Bei der Beerdigung der Menschheit dabei sein

Bei der Beerdigung der Menschheit dabei seinAbsur­dis­tan: Die über­wiegende Zahl der Men­schen ist eine getriebene Masse, weigert sich allerd­ings diesen Umstand anzuerken­nen. Sie ren­nt von ein­er Bench­mark zur näch­sten. Allein um irgendwelchen obskuren und souf­flierten Ide­alen nachzu­ja­gen, die mit dem “Leben” soviel zu tun haben wie Bits und Bytes mit dem Son­nen­schein. Es ist wichtig die Masse Men­sch in Het­ze (steter Bewe­gung) zu hal­ten, damit sie ermüdet und nicht die Zeit und Muße find­et, sich dieser Unan­nehm­lichkeit bewusst zu wer­den.

Um sein­er selb­st willen einen Schritt weit­er zu kom­men, ist es rat­sam etwas Ruhe einkehren zu lassen. Sich vom Getöse dieser Gesellschaft ein biss­chen abwen­den. Her­nach die Sit­u­a­tion aus ein­er anderen Per­spek­tive betra­cht­en. Eine wun­der­bare, kurze und knack­ige Zusam­men­fas­sung ist die nach­fol­gende, die mit ein­fachen Worten ver­mit­telt was an sich wichtig ist und was nicht.


Wenn Sterne vom Himmel fallen

Metapho­risch betra­chtet sind es Ide­ale und Leit­bilder unser­er Wertvorstel­lun­gen, die unserem Dasein wie die Sterne am Him­mel den Weg weisen. Wir irren auf einem end­losen Meer der Gezeit­en umher, sind den Sire­nen irdis­ch­er Ver­lock­un­gen aus­ge­set­zt. Und nicht sel­ten stran­den, oder ver­sumpfen wir in ein­er Sit­u­a­tion, die uns eines Besseren belehren sollte.

Wir soll­ten uns darüber bewusst wer­den, was uns auszehrt und Bedin­gun­gen stellt, hier­für nur augen­schein­lich Gefall­en find­en lässt und schnelle Erfül­lung ver­heißt. Denn ein Leben lang jagen wir dieser nach, um darin Größe und Reich­tum zu find­en, die sich lediglich an ein­er Vorstel­lung ori­en­tieren. Der inneren Leere ist lediglich mit den Werten zu begeg­nen, die auf seel­is­ch­er Ebene wär­men und nähren.

Materieller Glanz ist nicht von Dauer, son­dern ver­mit­telt uns Abhängigkeit und fordert ein per­ma­nentes Ein­brin­gen von Zeit und Lebensen­ergie. Für alle Güter, die uns ver­sor­gen und ein Gefühl der Sicher­heit ver­mit­teln, ist heute bei nach­lassender Qual­ität ein Mehrfach­es an eigen­em Gut zu investieren. Da steigende Ertragsan­teile dor­thin abwan­dern, wo Dom­i­nanz und Fremd­kon­trolle über unser Leben bes­tim­men.

Während diese Entwick­lung für soziale Schräglagen sorgt, geht daraus zunehmend Unzufrieden­heit und Man­gel her­vor. Ein nähren­der Boden für Zwi­etra­cht, Armut, Siech­tum und eskalierende Kon­flik­te. Daraus lässt sich wiederum Prof­it schla­gen, der die Ursache stärkt und Entwick­lun­gen weit­er drama­tisiert. Ein Teufel­skreis, der sich rund um den Globus zieht, da es hier­für ange­blich keine Alter­na­tiv­en geben soll.

Wunschdenken

Diese Aus­sage ist unzutr­e­f­fend. Denn der Großteil aller Men­schen sehnt sich nach Frieden und Aus­ge­wogen­heit, benötigt zum Erlan­gen von Zufrieden­heit keine lux­u­riösen Lebens­be­din­gun­gen. Doch sie wün­schen sich per­sön­lichen Freiraum, ein gewiss­es Maß an Respekt und eine voll­w­er­tige Ernährung, die von den indus­triellen Fer­ti­gungsan­la­gen und der Massen­hal­tung nicht mehr geliefert wer­den kön­nen.

Dies ist den Ster­nen geschuldet, denen nahezu weltweit hin­ter­herge­jagt wird. Von einem Geld­we­sen beleuchtet, das von dem Dunkel ablenkt, das daraus her­vorge­ht. Denn die Jagd nach dem kün­stlichen Glanz hält von der per­sön­lichen Ent­fal­tung und Weit­er­en­twick­lung ab, die uns als Men­schen möglich ist. Denn wenn wir unseren Hor­i­zont erweit­ern und das eigene Licht nicht mehr unter den Schef­fel stellen, sind wir selb­st dazu in der Lage, ein Licht in die Welt zu tra­gen.

Dies kann ein Licht der nähren­den Güte und strahlen­den Weisheit sein. Das sich von der Dankbarkeit der­er nährt, denen es im heil­samen Sinne hil­ft, oder denen es den wahrhafti­gen Weg weist. Nie zuvor war es mehr nötig, ein solch­es Licht in die Welt zu tra­gen, als es heute der Fall ist. Denn das geistige Dunkel und die men­schlichen Abgründe, die sich darin eröff­nen, beherrschen diese Welt.

