Bürgermeister als effektivster Strahlenschutz

Bürgermeister als effektivster StrahlenschutzDas Thema Funkstrahlung brennt inzwischen eine breite Schneise durch die Gesellschaft. Ein Teil der Menschen ist übermäßig von den neuen technischen Möglichkeiten fasziniert. Sie blenden jedwede Gefahr, allein aufgrund der technischen Verheißungen, geradezu manisch aus. Koste es was es wolle, Hauptsache schnelle Datenübertragung. Vergleichbares gilt es für die Vermarkter der Technik zu sagen. Jede ernsthafte Kritik an 5G kann sich als Profit-Gefährdung für sie entpuppen. Der Amortisationsdruck aufgrund der teuer ersteigerten Frequenzen ist enorm. Offensichtlich so hoch, dass dafür sogar der Glasfaser-Breitbandausbau zu vernachlässigen ist.

Dann gibt es noch die Realisten, die man durchaus als Skeptiker bezeichnen darf. Sie möchten sich zunächst intensiver mit den möglichen Gefahren dieser Technik auseinandersetzen. In der überhitzten Debatte werden sie gerne als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Tatsächlich wäre es besser, die Befürworter als solche zu kennzeichnen. Zumal es keine belastbaren Positivstudien für 5G gibt, kommt die dafür gemachte Propaganda einer solchen Theorie am Nächsten. Es geht noch dreister. Die angeblich fehlenden Studien zur Gefährlichkeit der Mikrowellen deutet man als Beleg für deren Ungefährlichkeit. Das stellt den dreisten i-Punkt einer kopfstehenden Argumentation dar. Faktisch dürfen wir zusehen, wie man längst gesammelten Erkenntnisse dazu fleißig unter den Teppich kehrt.

Bad Wiessee macht es vor

Vielfach bekommen die Kritiker der gängigen Vorgehensweise zur Umsetzung des 5G-Standards von den Bürgermeistern ausweichende Antworten. Meistens verweist man auf gesetzliche Grenzwerte und will sich so aus der Affäre ziehen. Dabei sind die Verfahrenswege zur Festlegung dieser Grenzwerte hochgradig umstritten und stehen schwer in der Kritik. In anderen Fällen reagiert man völlig ausweichend auf die Besorgnisse der Bürger. Gerne ziehen sich die Bürgermeister hinter übergeordnete Instanzen zurück, gegen die sie angeblich nichts ausrichten können.

Um so erfreulicher, dass erste Bürgermeister und Gemeinderäte den Mut finden hier den Finger zu heben. Sie wollen einem blinden Ausbau – ausschließlich wirtschaftlichen Interessen folgend – nicht mehr ohne weiteres zuzustimmen. So jetzt ganz offiziell in Bad Wiessee geschehen, wo man den Ausbau der 5G-Technologie nicht einfach durchwinken will. Die aus gutem Grund. Ein möglicherweise „verstrahltes“ Bad Wiessee könnte sonst eines Tages nur noch „Wiessee“ heißen. Zumindest wenn man bedenkt dass gerade dort aufgrund solcher Kontamination die Gesundheit der Menschen endgültig baden geht.

Nicht allein der Wille zählt, das „Tun“ …

Dieser Vorgang belegt, dass die Bürgermeister und Gemeinderäte lange nicht so hilflos sind, wie sich viele von ihnen gerne geben, wenn die Bürger mit ihren Sorgen und Bedenken bezüglich der 5G-Technologie auf sie einstürmen. Bad Wiessee macht hier eindrucksvoll vor, dass dort bei einer unklaren Risikolage durch 5G die „unbezahlbare Gesundheit“ von Bürgern und Besuchern die Priorität genießt. Wir hoffen auf viele weitere Beispiele dieser Art und bringen anschließend den diesem Beitrag zugrundeliegenden Auszug aus dem Sitzungsprotokoll der Gemeinderatssitzung vom 10. Oktober 2019[Gemeinde Bad Wiessee].

