Antifa wird in den USA brutal ausgebeutet

Antifa wird in den USA brutal ausgebeutet Angstschweiß Krawall Randale PLünderung GewaltAbsurdistan: Wir hatten hier bereits das Thema, dass Deutschland nunmehr in der Pflicht steht, den amerikanischen Antifanten politisches Asyl anzubieten. Jetzt ergeben sich weitere, gravierende Hinweise darauf, die erwähnte These aus einem weiteren Blickwinkel untermauern. Es gibt erschreckende Hinweise darauf, dass diese “Demokratie-Fachkräfte”, in den USA, maßlos ausgebeutet werden. Ein Grund mehr für die BRD, hier endlich humanitär einzuschreiten. Im heutigen Beitrag wollen wir diese himmelschreienden Ungerechtigkeiten näher beschreiben.

Im Rahmen der Globalisierung kann es einfach nicht angehen, dass diese vereinheitlichenden Dienste, die diese strammen Jungs, Mädels und Diversen für die “schöne neue Welt” erbringen, so unterschiedlich vergütet werden. So verdichten sich die Hinweise, dass beispielsweise in den USA, lediglich 15 Dollar pro Stunde für diese Form der Demokratieförderung und -pflege bezahlt werden. Das kann man hier nachlesen: Antifa ruft Soros um Geld an[SMOPO]. Dabei ist voller körperlicher Einsatz gefordert. Oftmals gibt es weder angemessene Gefahrenzulagen, der Arbeitsschutz hinkt den Erfordernissen hinterher. Somit steigen die Risiken körperlicher Versehrtheit, wenn sich die Antifa in demokratischer Manier an der Polizei versucht oder mit anderen gefährlichen Stoffen, wie Brandbomben und Schlagwerkzeugen hantiert.

Ausbeutung vom Feinsten

Die himmelschreiende Ungerechtigkeit besteht nun darin, dass dies gerade mal dem erbärmlichen Mindestlohn in den USA entspricht. Das kann man hier nachlesen: US-Repräsentantenhaus stimmt für 15 Dollar Mindestlohn[Handelsblatt]. Für eine derart gefahrenträchtige Tätigkeit im Dienste der Freiheit ein völliges Unding. Unklar indes ist, ob und in welcher Höhe das Beutegut aus den Plünderungen hierbei anzurechnen ist? Da bringt sicher ein abgewrackter Supermarkt in einem Vorort weniger, als beispielsweise ein fettes Apple-Geschäft im Zentrum. Solche Wertigkeiten darf man da keinesfalls außer Acht lassen. Beutegut als Lohnersatz ist ein diskutabeles Thema. Aber letztlich sind das natürlich Fragen, die müssten die Organisatoren mal mit der zuständigen Finanzbehörde klären, hier und heute bringt uns das nicht viel weiter.

Kommen wir zum noch offensichtlicheren Teil der Ungleichbehandlung zwischen den Kontinenten. Die soziale Verantwortung, gerade in Deutschland, ist diesbezüglich sehr viel ausgeprägter. So kassieren die D-Antifaschisten für ihre professionelle Randale im Schnitt um die 45,00 Euro pro Stunde, steuerfrei und ohne Anrechnung von Beutegut aus Plünderungen, An- und Abfahrt mit dem Kuschel-Bus kostenfrei. Das ergibt sich aus diesem Beitrag hier: Polizisten verprügeln für 45 Euro die Stunde[SchweizMagazin]. Diese Bezahlung scheint ausweislich der beschriebenen Risiken schon etwas realistischer zu sein.

Vergleichbare Berufsgruppen

Da haben selbst die edelsten Bankräuber bei uns noch einen erheblich schwereren Stand, denn “Einkommen aus Bankraub” ist auch steuerpflichtig. Einzig, die meisten Bankräuber halten sich nicht an ihre Deklarationspflichten, was sie sogleich noch um ein vielfaches krimineller macht. Selbst Nazis und Rechtsradikale müssen für ihr offenherziges Engagement, für die Gesellschaft, zumeist gänzlich unentgeltlich antreten, also ehrenamtlich. Das ist dem Grunde nach auch nicht so ganz gerecht.