Jedes einzelne wahrhaftige Licht kann dazu beitra­gen, dass falsche Sterne als solche erkan­nt wer­den, so dass diese an Bedeu­tung ver­lieren und von dem Him­mel fall­en, der über unser gemein­schaftlich­es Dasein bes­timmt. Und etwas sagt mir, dass die Zeit gekom­men ist, da dies geschehen wird. Da uns nichts mehr anderes übrig bleiben wird, wenn der “echte Men­sch” über­leben soll.

Der eingeschobene Text ist aus dieser Face­book-Gruppe
Der Autor Chris­t­ian Rudolf Schreiber ist auf dem Blog Leocarus.de vertreten.


®Evolution

Bei der Beerdigung der Menschheit dabei seinWenn wir es unter­lassen vor lauter Bäu­men (Indi­viduen) nach dem Wald (Gruppe) zu suchen, dann beste­ht ein­deutig die Möglichkeit dieses hochspan­nende Ren­nen als Men­schheit kom­plett zu ver­lieren. Wer sich das Denken abnehmen lässt, läuft Gefahr in allen anderen Aspek­ten ein­er total­en Aus­nutzung anheimz­u­fall­en. Inter­essiert sich über­haupt jemand dafür? Selb­st für jene Men­schen, die dieses miese Spiel bere­its durch­schaut haben, ist es nach wie vor ein hartes Stück Arbeit sich diesem “Teufel­skreis­lauf” zu entziehen. Dem üblen Spiel kein­er­lei Energie zu geben ist ver­dammt schw­er. Das fängt bei pos­i­tivem Denken an und endet beim los­gelösten “inneren Son­nen­schein”, der einem die tief­ste Dunkel­heit rund­herum bess­er ertra­gen lässt.

Bei der Beerdi­gung der Men­schheit dabei sein
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Über WiKa 2277 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

15 Kommentare

  1. Die wirk­liche Matrix, in der sich die halb­wegs zivil­isierte Men­schheit seit 3200 Jahren befind­et, braucht keine “Maschi­nen” wie im Kinofilm “Matrix” bildlich dargestellt, son­dern ist “nichts weit­er” als die Summe aller Vorurteile und vorge­fassten Mei­n­un­gen, die der “Nor­mal­bürg­er” nötig hat, um “diese Welt” für die “beste aller möglichen Wel­ten” zu hal­ten. Wie weit das von der Wahrheit ent­fer­nt ist, hat­te schon im 19. Jahrhun­dert der Philosoph Friedrich Niet­zsche erkan­nt. Obwohl ihm das erforder­liche Basiswis­sen noch fehlte, kam er zu einem ganz erstaunlichen Ergeb­nis:

    “Diese ewige Anklage des Chris­ten­tums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt, — ich habe Buch­staben, um auch Blinde sehend zu machen… Ich heiße das Chris­ten­tum den Einen großen Fluch, die Eine große inner­lich­ste Ver­dor­ben­heit, den Einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mit­tel giftig, heim­lich, unterirdisch, klein genug ist, — ich heiße es den Einen unsterblichen Schand­fleck der Men­schheit…”
    (Der Antichrist, 1888)

    Es muss betont wer­den, dass dieses Zitat nicht als Beschimp­fung, son­dern als das Resume ein­er umfassenden und ehrlichen Analyse zu ver­ste­hen ist. Wer für die unge­heure Per­ver­sion dessen, was sich bis heute “Chris­ten­tum” nen­nt, die passenden Worte find­en will, hat es außeror­dentlich schw­er. Hätte Niet­zsche erfahren kön­nen, um wieviel giftiger, heim­lich­er, unterirdis­ch­er und klein­lich­er sich der Rache­in­stinkt nach heutigem Wis­sen darstellt, wären wohl auch ihm die Buch­staben aus­ge­gan­gen. Glück­licher­weise ist der Schand­fleck nicht unsterblich, son­dern ste­ht kurz vor dem Ende, sodass es an der Zeit ist, den Fluch aufzulösen.

    Per­ver­sion bedeutet Umkehrung, und in diesem Fall wurde die Lehre des Jesus von Nazareth in ihr Gegen­teil verkehrt. Nicht die gesamte bish­erige Sci­ence-Fic­tion Lit­er­atur, sofern es sich um pos­i­tive Utopi­en han­delt, kön­nte einen Ein­druck von der über­wälti­gen­den Großar­tigkeit ein­er alter­na­tiv­en Gegen­wart ver­mit­teln, in deren Ver­gan­gen­heit die Erken­nt­nis des Jesus von Nazareth schon zu dessen Lebzeit­en prak­tisch angewen­det wor­den wäre. Man stelle sich vor, der heutige Stand des Wis­sens und der Tech­nolo­gie wäre bere­its im drit­ten oder vierten Jahrhun­dert erre­icht wor­den, während Armut und Krieg schon genau­so lange über­wun­den und Umweltver­schmutzung und ‑zer­störung niemals The­ma gewe­sen wären. Von dort aus noch ein­mal siebzehn Jahrhun­derte in die alter­na­tive Zukun­ft zu extrapolieren, wäre nicht ein­mal für die äußer­sten Gren­zen des Möglichen noch zuläs­sig. Was Jesus ent­deck­te, lange bevor es in “dieser Welt” schon vor einem Jahrhun­dert wieder­ent­deckt und auf­grund mil­i­tan­ter Blöd­heit bis heute nicht ver­wirk­licht wurde, ist nichts Gerin­geres als der eigentliche Beginn der men­schlichen Zivil­i­sa­tion:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2017/04/das-zivilisatorische-mittelalter.html

