Einbrecher-Besserstellung nach Bundestagswahl 2017

Einbrecher-Besserstellung nach Bundestagswahl 2017Bad Baller­burg: Das Recht befind­et sich fortwährend im Wan­del. In der aktuellen Merkel-Ära durch­läuft es just eine soge­nan­nte “human­itäre Phase”, in der streng darauf zu acht­en ist, dass die Gle­ich­heit unbe­d­ingt gewahrt bleibt. Nun sind die geplanten Neuerun­gen etwas delikat, sodass man die Umset­zung der­sel­ben seit­ens der Merkel-Jun­ta erst nach der Bun­destagswahl ange­hen möchte. Konkret geht es dabei um den physis­chen wie rechtlichen Schutz von haupt­beru­flichen als auch neben­beru­flichen Ein­brech­ern. Hier sieht die Regierung akuten Hand­lungs­be­darf.

Worum geht es im Detail? Wenn sich in bes­timmten Gegen­den, in denen es defin­i­tiv nichts mehr abzuräu­men (zu stehlen) gibt, die Ein­brech­er per­spek­tiv­los häufen, wird es kün­ftig erste Staat­spflicht, diesen Per­so­n­enkreis zu schützen und zu unter­stützten. Ins­beson­dere bet­rifft dies die Bere­it­stel­lung von Trans­port­mit­teln, damit diese Men­schen sich­er diejeni­gen Ziel­ge­bi­ete gefahr­los erre­ichen kön­nen, die eine bessere Lebens­grund­lage für ihr Handw­erk ver­sprechen. Immer wieder kommt es son­st vor, dass die Ein­brech­er beim Über­queren von Straßen, Schienen und mächti­gen Wasser­we­gen tödlich verunglück­en. Das muss aus human­itär­er Sicht um jeden Preis ver­hin­dert wer­den, auch in dem Wis­sen, dass Langstreck­en­reisen nicht Spezial­ge­bi­et dieser Klien­tel sind.

Weit­er­hin sind Eigen­tümer grund­sät­zlich verpflichtet ihre Eigen­tumssicherun­gen, Zäune und Schutzan­la­gen aller Art so auszugestal­ten, dass die Ein­brech­er bei der Ausübung ihrer Tätigkeit durch diese Maß­nah­men wed­er gefährdet noch ver­let­zt wer­den kön­nen. In beson­ders schwieri­gen Fällen sind Eigen­tümer zur Hil­fe verpflichtet. Auch hier greift das human­itäre Argu­ment und par­al­lel dazu eben die Verpflich­tung des Eigen­tums. Let­ztere ist expliz­it im Grundge­setz geregelt. So hat das Eigen­tum selb­stver­ständlich auch den Ein­brech­ern zu dienen. Schließlich gehören sie zur (All)Gemeinheit dazu. Die All­ge­mein­heit umfasst derzeit rund 7 Mrd. Men­schen. Hierzu beziehen wir uns auf den Artikel 14 Satz 2[dejure], der wie fol­gt lautet:

(2) Eigen­tum verpflichtet.
Sein Gebrauch soll zugle­ich dem Wohle der All­ge­mein­heit dienen.

Mit dieser angepeil­ten Nov­el­lierung des Rechts zur Besser­stel­lung von Ein­brech­ern will die Bun­desregierung lediglich auf aktuelle Prak­tiken und Entwick­lun­gen der EU reagieren, die bere­its maßge­blich von Deutsch­land mit in diese Rich­tung vor­angetrieben wur­den. Ana­log zu den zahllosen Fachar­beit­ern die derzeit von Afri­ka aus nach Europa drän­gen und sich auf diese human­itären Maß­nah­men ver­lassen kön­nen, müssen wir ver­gle­ich­bare Grup­pen auch inner­halb der EU total gle­ich­stellen. Alles andere ist diskri­m­inierend und darf deshalb nicht sein.

Praktizierte Parallelen

Jet­zt gibt es natür­lich ganz schlaue Leute, die meinen, dass man diese Sit­u­a­tio­nen gar nicht miteinan­der ver­gle­ichen kann. Sie sind der Mei­n­ung, dass man Ein­brech­er nicht fördern muss. Genau da liegt aber der Trugschluss. Ein­brech­er sind von Haus aus nicht krim­inell son­dern hochgr­a­dig bedürftig. Sie benöti­gen drin­gend materielle Güter, son­st wür­den sie ja ihrem orig­inären Erwerb nicht nachge­hen. Wären sie krim­inell, dann säßen sie aus­nahm­s­los im Gefäng­nis. Solange sie dort aber nicht ein­sitzen, gel­ten immer noch die zur Zeit prak­tizierten human­itären Grund­sätze. Jene Werte, die wir auch den zu uns strö­menden Fachar­beit­ern angedei­hen lassen.

