich einzugestehen, daß man auf ein Fake als gern geglaubte Lüge hereingefallen ist. Da habe ich eine Referenz entdeckt, die man nicht so ohne Weiteres als irrelevant beiseite schieben kann: Prof. Dr. Ing. Achim Dittler Institut für mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik – Institutsleiter – Leiter Arbeitsgruppe Gas Partikel-Systeme hat auf Focus einen Beitrag mit der Überschrift:

„klimaschädlichste und dreckigste Heizmethode“

veröffentlicht, wobei er erklärt, wie Holzöfen ganze Wohngebiete verpesten. Bei dieser Botschaft wird der eine oder andere betroffene Täter hellhörig und meistens abwinken. Ich stelle mir meine Nachbarn lebhaft vor, die seit Jahren leidenschaftliche Holz-Feuerteufel sind und vor keinen Aufwendungen zurückschrecken, um Holz im Wald abzuholen, es zuhause für die Anwohner nervend zu zersägen und fachmännisch zu stapeln. Sie wären ganz bestimmt sehr kreativ im Finden von Argumenten und Ausreden, um ihre Leidenschaft zu rechtfertigen. Zur Zeit ist ja ganz beliebt, auf die unerträglich hohen Energiekosten bei Strom, Gas oder Erdöl zu verweisen und das Holz als Allheilmittel und geeignete Entschuldigung in den Himmel zu heben.

Reklame für den besseren Zweck

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Ich gebe ja zu, daß die Energiekosten nicht von der Hand zu weisen sind, aber das Brennholz wird ja auch nicht gerade billiger. Pellets sind bezüglich der Emissionen zwar positiver zu bewerten, aber es ist auch Holz – und vor allen Dingen sind wir nicht davor gefeit, daß damit wertvolle Waldbestände geplündert werden. So war ich in der Vergangenheit auch ein schlimmer Holzfetischist mit Holzofen. Jedenfalls hatte ich die nicht zu entkräftende Motivation vorzuweisen, daß ich nicht über eine Zentralheizung verfüge und meine spärliche Elektroheizung bei niederigen Temperaturen nicht ausreichte, um die Bude vernünftig zu erwärmen.

Da bin ich auf auf einen Pelletofen im Wohnzimmer umgeschwenkt, den ich allerdings nur in der Not anzünde. In dieser Heizsaison bisher noch niemals. Ist das nicht eine überzeugende Entschuldigung, die mich entlastet und ich mir somit auf die Schultern klopfen kann? Daher nehme ich es mir heraus, über andere herzufallen.

Die schädlichen Auswirkungen der Emissionen von Holzverbrennung

Aber nun kommen wir zum wirklich unangenehmen Teil. Wie Achim Dittler kaum widerlegbar beweist, verursachen Holzöfen folgende gravierenden Emissionen und gesundheitsschädlichen Auswirkungen:

  • vor allem geht Holzrauch auf Kosten der Atemluftqualität in Wohngebieten, warnt der Experte. Die gesundheitlichen Folgen sind beträchtlich.
  • in Wohngebieten ist die Schadstoffbelastung momentan höher ist als an Hauptverkehrsstraßen in Großstädten, da die freigesetzten Rauchgase der Gesundheit enorm schaden können
  • vor allem in den Abend- und Nachtstunden müssen wir diesen beißenden Geruch ertragen, der oft nach nach Waldbrand oder Lagerfeuer stinkt. Die Leute heizen ja auch noch zusätzlich mit Holzkohlebriketts oder teilweise mit kontaminiertem Holz. Damit ist klar – und sie können das auch an den Schornsteinen erkennen –, daß hinter dem Geruch Holzöfen oder Allesverbrenner als Ursache stecken
  • je nach Wetterlage genügt schon ein einziger Ofen, um ein Umfeld zwischen 100 und 200 Metern derart einzurauchen, daß es für Menschen mehr als eine Belästigung und eine unverschämte Zumutung ist.
  • Feinstaub fördert Diabetes und Demenz
  • Kohlenmonoxid, Stickoxide, unverbrannte Kohlenwasserstoffe und eine ganze Reihe an weiteren Schadstoffen, die man auch im Zigarettenrauch wiederfinden kann, inhalieren wir damit zwangsläufig ein. Daneben werden auch krebserregender Ruß sowie Asche als Feinstaubpartikeln emittiert. Prinzipiell ist das wie Passivrauchen. Der Ruß gelangt in die Atmosphäre und lagert sich auf den Schneefeldern und Gletschern der Arktis und Antarktis ab und reflektiert das Sonnenlicht. Die Folge ist zunehmende Erderwärmung.
  • in extremen Fällen berichten Betroffene von akuten Symptomen einer leichten Rauchgasvergiftung, also Kopfschmerzen, Übelkeit, Schleimhautirritationen. Über langfristige Folgen erhöhter Feinstaub-Exposition berichteten wir 2019 in der Leopoldina-Stellungnahme „Saubere Luft“. Dort werden neben Lungenerkrankungen unter anderem auch Zusammenhänge mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Entwicklung von Diabetes Typ 2 und einer schnelleren Demenzentwicklung genannt.
  • Es muß dringend darüber aufgeklärt werden, daß Holzverbrennen viel mehr Schadstoffe und CO2 emittiert als jede Gas- und Ölheizung. Auch darüber, daß wir den Wald besser wachsen lassen sollten, anstatt ihn zu verfeuern. Wer gerade mit dem Gedanken spielt, sich so einen Ofen anzuschaffen, dem sollte empfohlen werden, das sein zu lassen.