  2. Dr. Max Otto Bruk­er schrieb:
    Es ist ein tragis­ches Kapi­tel men­schlich­er Geschichte, dass der Men­sch sich hat soweit bee­in­flussen lassen, dass er der Nahrung um so mehr traut, je unnatür­lich­er und kün­stlich­er sie ist, und dass er sich das Mis­strauen zu allen Lebens­mit­teln, wie die Natur sie uns beschert, so fest hat einpflanzen lassen, dass er eher zugrunde geht, als diese Hal­tung aufzugeben.
    Dass er dieses Mis­strauen zur Schöp­fung selb­st nicht als Unrecht und wider­sin­nig empfind­et, ist ein Zeichen dafür, wie weit er sich durch ständi­ge Fehlin­for­ma­tion seinen Instinkt hat nehmen lassen.

  3. Eine Indis­che Weisheit aus dem San­skrit : “In weni­gen Worten sei verkün­det, was du in 1000 Büch­ern find­est, Gott ist die Wirk­lichkeit, die Welt ist Schein.
    Die Seele ist nichts als Gott allein.” Da war Bud­dha, ca.400 v.Chr. ‚der das geistige Ich beleuchtete, das ‘Primäre Ich’, diese Med­i­ta­tio­nen wer­den in der gestressten Gesellschaft heute genutzt. In den Alten Kul­turen waren die Men­schen nicht dumm, die Kun­st blühte, es war das, was wir heute Zivil­i­sa­tion nen­nen. Hät­ten unsere Vor­fahren nicht das Rad erfun­den, dann gäbe es kein Auto heute, ein exem­plar­isches Beispiel. Jesus wurde nicht ver­standen, denn er sprach von der geisti­gen Aufer­ste­hung bei Gott im Him­mel, wenn man sich im Leben moralisch an die Gebote hält. Was machte die find­i­ge Kirche daraus, eine physis­che Aufer­ste­hung (Ostern), so kon­nte sie ihre Schäfchen für eine Hoff­nung an sich binden. Wir haben heute so viele Möglichkeit­en Wis­sen zu erwer­ben, was ein lebenslanges Ziel sein sollte, aber wir haben anscheinend keine Zeit. Ich habe als Kind noch die Ster­nen­bilder gel­ernt, und beobachte sie heute noch. Vere­in­facht, es gibt das Böse und das Gute in der Natur, so auch beim Men­schen, er ist ein Teil dieser Natur. Er hat die Frei­heit, seinen eige­nen Ver­stand zu benutzen, oder auch nicht.

    • Wer nicht weiß (nicht glaubt), dass alles Leid im (noch) beste­hen­den zivil­isatorischen Mit­te­lal­ter allein aus der Erb­sünde entste­ht, kann nicht ein­mal erah­nen (nicht ein­mal erhof­fen), dass mit der endgülti­gen Über­win­dung der Erb­sünde am Jüng­sten Tag (geset­zlich verbindliche Ankündi­gung der frei­wirtschaftlichen Geld- und Boden­re­form) auch alles Leid über­wun­den ist. Auch wenn darin nichts gewusst, son­dern nur geglaubt, und nichts Konkretes erah­nt, son­dern nur etwas Unbes­timmtes erhofft wird, gibt es somit im “Einen unsterblichen Schand­fleck der Men­schheit” (dem Chris­ten­tum nach Niet­zsche) noch mehr Men­schlichkeit, als im bud­dhis­tis­chen Nihilis­mus! Der Bud­dhist nimmt richtiger­weise die Wiederge­burt als selb­stver­ständlich an, leugnet aber, dass sie jemals etwas anderes sein kann als Leid, weil ein gewiss­er Sid­dhartha Gau­ta­ma vor 2500 Jahren nicht viel mehr von Makroökonomie ver­stand, als ein Orang-Utan. Angenom­men, es gibt so etwas wie das Nir­wana, spricht nichts dage­gen, als materielos­es Geist­we­sen zwis­chen zwei Wiederge­burten nach Lust und Laune darin herumzus­puken. Gibt es aber in der materiellen Welt keine kul­turelle Weit­er­en­twick­lung, die als näch­sten Schritt die Natür­liche Wirtschaft­sor­d­nung voraus­set­zt, macht auch das Herum­spuken im Nir­wana keinen Sinn, weil erstens das Geist­we­sen keine men­schliche Iden­tität aus­bilden kann und zweit­ens das Nir­wana so lang­weilig wird wie die materielle Welt, die sich nicht kul­turell weit­er­en­twick­elt. Soviel zum Glauben bud­dhis­tis­ch­er Nihilis­ten, sie seien keine Nihilis­ten. Man kann auch sagen, Bud­dhis­mus ist geistige Onanie.

