Technik, die begeistert … die aber niemand kapiert

Technik, die begeistert die aber niemand kapiertIm besten Tschland das es je gegeben hat, existiert eine allgemeine Technik- und Technologiefeindlichkeit, die bereits – mit Ausnahme vom reinen “Technikkonsum“ (also Technik konsumieren, nicht verstehen!) konkret also die Bedienung von Spielkonsolen, PCs, Smartphones und Software-Tinnef – vom Kindergarten an in den Staazieinrichtungen anerzogen wird. “Fischertechnik-Baukasten“, eine “Dampfmaschine“, Lötkolben und -zinn neben Elektronikbauteilen oder einen Chemiebaukasten, einen Kaufmannsladen oder eine Strickliesel zu Weihnachten? Pustekuchen! Wir müssen doch Technik nicht verstehen – es reicht doch, wenn wir unser soziales Leben in sie pressen und wir den entsprechenden Technikkonsum einigermaßen bedienen und anwenden können.

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Weil immer weniger Menschen in Europa ein grundlegendes naturwissenschaftliches Basisverständnis haben, weil immer weniger Menschen ECHTE Technik verstehen und beherrschen, sondern bestenfalls konsumieren, ist dieser Kontinent dabei, nicht nur in graue Vorzeiten zurückzufallen, sondern auch noch sein Selbstbewußtsein und seine Werte aufzugeben und durch schmierig-korrupte Poly-Ticker seiner Seele beraubt zu werden. Als Nebenprodukt entwickelt sich Europa und ganz besonders unser Tschland gerade mit Turbobooster zurück in vormittelalterliche Zeiten – Die neue PISA-Studie belegt das eindrucksvoll!

Beispielhaftes zur Technik

Am Beispiel der Technikgeschichte des Bergbaus und der Verhüttung im Harz möchte ich hier aufzeigen, WIE und WOMIT ganze Generationen von Heranwachsenden durch dumme oder bösartige Menschen seit mindestens 40 Jahren am Nasenring durch die Manege in Richtung Bedeutungslosigkeit gezogen werden (“managing the people“).

Der Bergbau begann im Harz vor fast 2000 Jahren zuerst mit dem oberflächigen Schürfen. Verhüttet wurde in selbstgebauten Lehmöfen. Der Ertrag war natürlich nicht optimal. Im Lauf der Jahre wurde zuerst die Verhüttung immer mehr verbessert. Das oberflächige Schürfen entwickelte sich zu einem veritablen Tagebau in hunderten von Schürfstellen. Kurz vor der Jahrtausendwende ging es dann “unter Tage“. Damit begann die eigentliche technische Entwicklung des Bergbaus im Harz.

Zuerst trieben die Bergleute die Stollen mit Hammer und Schlägel in den Berg. Die neuen Stollen wurden dann mit schwer zu bauenden Tonnengewölben abgesichert. Dieses Verfahren erwies sich als zu aufwendig, weshalb man ein Verfahren optimierte, wo man die Stollen durch seitliche Stempel und eine Holzfirste absicherte. In den Bergwerken kamen nun auch Ochsen und Pferde zum Einsatz, die die Haspeln an der Oberfläche drehten, um größere Mengen Erz über die Schächte nach oben zu fördern. Im Rammelsberg bei Goslar benutzte man für die Transportwagen unter Tage, die sogenannten Loren, eine Art Schienen-System aus am Fußboden befestigten dicken Brettern, die es ermöglichten, dass ein Bergmann allein eine Lore bis zum Förderschacht schieben konnte, ohne lenken zu müssen. Die Schiene war entwickelt!

Die Tiere an der Haspel kamen irgendwann an ihre Kapazitätsgrenzen und deshalb entwickelte sich eine neue Bergbautechnik: Die Bergleute bauten emsig und umtriebig ein ausgeklügeltes Wasserlaufsystem innerhalb der Bergwerke und errichteten mit Wasser betriebene Kehrräder in den Gruben. So konnten die Kumpels unter Tage z.B. bereits im 16. Jahrhundert aus einer Wasserfallhöhe von 72m im Rammelsberg in Goslar eine dauerhafte Leistung von 35PS erzeugen. Für die kontinuierliche Zufuhr von Wasser in den vielen Gruben überall im Harz wurde das heutige Weltkulturerbe “Oberharzer Wasserregal“ geschaffen, ein System aus weit über 400 künstlichen Stauseen, die mit einem über fast 1000 km langen Grabensystem miteinander und untereinander verbunden waren.