Oder selbst hier mitmachen >>> https://5gfrei.de/


TOP 6: Grundbeschluss: gemeindliches Vorgehen hinsichtlich des geplanten Ausbaus des Mobilfunkstandards 5G

Sachverhalt:

Vor wenigen Wochen hat der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ein Schreiben an alle bayerischen Bürgermeister versendet. Dieses mit der Bitte, die Ausbaubestrebungen und insbesondere die Standortsuche für den Mobilfunkstandard „5G“ aktiv zu unterstützen.

Der Tenor dieses Ansuchens ist folgender: Bayern sei der Wirtschaftsmotor Deutschlands und bayerische Unternehmen bräuchten daher für die digitale Zukunft schnell verfügbares und preisgünstiges 5G. Bayern müsse daher die Verbreitung von 5G-Technologien aktiv vorantreiben, um die bayerische Wirtschaft zukunftsfähig zu erhalten.

Der Wirtschaftsminister formuliert, dass die Bürgermeister damit eine Mitverantwortung darüber hätten, die bayerische Wirtschaft durch die Unterstützung der Ausbaubestrebungen des 5G-Standards leistungsfähig zu erhalten: „Ich bin der Überzeugung, dass die Bürgermeister bei dem Thema die Schlüsselrolle einnehmen, draußen die Bürger mitzunehmen und sie davon zu überzeugen, damit sie einen Mobilfunkstandort überhaupt akzeptieren.“

Die Verwaltung ist hingegen der Ansicht, dass dieses Thema, welches, wie einige Kontaktaufnahmen mit der Gemeinde in jüngster Zeit zeigen, inzwischen sehr viele Bürger bewegt und auch besorgt, nicht im Büro des Bürgermeisters bleiben sollte, sondern an den Ratstisch gehört und in öffentlichen Sitzungen für alle transparent diskutiert werden sollte.

Keine grundlegende Übereinstimmung mit dem Wirtschaftsmnister

In einigen bayerischen Kommunen regt sich inzwischen bereits auch Widerstand gegen die geplante Vorgehensweise des bayerischen Wirtschaftsministers; vgl. hierzu: https://www.br.de/nachrichten/bayern/standortsuche-fuer-mobilfunkmastenskepsis-in-gemeinden,RaNwOWx. Vor allem im Murnauer Land und im LKR Weilheim haben sich einige Gemeinden bereits dagegen ausgesprochen, den ungeprüften Ausbau zu unterstützen. Widerstand gibt es aber bspw. in der Schweiz: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schweiz-Vorlaeufiges-Verbot-von-5G-Mobilfunkantennen-in-Genf-4398114.html

Besorgnis besteht vor allem über die folgenden Tatsachen, die den Ausbau des Mobilfunkstandards „5G“ betreffen: 5G sendet auf einer anderen Wellenlänge als UMTS und LTE. UMTS und LTE senden auf der Basis von Mikrowellenstrahlung (ca. 2 GHz), 5G sendet in höheren Frequenzbereichen. Hierzu gibt es bislang keine belastbaren Untersuchen hinsichtlich der Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier und die Auswirkungen auf die Pflanzenwelt. Sogar das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das dem Bundesumweltministerium untersteht und daher der politischen Linie der Bundesregierung folgt, mahnt, dass die Frequenzen, auf denen 5G sendet „noch nicht so gut erforscht“ seien und dass daher „zu einem umsichtigen Ausbau“ geraten werde (vgl. https://www.bfs.de/SharedDocs/Stellungnahmen/BfS/DE/2019/0320-5G.html .