Antifa wird in den USA brutal ausgebeutet Angstschweiß Krawall Randale PLünderung Gewalt BND BVS GeheimdiensteLediglich die Nazi-Führungskader und V-Leute (V-Leute • Pakt mit dem Teufel[Zeit]) können in bestimmten Fällen mit finanziellen Zuwendungen aus den Kassen der “Dienste” rechnen. Hier geht es darum, dass der Rechtsterror nicht aus Versehen ausbleibt und somit die Dienste arbeitslos machte. Die Besserstellung der Antifa hat in dieser Hinsicht also ein deutliches “Gschmäckle”. Der durch den Staat bezahlte oder auch nur tolerierte Terror, sollte sich vielleicht besser ein wenig die Waage halten.

Angebot und Nachfrage

Sicher muss man dazu hinterfragen, ob und in wieweit der Markt die Preise dafür tatsächlich noch regelt? Ist denn die Nachfrage von Antifa-Dienstleistungen hier in Deutschland wirklich um diesen Faktor größer? Oder gibt es lediglich zu wenig Idioten die für diesen Stundenlohn der Demokratie auf die Sprünge helfen wollen? Betrachtet man unter diesem Aspekt den Unterschied zwischen Deutschland und den USA, spricht noch mehr für den politischen Import von US-Antifaschisten. Das könnte hier zu einer deutlichen finanziellen Entspannung am Krawallmarkt führen. Es drückte dann in marktmechanischer Manier ein wenig die Preise für solcherlei Dienstleistungen, auf die wir ja als Staat ganz offensichtlich nicht verzichten wollen.

Antifa wird in den USA brutal ausgebeutet Angstschweiß Krawall Randale PLünderung GewaltDas sollte doch für die politischen Parteien, die bislang die Finanzierung der Antifa sicherstellen, ein echtes marktwirtschaftliches Argument sein, hier bei der humanitären Mission nicht nachzulassen. Es wäre doch schade, würden wir jetzt nicht die Gunst der Stunde nutzen, Gewalttäter für staatliche Dienstleistungen zu günstigeren Konditionen bekommen zu können. Das macht einfach mehr Randale für kleineres Geld, oder gleiche Randale für weniger Geld.

Prospektive Perspektive

In was für einer Bananenrepublik leben wir denn hier, wenn sich die Politiker bezüglich der Marktorientierung so blind geben? Krawall hat schon seinen Preis, zugegeben. Aber deshalb muss man doch den Hilfsschülern nicht gleich sinnlos das Geld in den Rachen werfen. Das wäre ja fast so widersinnig wie die maßlose Forderung, ohne Not, die Hartz-IV Bezüge den Diäten anzupassen, nur damit diese Leute etwas zu Beißen haben. Was für ein absurder Gedanke, in unserer längst dem Neoliberalismus erlegenen sozialen Marktwirtschaft?

Nachtrag: Ach ja, wer für den Antifa-Feiertag am 6.6.2020 die Steinhaufen zum Abfeiern sucht, der kann sich hier einmal schlau machen. Da ist aufgelistet, wo das ganz harte Demokratie-Fördermaterial, wie von Geisterhand, bereits für die Demokratiefackkräfte bereitgelegt wurde. Es soll doch am Ende der Eindruck der Spontanität stehen bleiben, wenn die Fetzen fliegen und die nähere Umgebung, zum Schutz der Demokratie in Schutt und Asche verwandelt wird. Niemand sollte auch nur ansatzweise auf die Idee kommen, die Krawall-Mutti hätte ihren kleinen Randale-Rackern hier unerlaubte Schützenhilfe geleistet.

Antifa wird in den USA brutal ausgebeutet
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Über WiKa 2505 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

22 Kommentare

  1. Wika, der Artikel über die armen unterbezahlten Antifanten in den USA hat mich so zu Tränen gerührt, dass ich mir erst einmal eine neue Box Tempos holen musste. Wir sollten eine Sammlung ins Leben rufen, um ihnen wenigstens ein menschenwürdiges Dasein und eine standesgemäße Bewaffnung zu ermöglichen. Heute Nacht werden mich mit Sicherheit diese armen Menschen im Traum verfolgen.Satire Ende Das wäre ich gewesen hätte sich eins meiner Kinder jemals an einer solchen Aktion beteiligt. https://www.youtube.com/watch?v=wvDJYD0O8is
    Hier noch ein guter Artikel. https://philosophia-perennis.com/2020/06/05/orange-frisst-the-new-black-wer-bin-ich-und-wenn-ja-welche-lives-matter/