Die Bergleute schafften beim Oberharzer Wasserregal unter anderem, dass sie eine natürliche Wasserscheide (zwischen Nordharz und Südharz) überwanden und sogar Wasser AUFWÄRTS transportieren konnten (Huttaler Widerwaage, Polsterberger Hubhaus etc…). Man überwand mit der Technik die Grenzen, die die Natur gesetzt hatte. Über das Wasserregal wurde gewährleistet, dass alle Gruben jederzeit mit Wasser versorgt werden konnten. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde das zu dem Zeitpunkt seit fast 300 Jahren bewährte Wassersystem durch eine neue Technologie aus England, die sogenannte Dampfmaschine abgelöst und das Wasserregal verfiel zusehends. Mit der erheblich größeren Leistung der Dampfmaschinen war es möglich, Pumpen zu betreiben, die erheblich leistungsfähiger waren als die Wasserbetriebenen Pumpen. Deshalb konnte man durch die Dampfmaschinen maßgeblich tiefer graben und so an neue Erzvorkommen herankommen.

Sprengung im Bergbau

Im Harz wurde unter Tage seit Beginn des 17.Jahrhunderts mit Schwarzpulver gearbeitet. Schon ab 1632 wurde im damals Europas größtem Bergbaugebiet, dem Harz, das Sprengverfahren eingeführt. Zuerst mit Schwarzpulver. Dieser Vorgang wurde als Schießen bezeichnet und revolutionierte den Abbau. Aber dieses Schießen war auch teuer und vor allem sehr gefährlich. Nachdem das Bohrloch mit Schwarzpulver gefüllt war, wurde es mit einem Schließpflock verschlossen, was man „besetzen“ nannte. Dieser Holzpflock wurde dann in das Bohrloch geschlagen, um das Schwarzpulver zu verdichten (das war nötig, damit es zu einer Explosion kommen konnte und nicht lediglich verpuffte). Bei diesen notwendigen Vorarbeiten kam es häufig zu unkontrollierten Zündungen, was dann immer Verletzte oder sogar Tote zur Folge hatte.

1647 kam ein Harzer Bergmann auf die Idee, die Bohrlöcher mit einem Lehm-Ton-Gemisch zu verschließen. Dieses Verfahren wurde als „Lettenbesatz“ bezeichnet. Letten sind eisenoxidreiche Schiefertone, die diesem Verfahren dann ihren Namen gaben. Nun war es ohne mechanische Gewalt möglich, das Bohrloch zu verschließen und das Pulver zu verdichten. Das führte zu einer erheblichen Abnahme der Unfälle. Zusätzlich begann man, das Pulver in Lederhülsen zu füllen um es vor Feuchtigkeit zu schützen. Bei besonders feuchten Bohrlöchern wurden die Lederhülsen durch geleimte oder gewachste Papierhülsen ersetzt.

Zweihundert Jahre später, 1847, erfand der italienische Chemiker Ascanio Sobrero „Nitroglycerin“. Dieser Salpetersäuretriester ist eine farblose, geruchlose und schlecht wasserlösliche Flüssigkeit, die stark stoß- und erschütterungsempfindlich ist. Diese umgangssprachlich als „Sprengöl“ bezeichnete Stickstoff-Sauerstoff-Verbindung neigt daher schnell zur Explosion.

Bereits in den 1860er Jahren wurde dieser neue Wundersprengstoff in den Harzer Bergwerken eingeführt. Nitroglycerin steigerte zwar die Wirtschaftlichkeit der Gruben, brachte aber auch anfänglich erhebliche Risiken mit sich. Schon sein Transport war stark risikobehaftet, seine Anwendung in der Grube nicht weniger. Viele Unfälle mit verheerenden Folgen schrien nach technischen oder technologischen Veränderungen. Der Bergrat Friedrich Schell, der diese Unfälle sehr ernst nahm und darüber für seine Zeit unübliche Unfallstatistiken führte, nahm sich dieses Problems an. Seine Intension war, das gefährliche „Sprengöl“ zu binden, damit es kontrollierter gehandhabt werden konnte. Friedrich Schell ist sein Vorhaben gelungen!

