Wiedervereinigungs-Coup: Ganzer LKW #BILDindieTonne

Wiedervereinigungs-Coup: Ganzer LKW #BILDindieTonne bloed-bild-sonderuasgabe-25-jahre-deutschland-bananenrepublik-mit-jogi-loew-und-udo-lindenberg-25-jahre-annexionBad Nirgendwo: In einer geheimen Kommando-Aktion konnten die Amateuer-Sportskanonen eine komplette 7,5 Tonnen LKW-LaDung der neusten Sondermüllausgabe Bild in ihre Gewalt bringen und damit eine einstellige Zahl von Kleinstädten in Norddeutschland vor der geistigen Springer-Stiefel-Pädagogik bewahren. Natürlich geschah die Aktion völlig uneigennützig und der gute Zweck war schon unmittelbar bei der Entladung des Lasters auf der anderen Seite der Rampe mehr als deutlich zu erkennen … der wartende Altpapiercontainer des Sportvereins. Wir erklären das Husarenstück und den real damit erzielten Nutzen etwas genauer.

Vorweg sollte man wissen, dass sich Sportvereine auf dem Lande vielfach über die Sammlung von Altpapier den ein oder anderen Euro für die Vereinskasse mit hartem Muskeleinsatz sichern. Da ist es geradezu eine sportliche Herausforderung, einen anständigen Batzen des vom Springer-Verlag produzierten Wiedervereinigungs-Sondermülls ungelesen für die Wiedervereinigungs-Coup: Ganzer LKW #BILDindieTonne BLOED BILD in jedem Briefkasten Sondermuell fuer die Papier-Tonne zum tag der EInheitPapiertonne abzuzwacken. In dem besagten Fall halt nur erst einmal 7,5 Tonnen zum Einstieg in dieses Spontan-Wandlungsgeschäft. Aber für einen ersten Probelauf war das schon eine echte Meisterleistung, mit der jetzt die Vereinskasse … für 15 Minuten körperlicher Teilleistung fürs Umschichten … um knapp 400 Euro aufgebessert werden konnte. Positiver Nebeneffekt: rund 70.000 Haushalten im Norden blieben jeweils 107 Gramm bedruckter Dreck pro Briefkasten erspart.

Eine nette Nachfrage bei der Briefträgerin ergab ein skurriles BILD. Warum sie denn den Müll in den Briefkasten stecke, obgleich klar ersichtlich sei, dass 9 von 10 Kästen der Anlage über einen Aufkleber verfügten, „Bitte keine Reklame“. Offensichtlich sei doch auch, dass es sich bei der Sonderausgabe der BILD um eine reine Werbe- und PR-Ausgabe handele. Die klare Antwort: „Wir haben Anweisung jeden Briefkasten damit zu versorgen”. Da hat man dann keine Fragen mehr. Soviel zur Rücksichtnahme der Springer-Stiefel-Presse.

Wer noch ein paar ergänzende Informationen benötigt, warum die BLÖD, ob als Sondermüll- oder Normalausgabe, definitiv ein Fall für #BILDindieTonne ist, der kann sich bei Chrostoph Sieber mal ein wenig Nachhilfe holen. Er bringt es relativ gut auf den Punkt. Wer dessen Statement nicht kennt, verfügt möglicherweise über eine gravierende BILD-ungslücke, die es schnellstens zu schließen gilt. Letztlich handelt es sich bei dem Müll in mehrfacher Hinsicht um brutalste Verschmutzung. Einerseits um vorsätzliche Kontamination des menschlichen Geistes und andererseits um die ungefragte Vermüllung des Wohnumfeldes, der Hausflure und Briefkästen.

Die oben erwähnten Aktivisten arbeiten jetzt ziemlich hart daran, die kommende Sonderausgabe komplett, wenigstens aber in großen Teilen, in ihre Gewalt zu bringen. Bestens unmittelbar nach der Produktion, bevor die ganzen Sinnlosverteiltransporte einsetzen. Bei einer 42 Mio. Stück Auflage machte das dann rund 4.500 Tonnen Papiermüll (gut und gerne ein kompletter Güterzug voll), den man unmittelbar nach der Produktion sofort in die Papiertonne expedieren möchte. Immerhin würden dabei schon mal rund 225.000 Euro zusammenkommen, sofern der Altpapierpreis bis dahin nicht sogar noch wieder deutlich über die 50 Euro/Tonne Marke ansteigt. Ein schönes Sümmchen übrigens, welches jeder Vereinskasse gut zu Gesicht stehen sollte.

Würde allerdings der Verlag die Bild gleich auf diese elegante Art und Weise entsorgen, noch bevor sie ihre volksverblödende Wirkung in der breiten Masse entfalten kann, hätte sie immerhin schon mal ein Drittel des Schadenersatzes Wiedervereinigungs-Coup: Ganzer LKW #BILDindieTonne Kachelmannbeisammen, den sie inzwischen dem Kachelmann schuldet, wie hier zu lesen ist: Springer muss Kachelmann 635.000 Euro Entschädigung zahlen [FAZ]. Ihn küsste die Bildzeitung seinerzeit völlig unberechtigt, aus eigenem, niederen wie gewinnsüchtigen (An)Trieben und verwandelten somit den Wetterfrosch-Prinzen in einen Vergewaltiger-Fickfrosch. Eine ziemlich üble Masche, aber für die BLÖD eher stumpfe Routine und täglich Brot.