  2. Ist denn die Antifa in den USA nicht gewerkschaftlich organisiert? Wo bleiben denn die Linksdreher der Arbeitervertretung, dass sie noch keinen Tarifvertrag mit der Antifa geschlossen haben? 15 Dollar Mindestlohn? Davon kann doch kein Antifant ohne Beute aus Plünderungen leben. Kein Wunder, dass sie in Deutschland um Asyl nachsuchen. Hier zahlt die Regierung freiwillig 45 Euro, während andere Arbeitnehmer im Billiglohnsektor dahin vegetieren müssen. Auch bei Adolf war die SA gut ausgerüstet und dotiert. Geschichte wiederholt sich. Wenn die Billiglohn-Konkurrenz aus USA zu uns herüberschwappt, wird das den Stundenlohn hierzulande jedoch nicht drücken. Hier werden unsere Regierenden großzügig bleiben, denn die Antifa garantiert ja ihr Überleben. Sie hält ihnen die Opposition vom Leibe. In welch einem wunderbaren Land dürfen wir doch leben, in dem wieder die SA marschiert.

  3. Wenn ich schon diese Künast sehe oder gar höre, eine Zumutung. Ich wusste gar nicht, dass es richtig Arbeitsverträge für den Einsatz der netten Schlägertrupps gibt. Quasi im Angestelltenverhältnis beim Staat.
    Dann kann aber auch mal richtig die Gaspostole draufgehalten werden, damit der Gegner endlich das naseweise Maul hält:
    https://youtu.be/bBHrboahQCI

  4. Man muss ja nicht gleich alles glauben, was irgendjemand da mal in die Welt gesetzt hat. Insofern möchte ich einige von Euch gerne etwas beruhigen, so dass ihr heute Nacht vielleicht doch besser schlafen könnt.
    Obwohl eine gewisse Logik könnte man schon vermuten, wenn man sich die Entwicklung der Gewalttaten am Rande der „Black Lives Matter“ Demos in den letzten Tagen anschaut. Gibt es sie kaum noch wegen der schlechten Bezahlung? Oder haben sich die paar Antifas, die sich da möglicherweise unter die Demonstranten gemischt haben, bereits restlos ausgetobt?

    Wenn ein Trump, der bekanntermaßen ein Rassist ist und lügt, sobald er den Mund aufmacht oder twittert, die Demonstrationen und ihre Auswüchse der Antifa in die Schuhe schiebt, dann kann man davon ausgehen, dass die da bestenfalls eine Nebenrolle spielt. ABER es ist eine perfekte Projektionsfläche. Das weiß Trump und offenbar auch einige Kommentatoren bei Qpress.

    Wo wir gerade bei Trump sind: Am Ende ist er ein Looser. Sogar seine Klientel der Weißen ohne Hochschulabschluss rafft mittlerweile, dass der Mann von sich gibt, was ihm gerade in den Kopf kommt. Und ob er sich an demokratische Spielregeln hält bleibt abzuwarten: „I will accept the election results“ …Pause … „if I win“.

  5. @heidi
    Es steht auch für mich völlig außer Zweifel, dass die Antifa ein gewalttätiger Chaoten Haufen ist, der sich die in erster Linie die Polizei zum Feind auserkoren hat! Und ob in Deutschland, USA oder anderswo, sie treten selten alleine auf, sondern kapern fast immer berechtigte Demos wie aktuell die gegen die Ermordung von George Floyd oder Rassismus allgemein. Das war auch bei vielen Anti-AKW Demos, Nato-Doppelbeschluss und vielen anderen Demos nicht anders. Ich bin auch alles andere als begeistert darüber, dass die Polizei nur so wenige von ihnen erwischt. Aber bleibt die Frage, wie verhindert werden kann, dass diese Chaoten es immer wieder schaffen Demos für ihre Zwecke zu nutzen.

    Wenn Du mir auf meine Kommentare antwortest, dann solltest Du sie vielleicht vorher genau lesen. Mit keinem Satz habe ich auch nur angedeutet, dass Trump für die Gewalttaten der Antifa und ihrer Mitläufer verantwortlich ist. Ich frage mich nur warum er und auch die Kommentatoren bei qpress sich so auf die Antifa eingeschossen haben, die nur ein sehr kleiner Teil der „Black Lives Matter“ Demos sind, dafür aber wegen der Gewalt umso spektakulärer. Genau darum geht es nämlich, dass durch die Scheiss Antifa das eigentliche Anliegen in den Hintergrund gerät- übrigens auch bei qpress.

    Wer in der deutschen Regierung hat denn keine Berufsausbildung geschafft? Wenn mir da vielleicht mal jemand weiterhelfen könnte, fände ich das sehr sympathisch. Soweit ich weiß haben die meisten einen Uniabschluss, und wenn nicht, dann doch zumindest den eines Sparkassenkaufmanns.