Holzöfen sind schlimmer als Autos, denn Autos haben hochwirksame Abgasreinigungs-Systeme vor allem mit geschlossenen Partikelfiltern, die Ruß und Asche sehr wirkungsvoll zurückhalten. Bei Holzöfen wird ohne Abgasreinigung eine viel höhere Schadstoffemission in Wohngebieten in die Atemluft eingetragen.

Fazit:

Fest steht auf alle Fälle: Heizen mit Holz ist die klimaschädlichste und dreckigste Heizmethode, die es gibt. Das Gaseinsparen geht damit auf Kosten der Atemluftqualität in Wohngebieten. Die These, daß „Holzöfen nachhaltig und klimaneutral sind, ist unhaltbar“ … es handelt sich um eine riesengroße und nicht mehr zu übertreffenden Lüge. Da fragt man sich, warum der Holzofen trotzdem immer noch ein so ein gutes Image besitzt. Das ist einfach zu erklären: Weil es den Nutznießern über Jahrzehnte gelungen ist, Holzöfen als nachhaltig, gemütlich, CO2- und klimaneutral zu vermarkten. Ein Fake, dem die Konsumenten gerne zugestimmt haben!

Meine persönliche niederschmetternde Schlußfolgerung ist die Feststellung, daß der regelmäßige Einsatz von Holzkaminen eine Zumutung und einen Anschlag auf die Umwelt, die persönliche Gesundheit sowie die der Mitbürger darstellt. So rigoros es auch klingt – in diesem Sinne kann es nicht anders als fahrlässige Körperverletzung gedeutet werden.

Zitate:

„Es knistert so schön. Es wärmt so herrlich. Es ist total umweltfreundlich und klimaneutral.

„Über Heizen mit Holz sind viele Mythen im Umlauf. Vor allem aber geht Holzrauch auf Kosten der Atemluftqualität in Wohngebieten, warnt ein Partikelforscher. Die gesundheitlichen Folgen sind beträchtlich.“

„Abends noch rasch ein Feuer machen. Gemütlich vor dem Kamin sitzen. Sich von den Flammen wärmen lassen. Das ist super entspannend und kann ja nur gesund sein. Irrtum, sagt Achim Dittler, Professor am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).“

„Im Interview mit FOCUS online erklärt der Wissenschaftler, warum in Wohngebieten die Schadstoffbelastung momentan höher ist als an Hauptverkehrsstraßen in Großstädten, die freigesetzten Rauchgase der Gesundheit enorm schaden können und auf die Verfeuerung von Holz am besten verzichtet werden sollte.“

Link: Experte erklärt, wie jetzt Holzöfen ganze Wohngebiete verpesten … [FOCUS]

Holzöfen bei weitem klimaschädlichste Heizmethode
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Rebellischer Alter, der der Konformität den Kampf angesagt hat. Keltische Identität bezüglich Kultur, Musik, Philosophie und Mentatlität. Meine Abneigungen: Nationalismus, Rassismus, Fremdenhaß, Ideologien und Fundamentalismus jeglicher Art. Ich lege Wert auf unabhängiges Denken und Schreiben.

41 Kommentare

  1. Moin Peter, mal völlig unabhängig von den vorgebrachten Argumenten. Ich frage mich gerade, warum wir ausgerechnet jetzt mit diesen bahnbrechenden Erkenntnissen konfrontiert werden. Immerhin ist das noch eine Heizmethode bei der man eine Weile aus eigenen Beständen durchhalten kann. Gas, Öl und dergleichen werden ja gerade unerschwinglich gemacht, weil es angeblich den Russen nützt. Vielleicht hätte der Focus dazu auch noch ein paar Worte verlieren können, vielleicht in der Art: wer mit Holz heizt der paktiert mit Putin oder so. Bei einem Punkt möchte ich vorpreschen, wir brauchen ganz dringend Alternativen, die uns bis in die kleinste Einheit autark machen … aber wer, außer der Masse der Menschen, könnte das wollen? Die Menschenschinder achten penibel auf den Erhalt bestehender Abhängigkeiten, gerade im Bereich Energie 🙁