Argumente

  • Die höheren Frequenzen haben den Vorteil, dass weit größere Datenmengen (was direkt mit einer höheren Strahlenbelastung konjugiert) übertragen werden können, aber den Nachteil, dass die Reichweite der Antennen sehr viel geringer ist. Das hat zur Folge, dass die maximale Reichweite wenige 100 m beträgt. Geplant wird aber auch mit sehr viel kleineren Antennen, die bspw. an Lichtmasten montiert werden und nur wenige 10 m Sendeleistung haben. Dies hätte zur Folge, dass die Standorte für Mobilfunkanlagen vervielfacht werden müssten. Bad Wiessee hat momentan 7 Umsetzer auf Ortsgebiet (https://emf3.bundesnetzagentur.de/karte/), bei flächendeckendem Einsatz von 5G würde sich diese Anzahl vervielfachen.
  • Bei den hohen Datenmengen, die übertragen werden sollen, steigt der Energieverbrauch eminent an. Problem hierbei ist auch, dass die Sendeleistung nicht zielgerichtet erfolgt, sondern ungerichtet an die Umwelt abgegeben wird. Ein Großteil dieser Energie verpufft somit nutzlos. Dies stellt eine sehr fragwürdige Lösung dar in Zeiten, in denen von allen Seiten mehr Klimaschutz gefordert wird.
  • Wie ein Gespräch mit Vertretern der Telekom, die aufgrund des Breitbandausbaus (Verlegung von Glasfaserkabeln) im Rathaus waren, ergeben hat, verursacht die Ersteigerung der 5G-Lizenzen bei den Telekomanbietern sehr hohe Kosten. Dies führt dazu, so die Vertreter der Telekom, dass der Breitbandausbau nicht mehr wie bisher vorangetrieben werden kann. Die finanziellen Mittel gehen bevorzugt in den 5G-Ausbau. Als Kommune sollte man sich die Frage stellen: möchte man dieses Vorgehen tatsächlich unterstützen?

Besondere Situation als „Gesundheitsstandort“

Bad Wiessee ist ein Gesundheitsstandort. Die gesamte touristische Infrastruktur ist darauf ausgerichtet. Welche Folgen aber hat es, wenn die Gemeinde – ungeprüft und undiskutiert – dem Ansinnen des Bayerischen Wirtschaftsministers nachkommt und mutmaßlich mehrere Dutzend Mobilfunkstandorte „durchwinkt“, deren Strahlenbelastungen auf Mensch und Umwelt ungeprüft ist …?

Das stellt eine Frage dar, die direkt auf das wirtschaftliche Herz unseres Ortes abzielt: den gesunden und nachhaltigen Tourismus. Es geht hier keineswegs darum, technikfeindlich sein zu wollen. Aber wenn man eine breite Zustimmung in der Bevölkerung für neue Technologien erreichen möchte, sollte man die Diskussion darüber aus den Hinterzimmern herausholen.

Beschluss:

Die Gemeinde steht einem ungeprüften Ausbau des geplanten Mobilfunkstandards 5G kritisch gegenüber, da die Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier und die Auswirkungen auf die Umwelt noch nicht ausreichend erforscht sind.

Die Gemeinde verpflichtet sich daher, jedes Ansinnen von Telekommunikationsunternehmen, das auf einen Ausbau des 5G-Netzes bzw. auch auf die Unterstützung für die Suche von künftigen Antennenstandorten abzielt, in öffentlicher Sitzung des Gemeinderates zu diskutieren. Das Gremium verweist darauf, dass es hinsichtlich dieser Entscheidung keineswegs darum geht, technikfeindlich zu sein, sondern ausschließlich darum, die notwendige Verantwortung für den Gesundheitsstandort Bad Wiessee wahrnehmen zu müssen.

Abstimmungsergebnis:

Anwesend: 14 | Für den Beschluss: 14 | Gegenstimmen: 0 | Persönlich beteiligt: 0

Bürgermeister als effektivster Strahlenschutz
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Über WiKa 2324 Artikel
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6 Kommentare

  1. Zitat:
    Die höheren Frequenzen haben den Vorteil, dass weit größere Datenmengen (was direkt mit einer höheren Strahlenbelastung konjugiert) übertragen werden können, aber den Nachteil, dass die Reichweite der Antennen sehr viel geringer ist.