    Und dafür dass uns die Dinge in den USA angeblich nichts angehen gibt es zum Beispiel in qpress in letzter Zeit ganz schön viele Beiträge ausgerechnet über die USA und dazu mit sehr interessierten und fleißigen Kommentatoren. Wie passt das zusammen? Wenn ich mich recht entsinne hast du dich da selber auch einige Male beteiligt.

    • Na da schau Dir mal die Spezialisten im Bundestag etwas genauer an: Studium Sozialwissenschaften oder Jura ist fast das Höchste. Einen Schwerpunkt mit soliden Berufen haben wir leider nur bei der bösen AfD. Ansonsten ist “wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundestagsabgeordneten XYZ” garnicht so selten. Mir persönlich kommt es auch auf andere Eigenschaften an:
      Bürgernähe, Vertretung von deren Interessen, Redlichkeit, Achtung der Verfassung usw.
      Auswahlkriterien wie auf https://polpro.de/disqual.php#kan oder so genannt werden.

      • Danke Tabascoman,
        die Seite ist auf jeden Fall ein möglicher Einstieg für die Antwort auf meine obige Frage. Und natürlich hast Du vollkommen Recht: Studium und Berufsausbildung ist nicht dass wirklich Entscheidende an einem Politiker. Aber es gibt immer noch genug Menschen, die diese Schublade für sehr wichtig halten.

    • FidiK, https://karriere.unicum.de/berufsorientierung/branchencheck/politiker-ohne-abschluss
      Ich habe Dich auch nicht persönlich gemeint, sondern den allgemeinen Tenor. Es stimmt, ich beteilige mich an den Beiträgen über die USA. Wikas Beiträge sind aber weder diskriminierend im negativen Sinn noch verdammen sie Trump. Ich denke, die 40 plus Jahre, die ich in einer amerikanischen Firma gearbeitet habe, haben mir doch ein wenig über die Mentalität der Menschen und die Lebensverhältnisse dort beigebracht. Es kann nicht angehen, dass die Journaille in Deutschland die Polizisten in Bausch und Bogen für ihren “Rassismus” und das harte Durchgreifen gegen die gewalttätigen Demonstranten verurteilt, aber mit keinem Wort erwähnt, dass diese “Demonstranten” und “Aktivisten” wahrscheinlich bis an die Zähne mit scharfen Waffen ausgerüstet sind. Das Polizisten hier auch mal härter zugreifen ist nicht entschuldbar, aber nachvollziehbar. Diese Aussage bezieht sich selbstverständlich nicht auf den Mord an George Floyd oder andere, auf widerliche und ungerechtfertigte Weise durch Polizisten zu Tode gekommene. Bei den Demonstrationen gegen den Schah 1967 hat auch die deutsche Polizei bei ihrer Unterstützung des persischen Geheimdienstes SAVAK unverhältnismäßig hart reagiert und wir hatten keine Waffen. Es ist auch leider so, dass eine gewalttätige Minderheit in der Lage ist, die sonst einigermaßen vernünftige Mehrheit so aufzuwiegeln, dass sie jegliches klare Denken vermissen lassen. Sinn und Zweck der Übung ist keine Demonstration für irgendeine gute Sache, sondern Randale, Plünderungen, Zerstörungen bis hin zum Mord. Das fand ich on ZDF “Armut und fehlende Bildung führen zu organisierter Kriminalität und Gewalt. Viele Jugendliche hätten keine andere Chance, als sich bewaffneten Gangs anzuschließen, um Respekt, Geld und Aufstiegschancen zu erlangen.” Das stimmt so nicht, denn ich bekomme Nachrichten von meinen Freunden aus den USA und auch von Medien. Heute habe ich einen Newsletter erhalten, der über einen Jungen berichtet, er und seine Mutter waren obdachlos, der die Schule als Klassenbester abgeschlossen hat. Alles ist möglich, man muss nur wollen https://abc13.com/homeless-teen-graduates-valedictorian-goes-to-college-florida-in-and-out-of-homelessness/6224781/
      Noch eine Frage an die “Aktivisten”. War er kein Mensch? Gilt Black Lives Matter nicht für ihn? https://www.youtube.com/watch?v=aAn2XqDHQjE&feature=emb_logo

  6. @heidi
    In den Fernsehnachrichten, die ich in den letzten Tagen gesehen habe, wurden die Polizisten NICHT in Bausch und Bogen für Rassismus und Gewalttätigkeiten gegenüber Schwarzen verurteilt. Im Gegenteil: sie wurden für ihr besonnenes Vorgehen und ihre Deeskalation gelobt und ihr Kniefall vor den Demonstranten wurde besonders hervorgehoben. Soweit zu den MSM.