    • Ist doch klar, wer kein Interesse daran hat, dass wir wirkliche Alternativen zur Energieversorgung entwickeln. Wir bezahlen mit dem Strompreis nicht nur den Strom und die Steuer, sondern auch für das Netz. Hierbei waren zu alten Zeiten für das Netz die Gebühren höher als die Kosten für den Strom. Für das Netz haben wir im Jahr über 40 Milliarden € gezahlt bei einem Bruchteil von Unterhaltskosten. Für die Eigentümer eben dieser Netzte gibt es 40 Milliarden Gründe, warum wir nicht eine Alternative entwickelt haben, die auf Kleinkraftwerke setzt, die mit einem regionalen Netz betrieben werden können. Ein Bruchteil der Investitionen, die in die Wind und Solarenergie geflossen sind hätten uns in der Geothermie oder anderen alternativen weiterbringen können. Wir könnten wirklich auf Öl und Gas verzichten und hätten durch eine günstige Energieversorgung noch einen Weltmarkt zu beliefern. Dies würde dann auch das Ende von Öl, Gas und Kohle sein. Ein weiterer Punkt, warum wenige reiche Menschen großes Interesse daran haben, dass es keine wirklichen Alternativen zu den Fossilen Brennstoffen gibt. Hier werden noch ein paar zusätzliche Dollar oder Euro verdient, in dem in die Erneuerbaren investiert wird. Denn Wind und Sonne haben eins gemeinsam, sie sind nicht unbegrenzt und immer verfügbar. Wir zahlen bei Wind für Kraftwerke, die in Bereitschaft sind und bei Flaute für Windräder, die keinen Strom produzieren. Bei viel Wind zahlen wir dafür, dass kein Strom ins Netz gespeist wird. Für wenige sehr reiche Menschen eine Winn Winn Winn Situation. Die Einnahmen durch Gas, Kohle und Öl bleiben, zusätzlich wird noch durch die untauglichen Alternativen abkassiert und es werden weiterhin die sehr lukrativen Netze benötigt. Nur für den Verbraucher halt eine sehr teure Sache.

  2. Ich weiß gar nicht mehr , was ich machen soll. Habe am Samstag beim Bäcker ein Holzofenbrot gekauft. Dachte das wäre was Gutes. Am kommenden Samstag werden wir Grillen, so ein Zusammensein zwischen Nachbarn. Damit man sich wieder einmal (im Jahr)
    trifft und schön quasseln kann über Gott und die Welt. Und Feuerschale ist auch eingeplant. Grillen natürlich nur mit Buchenholzkohle und Fleisch und super Grillwürste vom Fleischer (so lange es die noch gibt). Überlege gerade, ob ich noch mehr Leute einlade, die bei uns zugezogen sind. (Austausch Alt gegen jünger). Und nein, ich werde kein schlechtes Gewissen haben. Ich freue mich schon auf die herrlichen Flammen, den Duft nach Glühwein und frisch Gegrillten. Und die netten Gespräche. Ja, das vor allem.

    • @Christoph
      In meinem Nachbardorf in Ostbrandenburg hatte eine Polin namens Magda einen Freßimbiß aufgemacht, und sie hatte regen Zulauf. Zutaten aus Polen – alles deftig, wie man es von Mutter und Großmutter her kennt. 40.000 € ihre Stromrechnung allein für letztes Jahr. Erst hat man sie auf 32 Cent und nun auf 1.05 €/Kilowattstunde herauf gesetzt. Jetzt hat sie zugemacht, das war’s. In Letschin ist eine Mosterei. Hab ich dieses Jahr 3 Tonnen Fallobst hingebracht, reichlich feine, haltbare Säfte dafür geholt. Der Betreiber weiß nicht mehr aus noch ein. Strom ist unbezahlbar geworden. Die Mosterei war hilfreich, das viele Straßenobst zu verwerten, das man in meiner Heimat noch vorfindet. Himbeeren aus Peru, Radieschen aus Italien und Äpfel auch Chile sind wohl abendfüllender. Überhaupt der Transport von Waren auf dem Seeweg – Schiffsmotoren mit Schwerdiesel. Interessiert so eine grüne Fickfratze nicht die Bohne. Hauptsache Deutschland mit Messerstechern aus Afrika überfluten, die einheimische Kinder attackieren und ins Jenseits befördern.

      • Das ist leider die Realität geworden lieber Wolfgang. Deswegen bleibe ich bodenständig und kaufe die Wahren von hier. Leider nur noch erkennbar von Privat. Versuche auch Vieles selbst zu erzeugen. Leider gehöre ich zum Volk ohne Raum und bin auf meine Kulaggen angewiesen (Tauschhandel). Das erste mal in meinen Leben eigenes Schlachtfest (3 Patten).
        Extra noch einen Gefrierschrank geholt. Viele Grüße aus M-Sachsen.
        Hoffentlich kommen die Zeiten nicht so schnell wieder, wo ihr auf Zuteilung bekamen und mit Marken. Es könnte aber auch noch schlimmer kommen.

