Russland bietet Maas Ersatzflieger für Heimreise an

Russland bietet Maas Ersatzflieger für Heimreise anMoos kauen: Vermutlich das erste Mal nach dem zweiten Weltkrieg, dass endlich mal wieder eine Wehrmachtsmaschine in Russland (Moskau) aufsetzt. Zugegeben, das Logo auf den Fliegern ist inzwischen etwas aerodynamischer geworden, aber in der Grundform ist es immer noch dasselbe. Ob man das, mit Blick auf den kommenden September, als Jubiläumsgag zum 80. Jahrestag des Ausbruchs des letzten Weltkrieges, in Moskau auch richtig zu würdigen weiß? Kaum vorstellbar das dieser kleine SPD-Außenpolit-Kasper das nicht gewusst haben will. Naja, Geschichte war wohl auch nicht sein Studienfach. Was soll’s, einem Maas-Männchen muss sowas ohnehi®n nicht peinlich sein.

Ursache für diesen Überfall auf Russland mit einem Militärflieger ist eine routinemäßige Panne bei der Flugbereitschaft der Bundeswehr. Diesmal gab es eine Schelle, die sich nicht fügen wollte: Neue Fliegerpanne • Maas reist mit Truppen-Transporter nach Moskau[MAZ]. Hätte Heiko doch nur die Zeichen der Zeit erkannt, die von Greta und den Grünen, wäre er mit dem Zug nach Moskau gereist. Er hat aber, wie gewöhnlich, nichts gemerkt, also machte er mit einem Truppentransporter rüber nach Moskau.

Nur für Blödsinn nach Moskau geflogen

Dafür, dass er mit dem russischen Außenminister auch nur Schabernack trieb und die beiden Minister sich darum zankten, welches Land nun am effektivsten die Pressefreiheit behindert, hätte man den Besuch besser gleich ausfallen lassen können. Das ergibt sich zumindest aus dieser Notiz: Schlagabtausch zwischen Maas und Lawrow über Medienfreiheit[Stern]. Immerhin hätte der Ausfall der Reise das Rücktransportrisiko des Leichtgewichts Maas beträchtlich reduziert.

Nur für Blödsinn nach Moskau geflogenNach unseren Recherchen wird Lawrow seinen mickrigen Amtskollegen aus Deutschland aber nicht in Moskau hängen lassen, auch wenn der das verdient hätte. Wir haben in Erfahrung gebracht, dass er dem Heiko „gute Russentechnik“ angeboten haben soll, für den Fall, dass sein Truppentransporter in Russland abgeschleppt werden muss oder anderweitig schwächeln sollte. Das würde bedeuten, dass er eine anderweitige Rückführungsgelegenheit benötigt. Nach der aktuellen AC⚡️DC Pannenstatistik für Regierungsflieger ist so ein Szenario gar nicht abwegig. Da kann man mal wieder sehen, wie weitsichtig die Russen auf internationalem Parkett sind.

Besser gleich die Luftwaffe mit Russentechnik ausstatten

Diese Überlegung muss gestattet sein. Nicht nur Erdogan kauft seine Totmachtechnik inzwischen bei den Russen erheblich günstiger ein. Hier sei brutalst daran erinnert, das eine der Maximen bei der Beschaffung solcher Technik immer noch die „Costs per Kill“ sind. Und die müssen nach wie vor runter, selbst wenn der deutsche Kriegsetat sich fast verdoppeln soll. Hier sei an das 2-Prozent NATO Ziel erinnert und dass wir einfach mehr fürs Geld bekommen möchten. Das hätte die Lehrerin, die Annegrätsche Krampe-Knarrenbauer, die jetzt der Truppe vorsteht, dem kleinen Heiko vorher auch noch schulmeistern können. Würden wir das jetzt so machen wie der Erdogan, bekäme die Luftwaffe endlich mal wieder funktionierende Technik. Vermutlich ließe sich eine zuverlässige Wartung in Russland auch noch günstiger buchen.