    Außerdem muss man Einzelfälle immer von generellen Strukturen, Stimmungen und Verhaltensweisen unterscheiden. Wenn es um letztere geht kann man nicht mit ersteren argumentieren. Es gibt immer Ausnahmen. Auf den evidenten Rassismus der Polizei in den USA bezogen kann man NICHT sagen, dass alle Polizisten Rassisten sind. Ebenso wenig kann man sagen, dass es keine Rassisten unter ihnen gibt. Man kann aber sehr wohl sagen und auch statistisch belegen, dass häufiger ethnische Minderheiten (insbesondere Schwarze) Opfer von weißer Polizeigewalt werden als Weiße. Und nur darum sollte es hier gehen, weil alles andere schlichtweg Unsinn ist.

    Ähnlich verhält es sich mit der sozialen und beruflichen Mobilität wenn man Schwarz und Weiß miteinander vergleicht. Auch da sollte man Einzelfälle nicht mit generellen Strukturen durcheinanderbringen. Insofern ist das von dir angegebene Video die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Und was die Strukturen betrifft muss ich dem ZDF leider Recht geben. Das Zauberwort dort ist „viele“. Es sagt nicht „alle“.

    Und dass Polizisten in Ausübung ihres Berufes ums Leben kommen ist genauso bedauerlich, wie jeder andere gewaltsame Tod. Ich sehe allerdings schon einen Unterschied zwischen dem Tod von George Floyd und dem von Police Captain David ?Dawn?. Ersterer wurde ganz bewusst und vermutlich aus rassistischen Motiven von einem Mitglied der Staatsmacht umgebracht. Letzter kam im Einsatz gegen kriminelle Gewalttäter ums Leben. Also unter deutlich anderen Umständen und sehr wahrscheinlich nicht rassistisch motiviert. In beiden Fällen haben wir zwar das gleiche Ergebnis, weshalb sie aber noch längst nicht vergleichbar sind.

    Und noch kurz zu unseren Politikern: Laut Deiner Quelle haben also 80% einen Studienabschluss und nur drei Abgeordnete haben überhaupt keinen Abschluss (Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt und Paul Ziemiak). Keiner von den Dreien ist Teil der Regierung.

    • Ziemiak ist CDUler, also Teil der regierenden Partei und deren Generalsekretär. Der Polizist heißt David Dorn und wurde hinterrücks erschossen, als er versuchte, Das Geschäft vor Vandalismus und Diebstahl zu schützen. Vielleicht war es nicht rassistisch motiviert, aber er war Polizist und das war der Grund. Ich habe viele afro-amerikanische Kollegen gehabt, die Ärzte, Rechtsanwälte, Manager in leitender Position und hohe Offiziere waren. Viele von denen kamen aus prekären Verhältnissen und haben es durch Fleiß, viel Arbeit und Durchhaltevermögen doch geschafft, aus diesen Verhältnissen herauszukommen. Auch die hatten so gar nichts übrig für die, die es sich komfortabel in den prekären Verhältnissen eingerichtet hatten. Wir haben das Gleiche bei uns, abgesehen von den gefährlichen Straßengangs, die haben wir zum Glück noch nicht. Das sind die, die schon in der wie vielten Generation von Sozialhilfe oder jetzt Hartz IV leben. Auch Obama hat es in seiner achtjährigen Amtszeit nicht geschafft, die Lebensumstände der Schwarzen zu ändern. In diesem Zusammenhang fällt mir immer das JFK-Zitat ein “frage nicht, was Dein Land für Dich tun kann, frage, was Du für Dein Land tun kannst” und dazu gehört, dass ich mich engagiere, lerne, arbeite und selbständig versuch, meine Situation zu verbessern und nicht, dass ich mich bequem in meiner Situation einrichte und darauf warte, dass jemand mich daraus holt. Komischerweise hört man so etwas kaum von der indigenen Bevölkerung, denen es wirklich dreckig geht, den Hispanics und schon gar nicht von den Asiaten. Hier ist noch ein schöner Artikel über die Linken und ihre “Friedensbotschaften https://philosophia-perennis.com/2020/06/06/wenn-die-linke-gewaltfrei-ist-und-islam-frieden-heisst-war-hitler-ein-friedensbote/

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