Ü-Eier und seltsame Prioritäten bei der Bundeswehr

Ü-Eier und seltsame Prioritäten bei der Bundeswehr Deutsch-Absurdistan: Es ist ein offenes Geheimnis, dass der nächst größere Krieg Friedenseinsatz, in den Deutschland verwickelt werden kann, höchstwahrscheinlich verloren geht. Vorzugsweise liegt dies daran, dass die Bundeswehr noch immer bis über beide Ohren in einem unbeendeten Papierkrieg feststeckt. Die Teilnahme an einer realen Mission wird aller Voraussicht nach schon an den derzeit nicht vorhandenen Formularsätzen scheitern, die es braucht, um eine Kriegsteilnahme zu beantragen.

Auch hinsichtlich der unter Ursula von den Laien festgelegten Prioritäten ist man derzeit nicht wirklich auf Kampfeinsätze eingerichtet. Da ist vorrangig die Umstandsmode für schwangere Soldatinnen an den Mann zu bringen. Parallel dazu ist die Errichtung von Kindertagesstätten in Kriegsschauplatznähe ein Thema. Alles in allem soll der „Arbeitsplatz Bundeswehr“ attraktiver werden. Um überhaupt weiteres Personal zu interessieren, sind nicht nur Kinder vermehrt zu umwerben. Im Kriegsministerium wird auch offen über Teilzeitkrieg nachgedacht und wie man die Einsätze noch viel familiengerechter gestalten kann.

Darüber hinaus wird dort gerade auf Anordnung von ganz oben mit unterschiedlichsten sexuellen Orientierungen in der Truppe experimentiert. Auch für Behinderte soll die Truppe in Zukunft erheblich gangbarer werden. Somit kommen wir völlig leichtfüßig zur Entwicklung ganz neuer Kriegsformate, insbesondere zur „barrierefreien Kriegsführung„. Ginge es ausschließlich nach dem Willen unserer obersten Sirene, Ursula von den Laien, könnte dies ein ähnliches Markenfabrikat werden, wie der legendäre deutsche Blitzkrieg. Flintenuschi will dies aber ganz bewusst nicht als „das letzte Aufgebot“ verstanden wissen.

Böse Technik

Ü-Eier und seltsame Prioritäten bei der BundeswehrWie eingangs bereits erwähnt, schlagen auf der anderen Seite die Technikprobleme arg zu Buche. So wird sich die Bundeswehr wohl auf längere Fußmärsche in entlegene Kriegsgebiete einrichten müssen. Das, mit dem einfach mal eben so hinfliegen fällt derzeit aus: Vertraulicher Rüstungsbericht: Militärtransporter A400M kurzfristig nicht einsetzbar[Locus]. Danach müssen die intersexuellen Lustbrummer, wie schon seit Jahren, auch weiterhin am Boden bleiben. Das konterkariert natürlich mit bisherigen Plänen und Verlautbarungen des Kriegsministeriums gegenüber seinem Kanonenfutter. Von dort sehen wir regelmäßig, über die Stabsabteilung „Y-Reisen“ verbreitete Werbung für ein „easy fly in into any trouble„, an jede x-beliebige Front dieser Welt.

Deutschland wird wie gewohnt völlig neue Maßstäbe in Sachen „moderner Kriegsführung“ setzen. Eine Truppe, die mit Exoten besticht. Soweit die Rechnung aufgeht, sollte sich die Mehrzahl der Gegner schlicht und ergreifend totlachen, zumindest aber während eines Lachk®ampfes handlungsunfähig werden und sich dann den Deutschen ergeben. Bleibt nur zu hoffen, dass der Gegner solches Bemühen standesgemäß zu würdigen weiß und nicht allzu heftig dreinschlägt. Das wäre dann äußerst unfair. Womöglich besteht ja zuvor noch eine Möglichkeit auf internationaler Ebene, beispielsweise bei der UN, die einzusetzen Wattebällchen zu normieren.

Ü-Eier und seltsame Prioritäten bei der Bundeswehr
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1955 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

8 Kommentare

  1. Na da kann doch die Ukraine aushelfen, die haben eine alte Antonow wieder zusammen gebastelt, las ich vor kurzem, die den Testflug überstanden hat. Sie war und ist das größte Cargo-Flugzeug, da passen viele Panzer, Munition und Soldaten hinein. Die Antonov war wohl eine Russische Entwicklung, wurde in der Ukraine zusammen gebaut. Das wäre kostenmäßig sehr günstig, anstelle Straßen und Brücken Panzerfest zu machen, ginge auch schneller für einen Blitzkrieg.

  2. Es gibt ein schönes Volkslied, also das Lieblingsbild unserer Führerin und auch der Kriegsministerin, das da heisst :Wozu ist die Strasse da, zum marschieren.. „, das schon der Rühmann gesungen hatte. Na ja die deutschen Panzer sollen da dann auch noch drüber kommen. Wenn schon die Schulen verrotten, hat wenigstens schnelle Aufmarschlinien gen Osten.
    Warum der Heino verunglimpft wird, versteht die Mutti gar nicht. Eher bereiten ihre solche Lieder Ohrenschmerzen, wie das Lied das auch von Joan Beaz gesungen wird :Sag mir wo die Blumen sind“. Da bekommt die Mutti regelrecht Tinnitus und sie wird auf gar keinen Fall zur Abschiedstournee der Baez gehen, Denn merkel, wer nicht für uns ist, ist gegen uns, heißt die Friedensfreunde sind klar die Feinde. Einen schönen Ostermarsch allen, ausser Mutti.

  3. German Angst war mal ein international in den Wortschatz diverser Sprachen übernommeneer Begriff. Der dürfte in 2018 abgelöst werden durch German Idiotie als Hilfe zur leichteren Aussprache bei den Angelsachsen:
    German eadioty.
    Salam(i)

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