        • @christoph
          https://www.youtube.com/watch?v=5gMSXfqTFkE
          Hab sowas mal erlebt, bloß wer wird mir das glauben? War 1990/91 ein Jahr lang als Austausch-Student in Moskau, hab dort vernünftig Russisch gelernt. Die Spätphase der UdSSR, krasse Mangel-Wirtschaft, Defizite, nichts funktionierte mehr. Marken und Bezugsscheine auf Tabakwaren und Zucker. Es gab keine Streichhölzer und Zigaretten im Land. Kein Schuhwerk zu kaufen, keine Socken. An Eßbarem gab es nur Brot reichlich. Milchprodukte, Fleisch, Gemüse etc. pp. Fehlanzeige – alles aus den staatlichen Läden verschwunden. Dafür dann auf den „freien“ Märkten zu astronomischen Preisen. Im Herbst 1990 auf die Art 10kg Gewicht verloren. Und das Beste – Gorbatschow hatte de-facto die Prohibition der Amis von 1919 nachgeäfft. Gleiche Symptome, gleiche Folgen. Wie z.B. Aufkommen der Mafia. Viele Russen bastelten sich schlichte Apparaturen zum Schwarzbrennen, stellten eigenen Fusel her von übelster Qualität. Ruinierten sich die Gesundheit. 1991 auf einmal massenhaft Patienten in den Krankenhäusern mit Wurmbefall. Was war passiert? Auf einmal waren überall die Straßenköter weg. Kaukasier fingen und schlachteten sie und verkauften dann ganz besonderes Schaschlik am Straßenrand. Eine Pulle Wodka war besser als eine Unze Gold. Dafür bekamst du alles. Es wurde gefälschter Wodka abgefüllt und verkauft. Wasser aus der Leitung. Man mußte die Pullen umdrehen und durch Drehen einen Wirbel erzeugen. Hält der Mini-Tornado sich noch lange nachdem man aufgehört hat zu drehen, ist echter Schnaps drin. Die Zustände kann man echt nicht beschreiben. Viele hungerten damals. Besonders alte Leute, die durch den Krieg keine Verwandten hatten, die hätten helfen können. Im Stadtzentrum am Kreml standen welche, die verkauften falsche Zucker- und Tabak-Marken. Obschon die nicht falsch waren. Die Leute in der Druckerei hatten heimliche Sonder-Schichten gefahren und sich so das Salär aufgebessert. Parallel das Aufkommen des westlichen Mickymaus-Grinsefotzen-Kapitalismus amerikanischer Prägung. Mit sämtlichen üblen Begleit-Erscheinungen. Aufkommen der Prostitution und in deren Gefolge von AIDS, denn kein Kerl wollte Gummis benutzen. Die es kaum gab, auch die waren Mangel. Und die verfügbaren Präser waren von räudiger Qualität. Einweg-Spritzen gab es auch nicht. Hatte mir aus der Heimat welche mitgebracht, die verschenkte ich an liebenswerte Menschenkinder. Ach, ich hör lieber auf.

  3. Ob sich hier einer (Achim Dittler) mit Titeln behängt, sagt nichts über den Wahrheitsgehalt seiner Behauptungen aus. (Es sei denn, er hat es nötig)

    Ja sicher ist das Heizen mit den nachwachsenden Rohstoff Holz seit Jahrtausenden eine Primär-Energie-Quelle. Nebenbei ohne dass die Menschheit deshalb ausstarb. Sie starb bloß dort aus, wo es kein Holz mehr gab. So ist die Sahara jetzt ziemlich dünn besiedelt (vor ca 10ooo Jahren soll dort eine Art Tundra gewesen sein).

    Dumm und schädlich (insbesondere für das Mauerwerk des Schornsteins) ist aber das verheizen von MDF bzw. Hundekuchen – was nach dem Gestank zu urteilen in (nur politisch) grünen Berliner Stadtteil Kreuzberg ein Volkssport zu seien scheint.
    Immerhin – wie sagt man ? –
    Es ist noch keiner erstunken, – nur Viele sind schon erfroren.

    Nun fällt den Klimagläubigen die selbsterstunkene und selbsterlogene Klima-Angstmache auf die Füße?

  4. Erinnert mich irgendwie an das Expertengefasel bei Corona. Nachdem jetzt beim MDR die ersten Versuche auftauchen, das ganze Experten-Geschwurbel zu entlarven (Pfizer hat sein Spritzzeugs gar nicht richtig getestet) werden jetzt kleinlaut alle Corona-Maßnahmen hinterfragt und angeprangert. Wer dazu das Geschwafel eines Klabauterbach verfolgt hat, erinnert sich eventuell noch an das Märchen von König Herodes und den 7 Geißlein. Ein früherer Chef von mir im Forschungsbereich hat seinen „Expertentest“ immer mit der Frage begonnen: „Ein Mensch braucht zum Durchschwimmen des Ärmelkanals 10 Stunden. Wie lange brauchen 10 Menschen?“
    Daß verbranntes Holz Gerüche produziert kennen ich seit meiner Kindheit (seit über 70 Jahren). Die anderen Energiestoffe (Öl, Gas und Strom) machen dasselbe – nur hinterlistiger: die freigesetzten Abluftpartikel riechen nicht mehr oder werden -wie beim Strom – woanders freigesetzt.
    Bei Corona hat es ca. 2 Jahre gedauert, bis die Fake-Experten aufgeflogen sind. In ca. 2 Jahren wird uns von anderen Experten zum Holzbrand wieder das Gegenteil erzählt – vielleicht gibt es dann sowieso nur noch Holz, denn Gas und Öl haben wir hier in D nicht.
    Es wäre an der Zeit, bei derlei Geschwafel von Experten, diese regreßpflichtig zu machen. Das kratzt dann zwar an der Meinungsfreiheit, diese ist aber sowieso am Verschwinden. Wen wunderts, wenn die Öbersten im Staat nachgewiesene Menschenrechtsverletzer sind, die Schulabbrecher wissen wahrscheinlich gar nicht was das ist: Meinungsfreiheit = jeder kann jeden Blödsinn erzählen.