    Diese Meinung, daß höhere Datenmengen mit einer höheren Strahlenbelastung verbunden sind ist völlig falsch.
    Auch ist der Einfluß höherer Frequenzen völlig unschädlich.
    Entscheidend ist die Feldstärke , – und die ist wie überall für die Informationsübertragung total zu vernachlässigen!

    Beispiele für derzeit noch höhere Frequenzen und gleichzeitig sehr viel höhere Sendeleistungen sind z.Bleistift Radaranlagen. An Flughäfen aber genauso für den Wetterdienst oder militärische Radaranlagen. Ich habe noch nie gehört, daß in der Nähe von Flughäfen sich wegen den Radarstrahlen bestimmte Krankheitsfälle häufen oder bestimmte Pflanzen dort nicht wachsen!

    Auch gibt es extreme Feldstärken von elektro-magnetischen Einflüssen, im Alltag, wenn man auf einer elektifizierten Strecke mit der Bundesbahn fährt. Die Feldstärken sollen so groß sein, das (frühere) Digital-Armbanduhren den Geist aufgaben!
    Ich wette, daß die Mikrowellenstrahlung eines auch nur leicht defekten Mikrowellen-Ofens (typisch 700W) ca 1000 mal stärker ist, als einer 5G-Antenne (vielleicht 0,2 Watt?)

    Naja, vielleicht bin ich der Einzige, der die ungeheure Gefährlichkeit von 5G nicht weiß.

    Das Gefährlichste an Strahlungen in diesem Frequenzbereich und diesem Zweck (Info-Übertragung) ist der aufmodulierte Informationsinhalt. Z.B. von ARD und ZDF (wo es sich aber um wesentlich höhere Sendeleistungen handelt).

  2. Es gibt erste Untersuchungen, die tödliche Strahlung durch G5 auf kleine Tiere und Insekten nachweisen. In einem Gespräch mit einem Arzt erfuhr ich, dass die Ärzteschaft in ihrer Mehrzahl durch die Einführung von G5 mit erhöhten schweren Krankheitsfällen, sogar bisher nicht bekannten, in der Bevölkerung rechnen. Vor allem Krebs- und Herzerkrankungen werden nach Meinung der Ärzteschaft ansteigen. Mir wurde sogar geraten, keinesfalls Mobiltelefon, Tablett oder iPhone zu benutzen, wegen der Strahlungen, die noch nicht vergleichbar sind mit denen von G5. Es handelt sich dabei um ernstzunehmende Besorgnisse, diese Ärzte sind keine Spinner. Und wenn ein Kurbad wie Bad Wiessee, übrigens der erste Fall von Widerstand gegen die Einführung von G5, von dem ich erfahre, ernsthafte Bedenken äußert, hat das handfeste Gründe.
    Natürlich wird versucht, der Bevölkerung weiszumachen, dass G5 nur zu ihrem Besten dient, und es gibt genügend Gutgläubige, weil bewusst uninformiert. Das Kapital hat leichtes Spiel, ihm geht es nicht um schnelle Datenübertragung, sondern einzig um die Rendite. Kapitalismus in Reinkultur, Profit auf Kosten von Mensch, Tier- und Pflanzenwelt. Was technisch machbar ist, wird gemacht, egal, mit welchen Konsequenzen, die einzige Konsequenz, die zählt, ist der Profit.

  3. Ich kann Bad Wiessee nur raten auch alle Telefone abzuschaffen. Es gibt nömlich keinerlei Studien oder Untersuchungen daß der Strom in den Telefonleitungen unschädlich ist. Sicher wären so viele Krebsarten, Gallensteine, Adipositas als auch Schweißfüße vermeidbar.

  4. Nun gut: festgelegte Obergrenzen sind umstritten. Aber egal, wo sie liegen, wenn man sich nicht direkt in der Hauptkeule der Antenne eines starken Senders befindet, dann sind sie rein statistisch bewiesen ungefährlich.