Einbrecher-Besserstellung nach Bundestagswahl 2017 Mutter TerroresiaDamit sich alles bess­er anhört, nen­nen wir let­ztere Gruppe logis­cher­weise “Flüchtlinge”, ungeachtet ihrer Grup­pen­zusam­menset­zung, die auch eine andere Tit­ulierung zulassen würde. Das unter­stre­icht ihr Hil­fs­bedürftigkeit und sagt nichts über Fluchtur­sachen. Das kön­nen wir prob­lem­los auf die dar­ben­den Ein­brech­er über­tra­gen, um erst gar keine Diskri­m­inierung aufkom­men zu lassen. Nen­nen wir diese Gruppe kün­ftig “Umverteilungs­fachkräfte” oder gerne auch “Eigen­tum­süber­tra­gung­sex­perten” und schon hat der gesamte Vor­gang einen viel besseren Klang. Die fak­tis­che Not­lage der bei­den Grup­pen sind nicht immer, aber in der über­wiegen­den Zahl der Fälle ver­gle­ich­bar. Warum also sollte man Ein­brech­ern das ver­wehren, was selb­st abgelehn­ten Asyl­be­wer­bern und reinen Wirtschafts­flüchtlin­gen zuge­s­tanden wird?

Alte Rechtsnormen über Bord werfen

Kurz um, man sollte nicht so sehr auf die völ­lig ver­al­teten Recht­snor­men schie­len. Jet­zt ist ger­ade Recht was der Zer­set­zung und Spal­tung der aktuellen Gemein­schaft dient, damit man die neu zu for­mende EU-Masse-Men­sch leichter dirigieren kann. Aus der Sicht ein­er effek­tiv­en Volks­be­wirtschaf­tung mit max­i­maler Aus­beute für jed­er­mann leicht nachzu­vol­lziehen. Dabei geht es auch nicht um das Wohl des Indi­vidu­ums, son­dern der Elite. Wir haben in jed­er Hin­sicht Eile was diesen The­menkom­plex anbe­langt. Das alles muss kurzentschlossen durchge­zo­gen wer­den, bevor hier jemand auf den Trichter kommt, die aktuelle Regierung zum Teufel zu jagen, weil sie Recht nicht mehr von ihren selt­samen, eige­nen Lob­by-Phan­tasien tren­nen kann.

Das weiß auch Mut­ter Ter­rore­sia nur zu gut und schweigt sich deshalb zu diesem The­ma aus, bis sie ihre Machtver­längerung im Sep­tem­ber in der Tasche hat. Immer­hin war es der SPD Spitzenkan­di­dat Mar­tin Schulz, der fest­stellte, dass die zu uns kom­menden Flüchtlinge wertvoller als Gold seien. Er hat allerd­ings nicht weit­er spez­i­fiziert für wen genau dieser goldige Wertzuwachs gilt oder ob er an Schlep­pergeschäften beteiligt ist. Das müssen wir auch nicht für die Ein­brech­er näher dar­legen, aber die sind min­destens eben­so goldig und zum Teil schon erhe­blich bess­er inte­gri­ert. Jet­zt müssen wir sie nur noch kor­rekt schützen und stützen. Hoch lebe der Rechtsstaat.

Ein­brech­er-Besser­stel­lung nach Bun­destagswahl 2017
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Über WiKa 2277 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

9 Kommentare

  1. Ach habe ich köstlich gelacht, danke dafür lieber WiKa :-))
    Ich weiß, es sollte einen eher zum heulen zumute sein,
    doch diesen Anlass lies ich mir nicht nehmen 😉

    Klasse Artikel, wie immer 😉

    Ach, vielle­icht sollte man den Vorschlag machen, den lieben lieben Ein­brech­ern zuliebe,
    jed­er der seine Sicherun­gen, sprich Alar­man­la­gen usw., nicht dementsprechend deak­tiviert oder am besten gle­ich ver­schrot­tet, mit sehr hohen Bußgeldern inklu­sive Frei­heitsstrafe geah­n­det wird.
    Na dass wir aber ein Spaß :-)))

    Na denn.…
    Hoch lebe der Ein­brech­er, denn tief wird er fall­en und all die Dep­pen mit ihnen.