    • Lieber Pit, verbrennendes Holz meinst du. Und nur beim Anbrennen. Ist die Hitze da, riecht es eher angenehm (kommt natürlich auf die Holzsorte an). Schöne Adventszeit noch.

  5. Mit Holz heizen war für Jahrtausende die bewährte Methode, Wärme in die Hütte zu bekommen und das gilt plötzlich nicht mehr Dank der grünen Holzköpfe, die nur Angst haben, selbst ein Opfer der Flammen zu werden, wenn sich die Leute bedanken kommen, weil sie friern und nichts mehr zu essen haben. Da waren die Leute in der Steinzeit noch fortschrittlicher, aber mit mangelndem Verstand sinken auch die Aufgaben. Und nach der guten alten Methode:“ „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“ (Brecht) kann es durchaus passieren, auch noch als Grünling verspeist zu werden. Dann wird endlich, endlich ein Träumchen der Klimakleber wahr – grüne Energie in Reinkultur und die Welt ist gerettet (drei mal Holz).

  6. In den Anfängen des Industriezeitalters wurden Tausende von Tonnen Kohle, Koks und ganze Wälder zur Aufrechterhaltung der Industrien und Haushalte verbrannt!
    Die Umwelt hat es verkraftet und die Leute sind nicht daran erstickt!
    Die Regeneration dieses Planeten verkraftet die schlimmsten Vulkanausbrüche,
    die um ein vielfaches „schlimmer“ sind als alle heutigen Industrie Nationen nicht in der Lage währen, das in hundert Jahren, in die Luft zu blasen.
    Selbst gigantische Flächen und Waldbrände, verhindern nicht die Bildung von neuen Sauerstoff, den Wir zum überleben brauchen!
    Natürlich bin ich dafür auf die Umwelt zu achten, aber das was sich hier Heut zu Tage abspielt, ist einer Massenpsychose gleich zu setzen. Ein hysterisch
    abgestimmtes Geschrei, das von den Massenmedien benutzt wird, egal in welchen auch immer, in die Hirne der Menschen zu prügeln!
    Wenn hier wirklich Jemand glaubt, das diese „Experten“ nur Unser bestes wollen und Uns auf völlig überzogene „Gefahren“ aufmerksam machen wollen, so ist das nicht ganz richtig! Hinter all dieser verbreiteten Massenhysterie
    versteckt sich ein ganz anderes Vorhaben, das darauf abzielt Uns ein Schuld Bewußtsein ein zu hämmern, um Uns von Unseren Geld zu erleichtern!
    Wenn die Menschen von den „Wissenschaftlern“ und den Medien richtig weich
    gekocht wurden, dann kommt man an Das heran, was man eigendlich wirklich wollte!!
    Es ist wie im Mittelalter des Ablasshandels.
    Wir haben in dieser Welt wirklich ganz andere Probleme. Da sind die unzähligen Kriege, die Flüchtlingsströme und eine unglaubliche Plastikschwemme! Ich habe noch niemand gesehen,der sich desshalb
    auf irgendwelchen Strassen, oder Flughäfen festgeklebt hätte!
    Wer sind die jungen Leute,die noch nicht einmal den Unterschied zwischen Klima und Wetter kennen, die wie gehorsame Jünger einer Sekte sich einspannen lassen für ein Ziel, das es so, wie sie es wollen nicht giebt!

  7. Dass heizen mit Holz „klimaschädlich“ (was soll das überhaupt sein?) oder gar „dreckig“ sein soll, wird durch nichts belegt. Solche Behauptungen entsprechen ausschließlich dem grünfaschistischen Narrativ. Traurig, so etwas hier lesen zu müssen.

    • Du meinst also eine vorbeugende Zensur und das Ausblenden von „unpassenden Meinungen“ sollte auch auf qpress praktiziert werden, damit Du nicht traurig dreinblicken und Dich ärgern musst?

      • Von Zensur kann keine Rede sein. Jede Meinung, die begeründet ist, muss ihren Platz haben. Selbstverständlich auch hier. Die Behauptungen in dem Artikel entbehren jedoch jeglicher wissenschaftlichen Grundlage, geben lediglich ein Narrativ wieder und sind daher eher in der Rubrik „Propaganda und Agitation“ einzuordnen. Daher bin ich auch einigermassen erstaunt soetwas hier zu finden.

        • Aber wie man an der bezogenen Veröffentlichung des FOCUS sieht, ist es demnach wichtig die Positionen zu betrachten. Holz begleitet die Menschheit schon seit Ewigkeiten. Das führt mich nicht unbedingt zu der vertretenen Einschätzung von Peter Weber, aber es darf durchaus darüber geredet werden, dass Holz, je nachdem wie man damit umgeht, auch mal belastender sein kann. Persönlich hätte ich wohl eher auf die Energieeffizienz abgehoben, die sich beim offenen Verfeuern von Holz ergibt. Aber angesichts der gerade selbstverursachten Energiekrise würde ich selbst damit noch zurückhaltend sein, wenn es für viele Menschen in Deutschland demnächst vielleicht die einzig verfügbare Energie ist. Will sagen, man darf es stets aus mehreren Blinkwinkeln betrachten … der Artikel ist einer.