Besser gleich die Luftwaffe mit Russentechnik ausstattenSinnvoller Nebeneffekt eines solchen Deals: Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich gegenseitig wieder den Schädel einschlägt, sinkt signifikant. Das ist eine empirische Erfahrung, die sich ergibt, sofern man anständigen Handel treibt und ab und an mal zusammen einen Saufen geht. Damit aber genau dass nicht passiert, drängen die Amis immer wieder auf entsprechende Sanktionen gegen Russland, an denen auch die mit den Amis zwangsbefreundeten Deutschen teilnehmen müssen. Letzterer Umstand lässt uns schon eine zuverlässige Prognose für die Gesprächsergebnisse dieses Besuches stellen. Mann kann es vermutlich mit einem Zahlwort zusammenfassen: NULL! Naja, eigentlich hätten wir uns auch die komplette Maas-Panne sparen können.

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Über WiKa 2314 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

12 Kommentare

  1. Man hätte besser daran getan diesen Maas der nur auf Krieg und Hetze aus ist ,einzusperren und unter Verschluss zu halten bis zum Sankt Nimmerleinstag

    • Liebe Frau Ripke, Herr Asisi1, schlägt ein Gefängnis in Sibirien vor. Ich hoffe, daß beide Ihrer Wünsche erfüllt werden. Es ist ein perfekter Plan.

  2. Nun über Größe und Fähigkeiten dieses klein(geistigen)en Mannes kan man gewiss geteilter Meinung sein. Aber auch hier trifft das verballhornte Sprichwort
    „Wer Schrottreife Flugzeuge hat , der braucht für den Schrott…ähhhh Spott nicht zu sorgen!“ zu. Das mussten ja auch schon von den Laien und das Merkell erfahren.
    Aber wenigstens treten die Pannen mit deutscher Zuverlässsigkeit und wohl auch Gründlichkeit auf. Also noch ist Polen nicht verloren…. Buntland meinte ich natürlich….

  3. Ich liebe den Humor dieses Artikels. Man kann sich wirklich vorstellen, wie der Truppentransporter inklusive Heiko bis nach Berlin abgeschleppt wird, mit welchem Gefährt auch immer. Sehr gut geschrieben.

  4. Frau Fonderlein hat ja sooo viel bei der Wehrmacht verändert. Wusste ich gar nicht. Auf dem Foto ist doch deutlich „Luftwaffel“ zu lesen. Ist der Flieger jetzt mit einer Füllung ausgestattet, oder steht die Bezeichnung für ein kleines dürres Strichmännchen in einem viel zu engen Maasanzug?

  5. Wirklich unübertrefflich treffsichere Beschreibung eines Politpinschers. Aber nie vergessen: diese Figuren sind durchaus in der Lage allergrößtes Unheil im Weltma(a)ßformat ins Werk zu setzen. Wenn ich daran denke, bleibt das Lachen im Halse stecken..

  6. Nach dem Nichtangriffspakt von 1939 mit Hitlerdeutschland und dem Versprechen die Nato nicht über die deutsche Ostgrenze auszudehnen, dämmert den Russen langsam, was sie von deutschen Außenministern zu halten hat. Und wenn dann ein Leichtgewicht von Muttis Gnaden auftaucht ist Smalltalk für die Kameras die maximale Konversation. Wichtig war vor allem, dass bei dem Kriegsgeschrei der Grünen der Russe nicht zu früh zurückschlägt, bevor nicht anständig aufmarschiert wurde. Ein Flugzeug war jedenfalls schon mal in Moskau, das ist mehr als beim letzten Russlandfeldzug.

  7. Jetzt seit doch nicht so fies! Wir sollten mehr als froh sein, dass Klein-Heiko nicht wie einst der Weinhändler im Amt von einem Flug mit gleichem Ziel mit einem auf zweiundzwanzig Monate befristeten Nichtangriffspakt zurückgekommen ist.

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