      Was den Hin­duis­mus bet­rifft, der noch immer dazu dient, in Indi­en ein albernes Kas­ten­we­sen aufrecht zu erhal­ten, hat­te schon Sid­dhartha Gau­ta­ma dessen Sinnlosigkeit erkan­nt, ohne dem allerd­ings etwas Sin­nvolles ent­ge­gen­hal­ten zu kön­nen.

      Das Pro­gramm Gen­e­sis mit den drei Car­go-Kul­ten Juden­tum, Katholizis­mus (stel­lvertre­tend für alles, was sich heute “christlich” nen­nt) und Islam hat­te ich vor 3250 Jahren selb­st ini­ti­iert, aber auf­grund des Betrieb­sun­falls kann ich die Natür­liche Wirtschaft­sor­d­nung erst heute ver­wirk­lichen:

      http://opium-des-volkes.blogspot.de/2017/06/natur-und-kultur.html

    • “Die Schaf­fung von Reich­tum ist dur­chaus nichts Ver­acht­enswertes, aber auf lange Sicht gibt es für den Men­schen nur zwei lohnende Beschäf­ti­gun­gen: die Suche nach Wis­sen und die Schaf­fung von Schön­heit. Das ste­ht außer Diskus­sion – stre­it­en kann man sich höch­stens darüber, was von bei­dem wichtiger ist.”

      Arthur C. Clarke, 1962

      Wer erstens selb­ständig, zweit­ens kreativ und drit­tens erfol­gre­ich in dem Sinne arbeit­et, dass das, was aus der selb­ständi­gen und kreativ­en Arbeit her­vorge­ht, nachge­fragt und verkauft wird, kann diese Weisheit ohne Weit­eres ver­ste­hen. Für alle anderen – das sind im aus­ge­hen­den zivil­isatorischen Mit­te­lal­ter die Aller­meis­ten – bedarf es zum Ver­ständ­nis des Gesagten ein­er aus­führlichen Erk­lärung.

      http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/11/der-sinn-des-lebens.html