          • Wenn man die Bodenschätze Kohle, Gas und Öl verteufelt, dann bleibt doch nur das Holz übrig. Und dann sind die Wälder bald gewesen. Die einzig sinnvole Nutzung der Sonne ist die thermische, die aber wegen des Kampfes der US-Öler gegen die Kernkraft zur PV umgedreht wurde. Und die ist Blödsinn. Tags vielleicht bis zuviel und nachts null. Wo ist die Logik.
            Dafür wäre eine kurze Zusammenfassung der Entwicklung seit den 70ern nötig.
            Die thermische steht allein da für die Möglichkeit, Sonnenenergie zu speichern.
            Das Theme müßte ein talentierter Schreiber ausarbeiten.
            Stichworte kann ich liefern.

  8. @Wolfgang Fubel
    https://www.youtube.com/watch?v=W8fmN_aYmo8
    Stichwort Psychose. Wieso hat man 1212 die Kinder Europas auf den Kinderkreuzzug und somit ins Verderben geschickt? Ganz einfach. Überbevölkerung. Es gab in Europa schon zu viele Menschen. Wohin also mit all den nicht Erbberechtigten, nicht Heiratsberechtigten, mit all den Menschen ohne jedwede soziale Perspektive in der Gesellschaft? Also schickte man sie auf den Holzweg. Aus den Augen, aus dem Sinn. Fazit: Es gibt immer Dreckschweine von Strippenziehern bei sowas, die ihre eigene, eklige Agenda verfolgen. Hoffentlich nimmt Elon Musk diesen Klaus Schwab dorthin mit, wenn er die „Eliten“ auf den Mars umsiedelt.
    https://www.youtube.com/watch?v=6V_jzHLXFFo

    • Die Kreuzzüge, ebenso wie übrigens auch die Hexenverbrennungen, dienten vor allem dazu, die idealistisch geprägten Gesellschaftsformen der germanisch/keltischen Gebiete zugunsten des „neuen Glaubens“ zu zerstören sowie die Märkte des vorderen Orients gegen den Islam zu verteidigen. Der christliche Glaube brachte den Materialismus, den Erbadel und das gottgegebene Recht König zu sein, sowie das Recht, diese „Würde“ ebenso wie das Geld an die Erben weiter zu geben.

      • @Axel
        https://www.youtube.com/watch?v=ymjT4EZoDPQ
        „Der Troschinski war’s.“ Hab mich mal sehr für die Rechtsgeschichte Deutschlands interessiert, weil ich als junger Kerl Jura studieren wollte. Bei jedem Hexen-Prozeß hatte es vorher einen Denunzianten gegeben. Ein Drittel des Vermögens des Verurteilten fiel an den Landesherrn, ein Drittel an die Kirche und ein Drittel an den Denunzianten. Es war also recht einträglich, jemanden ans Messer der Inquisition zu liefern. In meiner Stasi-Akte steht drin, warum aus meinem Jura-Studium nichts wurde. „Der Schneider will Jura studieren und Richter werden. Er schaut Westfernsehen. Er sagt, man müsse beiden Seiten zuhören und könne sich dann ein Urteil bilden.“ Heute bin ich froh, kein Jurist zu sein. Wenn ich (als Dolmetscher an der Front) so sehe, WAS sich da Anwalt nennt, muß ich an das russische Sprichwort denken: „Wenn Gott etwas nicht gewährt, dann ist es besser so.“

  9. Zum Glück wohne ich weitab von meinen Nachbarn, geschweige denn von einem Wohngebiet. Wer also nicht direkt zu mir kommt kriegt gar nichts davon mit, dass ich mit Holz heize. Holz, das über die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte auf meinem eigenen Grundstück gewachsen ist. Darunter auch jede Menge Tannen, die die Trockenheit in den kletzen Jahren nicht überlebt haben. Wäre Verrotten lassen und stattdessen mit Gas oder Öl zu heizen eine bessere Alternative? für alle die es noch nicht wissen: die CO2 Abgabe an die Umwelt ist bei Verrottung die gleiche wie bei Verbrennung.
    Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner kleinräumlichen und autarken Heizung ökologischer bin, als wenn ich Gas aus Qatar oder den USA verbrauche.

  10. Den Schwachsinn sollte der Herr Dittmer mal den Bayern erzählen. In Bayern steht hinter jeder Almhütte eine ganze Wand voller Holzkloben, und innen gibt es einen wunderschönen Kachelofen, der nur mit diesen Holzkloben geheizt wird. Die Bayern, läsen sie die Auslassungen des Herrn Dittmer, würden sich diese verbitten. Und die Bayern, die zum Gaudi der Touristen so gerne schuhplatteln, würden Herrn Dittmer zeigen, wie und wo man auch seine Schuhe zerplatteln kann. Die können ganz schön wütend werden.

