Erster Corona-Hexenhammer-Schauprozess in Sicht

Erster Corona-Hexenhammer-Schauprozess in SichtCorona-Inquisition: Sie haben einen leichten Schnupfen, gehen trotzdem zur Arbeit und denken sich nichts weiter dabei? Wie es die unglücklichen Umstände nun so wollen, treffen sie entweder auf der Arbeit oder auf dem Weg dorthin auf eine empfindsame Person. Diese wird von ihnen infiziert, hat aber einen ganz anderen Verlauf und stirbt an der vermittelten Infektion. Nach einer Rechtsauffassung, die man sich jetzt bemüht nach Kräften zu etablieren, wären sie dann für den Tod dieser Person verantwortlich. Das sind doch absolut rosige Aussichten, gelle. So schön kann „Phaschismus“ sein, wenn die Gesundheitsdiktatur demnächst in einem ganz neuen Ganz erstrahlt. Stören sie sich bitte nicht an der Schreibweise, es ist die Kombination aus Pharma und Faschismus.

Nur eine regelkonforme „Gentherapie“ (ugs. Impfung), hätte in einem solchen Fall „Freispruch“ bedeutet. Wären sie in einem solchen Fall infektiös und Überträger und dazu nachweisbar für die Infektion verantwortlich, müssten sie rein gar nichts befürchten. Schließlich hätten sie alles unternommen so einen üblen Fall zu verhindern, der prinzipiell gar nicht zu verhindern ist, wie wir heute aus der Datenlage zu den sogenannten Corona-Impfungen wissen. Aber sie könnten in einem so unglücklichen Fall zumindest den politisch implementierten „Pharmabonus“ für „Wohlverhalten“ für sich in Anspruch nehmen. Der bedeutet prinzipiell „Freiheit für Gespritzte“. Also alles keine Hexerei für Hexen und Hexer, wenn sie nur die Fixe dabei haben.

Sie halten das für ultimativen Unsinn?

Ja, bislang ist das noch ein märchenhafter, wenn nicht gar traumatischer Zustand. Es wird alles dahingehend unternommen, dass diese Geschichte kein übles Märchen bleiben muss. Hier werden die Grundzüge dieses neuen rechtlichen Vorstoßes skizziert: Anklage wegen fahrlässiger Tötung • Mitarbeiterin bringt Corona-Tod … [TAZ]. Der Bericht in der TAZ bemüht sich ein relativ schlechtes Bild auf die Mitarbeiterin des Pflegedienstes zu werfen. Aus Angst um ihren Job beging sie dazu noch eine Urkundenfälschung (Impfzertifikat), was vermutlich das schwierigste in diesem Fall ist. Um die geht es allerdings nur am Rande. Man möchte wegen „Fahrlässiger Tötung“ verhandeln und das bedeutet im Zweifel bis zu fünf Jahren Haft.

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Nachdem wir bereits wissen, dass Kinder „potentielle Mörder“ sind, soweit sie ohne nutzlose Maske und fragwürdigen Coronatest Kontakt zu Opa und Oma pflegen, ist es eine gute Idee sich als Erwachsener einmal mit diesem Gedanken anzufreunden. Die Justiz lädt geradezu dazu ein. Folgt man der Argumentation der Anklage gegen besagte Pflegedienst-Mitarbeiterin in Heidelberg, könnten solche Hexen-Prozesse alsbald zum Alltagsgeschäft der Justiz gehören. Hierbei kann man getrost das Thema der einrichtungsbezogenen Impfpflicht einmal außer Acht lassen, das ist noch separat zu klären. Man muss also nur jemanden finden mit dem das geschädigte Opfer Kontakt hatte (gerne auch indirekt) und die passende Virus-Signatur aufweist. Schon kann das mörderische Rennen durch die Gerichtssäle und Instanzen seinen Lauf nehmen. Das ist Stand der Dinge beim neuen Hexenhammer.

Komische Rechtsauffassungen

Demnach soll eine mit einem Atemswegsvirus infizierte Person für den Tod von Menschen strafrechtlich verantwortlich gemacht werden. Unabhängig von den Fragen dieses Einzelfalles z. B. zur Kausalität (sprich: wurden die Bewohner tatsächlich von dieser Person infiziert), dürfte es wohl keinen vergleichbaren Fall in der deutschen Rechtsgeschichte geben. Vergleichbar wäre demnach eine mit Influenza (ebenfalls eine potentiell tödliche Atemwegserkrankung) infizierte Person jemanden angesteckt hat und hierfür wegen Körperverletzung oder gar einem Tötungsdelikt strafrechtlich zur Verantwortung gezogen würde.

Das ist eine überaus gefährliche Entwicklung in der deutschen Strafjustiz. Denn noch brisanter wird es, wenn die Staatsanwaltschaft auf den Gedanken kommt, derartige Fälle als (bedingtes) Vorsatzdelikt zu verfolgen. Dann steht ein Totschlag gem. § 212 StGB bei einer Strafandrohung von nicht unter 5 Jahren Freiheitsstrafe im Raum. Diejenigen, die nicht Geimpfte als Mörder bezeichnen, bekommen damit endlich wieder Wasser auf ihre Mühlen. (vgl. die Überschrift des TAZ-Artikels „Mitarbeiterin bringt den Corona-Tod“). Der Spaltung der Gesellschaft werden damit auch die letzten Tore geöffnet.