  4. >St. Wehmeier: Gewiss! Es ist über­all eine Frage des Mass­es, der Dosis. Wenn man richtig und zeit­ig für ein materiell sor­gen­freies Alter anspart, um auch dem Staat nicht zur Last zu fall­en, ist das doch gewiss löblich und nachah­menswert. Der über­bor­dende (Staats)Kapitalismus aber gehört geächtet, denn, was voll ist, kann nicht noch völler wer­den > sein. Und da fan­gen dann die zahlre­ichen Wider­sprüche der Christ­dog­matik an, beginnnend mit dem Teilen, Gle­ich­nis des ver­lore­nen Sohnes. (Im Uebr. selt­sam, wie Jesus stets mit schw­er ver­ständlichen Gle­ich­nis­sen “operierte”, statt Klar­sprache zu ver­wen­den.) + Selb­sthass (Lk 14,26) dafür Fein­desliebe = Wie bitte? Wie kann ich andere lieben, wenn ich mich selb­st has­sen muss? // > M.-L. Kahn: Betr. Erfind­ung des Rades: Das ist nichts Spek­takuläres, wäre früher oder später erfun­den wor­den, wie die Beherrschung des Feuers. Die aller-aller­grösste, ein­ma­lig­ste, epochen­reis­serischte Erfind­ung sind die Reli­gio­nen seit 5777 Jahren (ab Juden­tum, vor 1987 J. das Chris­ten­tum und vor 1385 J. der Islam) als Unter­drück­ungs > Motivierungs-Diszi­plin­ierungssys­tem der bewusst anal­pha­betisch gehal-tenen Erde-ist-Scheibe-Mit­telpunkt-des-Weltalls-Fron­men­schen, die sich bis heute auch bei den inzwis­chen (seit 1750) noch so aufgek­lärten Neuzeit­men­schen hal­ten kon­nte. “Den Faschis­men des 20. Jhdts. seis gedankt”.…denn die waren die “besten” Beförder­er des Chris­ten­tums, wie im Alten Rom die Göt­ter der Cäsaren. Denn nie ist “Kirche” stärk­er, als wenn sie bedro­ht > ange­grif­f­en wird. Dann läuft sie zur Hochform > im krankhaften Mär­tyr­ertum auf > bis heute. Das haben heutige Dik­ta­toren endlich begrif­f­en und lassen die Reli­gio­nen massvoll gewähren, denn abschaf­fen lassen sich diese nie — seien deren Dog­men noch so unl­o­gisch wie unmöglich — denn die “ein­fachen” Leute mit kindlichem Gemüte, so, wie sie sich Jesus in Mt. 19,14 wün­scht, um ins Him­mel­re­ich zu kom­men, wird es immer geben, die nichts hin­ter­fra­gen, um nicht sel­ber nach­denken zu müssen, um später auf andere, logis­che Schlüsse zu kom­men. ((Bewahren wir die schöne Adventszeit, gewiss, aber ab 2. Jan­u­ar ist Schluss damit.)) Und > St. Wehmeier nochmals: Das mit der Erb­sünde ist doch weit­er­er geistiger Unfug, denn der Ver­stoss aus dem un-echt­en Paradies musste doch so kom­men, son­st gäbe es doch keine intrin­sisch sündi­ge Men­schheit der “Spiel­wiese Gottes”. Man merke: Gott gibt es nur wo “Men­sch” lebt. Ohne Men­sch = keinen Gott, denn leblose Materie braucht doch keinen solchen. Aber, Men­sch kann sehr wohl ohne G.o.t.t. = Reli­gio­nen leben, angesichts — wie man ab 2000 ja weiss — des sich ras­ant ver­grössern­den und wegtreiben­den Weltalls. Es gibt mehr Sterne (=Son­nen) am Him­mel wie Sand am Meer. Das Weltall gabs schon immer, als gabs auch nie einen Urk­nall. Usw. Angesichts solch­er Umstände, sollte die aufgek­lärte Men­schheit endlich umdenken und zur laizis­tis­chen Selb­st-Erken­nung > ‑Erken­nt­nis find­en, son­st dro­ht ihr wirk­lich der “kollek­tive Selb­st­mord”, den kein G.o.t.t. ver­hin­dern kön­nte. Im Uebr. hat alles organ­is­che Leben mal ein Ende, ver­schwindet die Erde in der Sonne und diese im Weltall. “Du sollst dir kein Bild­nis von G.o.t.t. machen!” (= Also keine Kruz­i­fixe in der Kirche !)und das wichtig­ste alt­bib­lis­che Gebot: “Du sollst den Her­rn, deinen G.o.t.t. nicht ver­suchen !” (Mt. 4,7), wie das Jesus noch am Kreuze unbib­lisch ver­suchte Mt.27,46, und weit­ere solche Verse soll­ten Anschau­ung­sun­ter­richt genug sein, was Logik ist und was “Dich­tung & Wahrheit”. Denn Jesus hätte doch auch nach einem unspek­takulären Tod aufer­ste­hen kön­nen, und noch was: Gekreuzigte Kör­p­er waren nach so stun­denl a n g e m in so einem von Insek­ten ver­sto-chenen, von Aasvögeln ange­fresse­nen, aufgelösten Zus­tand, dass ein nor­males Auf­ste­hen, Herum-gehen,-schweben danach undenkbar war.Was die Jünger erlebten waren Hal­luz­i­na­tio­nen. Aber eben, wenn man unein­sichtig unbe­d­ingt etwas Unmöglich­es glauben will, dann verdickt sich so ein Glauben zur unum­stösslichen Gewis­sheit, woran zu rüt­teln selb­st “Göt­ter” macht­los sind. Jesus warnt ja vor falschen Propheten Mt. 7,15 > Es gebi­etet also ein Denk-ver­bot — gebot, eine Art Gehirn­wäsche! Ja, ja, die Bibel ist mod­ern, darin ste­hen Sachen, die immer aktuell sind und bleiben. Drum, vergesst meinen Kom­men­tar, denn er ist ket­zerisch und solche Typen hat die Amt­skirche ab dem unsäglichen Konzil zu Nicäa 325 blutigst ver­fol­gt, sie wusste schon wieso… 08.08.17

  5. Was soll der Sin­ndes Lebens anderes sein als das Leben selb­st?!

    Das Leben geht durch uns hin­durch, wir sind nur dessen Träger.

    Wie oft hörte ich. “Scheiß Leben.” “Das Leben fickt einen.” Das stimmt mich trau­rig und wütend zugle­ich, denn die Wahrheit ist: Das Leben an sich ist schön — was allerd­ings manche Men­schen daraus machen, das ist unschön.

    Impe­ri­al­is­mus nicht naturgemäß son­dern mit Gewalt ide­ol­o­gisch induzierte Vorstel­lung ein­er Welt wie sie nicht sein kann

    Impe­ri­al­is­ten betra­cht­en die Welt aus ihrer selb­st-induzieren­den Ide­olo­gie her­aus, somit als Welt nach ihrer gewoll­ten Vorstel­lung, wobei deren naturbe­d­ingt nicht anders möglich zer­störerische und let­ztlich deshalb selb­stzer­störerische Ide­olo­gie des Impe­ri­al­is­mus nicht die Grund­lage der bipo­lar reziprok aus­tauschen­den uni­versellen mul­ti­po­laren und damit Unipo­lar­ität nicht ermöglichen­den Struk­tur berück­sichtigt, das ist das ganze Prob­lem; aus der näm­lich ALLES beste­ht; auch eine Men­schheit; deren nicht-impe­ri­al­is­tis­che Teile im Atom­waf­fen­zeital­ter naturgemäß nicht anders möglich vom Impe­ri­al­is­mus nicht weit­er aufge­fressen wer­den kön­nen…

    Ich denke die Gruppe sieht das vol­lkom­men richtig:

    “…Nie zuvor war es mehr nötig, ein solch­es Licht in die Welt zu tra­gen, als es heute der Fall ist. Denn das geistige Dunkel und die men­schlichen Abgründe, die sich darin eröff­nen, beherrschen diese Welt.