Er nahm Pochsand (stark zerkleinerte Erze), füllte ihn in die vom Schießen bekannten wachsgetränkte Papphülsen und tränkte diese „Patrone“ mit Nitroglycerin. Das Problem war beseitigt und Schell konnte sich als Erfinder der Sprengpatrone ansehen, was ihm nicht bewußt war, da er lediglich die Unfälle minimieren wollte.

Alfred Nobel kam zum Abkupfern

Zu jener Zeit experimentierte der aus wohlhabendem Hause stammende schwedische Physiker und Chemiker Alfred Nobel mit dem Sprengstoff Nitroglycerin. Seine Bestrebungen und Versuche waren aber nicht erfolgreich, im Gegenteil, sie forderten zahlreiche Tote, unter anderem den seines Bruders Emil. Nobel begab sich etwa Mitte der 1860er Jahre auf eine Deutschlandreise und hatte auch ein Versuchslabor in Krümmel, nahe Hamburg, eingerichtet. Seine Reisen führten ihn NACHWEISBAR in den Harz, wo er von dem Schellschen Verfahren sehr angetan war. Nobel tauschte in Krümmel dann den Pochsand gegen Kieselgur, das bezüglich seiner Grobporigkeit in der Lage war das Sprengöl noch besser aufzusaugen als Pochsand. Nobel erkannte die Vorzüge dieser breiigen Masse, nannte sie „Dynamit“ und meldete sie weltweit zum Patent an.

Alfred Nobel wurde mit seiner Erfindung, die nicht seine war, weltbekannt und über alle Maßen reich. Friedrich Schell ist in Vergessenheit geraten, dabei hätte ihm zumindest der Lorbeerkranz gebührt. (Selbst Wikipedia weigert sich die o.g. historisch gesicherten und belegbaren Ergebnisse zu publizieren)

Weitere Innovationen

Ganz besonders am Goslarer Rammelsberg, der ergiebigsten Mine im Harz, die immerhin gesichert über mehr als 1000 Jahre permanent betrieben wurde, ergab sich Anfang der 30er Jahre eine neue Aufgabenstellung: Die Erze am Rammelsberg waren geologisch keine Gangerze, sondern synsedimentär-submarin-exhalativ gebildete Erzmischungen – das heißt, in einem Erzbrocken waren Spuren fast aller Edelmetalle (vornehmlich: Gold – Silber – Eisen – Kupfer – Zinn – Platin – Blei) vorhanden. Dadurch gestaltete sich die Verhüttung zwar bereits ab dem 15. Jahrhundert recht schwierig, was aber andererseits auch die Verhüttungstechnik enorm weitergebracht hatte.

1931 wurde am Rammelsberg erstmalig ein neuartiges System entwickelt, das die Verhüttungstechnik UND die Bergbautechnik miteinander verband: Das Flotationsverfahren. Dazu wurden die Erze ganz fein gemahlen (feiner als Mehl!) und mit Wasser zu einem Brei vermengt. Mit diesem Verfahren konnten die Edelmetallanteile chemisch aus dem Erzbrei gelöst werden. Dazu wurde der Brei über mehrere Kaskaden abwärts geleitet. In jeder Kaskade wurde ihm eine Substanz zugefügt, die EIN (bestimmtes) Edelmetall band und zu Boden sinken oder wahlweise als Schaum einer Salzverbindung an der Oberfläche schwimmen ließ.

Nachdem ALLE Kaskaden durchlaufen waren, blieb nur noch der Tonschiefer als Grundsubstanz zurück. Das Flotationsverfahren sollte den Bergbau revolutionieren, weil es eine Effektivität erreichte, die anders unerreichbar ist, die Anlage am Rammelsberg blieb jedoch eine von nur zwei Anlagen weltweit, wo diese geschickte Möglichkeit der Erzgewinnung genutzt wurde. Das lag daran, dass die Anlage nicht nur extrem aufwendig zu bauen war, sondern dass die Bergleute dort höchst spezialisiert praktisch sowohl Arbeiter für schwere körperliche Arbeit als auch Chemiemeister und Industriemechaniker in einer Person sein mussten. Derartige Fachleute sind weltweit nur ganz selten zu finden.