  11. 1) AUGUST, ich finde das ist die Lösung aller Heiz- und sonstigen Probleme überhaupt! 2) bgr, Sooo doll gescheit sind die Bayern nu auch nicht. Die waren beim Pimpf-Schwachsinn ganz, ganz vorn mit dabei und …. haben sich ALLES sagen lassen. 3)Teile die Ansicht, dass hier wieder zulasten des Bürgers und seiner Autonomie „Experten“ von der Leine gelassen werden. Um das letzte Schlupfloch gegen das staatlich verordnete Frieren zu schließen. (Konsequent und clever sind sie ja, unsere neuen Weltherrscher-Eliten!)

  12. Es geht auch anders: Holzvergaser
    Ich hatte einen down draft Holzvergaser aufgebaut.
    Chef kommt um die Ecke, Vergaser läuft, Und wer sagt mir, dass da was brennt.
    Nur geruchlose durchsichtige heiße Luft, sonst nichts.
    Informationen g.schuetz08 (at) gmail.com

  13. war letzte Woche bei einem Hausverkauf bei der Besichtigung durch den Makler dabei.
    Frage der evtl. Käufer: Wie wird hier geheizt?
    Antwort des Maklers: mit Gas.
    Dann begannen die Diskussionen.
    Soll doch bald verboten werden. Mit Öl geht auch nicht mehr. Erdwärme viel zu teuer.
    Mit Holz soll auch verboten werden.

    Es ist sehr schwierig derzeit auf dem Immobilenmarkt ein Haus zu verkaufen, wegen der Frage der Energie und der Kosten.

    Die Leute sind derart verunsichert.

    Hinzu kommen noch diese unnötigen und kostenfressenden Energieausweise.

    Hast du einen Holzofen braucht es nur für das Sammeln von Ästen, Zweigen und Zapfen, die auf dem Boden im Wald liegen, einen Sammelschein.
    Hatte ich mal vor ca. 30 Jahren erfahren.
    Als ich mit den Kindern im Wald sammeln war für unseren Holzofen.
    Der Förster hat mich angesprochen.

    Hat alle Augen zugedrückt, weil die Kinder dabei waren.

    Frage mich allen Ernstes wie die Deutschen in Zukunft ihre Bude warm bekommen wollen.

  14. Das ist DDR2.0 Ähnlichkeiten sind rein zufällig. Als es noch zu wenig Eier gab, wurden sie als nicht so gut für die Gesundheit verdonnert, als es genügend gab: Nimm ein Ei mehr. Gleiches mit Fisch, als ausreichend zur Verfügung: Fisch auf jeden Tisch. Das sollten sich all die Pfeifen merken, die jedem Unfug eines „Experten“ blind glauben, was natürlich durch die jahrzehntelange Gehirnwäsche nur sehr schwer zu vermeiden geht. Das hat jedoch einen Vorteil, wenn keine Energie zur Verfügung steht, kommt es eher zu noch größeren Demos als augenblicklich. Prost!!

  15. Die US-NATO hat uns in einen Krieg hineingezogen und uns gleichzeitig deinen Wirtschaftskrieg erklärt mit der Sprengung von Nordstream. Von wem sind wir jetzt abhängig?

  16. Auf die Gnade eines Gottes, werden Wir lange warten müssen.
    Kein Gott wird Uns helfen diese Welt zu erhalten!
    Religionen sind dazu da um daran zu glauben, da geht es nicht
    um Wissen! Das ist mit der neuen Klima Religion nicht anders!

  17. Herr Peter. A. Weber,
    leider sind sie nach eigener Vorstellung Rebell und sonst noch was. Aber nimmt man die Decke weg, kommt doch nur ein Systemlakai dieser Rot-Rot Grünen SED zum Vorschein. Schade, gilt denn auch hier; Als Tiger gestartet und doch nur als Bettvorleger gelandet. Betreute Opposition ist schlimmer als wenn es ein Herr Habeck hier selber geschrieben hätte!
    Ich wünsche ihnen ohne Gas, Öl, und Holz schönes rhythmisches Frieren, schlagen sie sich aber nicht zu sehr auf die eigenen Zähne. Es sei denn, in ihrer Heuchelei nutzen sie aus als solcher gewissenlos das Frakinggas, sei es aus den USA oder aus der Norddeutschen Erde mit allen leckeren und völlig freien Nebenauswirkungen. Guten Tag und gesegnete Weihnachten

  18. Wer Tagesschaut guckt und im Internet surft, sollte sich eingestehen, daß er ein Umweltsünder ist. Und überaus arrogant dazu. Leider ist das Folgende etwas, daß man nicht so gerne hört:

    „Surfen, E-Mails, Google: Das Internet ist einer der größten Stromfresser. Durch die Nutzung des Internets verbraucht der Mensch pro Jahr mehrere Milliarden Kilowattstunden Strom. Streaming-Dienste, Cloud-Dienste, Rechenzentren und die Kryptowährung Bitcoin leisten einen wesentlichen Beitrag zum Stromverbrauch des Internets.

    Das Wichtigste in Kürze

    Mobilfunkstationen und Internetrouter verbrauchen in Deutschland pro Jahr etwa 55 Terawattstunden Strom.
    Durch die Nutzung des Internets entsteht ein jährlicher Ausstoß von etwa 830 Millionen Tonnen CO2.
    Das Streamen von Filmen und Musik verbraucht pro Jahr mehr als 200 Milliarden Kilowattstunden Strom.
    Wer eine Suchanfrage auf Google stellt, verbraucht pro Suchanfrage 0,3 Wattstunden Strom.“ Quelle: Verifox

    Wie wäre es statt Windräder, Fernsehen, Internet, Überwachungsmaschine, kaltem Arsch und Wirtschaftszusammenbruch mit Internet abstellen?