    Jedes einzelne wahrhaftige Licht kann dazu beitra­gen, dass falsche Sterne als solche erkan­nt wer­den, so dass diese an Bedeu­tung ver­lieren und von dem Him­mel fall­en, der über unser gemein­schaftlich­es Dasein bes­timmt. Und etwas sagt mir, dass die Zeit gekom­men ist, da dies geschehen wird. Da uns nichts mehr anderes übrig bleiben wird, wenn der “echte Men­sch” über­leben soll.”

    Ich hab das ger­ade ähn­lich aus­ge­drückt, nur ein wenig “krass­er” bewusst machend:

    Noch nie war die Men­schheit näher an der Schwelle zu einem Atom­krieg als zum gegen­wär­ti­gen Zeit­punkt.

      • Rein­hard Mey — Wir sind alle lauter arme, kleine Würstchen 1981

        “Neulich bin ich wieder mal nach lan­gen Jahren
        Bei Mehring & Co. KG vor­beige­fahren,
        Wo ich Lehrling und ein armes, kleines Würstchen war,
        Seit­dem hat sich aller­hand geän­dert, ist ja klar,
        Denn mein Umgang wurde seit­dem etwas schick­er,
        Und die Damen und die Autos wur­den etwas dick­er,
        Man siezt mich, und es span­nt sich mir das Hemd überm Bauch,
        Und viel mehr Fre­unde als damals hab‘ ich auch.

        Und ich bin doch das alte, arme, kleine Würstchen,
        Unter lauter andren armen, kleinen Würstchen,
        Nur die meis­ten davon sind für die Erken­nt­nis blind,
        Daß sie auch nur lauter arme, kleine Würstchen sind.
        Wir sind alle lauter arme, kleine Würstchen
        Unter lauter andren armen, kleinen Würstchen.
        Wenn du schlau bist, mein Fre­und, paß auf, daß du nicht vergißt,
        Daß du nur ein armes, kleines Würstchen bist.

        Staats­mann, der du unsere Geschicke leitest,
        Kinder küßt und Ehrenkom­panien abschre­itest.
        Während du von ein­er Wahlrede zur andern het­zt,
        Hat sich deine Sekretärin nach drüben abge­set­zt.
        Ja, das wird dich lei­der Kopf und Kra­gen kosten,
        Deine Fre­unde wür­feln schon um deinen Posten,
        Und der treueste von allen zieht dir auch schon keck
        Den Roten Tep­pich unter deinen Füßen weg.

        Du bist doch auch nur ein armes, kleines Würstchen,
        Unter lauter andren armen, kleinen Würstchen,
        Nur die meis­ten davon sind für die Erken­nt­nis blind,
        Daß sie auch nur lauter arme, kleine Würstchen sind.
        Wir sind alle lauter arme, kleine Würstchen
        Unter lauter andren armen, kleinen Würstchen.
        Wenn du schlau bist, mein Fre­und, paß auf, daß du nicht vergißt,
        Daß du nur ein armes, kleines Würstchen bist.

        Geschäfts­mann mit der siegessich‘ren Pose,
        Du ben­immst dich hier wie eine off‘ne Hose,
        Spiel‘ du ruhig den wilden Maxe im Büro,
        Zu Haus kneift jet­zt der Gas­mann deine Frau in den Po.
        Ahnst du sie ihm kich­ernd deinen Sekt eingießen?
        Spürst du, wie dir durchs Toupet die Hörn­er sprießen?
        Jet­zt bringt sie den Gas­mann erst mal richtig auf Trab,
        Und dann lesen sie zusam­men den Zäh­ler­stand ab.

        Du bist doch auch nur ein armes, kleines Würstchen…

        Auch für dich mit dem stolzesten Schritt im Saale
        Liegt irgend­wo schon eine Bana­nen­schale,
        Und wenn du drauftrittst, und auf deine Nase fällst,
        Dann um so härter, je mehr du dich für was Besseres hältst.
        Denn je majestätis­ch­er du ein­her­schre­itest,
        Desto komis­ch­er sieht‘s aus, wenn du aus­gleitest,
        Du ersparst dir, wenn du gegen einen Licht­mast rennst,
        Die Ent­täuschung, wenn du vorher schon erkennst:

        Du bist doch auch nur ein armes, kleines Würstchen…”

        Wer sich da einord­net und sich dem unter­wirft gehört zu denen die nicht hil­fre­ich unter­wegs sind und denen somit nicht zu helfen ist…

        • Lieber Herr AJAB, Sie scheinen “gut katholisch” drauf zu sein, und glauben der Men­sch sei die Kro­ne der Schöp­fung. Nein, er ist nur ein haar­los­er Affe und in seinen Hand­lun­gen triebges­teuert. Sel­ber glaubt er zwar, wohlüber­legt zu agieren, aber das ist ein Trick unseres Großhirns, weil eigentlich das Klein­hirns sagt, wo’s langge­ht.
          Also, etwas mehr Gelassen­heit, denn alles hat ein Ende, nur das Wurst hat zwei.
          https://www.youtube.com/watch?v=a4JSE32fuOc

  6. Schöne dinge bei,

    Mit der erb­sünde — blutschuld — 1 sün­den­fall — sünde fehlver­hal­ten zu deutsch, stimmt, alles entsprang dem, aber prob­lem muss ein­fach aufgezeigt wer­den.…..