Durch das Flotationsverfahren wurden die ungenügend verhütteten Schlacken des Mittelalters restlos genutzt und beim Neu-Abbau sogleich optimiert. Somit hat das Rammelsbergwerk von 1936 (Beginn der industriellen Produktion mit dem Flotationsverfahren) bis zur Stillegung des Bergwerks im Jahr 1988 – also in 52 Jahren – von der Tonnenanzahl fast ebensoviel Edelmetalle produziert, wie in den 950 Jahren zuvor.

Verstandene Technik, die uns weiterhilft

Das bringt mich zu den Lehren, der Quintessenz, die wir aus dieser längeren Darstellung ziehen können: 1.) Techniken erleichtern uns das Leben, sie müssen ZWINGEND verstanden werden, damit sie beherrschbar sind und dadurch entwicklungsfähig bleiben. 2.) Wenn eine neue Technik eine veraltete Technik ablöst, geschieht das von selbst – ohne jegliche staatliche Subvention oder Motivation. 3.) Jede Technik kann verbessert werden bis sie von einer neuen Technik abgelöst wird.

Leider sind in den letzten 40 bis 50 Jahren hier fatale Fehlentwicklungen begangen worden. Nehmen wir zum Beispiel die Atomkraft: Nach einer – zugegebenermaßen zwar nachvollziehbaren, aber naiven und unrealistischen – Euphorie zu Beginn des Atomzeitalters (ab Mitte der 50iger Jahre), veränderten sich manche anfänglich mahnende Stimmen, die zuerst technische Verbesserungen einforderten, später zu kakophonischen Endzeitgeschützen, die die gesamte Technologie bekämpfen und abschaffen wollten. Dazu arbeiteten sie mit Angsterzeugung – genauso wie es die schlimmsten der demagogischen Theologen im Mittelalter taten, indem sie mit der Angst vor dem Beelzebub den Menschen ihre eigene Meinung aufzwingen wollten.

Deutschland war mit seinem Kernforschungszentrum in Jülich führend in der Technologie und hatte deshalb auch die sichersten und leistungsfähigsten Atomkraftwerke weltweit. In Deutschland wurde auch der sogenannte Bruterreaktor entwickelt (“Schneller Brüter“). Dadurch war der Weg angedacht, den bisher aufgelaufenen Atommüll durch eine neue Technologie noch länger nutzbar zu machen und die Strahlung fast auf das Niveau der natürlichen Strahlung zu reduzieren. Dieser Weg wurde beendet, als ein grüner Umweltminister 1998 die Finanzierung beendete. Die entsprechenden Fachleute wurden abgeworben und siedelten nach China, Kanada und die USA um. Dort entwickelten sie dann den “Schnellen Brüter“ weiter zum “Dual-Fluid“-Reaktor. JETZT, wo das System bereits läuft, werden wir in Deutschland VIEL Geld dafür bezahlen müssen, dass China unseren Atommüll aufkauft, um daraus dann preiswerte Energie zu machen. Danke dafür! Tritt ihn!

“Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden“ sagte der große Friedrich Dürrenmatt. Weil mittlerweile vorwiegend naturwissenschaftliche Laien und kulturelle Dilettanten – und onkels das Sagen in den Unternehmen und den politischen Gremien haben, wird lieber seit 40 Jahren Angst vor Technik geschürt, als versucht, sie weiterzuentwickeln. Dadurch werden wir zwingend auch die moralischen Werte verlieren, die durch die Technik abgesichert wurden. Willkommen im Neo-Neandertal!