  19. Hab mein Fernseher aus den Fenster geschmissen, meinen
    Laptop im Müll entsorgt, meiner Mieterin gekündigt,
    mein Bankkonto aufgeköst, mein Nagelneues Auto verschrottet,
    und allen meinen Versicherungen den Stinkefinger gezeigt!
    Bin in den Wald gezogen, hab mir ein Erdloch gebuddelt und
    es mir unter Tannenzweigen gemütlich gemacht! Mein neuer
    Fernseher zeigt mir die zwitschernden Vögel das rascheln des
    Laubes und das krabbeln der Insekten! In der Abendschow
    kommen die grunzenden Wildschweine mit ihren Kindern und
    sorgen so für eine spannende Unterhaltung! Aber die Bäume
    haben sich schon bei mir beschwehrt,das ich zu wenig CO2
    produziere, das Sie so dringend zum Leben brauchen. Habe
    die Bäume darauf hingewiesen, das dafür Andere zuständig sind!
    Ihre Drohung das Sie desshalb weniger Sauerstoff abgeben
    werden hat mich aber doch sehr nachdenklich gemacht!
    Bin daher am Zweifeln, ob meine Entscheidung in den Wald zu
    ziehen die Richtige war !
    Scheisse, jetzt hat auch noch mein Wecker geklingelt und mich
    aus meinen Schlaf gerissen, muß mich beeilen um zur Arbeit zu
    kommen, aber mit meinen schnellen Auto,dürfte ich das noch
    gerade so schaffen.

  20. OK?! In der DDR wurde jahrzehntelang mit Kohle jeder Art und wo möglich, auch mit Holz geheizt. Wie waren die Auswirkungen?
    Gut man hat es gerochen, aber gestorben oder erkrankt sind die wenigsten daran. Schlimmer war es mit der Industrie. Da wurde schon die Luft verpestet. Jedoch auch hier muss ich sagen, diese Luftverpestung herrschte in Westeuropa auch vor, bis Geldspritzen aus den USA das abzuändern halfen. Diese Geldspritzen fehlten der DDR. Zudem waren es zumeist gewinnorientierte Entscheidungen, die dann andere Wege einschlugen. Ich glaube von Vernunft geleitete waren und sind es in den seltensten Fällen – siehe Coronawahn, Klimawahn und aktuell Naturschutz verbunden mit Naturerhaltung auf Basis von Genveränderungen – Gier macht seit Jahrhunderten erfinderisch!!! Aber noch einmal zurück, diese Holzöfen oder Pelletkessel haben kaum Einfluss auf die Umweltbelastung, vor allem auch deshalb, weil ihr Feinstaubausstoß regelmäßig auf Grenzwerteinhaltung kontrolliert wird. Und CO2 spielt, wie viele von uns mittlerweile wissen, auch keine Rolle! Die Feinstauberzeuger sind woanders zu finden, so auch im Straßenverkehr, wie etwa vom Reifenabrieb.
    Also warum nicht über sauberen Atomstrom reden – die kalte Fusion vorantreiben – und nur noch entsprechend wirkungsgradoptimiert, elektrisch heizen. Aktuell wäre das eine wirkliche Alternative und würde die Rederei über gute und böse Methoden endlich in die richtige Richtung befördern!!!
    Dazu gehört aber technisch-technologische Bildung, aber die wurde wohl, zumindest in Deutschland, allgemein abgeschafft?! Politiker, die teilweise keine wirkliche Bildung haben, werden das Problem nicht lösen können!
    Kurzum es wird immer über Auswirkungen diskutiert, Phrasen in den Äther geworfen, dann jedoch gewinnorientiert entschieden – zumeist auch noch transatlantisch vorgegeben- , aber die Ursachen werden nur in den seltensten Fällen beseitigt!!!

  21. @Beko
    https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU
    Die Entscheidungsträger bei uns haben nicht die Spur vom Hauch einer Ahnung. Zur Not ist man „Young Global Leader“, BlackRocker oder eine atlantische Transe. Ab ca. 7:00min. von 13:11 min. insgesamt: Derzeit sind in Deutschland 54 Mio. Kfz angemeldet. Diesel- und Benziner, also Verbrenner. Würden nur 1 Mio. E-Autos gleichzeitig am Ladestecker hängen, bräuchten wir das 5fache der vorhandenen Kraftwerks-Leistung. Stattdessen schalten sie bei uns ein Kraftwerk nach dem anderen ab.
    https://www.youtube.com/watch?v=fhi4cvmmjBE
    Deutschlands Kraftwerke produzieren genug Gigabyte. Sagt Cem Özdemir. Guckst Du.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article242142453/Habeck-holt-Ex-BlackRock-Bankerin-Elga-Bartsch-ins-Wirtschaftsministerium.html
    Wo ist Stauffenberg jetzt, da wir ihn dringend brauchen? Einmal Walküre, bitte schön!

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