Wiedervereinigungs-Coup: Ganzer LKW #BILDindieTonne Bloed BILD Sonderausgabe 01 Oktober 2015 zum tag der Annexion aka WiedervereinigungWeitere Minuspunkte hagelte es für die aktuelle Sondermüllausgabe, weil man nicht einmal bemerkte, dass in dieser Region tatsächlich immer noch überwiegend Deutsch gesprochen wird. Angeblich handelt es sich doch um eine innerdeutsche Feierstunde, da fragt man sich ernsthaft, warum es Anglizismen für die immer noch klemmende Deutsch-Deutsche Verständigung braucht. Vermutlich passte „Herzlichen Glückwunsch” nicht ins Layout.

Nach unseren derzeitigen Erkenntnissen plant die BLÖD angeblich die nächste schwergewichtige Sondermüllausgabe zum 16. Juli 2016, also zum 15 Todestag von Beate Uhse. Ein Themenkomplex, in dem die BLÖD bei weitem kompetenter aufgestellt ist und vermutlich ihren Heimvorteil gnadenlos ausspielen wird. Möglicherweise wird die Postille damit erstmals ihrem selbst erhobenen BILDungsauftrag nachkommen. Eine Anhebung der Auflage auf über die 50 Mio. Exemplare scheint da nicht ausgeschlossen. Hoffen wir, dass BLÖD mit der Ausgabe die ganzen frisch in Deutschland eingetroffenen Fachkräfte, aus aller Herren Länder, endlich mal mit den hier geltenden „nackten Tatsachen“ konfrontiert! Fuckten, die für eine Integration in der Springerstiefel BILDungskultur dringend vonnöten sind. Bis allerdings der Beweis dafür erbracht ist, bleibt der als Druckerzeugnis fehldeklarierte Sondermüll ein Fall für die Tonne.

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

5 Kommentare

  1. Ich hatte schon überlegt, ob ich die BLÖD wegen unerlaubter Falschpropaganda und Briefkastenverschmutzung auf sagen wir mal 10 000 € Schadenersatz verklagen soll. Vielleicht hätte ich ja genau solchen Erfolg wie Kachelmann. Aber dann hab ich mir gesagt: „Was Soll’s ?“ Viel zu viel Aufregung um den Tag der Wiedervereinnahmung (Annexion)Das einzig Tolle wäre, wenn das gleichzeitig der Tag würde an dem Das Merkel gegangen wurde ! Mal sehen was wir morgen in Berlin erleben werden

  2. zum Tag der Verkohlung war bei mir war so ein Springer-Verblödungs-Produkt in Briefkasten. Wir haben leider keine Ofenheizung, und so ist das Produkt völlig nutzlos.

    Das erste Bild hier hatte die Schlagzeile:

    „2 deutsche Helden“. Eine übliche Wortumdeutung. Richtig wäre
    „2 deutsche Promis“. Denn unter Helden stelle ich mir was anderes vor. Diese beseitigen Mißstände mit erheblichen Widerstand und hoch-riskanten eigenen Einsatz. Nichts eine Eigenschaft trifft auf diese zwei Figuren zu. Kai Diekmann klassifiziert hier Leute die nur Kasse machen völlig falsch. So dumm kann er gar nicht sein. Die Volksverblödung ist vorsätzlich. Ein gutes Beispiel wie Bild arbeitet.

    Ich schreibe hier „Tag der Verkohlung“ absichtlich und zwar weil es zutrifft. Was war denn an dem Tag? Ein Saumagen-Liebhaber hat seine Fehler bei der Wiedervereinigung – die ihm in den Schoß fiel – mit einem Federstrich manifestiert. Und zwar beratungs-resistent gegen den ausdrücklichen und gut begründeten Rat vieler Wirtschaftsfachleute (wie Engels, damals Chefredakteur der WiWo). Folgen unter denen wir heute noch leiden, – zum Nachteil der neuen Bundesländer und als Steuerlast für Gesamtdeutschland. Und diese Kohl’sche Last soll nun gefeiert werden?

    Um das als Positiva zu glauben, hilft nur die übliche Verblödung durch Merkels Freundin Friede (Springer).

    An was wirklich gedacht werden soll, ist der 17. Juni 1953. Als wenigstens in der DDR – hier wirklich heldenhaft, wenn auch nicht erfolgreich – für die Freiheit gekämpft wurde. Wobei es gleichzeitig eine Schande für Deutschland ist, wie passiv die Westdeutschen damals waren und wie sich die west-allierten „Freunde“ verhielten.

    Wie sagte mir mein Freund Cicero:
    Der sichere Freund wird im Unglück erkannt.

    Diese Erkenntnis sollte gefeiert werden. Am Tag der Verkohlung.

  3. Dieses Schmierenblatt ist auch in meinen Briefkasten gelandet.
    Ich mag sie noch nicht mal in den Ofen stecken, um die Luft damit nicht zu verpesten.
    Ich habe mir überlegt, ob ich meinen Briefkasten mit der Aufschrift versehe: BILD (BLÖDsinn)-freier Briefkasten – BILD-Zeitung unerwünscht!

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