BREXIT: „Schwarzer Peter“ landet sicher in London

BREXIT: „Schwarzer Peter“ landet sicher in LondonEU-EU-EU: Was für ein unwürdi­ges Spek­takel um rein gar “NICHTS”. Immer­hin durften die Teil­nehmer für den let­zten Son­dergipfel der EU-Vasallen-Staat­en mal wieder ordentlich Steuergelder der EU-Bürg­er verk­nallen. Ergänzend durften sich die Papp­nasen wieder selb­st feiern und dabei ordentlich zuprosten. Sog­ar die dra­matur­gis­che Extra-Ein­lage der Spanier, mit Blick auf Gibral­tar, hat nur gekostet und nichts gebracht. Schließlich war bere­its vor diesem Son­dergipfel bekan­nt, dass trotz feier­lich­er Annahme des “Klopa­piers”, der Schwarze-Peter in Sachen BREXIT post­wen­dend wie sich­er in Lon­don lan­den würde.

Ist jeman­dem die sel­tene Ein­tra­cht der EU-“Witwen und Witwer” in Sachen BREXIT ent­gan­gen? Vor­sicht­shal­ber erwäh­nen wir dafür expliz­it noch ein­mal den Grund. Das wichtig­ste an der Num­mer war, gegenüber den EU-Schafen endlich mal wieder Einigkeit zu demon­stri­eren, die eigentlich nie vorhan­den ist. Das geht beson­ders gut, wenn man weiß, dass man über “Maku­latur” redet. Also über völ­lig bedeu­tungslose Angele­gen­heit­en. Der hier in Rede ste­hende BREX­IT-Ver­trag ist solch­es Alt­pa­pi­er, Bere­its bei sein­er Vorstel­lung war klar, dass der in Lon­don durch­fall­en wird. Unter diesem Aspekt war selb­st Spanien, mit Blick auf Gibral­tar, recht schnell wieder einz­u­fan­gen.

Es erin­nert, wenn auch nicht überzeu­gend, stark an die hohe Kun­st ein­stiger Schwarzkit­tel in ver­gan­genen Zeit­en, die beispiel­sweise eine Mond- oder Son­nen­fin­ster­n­is vorauszu­berech­nen kon­nten. Dafür wurde den unkundi­gen Leuten dann aller­hand abgenötigt, weil man so seine eige­nen Zauberkräfte sehr ein­drucksvoll demon­stri­eren kon­nte. Kurzum, das gesamte Gewese um den aktuellen BREX­IT-Ver­trag ist nichts weit­er als ein insze­niert­er Hokus­pokus. Der dient zur all­ge­meinen Ver­al­berung der eher unwis­senden bis desin­ter­essierten EU-Schafe. Mehr Wert sollte man diesem “Saus­piel” tat­säch­lich nicht beimessen.

Man zeigt uns die starke Europäische Union

Natür­lich eignet sich der Vor­gang noch für weit­ere “medi­ale Blähun­gen”, ganz im Sinne der EU. Das hängt jet­zt ganz von den einzel­nen Medi­en ab, die darüber zumeist ein­trächtig bericht­en. Da die meis­ten Medi­en­häuser kap­i­tal­lastige Eigen­tümer haben, nehmen diese logis­cher­weise die Presse- und Mei­n­ungs­frei­heit, oh Wun­der, ganz im Sinne ihrer Klien­tel und der EU Admin­is­tra­tion wahr. Zwis­chen denen gibt es auf alle Fälle erhe­blich mehr Berührungspunk­te als zwis­chen der EU und den Europäern. All­ge­meines EU-Unwohl­sein wird da lieber aus­ge­blendet und weg­mod­eriert, da es das schöne Bild von Har­monie und Ein­tra­cht bei der EU stört.

 Da schließt sich die Frage an, warum es über­haupt eine starke und ein­trächtige EU braucht? Die Schnel­lant­wort lautet: weil die EU auch nur eine “Verdich­tungsvorstufe” auf dem Weg zu ein­er “Eine-Welt-Regierung” darstellt. Unge­hemmter Han­del und Prof­i­to­ri­en­tierung lassen zwar die Men­schen unter die Räder kom­men, aber auf die kommt es bei solchen Schw­er­punk­ten ja auch gar nicht an. Die EU ist let­ztlich nicht für die Masse der Men­schen, son­dern für die Masse des Kap­i­tals und kap­i­taler Inter­essen konzip­iert. BREXIT: „Schwarzer Peter“ landet sicher in LondonDarin haben die Men­schen allen­thal­ben ein Sta­tis­ten­rolle und im besseren Fall die des normierten Nutzviehs. Darauf lassen jeden­falls die zutief­st undemokratis­chen Abläufe in dieser Vere­ini­gung schließen.

Und weil das alles so und nicht anderes ist, lohnt sich wed­er Freude noch andere Erre­gung in diesem Sta­di­um des BREXIT. Daran wird die May neb­st ihrer Regierung zer­brechen. Als­bald kom­men wieder die EU-Verbleibs-Abstim­mungs­foder­er. Dann darf in Großbri­tan­nien solange abges­timmt wer­den, bis zulet­zt der Beschluss übrig bleibt, in der “EVG” zu verbleiben. Falls noch wer mit dem Begriff EVG hadert: es han­delt sich dabei um die weniger bekan­nte bis imag­inäre “Europa-Ver­w­er­tungs-Gesellschaft”. Inter­es­san­ter­weise tritt die nach außen hin meis­tens unter dem kürz­eren Pseu­do­nym “EU” auf, gibt aber stets vor Europa zu sein.

BREXIT: „Schwarz­er Peter“ lan­det sich­er in Lon­don
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Über WiKa 2288 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

2 Kommentare

  1. Der Brex­it ist nur in soweit gefährlich, als er als Muster dienen kön­nte, wenn er im Endergeb­nis für GB gut aus­ge­ht. Let­zteres ist zurzeit eher unwahrschein­lich. Darauf ruht die Hoff­nung der EU-Führer.
    Außer­dem ist der Trend in der EU eher kon­ser­v­a­tiv. Die Deutschen Spin­ner mit ihrem suizidalen Trend nach GRÜN wer­den immer mehr zum Hans-Wurst der “Staatenge­mein­schaft EU”. Wenn der stot­ternde Wirtschaftsmo­tor weit­er an Leis­tung ver­liert, kommt das unschöne Erwachen.
    Wohl dem, der sich entziehen kann.

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