    Statistisch deswegen, weil zum Beispiel Hochfrequenzstrahlung nicht nur von ach so bösen Radargeräten ausgeht, sondern auch von terrestrischen Radio- und Fernsehsendern. Diese Sender senden mit sehr viel höherer Sendeenergie, als Radargeräte. Es kommt dabei nämlich auf die übertragene Energie an, nicht auf die Leistung oder gar Impulsleistung. (Zum Beispiel: Zum Wasserkochen benötigt man Energie – nicht Leistung. Denn mit einem 1000 Watt Tauchsieder geht das zwar schneller, aber ein 500 Watt Tauchsieder macht das auch. Und dem Wasser ist es egal, ob es mit 50 Hertz, 60 Hertz oder mit 2,45 Gigahertz in einer Mikrowelle gekocht wird.)

    Es gab mal in Hamburg so etwa Anfang des 20.Jahrhunderts riesige Sendeanlagen dicht neben einer Kleingartenanlage. Die pfiffigen Kleingärtner haben schnell herausgefunden, dass man im Garten mit einem als Dipol ausgelegten Draht eine Glühbirne zum Leuchten bekommt. Die ganze Kleingartenanlage war bald festlich erleuchtet. Seitdem gibt es ein Gesetz, das zum Zwecke der Rundfunkübertragung ausgestrahlte Energie ausschließlich für den Rundfunkempfang genutzt werden darf. Das ist nun mehr als Hundert Jahre her, aber die Hamburger Kleingärtner beklagten sich nicht über nun häufiger auftretende Krankheiten an Mensch, Tier oder Pflanzen. Und wenn sie noch nicht gestorben sind, dann wird es langsam Zeit!

    Mobiltelefone wären auch nicht die ersten Haushaltsgeräte, die im 5GHz Bereich senden wollen. Das so lieb gewonnene WLAN benutzt genau diesen Frequenzbereich schon seit langem. Auch Mobiltelefone können diesen Frequenzbereich für das WLAN schon lange! Der Vorteil ist, dass die Bandbreite der einzelnen Kanäle höher ist und somit mehr Daten oder die gleichen Daten sehr viel schneller übertragen werden können.

    Was an den Grenzwerten wichtig ist, das wäre höchstens bei starken Sendestationen zu beachten, nicht bei den Sendeenergie-schwachen Hand- oder Fußgeräten (Laptop auf dem Oberschenkel). Wichtig ist, immer schön weit weg von den Mobilfunkstationen bleiben. Denn die Strahlungsdichte verringert sich mit dem Quadrat der Entfernung. Schön weit weg ist hier schon ab 10 Meter! Dieser Abstand ist meist schon durch die Masthöhe gegeben. Wen hier also jemand auf solche Masten hinaufklettern will um sich dort anzuketten, dann sollte er seinen Aluhut nicht vergessen.

    Kritisch sehe ich deshalb nur die Montage von solchen Sendestationen auf den Dächern von Wohnhäusern. Hier wäre es durchaus möglich sich in Gefahr zu bringen.

  5. Es gab mal ein Filmdrama „Die Welle“, in dem gezeigt wurde, wie die Menschen heute noch beeinflussbar und lenkbar sind – wenn das der Führer wüsste. Alle wollen wieder auf dieser Klimawelle mitsurfen, obwohl der menschengemachte Klimagrund eine klare Lüge ist. Bei den Politikern wundert es sicher nicht, die lügen eh alle, aber das Gedrängel auf dieser Welle ist ausgesprochen groß, dass frau glatt den Notstand ausrufen muss. Ist das Klima erst einmal versaut, so wie im Land der länger hier Lebenden, dauert das natürlich, so ähnlich wie in der Nachkriegszeit bis die Vernunft wieder eingekehrt ist. Manche unverbesserliche Menschen hassen heute noch Juden oder finden die Diktatur total toll, zu finden bei den Grünen, die die Judenhasser massenhaft einschleusen mit dem nackten Finger auf andere zeigen und alle mit ihren Kleinhirnen erzählen wollen, wie sie zu leben haben – denn Soros will es.

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