    Ach, und ihr lieben Ein­brech­er falls ihr hier mitle­sen soll­tet:
    Viel Spaß, und ver­gisst niemals, 99x gehts gut 😉
    Und soll­tet ihr jemals die außeror­dentliche Fre­undlichkeit besitzen bei mir “vor­bei zuse­hen“
    so werde ich Euch “fre­undlich“ willkom­men heißen 😉
    Ganovenehren­wort 😉
    Frei nach Yoda: Ungewiss die Zukun­ft ist.….….….….……ganz beson­ders eure…

    • Ich wollte als naiv­er junger Men­sch auch immer hoch hin­aus. Tat­säch­lich begann ich auch damit und erk­lomm auch gewisse Höhen — aber eines hab ich von Anfang an gewusst und gesagt: “Wer hoch hin­aus will, der muss (not­falls) auch tief fall­en kön­nen.”

      Das kön­nen die meis­ten näm­lich nicht — während die meis­ten der­er die fie­len daran zer­brachen, wurde ich dadurch stärk­er: Frei ist ist man erst ohne Sucht, meine Sucht kon­nte ich abbauen, weil ich nicht ignori­erte, dass ich nichts ver­lor son­dern endlich die Dinge los wurde die mich gefan­gen hiel­ten; wie ich jene betra­chte die daran zer­brachen und zer­brechen das brauch ich wohl nicht detail­liert auszuschreiben, nur diese zwei Bemerkun­gen; die haben nichts kapiert, nicht über die 10000 Dinge und nichts über sich selb­st…

      • Salü Andreas Johannes Alber­tus Berch­told

        Ihren Kom­men­tar ist nichts mehr hinzuzufü­gen
        und ich schließe mich dem voll und ganz an.

        Was Hän­schen nicht mehr lernt, lernt Hans nim­mer­mehr.

  2. HAHA! — das erin­nert mich ein wenig an meine naiv­en zwanziger, als ich noch dachte dass ein Unter­schied zwis­chen leglisierten und krmi­nal­isierten Raub existiert, was allerd­ings NICHT bedeutet, dass ich heute das eine oder das andere befür­worten würde… Haha!

    Hast du ‘zufäl­lig’ in meinen Lebenslauf gele­sen, WiKa?

  3. Nicht schlecht!

    Es muss aber auch noch über eine BEZUSCHUSSUNG und FÖRDERUNG des Ein­brecher­berufs nachgedacht wer­den. Kein ander­er Beruf set­zt sich so aufopfer­ungsvoll für eine gerechte Umverteilung von reich nach arm ein. Ich denke zum Beispiel an eine Her­auf­stu­fung zur staatlich anerkan­nten Aus­bil­dung.

    Auch sollte der Kauf von Arbeit­suten­silien wie Stemmeisen/Skimasken etc. sub­ven­tion­iert wer­den!

    Alles im Nieder­gang, man!
    Markus (https://der-5-minuten-blog.de)

    • Servus lieber August 🙂

      Au ja!
      Haupt­stadt: Ein­brech­er-City und über­all son­st im Junk Staate herrscht sowieso Anar­chie vom fein­sten.

      Lustig wirds dann so richtig wenn die Ein­brech­er bei den Ein­brech­ern ein­brechen.
      Bei so viel Brech­mit­tel, da kann es einem aber ganz schön schlecht wer­den 😉

      • Die Ganovenehre ver­bi­etet es, das ein Ein­brech­er bei einen anderen Ein­brech­er umverteilen geht.
        Gle­ich­es gilt übri­gens auch für den ewigen Beamten.

  4. Manche behaupten Raub­ver­hal­ten sei natür­lich. Also aus der TIER­welt betra­chtet sicher­lich nicht unrichtig, aber Moral und Ethik wird nicht von Tieren ignori­ert, die näm­lich nicht wis­sen was das ist.

    Darum: wed­er das eine (“legal­isiert” rauben) noch das andere zu tun (krim­i­nal­isiert rauben), das ist men­schlich.

    Eine Rev­o­lu­tion sollte dann auch nicht räu­berisch vorge­hen son­dern kor­rigierend, also geset­zlich regel­nd.

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