Also, schon mal vorsorglich an die eigene, verschnupfte Nase packen und sich fragen, ob nicht vielleicht doch in der Vergangenheit der ein oder andere Besuch bei „Oma“ und „Opa“ dabei war, obwohl man selbst unter Grippesymptomen litt. Dann könnte es, sollte diese Rechtsauffassung sich auch nur ansatzweise durchsetzen, ziemlich eng werden. Das ließe sich schnell auf so ziemlich alle Ansteckungskrankheiten übertragen. Bei dem immer noch anstehenden Test- und Laborwahn müsste es dann bedeuten täglich vor der Arbeit (Schule) in einem Testzentrum (oder beim Hausarzt) vorstellig zu werden, um dieses beträchtliche Risiko auszuschließen. Dabei wäre es nicht einmal final auszuschließen. Aber den „Phaschimus“ könnte es ordentlich befördern. Ob am Ende die einzige Heilung der Gesellschaft vielleicht darin besteht einfach mal wieder „normal“ zu leben? Vielleicht, aber das ist angeblich nicht mehr im Plan.

Erster Corona-Hexenhammer-Schauprozess in Sicht
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Über WiKa 3131 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

14 Kommentare

  1. Ich habe keine Lust mehr zu dem ganzen Mist. Wenn ich wüßte das die Spritze mir schnell und komplikationslos das Licht ausknipsen würde, würde ich mir eine abholen.
    Ein Leben voller Verbote und Einschränkungen ist kein Leben! Soll der Sinn des Lebens nur noch das nicht sterben sein?

    • Oh, mein guter Nobert, Du machst natürlich nur Spaß, wie wir alle hier. Ich finde frau sollte das sportlich sehen und eine Gas- oder Stromabschaltung ist nicht wirklich lustig. Die Bundesbande aber ist jedoch wild entschlossen, den Bürgern den Saft abzudrehen. Den Gefallen würde ich denen aber nicht tun, eine Heizung braucht im Grunde niemand, der richtig gekleidet ist (FrageinenEskimo.com). Essen sollte frau schon haben, da kann frau mal einen Bauern fragen, der gerade demonstriert gegen die Hofvernichtung. Na ja und das Gengift wird frau mit Aspirin los. Wo ist das Problem?

      • Naja. Wenn die Wohnung mal auf 10 Grad abgekühlt ist, ist der Aufenthalt bestimmt keine Freude mehr, auch mit noch so viel Kleidung.
        Etwas warmes zu Essen und/oder Trinken gibt es dann auch nicht. Man sagt, nach fünf ausgefallenen warmen Mahlzeiten wird der Mensch ziemlich ungemütlich.
        Toilettenspülung funktioniert auch nicht. Das wird auch schwierig das sportlich zu sehen.

        Was mich so hoffungslos macht ist, dass es sich, wenn dieser Fall eintritt, nicht um ein Naturereignis wie z.b. Vulkanausbruch handelt, sondern das wir sehendes Auges dort hineingeraten.
        Und deswegen ist mir jeglicher Spaß vergangen.

        • So lange es noch Strom gibt, können wir wenigstens die Nachbarn mit Wärme, warmen Speisen und Getränken versorgen. Wenn der ausfällt, sitzen wir im selben Boot. Vielleicht sollten wir doch die Einladung Griechenlands annehmen und dort überwintern. Nicht nur die Rentner sondern auch die Arbeitnehmer. Soll die „Politelite“ doch mal sehen, wie sie dann rumkommen. Die „Gäste“ arbeiten bestimmt nicht. Wenn die sich erdreisten, das Land stillzulegen, darf es der Souverän erst recht.

  2. Also werde ich künftig bei jeder Unpässlichkeit eine Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Körperverletzung und versuchtem Totschlag bei der Polizei/Staatsanwaltschaft erstatten. Da man sich selbst nicht anstecken kann, muss zwangsläufig ein anderer Zeitgenosse für meine Erkältung oder Grippe verantwortlich sein.

    Meine Güte, in was für eine Freigang-Irrenanstalt hat sich dieses Land gewandelt.

  3. Natürlich ist jedes Mittel recht, dem Personal die Genspritze zu verpassen. Pharma kennt da keinen Spaß, insbesondere nicht bei den Indigenen.
    Bei Fachkräften sind sie da vorsichtiger und zwar schon – aber nicht alleine – wegen der Haftung, womit man sich beim Personal keinerlei Sorgen zu machen braucht
    Und da gibt es zudem noch allerlei wirklich gefährliche und tödliche Krankheiten, die übers Meer kommen und von denen man trotz heftiger Zunahme seit mindestens 2015 gar nichts mehr hört.
    Da wären z.B. AIDS, multi-resistente Tuberkulose, diverse andere Tropenkrankheiten, die zumindest in den Qualitätsmedien völlig ausgestorben sind, die aber sicher virulenter sind als vor 20 Jahren und die damals eine große Presse hatten.
    Da kann sein und geschehen was will, da hört man nichts, da passiert nichts.
    Egal von wem der Teller oder das Getränk serviert oder das Paket übergeben wird, egal wer einem tagaus-tagein über den Weg läuft, einem kontaktiert, gar pflegt oder sonstwie gefährlich nahe kommt.
    Es gibt keine Vorschriften für Tests, keine regelmäßigen Untersuchungen, keine Impfungen (oder etwa doch???) Hauptsache man hat den richtigen Täng.