    Viele men­schen ver­sucht­en rauszubekom­men, warum, man muss das warum ken­nen über­haupt urteilen zu kön­nen, warum sind die shan­dalen von der göt­tlichen zur mate­ri­al­is­tis­chen lehre umgeschwenkt, warum wan­nte sich luz­ifer alias toth alias satan vom ursprung ab, nie­mand weiß das so wirk­lich, deswe­gen leben wir in ein­er einzi­gen lüge so oder so, beziehungsweisee im selb­st­be­trug jeden tag.

    Es gibt natür­lich the­o­rien warum, aber wirk­lich bestätigt hat sich nichts. Ohne die regeln und wahren zusam­men­hänge ganz zu ver­ste­hen iss­es schlecht sich wirk­lich 1000% sicheres urteil zu bilden , was ist gut was ist böse, zumahl dieses nur dekla­ra­tio­nen sind.

    @AJAB wo wir bei liedern sind

    Finde das alte lied UDO Jür­gends 5 minuten vor 12 zeigt sehr gut auf, wie tief wir gesunken sind und wie eiskalt die men­schheit wurde, vorallem gegenüber mitle­be­we­sen, wobei es mitler­weile keinen unter­schied macht ob gegen tier oder men­sch.

    ————————

    Schrieb damals bei ham­burg wird nach­spiel haben, nun jet­zt iss­es fast soweit links =rechts, alles Disiden­ten, wodraus dann alles was nicht 100% eliten kon­form denkt muss gemass­regelt wer­den wird.

    —————————–

    @Stefan

    genialer satz

    …aber die “Schöp­fung” ist nicht eine hypo­thetis­che “Schöp­fung von Natur”, son­dern – eigentlich selb­stver­ständlich – eine “Schöp­fung von Kul­tur”, die ab dem 6. vorchristlichen Jahrhun­dert vom Wahnsinn mit Meth­ode zum Wahnsinn ohne Meth­ode mutierte:

    —————————————————

    Die Eliten entziehen den men­schen die Kul­tur und ihre Wurzeln, weil sie dann ganz ohne halt wesentlich leichter zu lenken sind. Aber die grund­satz fra­gen, das warum der zusam­men­hänge, ohne das wirds auch immer hin her 1000sende mei­n­un­gen etc bleiben. Glauben ist nicht wis­sen, son­dern ein­fach etwas für gut befind­en und es annehmen, muss nicht auf fak­ten oder wahrheit beruhen.……, nur weil etwas wo ste­ht und xxxxx mio mal abgeprint wurde und verän­dert wurde, muss es nicht stim­men. Jeden tag neu bew­erten und zusam­men set­zen das puzzel der zusam­men­hänge.

    Auch in der Bibel wur­den viele Wider­sprüche in sich gefun­den, diese kam aus der Edda die auch nicht mehr sauber wahr, wenn man edda und ura lin­da quer­li­est fällt es auf, gewaltig. Dazu kommt die kro­nolo­gie der abläufe , was auch durcheinan­der ist.

    Avatar zb bedeutet nicht über­we­sen son­dern = Abstieg zum dämonis­chen hin

    man kann nur ausklam­mern, wie sher­lok holmes, und im rest muss die wahrheit steck­en

    eines ist jeden­falls sich­er, wir entwick­eln uns nicht weit­er son­dern immer weit­er zurück seit dem Südenfall.….….ausgelöst durch shadalis­ches denken.