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Über Schwertfried Fürchtegott zu Babel 13 Artikel
Schafschützend liegt er auf der K-Lauer und erkiest sich an der Analyse der Groteske der Gezeitenwende. Allzeit breit! Immer breit! Als Vorsitzender des Zentralrats des Höchstadels vertritt er kompromisslos die Sichtweise der Groben und Matschigen, kämpft in Stahlgewittern für Wilhelm Donner und Andrea Doria. Als überzeugter Dämokrat bildet er eine unüberwindliche Ein-Mann-Sphalanx wider den Zeitgeist. Sein Lebensmotto: “Immer, wenn der Zeitgeist einen fahren lässt, wackelt bei uns die Verfassung!“

28 Kommentare

  1. Von wegen Fortschritt, was nützen uns die technischen Hilfsmittel, wenn die Stromkosten den Einsatz exorbitant unwirtschaftlich machen, deshalb entsorgen die Erdenwürmer potentielle stromfresser: Tiefkühltruhe/Elektroheizung/Haushaltsgeräte/Aquarien usw. aber gleichzeitig werden e-roller/e-bikes/e-autos/Smartphones deren sendemasten unendlich viel Strom vergeuden exorbitant genutzt, das ist selbstverarschung hoch drei, mit dem wegfall der geplanten Zuschüsse für netzentgelte werden die Stromkosten das angeblich moderne fortschrittliche leben als unwirtschaftlich/ineffektiv/ineffizient, sprich einfach dumm/selbstverarschung/exorbitante selbstversklavung, machen, denn wer drei Jobs machen muss nur um all die Fixkosten/Miete/strom/Heizung zu bezahlen, ist schlechter gestellt als der selbstversorger, der auf das moderne Leben/Status und seine Fixkosten verzichtet—leistung hatte sich allenfalls bis ungefähr 2008 gelohnt

  2. Es zweifeln immer mehr Menschen ob die Technisierung wirklich so ein Fortschritt was oder ist.
    Wir hsben und in eine fatale Technikabhängigkeit manövriert bzw. manövrieren lassen.
    Sollte mal der Strom ausfallen, und dank des Grünen WWahns wird das zu 99 % pasdieren, dann dürfte uns die Technik ganz schnell Versagen.
    Schon das Abschneiden vom russischen Gas & Öl zeigt wie verletzlich wir sind.
    Bald werden viele Menschen wohl auf schwarze Displays und Bildschirme schauen und frierend auf dem Sofa sitzen.
    Und um noch was zum Bergbau im Harz zu bemerken : Man hat wohl erfolgreich die fortschrittliche Technik von anno 1400 nach Afrika und Asien exportiert, wo sie mit reiner menschlicher Kraft ohne Strom, allerdings mit den unvermeidlichen Kollateralopfern, hervorragend und profitträchtig läuft….

  3. adanke dane frohe weihnachts zeit
    nur unser >>>

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    DAS KOMITEE <<0511/484129 << RUF AN <<
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  4. Am besten was produzieren, was keiner haben will. Dann geht’s allen gut: Die Kapitalinvestoren haben Rendite, die Arbeiter Arbeit, und es gibt nichts worüber sich streiten ließe — wer schon will Panzer oder Wärmepumpen haben in Haus und Garten!

    Geht ganz einfach alles. Irgendwo zwischen der Banalität des Bösen und der Infantilität des Blöden liegt das Glück. Falls Sie das alles nicht verstanden haben sollten, macht nix! Folgen Sie einfach den Anweisungen Ihres Gesundheitsministers und holen sich ’ne Bratwurst.

  5. @Anton Vogel „Man hat wohl erfolgreich die fortschrittliche Technik von anno 1400 nach Afrika und Asien exportiert, wo sie mit reiner menschlicher Kraft ohne Strom, allerdings mit den unvermeidlichen Kollateralopfern, hervorragend und profitträchtig läuft“ also in China gibt es mit der selbstausbeutung jetzt so eine sättigungsphase, insbesondere die Jugend merkt, dass die Vorteile/weltmarktführer für billigprodukte auf die Dauer auch langweilig ist, d.h. Macht alleine macht auch nicht wirklich glücklich, dafür übernehmen jetzt die prekären AfD-Wähler die selbstausbeuter Rolle, natürlich erhofft man sich bei Machtübernahme auch eine Aufseherposition, aber nur alleine die Vorstellung die fuchtel zu schwingen motiviert exorbitant und lässt alle Verschleißerscheinungen unwichtig erscheinen. Hitler war ja auch bis zu letzt im machtrausch und hatte sogar die eigene Brut/Minderjährige in den bereits verlorenen Krieg geschickt, deshalb versucht man mit allen Mitteln die natürliche rauschenergie zum Beispiel beim fkk/quicky zu unterbinden, denn wer die ausleben darf hat keinen Bedarf mehr die fuchtel zu schwingen/leute zu schinden

