Alien suchten vergeblich Intelligenz auf der Erde

Intelligenz auf der Erde Kamalien Space alien in space alienkamelMüllplanet Erde: Sind wir doch mal ehrlich, würde es auf der Erde intelligentes Leben geben, gäbe es weder Kriege noch Hunger. Stattdessen führten wir ein Leben im Einklang mit unseren Artgenossen und der Natur. So etwas dürfte, im galaktischen Maßstab gesehen, eine der Grundvoraussetzungen sein, die für die Vermutung von Intelligenz anzusetzen wäre. Bedauerlicherweise gibt es auf dem Planeten Erde lediglich „Primaten“ mit gewissen erweiterten Fähigkeiten. Diese Kapazitäten sind aus Sicht der Primaten zwar schon ganz beachtlich, aber sicher nicht im galaktischen Maßstab.

So steht stark zu vermuten, dass sich die außerirdischen Intelligenzen längst von der Möglichkeit verabschiedet, haben auf diesem blauen Planeten Intelligenz vorzufinden. Dabei haben die außerirdischen Intelligenzen auch nur grob auf unseren Quadranten ins Universum gezielt. Sie wissen also ohnehin nicht dass wir hier sind. Genau für diese These spricht der nachfolgende Bericht: Astronomen entdecken 234 potentiell intelligente Signale von fernen Sternen[Grenzwissenschaft]. Liest man die Ausarbeitung zu Ende, wird darauf hingewiesen, dass diese Signale derzeit nicht mehr empfangen werden. Genau das dürfte als Hinweis darauf gewertet werden, dass sich die (B)Sucher aus der Ferne von dieser Ecke des Universums nichts mehr versprechen. Zurecht, wenn man sich die aktuellen Zustände auf der Erde betrachtet.

Abgesehen davon, wie soll eine ferne Zivilisation, die derartige Lichtpulse aussendet, ausgerechnet uns als intelligent wahrnehmen. Wir sind weder in der Lage diese Signale korrekt zu deuten und noch weniger darauf formvollendet zu reagieren. Aus Sicht der Außerirdischen wäre es quasi so, als wollten wir in ein Loch mit lauter Kakerlaken hineinrufen und im Ergebnis auf eine intelligente Reaktion hoffen. Die Wahrscheinlichkeit einer als intelligent zu interpretierenden Reaktion kann sich der normalbegabte Erden-Primitivling vielleicht schon mathematisch selbst errechnen. Wobei letzteres wohl nur für eine verschwindend kleine Minderheit der auf diesem Planeten herumtrampelnden zweibeinigen Humusbildner zutreffen wird.

Die im Universum verteilten Intelligenzen bleiben Theorie

Insoweit bleibt die oben erwähnte Abhandlung eine hehre Theorie, der wir auch künftig nicht (mehr) nachgehen brauchen. Bedauerlicherweise steht die Wahrscheinlichkeit erheblich höher, dass wir uns vor dem Eintreffen bzw. der Offenbarung außerirdischer Intelligenzen selbst ausgerottet haben werden. Es gibt immer wieder vielfältige Hinweise darauf, das bereits genügend Außerirdische hier anwesend sein sollen, so die Theorie. Offenbar sind sie aber intelligent genug, sich von den oben erwähnten „Primaten mit erweiterten Fähigkeiten“ fernzuhalten. Wahrscheinlicher ist, dass sie sich einen Zoo von 7 Milliarden Zweibeinern halten. Gestalten über die sie sich prächtig amüsieren können, größtenteils aber wohl das Weinen bekämen, vorausgesetzt sie wären mit Emotionalität begabt.

Die oben verlinkte Geschichte ist ein himmelschreiender Beleg menschlicher Ambivalenz. Auf der einen Seite erweckt der Mensch den Eindruck, ein friedliches Wesen zu sein, interessiert, intelligent und im nächsten Moment fällt über wie ein Tier über Seinesgleichen her. Die einzige Kontinuität die man dem Menschen derzeit fehlerfrei attestieren kann, ist seine Destruktivität. Also bleiben wir ehrlich und bekennen, dass wir anstelle der außergalaktischen Lichtblitzer die unbeantworteten Lichtimpulse inzwischen auch auf vielversprechendere Regionen des Universums gerichtet hätten. Vielleicht auf Regionen, die ein wenig intelligenter schimmern. Aber auch dieser Rückschluss ist keineswegs ein Beleg für Intelligenz.

Alien suchten vergeblich Intelligenz auf der Erde
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1981 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

9 Kommentare

  1. Schöne Fotos aus dem Universum gibt es von der ältesten Sonde ‚Hubble‘ (Video Deep Space). Und die Hubble und andere Sonden, die im Universum ihre Bahnen ziehen, sind schon eine intelligente Leistung einiger Menschen aufgrund seines größsten Gehirns unter den Arten. Lebewesen sind ihnen in einem unwirtlichen Universum aber bisher nicht von die Kamera gekommen . Aber die Natur hat die größte Intelligenz in der Evolution. Es ist das Gefühl! Alles Fühlt ! Der Mensch hat gute, schlechte Gefühle. Das Gefühlt der Natur ist nicht definierbar, es sind immaterielle Kräfte, die die Evolution sich zu Nutze macht : „Alles ist Gleichnis. Jede Kreatur ist der Schlüssel zu allen Anderen.“ (J.M. Coetzee). „Tiere fühlen wie der Mensch offensichtlich Vergnügen und Schmerz, Glück und Elend.“ (Ch. Darwin). Der Mensch träumt und hat Phantasien, einige habe Allmachtphantasien, er ist technisch begabt. Das führt dazu, dass er so „intelligent“ sein kann, sich selbst auszurotten. Besser er träumt weiter von Grünen Männchen/Frauchen. Er hat aber vorgesorgt, und einige seiner Kulturgüter, Musik, Literatur, vielleicht auch ein Smartphone ?, gut verkapselt, in den Orbit geschossen, er glaubt doch es kann keine intelligentere Wesen geben als ihn selbst.