  7. > Osiris: Betr. Bibel inter­essiert = berührt m i c h nur das 2. NT, und darin wiederum — matchentschei­dend — nur die Geschichte vom “Let­zten Abendmahl bis zur Aufer­ste­hung”. Weil das die entschei­dende Bibelstellen-“Gegend” ist, die die CHRiS­TEN­LEHRE begrün­det, alles andere ist nur Schmun­zellek­türe. Stimmt diese LEHRE, stimmt auch deren Dok­trin. Ein­fach nur so glauben, weil das alle so tun, nee, ist nicht mein Ding. Aber eben, ich schriebs ja: Jesus will bei den Erwach­se­nen nur solche ein­fachen Gemüts um sich haben, wie Kinder bis 10, weil die nichts hin­ter­fra­gen. Er sel­ber hat­te in sein­er kurzen Mis­sion­ierungsstätigkeit von bis 24 Monat­en (Mitte 28 bis April 30) ide­ol­o­gis­che Prob­leme nur mit erwach­se­nen Män­nern (da “Frau” ja offiziell nichts zu melden haben durfte, wären das heutzu­tage eben die Emanzen). So wie die Christre­li­gion aller­seits heute aus­ge­führt wird, entspricht sie sich­er nicht der reinen Lehre Jesu’, und noch weniger der unsäg-lichen Dok­trin des Konzils von Nicäa 325. Drum, nochmals, nur “glauben” ist “kindlich” > nicht: kindisch! Nüance! gross­er Unter­schied! “Kindlich” ist neu­traler Begriff für “noch nicht erwach­sen”. Ja, wer aber das noch nicht ist, wofür man ja nichts kann! ist auch geistig noch nicht aus­gereift > immer noch entschuldigt! Ja, aber, wer von den erwach­se­nen unbe­d­ingten Gläu­bi­gen gibt offen zu, dass er zum Erfassen der Bibel-verse “(religions-)geistig noch nicht ganz aus­gereift sei”? Alles dreht sich um diese zen­trale Frage! Alles andere darum herum wie Abendmahlver­ständ­nis, Zöli­bat, Frauen­wei­he, Anzahl der Sakra­mente usw. usf. ist nur kos­metis­ches Beigemüse. Es muss also wieder so ein geistlich­es Genie kom­men, um die Ref­or­ma­tion von Luther zu Ende zu führen. 8.08.17

  8. Klärt soviel Bürg­er auf wie ihr nur ken­nt. Nicht alle wer­den
    es ver­ste­hen – aber einige schon. Viele lei­den an kog­ni­tiv­er Dis­so­nanz !

    https://www.youtube.com/watch?v=DzFpdNATneo

    „Kog­ni­tive Dis­so­nanz beze­ich­net in der (Sozial-)Psychologie einen als unan­genehm emp­fun­de­nen Gefühlszu­s­tand, der dadurch entste­ht, dass ein Men­sch mehrere Kog­ni­tio­nen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Mei­n­un­gen, Ein­stel­lun­gen, Wün­sche oder Absicht­en –, die nicht miteinan­der vere­in­bar sind. Der­ar­tige Zustände wer­den als unan­genehm emp­fun­den und erzeu­gen im Men­schen Span­nun­gen, die nach Über­win­dung drän­gen. Der Men­sch befind­et sich im Ungle­ichgewicht und set­zt alles daran, wieder einen kon­sis­ten­ten Zus­tand, ein Gle­ichgewicht zu erre­ichen.

    Geht nicht zur Wahl – es gibt nichts zu wählen. Die Wahlergeb­nisse
    sind schon längst fest­gelegt. Die ste­hen schon in der Fake-Presse.

    Wenn diese deutschen Völk­er über­leben wollen soll­ten wir zusam­men­hal­ten.
    Friedlich ‑ver­ste­ht sich von selb­st. Wer den Friedensver­trag will sollte
    zuerst den Frieden in sich und sein­er Umwelt gener­ieren.
    Ein Hin­weis der Gruppe – Weisse Rose – Neuhaus:

    Soll sich die Geschichte wieder­holen? 1. Flug­blatt der Weis­sen Rose 1942:

    “Nichts ist eines Kul­tur­volkes unwürdi­ger, als sich ohne Wider­stand
    von ein­er ver­ant­wor­tungslosen und dun­klen Trieben ergebe­nen
    Herrscher­clique “regieren” zu lassen. […]”

    “Wenn die Deutschen, so jed­er Indi­vid­u­al­ität bar, schon so sehr zur
    geist­losen und feigen Masse gewor­den sind, dann, ja dann ver­di­enen sie
    den Unter­gang. […]”

    “Wenn jed­er wartet, bis der andere anfängt, wer­den die Boten der
    rächen­den Neme­sis unaufhalt­sam näher und näher rück­en, […]”

    “Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung ver­di­ent, die es erträgt! […]”

    Friedensver­trag für die Deutschen Völk­er !

    Alle Videos der Gemeinde Neuhaus: https://www.youtube.com/channel/UCbEPOnAZqGEANOSecMxtmkw/videos

    Bewusst TV – Friedensver­trag: 

    https://www.youtube.com/watch?v=kw3aISEoSTU&t=669s

    Doku­mente zum Film:  http://www.mercury.bewusst.tv/wp-content/uploads/2017/06/FRIEDEN3erDokumente.pdf

    Friedensver­trag 1.: https://www.youtube.com/watch?v=S4_PkMnqtvQ&t=2s

    Friedensver­trag 2.: https://www.youtube.com/watch?v=hWGA51T2ZxI

    Alle wer­den aufge­fordert die Friedens Peti­tion mitzu­tra­gen. Diese Wil­lenserk­lärung
    an alle Völk­er der Welt ist sehr wichtig !
    Der Sou­verän sollte mit seinem Namen für Frieden und Frei­heit ste­hen. 1933
    wieder­holt sich ger­ade !

    https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag

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  1. Aktuelles vom 8.8.2017 und: Bei der Beerdigung der Menschheit dabei sein… – mikeondoor-news

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