    • @Cource — Gaaanz langer Bart das! War vor 50 Jahren zentrale Argumentationslinie der damals aufkommenden sog. Neuen Linken dein „die natürliche rauschenergie zum Beispiel beim fkk/quicky unterbinden, denn wer die ausleben darf hat keinen Bedarf mehr die fuchtel zu schwingen/leute zu schinden“. War ein CIA-Projekt die Neue Linke, und sollte die zahlenmäßig starke und aus der oberen Unterschicht und unteren Mittelschicht kommenden Jüngeren aus der Generation der Baby-Boomer verwirren, welche damals Zugang erhielten zu höherer Bildung. Die sollten mit simplistischen Herrschaftstheorien beschäftigt bzw. abgelenkt werden — siehe Zbigniew Brzezinski 1970 mit seinem «Zwischen zwei Zeitaltern» bzw. mit seiner Angst vor der weltweiten 1968er-Bewegung gegen den Vietnam-Krieg.

      Den 68ern, die meist aus dem gebildeten mittleren und höheren Bürgertum kamen und überwiegend freiheitlich gesinnte Stalinismusgegner waren, war die Marx/Engelsche Kritik der politischen Ökonomie des Kapitals, die Imperialismuskritik von Lenin sowie die kulturhistorisch fundierte Herrschaftskritik Nietzsches geistig noch zugänglich — denn ja, ist ein wenig anstrengend, muß man mehrere logische Denkvollzüge nacheinander ordentlich auf die Reihe bekommen. Bürgertum kann. Genau dies nun machte die 68er so gefährlich für die Investorenelite der Wall Street und den militärisch-industriellen Komplex. Zumal der profitable große Boom durch den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Krieg Anfang der 1970er an sein Ende gelangte.

      Mit der Neuen Linken als Katalysator fanden diktaturbegeisterte Maoisten und traditionell von der Nazirechten her kommende Umweltschützer zusammen. Was später in die Gründung der Partei Die Grünen mündete; übrigens kommt Jürgen Tritt-ihn aus dem Maoismus.

      Im Netz berichtet die in den 1970ern in der bürgerlichen französischen Linken prominent gewesene Soziologin Anne Querrien über die verheerende Wirkung, welche jene Neue Linke hatte auf die sachorientierte politische Debatte in den 1970ern. Kam praktisch zum Stillstand. (Was da verloren gegangen ist, zeigt ein letztes großes Sichaufbäumen linksbürgerlichen freiheitlichen Widerstands gegen Totalitarismus in Form einer bravourösen Recherche von Anne Querrien von anno 1976 über die Entstehungsgeschichte der frz. Grundschule; eine deutsche Übersetzung von «l’ensAignement» auf linkezeitung.de)

      Sagen wir es so: Mit der Neuen Linken begann, was mit den linksgrünen Kinderfickern von heute geendet ist. Oder ist Maskenzwang in Kindergärten und Schulen etwa nicht Kinderficken!?

      Mag sein, daß Rumvögeln entspannt und friedlich macht. Wobei das ab einem bestimmten Punkt aber ins Gegenteil umschlägt. Enthemmung macht fanatisch. Und menschenfeindlich. Und bösartig. Macht zuletzt faschistisch. Vorsicht, die Dosis macht das Gift.

  6. Wärmepumpen, E-Autos, autonomes Fahren, Smart Cities, Internet of Things, QR-Code, Zugangskontrolle, Ende des Bargelds und der privaten Geschäftsbanken und deren Ersatz durch eine programmierbare digitale Zentralbankwährung in Verbindung mit Sozialpunktekonto und individueller Beschränkung des CO2-Verbrauchs — sprich: totale Überwachung und Gängelung des Bürgers bis tief in den privaten Lebensbereich hinein. Und Kille-Kalle nicht vergessen, Stichwort Bratwurst.

    HighTech-Versklavung, digitaler Faschismus, digi-totale Steuerung von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft — DIGITOTAL benötigt enorme Mengen an elektrischem Strom.

    War von allem Anfang klar, der Great Reset der WEF-Paten aus Davos KANN nur funktionieren mit Kernenergie.