  4. Aber mildernde Umstände werden sich doch verhandeln lassen, weil der Betroffene ja nachweislich keinen ausreichenden Impfschutz hatte ???
    – Darüber hat man dann nichts mehr gehört, als eine Versicherung nichts für einen Impfschaden zahlen wollte, weil das Opfer sich freiwillig hat impfen lassen?

  5. Andersrum ist es so: Wenn man weiß (wie ich), wer meine Krankheit verursacht hat, und wenn man weiß, dass derjenige staatliche Auftraggeber hat, sieht man sich vor Gericht als eine Art Nichtmensch, einer ohne Rechte. Was ist in diesem Land passiert?!!! Ich lese zur Zeit
    ein wichtiges Buch: Dr. Faucis wahres Gesicht. Darin enthüllt Kennedy die Machenschaften
    des US-Gesundheitssystems bis zur Nacktheit. Und das alles ist zu uns herübergeschwappt, in Nibelungentreue zu unserem großen „Freund“. Da ist es nicht verwunderlich, wie Gerichte
    an das Thema herangehen. Wir werden aus dem Staunen über die Sophisterei der Advokaten
    nicht mehr herauskommen. Die arme Frau steht allein vor diesen Verbrechern. Ich grüße sie.

    • „Nibelungen“ – das ist eine andere Baustelle.
      Das waren keine Sklaven, deren „Geschäftsbeziehung“ zum Anweisungsbefugten man für gewöhnlich weder als Treue noch als Freundschaft bezeichnet!

  6. Die Paralleln sind erschreckend https://www.soziopolis.de/pandemie-und-hexenverfolgung-als-versicherheitlichung.html aber dafür versorgen wir die Privathaushalte in Moldau vollumfänglich, während bei uns dann die Bürger in der Kälte der Impfsuppe erliegen https://www.rnd.de/politik/deutschland-will-moldau-mit-77-millionen-euro-helfen-N7FFK3NBPC3KXQNKNICKKJJOEI.html Eine Win-Win-Situation für die Politverbrecher, denn wenn man weiterhin 400 000 „Gäste“ pro Jahr haben will, braucht man Platz.

  7. Wie wäre es denn, wenn man die mittelalterliche Ehre der Erfinder wieder einführen würde:
    Jeder, der etwas zum angeblichen Schutz anderer erfindet, entdeckt … muß durch mehrere Eigenversuche (mit entspr. Variierung der Mengen) nachweisen, daß sein Produkt wirklich hilft und kein Dreckszeug ist. Für jeden falschen Versuch verschwindet ein Finger, ein Auge, ein Ohr, eine Zehe usw. Irgendwann finden die Versuche ein natürliches Ende und der Rest der Menschheit bleibt verschont.
    Dieselbe Denkweise, wie beim Hexenhammer.
    AD – Armes Deutschland – die geistige Insolvenz nimmt Überhand.

  8. „Die Staatsanwaltschaft wirft der 45-Jährigen vor, sie hätte erkennen müssen,
    dass sie sich durch engen Kontakt mit infizierten Personen
    auch selbst infizieren könnte – so wie es dann ja auch passierte.“

    Wer sagt denn, daß sie selbst der Übertrager war?
    Ich würde mich dahingehend auf die Einschätzung des RKI berufen
    und auf die gleichwertige „Schuld“ der Gepimpften verweisen.

    „Es kann trotz COVID-19-Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung kommen,
    da die Impfung keinen 100 %-igen Schutz bietet.“
    Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Erkrankung_trotz_Impfung.html

    Mit dem gefälschten Impfausweis hat die Pflegerin leider noch Öl ins Feuer gegossen.
    Dennoch kann auch dieser Schritt durchaus nachvollziehbar begründet werden.
    Z.B. mit der Unverhätltnismäßigkeit einer Existenzbedrohung durch Wahrnahme des Grundrechtes. Hüstel …. wenn der zuständige Richter noch in Erinnerung hat,
    was Grundrechte bedeuten. Ich hätte da aber so meine Zweifel.

  9. Der Vergleich mit dem Hexenwahn ist wirklich sehr gut gewählt.Wir haben die gleichen Regeln,die gleiche Justiz es ändert sich nur die Bezeichnung.Nur die peinliche Befragung fehlt noch ,aber was nicht ist kann noch werden ,wenn die Delinquenten verstockt sind.In ein paar hundert Jahren wird sich der Papst wieder entschuldigen ,es war ein Wahn.Die letzten Hexenverbrennungen sind erst 200 jahre her,ein winziger Zeitraum.Broder :“Weil Ihr so seid,wie sie waren.“

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