  2. Zum obigen Beitrag fällt mir ein alter Witz ein.
    Treffen sich zwei Planeten im Weltall.
    Sagt der Eine:
    “Du siehst aber schlecht aus“
    Klagt der andere Planet:
    “Ich hab Menschen“
    Daraufhin wird er getröstet:
    “Das ist halb so schlimm, das geht vorbei“

  3. Die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz spaltet die Gesellschaft – sowohl innerhalb der Nationalstaaten als auch zwischen den Staaten – in wenige Reiche, die immer reicher, und in viele Arme, die immer ärmer werden, bis der nächste Krieg unvermeidlich wird. Darum ist die Geschichte der halbwegs zivilisierten Menschheit nur eine Aneinanderreihung von Wirtschaftskrisen und Kriegen. Alle Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen, sind auf die „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ zurückzuführen. Wer aber als religiös Verdummter nicht weiß, was die Erbsünde ist, hält alle ihre zwangsläufigen Auswirkungen für vermeintliche Auswirkungen einer eingebildeten „Sündhaftigkeit des Menschen“ und glaubt weiterhin, dass diese durch eine „Moral“ zu verbessern sein müsste. Der religiös Verdummte glaubt an einen Sieg des „Guten“ über das „Böse“ durch Moralpredigten. Was sie genutzt haben, kann z. B. hier…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg

    …und hier…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Armut

    …und hier…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Umweltverschmutzung

    …nachgelesen werden. Und selbst wenn alle Menschen „gut“ wären, würde das an den Verhältnissen nichts ändern, denn es gibt keine Moral, die Intelligenz ersetzen kann (1. Gebot). Also nehmen wir stattdessen an, es wären alle Menschen intelligent; wo wären wir dann heute?

    „Wir wären weit, weit über den Kapitalismus hinaus (Kapitalismus = wirtschaftlicher Zustand, in dem die Nachfrage nach Geld und Realkapitalien das Angebot übertrifft und darum den Zins bedingt), wenn seit 3000 Jahren durch die Wirtschaftskrisen die Kultur nicht immer wieder die mühsam erklommenen Stufen heruntergestoßen worden wäre; wenn die bettelhafte Armut, in der jede Krise die Volksmassen hinterlässt, nicht die Bettlergesinnung großgezogen hätte, die nun einmal den Menschen, groß und klein, in den Knochen liegt. … Die Plage des Hungers und der Druck der Schulden sind böse Erzieher. …Und wo wären wir heute in wissenschaftlicher, technischer, … Beziehung angelangt, wenn die vielversprechende Kultur, die das Gold, obschon blutbefleckt, geraubt und erpresst, in Rom erstehen ließ, nicht unter einer anderthalbtausendjährigen, durch Geldmangel erzeugten ökonomischen Eiszeit erstarrt, vergletschert, vernichtet worden wäre? Sicherlich säßen wir jetzt auf dem Throne Gottes und ließen das All im Kreis an unserem Finger laufen.“

    Silvio Gesell (aus „Die neue Lehre vom Geld und Zins“, 1911)

    Beide Weltkriege hätten nicht stattfinden müssen – wenn die Religion die halbwegs zivilisierte Menschheit nicht so weit verdummt hätte, dass sie noch immer glaubt, Zinsen müssten wohl auf „Apfelbäumchen“ wachsen und nicht durch die Mehrarbeit anderer! Zwar wusste Silvio Gesell nicht, dass die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz die in Genesis_3 exakt umschriebene Erbsünde ist, aber er war so intelligent, zu dem gleichen Ergebnis zu kommen wie Jesus von Nazareth, auch ohne den Erkenntnisprozess der Auferstehung durchlaufen zu haben! Einige Wenige konnten die freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus ebenfalls verstehen, aber der religiös verblendeten Mehrheit blieb der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation bis heute absolut unverständlich.

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/10/eigennutz-und-gemeinnutz.html

    • Meine Meinung: Religion ist Verdummung. Ein gezieltes Mittel um Macht über Menschen zu gewinnen. Es wird das Grundbedürfnis der Menschen ausgenutzt, Sicherheit zu gewinnen. Und schändlich mißbraucht. In sofern ist Religion nur eine Sonderform der Kriminalität.

  4. hey, vielleicht empfangen die Aliens ja >>qpress<<. 6.000.000.000 Abonnenten sind ja eh verdaechtig hoch fuer irdische Verhaeltnisse. Es besteht also Hoffnung.

  5. Intelligenz ist keine Garantie dafür, das diese Aliens auch friedlich sind. Sie könnten die Erde auch als Kolonie einnehmen. Aber selbst wenn, mal angegenommen, sie kommen unangekündigt und treten in den Luftraum irgendeines Staates ein. Da diese Flugobjekte nicht bekannt sind, bestünde die Gefahr, dass man sie mit Flugzeugen oder Raketen angreift. Dann könnten sie zurückschießen. Selbst wenn sie unbehelligt landen und Kontakt aufnehmen, besteht die Möglichkeit, das sich der Staat in dessen Gebiet sie gelandet sind, versucht sich friedlich oder mit Gewalt deren Technologie anzueignen, um sich einen Vorsprung gegenüber andere Staaten zu verschaffen. Im Interese beider wäre es wohl sinnvoller, wenn sich beide noch mindestens 200 Jahre voreinander verstecken.

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