    Wind, Solar, Wasserstoff und enorm teures Flüssiggas schaffen das nicht. Und sollen dies auch nicht schaffen aus Sicht der Großinvestoren. Die „Energiewende“ soll nur eines, Chaos herbeiführen und so die Gesellschaft in Schock versetzen. Damit sie widerstandslos in die Große Sklaverei geht, damit sie sich nicht wehrt gegen den Great Reset, gegen die sich abzeichnende große Bestandsregulierung der Sklavenherde, gegen ihre auf Dauer ausgerichtete Unterwerfung unter das totalitäre Regiment der Superreichen.

    Das immer weitere Umsichgreifen von Franscheiß-Unternehmertum war eines der Zeichen an der Wand. Der Return on Investment, jener altehrwürdige, auf privatwirtschaftlicher bzw. eigentümlich-unternehmerisch freier Warenproduktion basierende Kapitalgewinn, ist im Zuge beständiger Produktivitätszuwächse ausgehöhlt worden. Was freie Arbeit und freiunternehmerisches Kapital an ihr historisches Ende geführt hat. Was die Einführung von Plan- und Zwangswirtschaft erzwingt. Dies letztere allein der Hintergrund allen aktuellen Weltgeschehens. Gibt es doch genau zwei Wege, sich in die Scheiße zu reiten: zu wenig Produktivität, oder zu viel.

    Tja, wo sind hier nun die Schuldigen? Schwierig! Denn böse und zynisch der Gedanke, sich überflüssig gemacht und in die Sklaverei gebracht zu haben, weil man zu gut geworden ist. Leider kein Scherz das.

    Die grüne Energiewende ist so denn bloß Zwischenstation. Das wirkliche Build Back Better kommt erst ganz am Ende und heißt Kernenergie, heißt Dual-Fluid-Reaktor. Der wird erst nach dem ganz großen Chaos, nach der ganz großen Bestandsregulierung der Weltsklavenherde kommen. Bis dahin wird er auf Eis liegen, der gute. Ist Spezialanfertigung, nur für die Sklaverei.

  7. Also das mit der Digitalisierung sehe ich ein bisschen profaner und zwar: die soft-/hardwareindustrie sind an ihre Grenzen gestoßen und um Aufträge/geld zu generieren hat man die Regierung unter Druck gesetzt für gesetzlich garantierte/planbare Aufträge zu sorgen und dieser wachstums-/profitmaximierungszwang ist der Ursprung allen Übels, d.h. ohne soft-/hardwareindustrie wäre keine Digitalisierung/Überwachung usw. erforderlich

  8. Dubai!?, was für eine lächerliche Veranstaltung!
    Solange hier in dieser Welt Erdgas und Erdoel gefördert wird und Einige damit steinreich werden, wird nur sehr halbherzig, nach sogenannter grüner „nachhaltiger“ Energie geschriehen! Die Kontrolle über die Energie bedeutet absoluten Machterhalt, wie die Gegenwart es deutlich zeigt!! Dieses ganze Affentheater um eine „Energiewende“ist an Scheinheiligkeit kaum zu toppen!All die Kriege die geführt werden drehen sich ausschlieslich nur um die Kontrolle von Energie und Deren künstlicher Verknappung!
    Da geht es nicht um sogenannter „Sauberer“ Energie, sondern nur um die Energie, die man aus den Boden holen kann, egal wie!
    Selbst die so hochgelobte Elektro Energie, muß ja irgendwie erzeugt werden und dazu braucht es einen anderen Energieträger und Der ist eben nicht so sauber, wie sich das so Einige wünschen!!
    Dafür aber in rauen Mengen verfügbar!

  9. @unbetreut denken: „Rumvögeln entspannt und friedlich macht“, das war noch bis 2015 Normalität, aber seit die AfD die moralkeule schwingt, verbannen sogar die AfD-Schwulen wieder ihren Sex hinter verschlossenen Türen, und sabotieren gay-outdoor-cruising, so eine Art „Vorbildfunktion“ um auch von den schwulenhassern akzeptiert zu werden, dabei ist das eher ein Stockholm-Syndrom/breivik

    • @Cource — Deine revolutionäre Vögelwissenschaft in allen Ehren, aber Rumvögelei korreliert leider negativ mit geistiger Kapazität bzw. positiv mit Untertanengeist. Von der Infantilität des Blöden zur Banalität des Bösen liegt nur ein kleiner Schritt.

  10. ++ SOS LIEBESKUMMER ++ MIT DER LIEBE SPIELT MAN NICHT<DER GEHEIM TIPP++ NUR HIER DEINE PROBLEME ** NIE WIEDER <<LEIDEN << RUF AN SOFORT <<astrowolf0077((at))gmail.com <<<

  11. Wenn fkk/quicky so dumm/infantil/böse usw. ist, warum muss man dann extra eine Partei gründen um jahrhundertalte kostenlose ffk-strände/quicky verbieten zu können, ah… damit die dummerchen gezwungen sind für den gleichen Sex im puff/sexclub/Sauna usw. tüchtig zu bezahlen, richtig, das machen tatsächlich nur sexsüchtige schwachmaten für einen quicky im puff 90€ zahlen.

  12. @Cource — Stell dir vor, es ist Sex, und keiner geht hin. Will sagen, es gibt Menschen, die haben solche Themen nicht. Oder: Wo dein Herz ist, ist auch dein Verstand. Ist das Herz in der Hose, dann…

    • Schwul sein ist Inn!
      Normal sein war gestern!
      Ich bestimme welches Geschlecht ich mein Eigen nenne!
      Und wenn ich meinen Hund heirate, ist das Meine Sache.
      Willkommen in der Welt der forentischen Psychatrie!

  13. Nachtrag: und noch viel dümmer sind die Millionen sexsüchtigen die über ein exorbitant umständliches/aufwendiges/ kostenträchtiges dating versuchen einen quicky zu ergattern und besonders geschädigt sind die verpartnerten die glauben das ein kostenloser/anonymer sex ohne jegliche Verbindlichkeiten usw. das gleiche ist wie ein altbackener partnersex

  14. aber Inzwischen gibt es auch für die glücklich verpartnerten extra Discotheken wo man explizit Fremdgehen/quicky soll/darf, also dort treffen sich nur verpartnerte quicky-liebhaber, natürlich auch nur gegen Geld

  15. Die Psychologie musste sich sogar für diesen Phänomen/Bedarf einen eigenen Begriff:“ Polyamore oder polyamoröse Beziehung“ ausdenken um sich nicht als ewiggestriger spassverderber/prüde zu outen

    • Es begeistert mich immer wieder wie gut man doch ist im „unanstößige“ Begriffe/Benennungen kreieren ist.
      Das dürfte inzwischen mindestens einen Duden Band füllen.
      Und da sag mal noch einer die Dichter & Denker wären ausgestorben…..

  16. @unbetreut denken, gehörst du etwa zu den partypupern/ miesmacher/ muffel/prüder Sauerkopf, denn in Deutschland gibt es schon seit ewigen zeiten schlagernacktpartys und in Schwimmbädern fkk Tage wo man alles zeigen kann was man so vom lieben Gott bekommen hat, oder die bordelle haben extra eine künstliche Strandbar eingerichtet um die jetzt verbotenen fkk-strände zu kupfern,natürlich nur für sehr viel Geld, ok. Wer darauf herein fällt hat entweder zu viel Geld oder ist zu feige sich gegen die prüden Deutschen zur wehren/durchzusetzen, armes prüdes dunkeldeutschland

    • @Cource — Sieht für mich aus, als würde eine Chat-GPT hier herumgeistern und unsere Kommentare umschreiben. Sollte dies so sein, hat Kommentieren keinen Sinn mehr, schade. Es gibt viele Wege der Zensur und in die Diktatur. Oder Cource kriegt einiges von meinen Kommentaren kräftig in den falschen Hals bzw. versteht er es miß. Sagen wir es so: Shadow ban war früher, heute ist eventuell Chat-GPT am Werke. Läßt sich nicht herausfinden.

  17. Der angebliche Fortschritt/Digitalisierung/social media usw. fördert die Mobilisierung potentieller Mörder, die bösartige Lüge von der angeblichen digitalen Überwachung/Kontrolle der Erdenwürmer muss entlarvt werden, siehe anschlag in Prag und in deren folge die Zerstörung der nicht beherrschbaren Digitalisierung/internet

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