Erdoğan der Staatsterrorist und sein versauter Reyhanli False Flag Anschlag

Erdoğan der Staatsterrorist und sein versauter Reyhanli False Flag Anschlag Recep Tayyip Erdogan-bomb-flase-flag-ReyhanliAnne Karre: Wir erinnern uns an den Bombenanschlag in Reyhanli an der syrischen Grenze. Angeblich kamen dabei 50 Menschen ums Leben, wenn nicht gar mehr. Der Anschlag selbst passierte wenige Tage vor dem Treffen von Recep Tayyip Erdoğan mit Barack Hussein Obama. Die Attacke passte zu gut in das Besuchs- und Verhandlungsprogramm welches der Mann vom Bosporus im Gepäck hatte. Möglicherweise sprengt aber dieser Anschlag auch Erdoğans bisherigen Heiligenschein gleich mit fort. Der Grund dafür ist in einer möglichen Verstrickungen der türkischen Regierung in diesen Anschlag zu sehen, wofür es offenbar Anhaltspunkte gibt.

Natürlich spricht man unter Freunden nicht über eigene kriminelle Handlungen, Menschen- und Völkerrechtsverstöße und ähnliches mehr. Man kennt sich und spielt im selben Team. Im Gegenteil, man nickt sich beim Zählen der Leichen sogar wohlwollend zu. Aber zurück nach Reyhanli, dort war Erdoğan recht schnell mit Schuldzuweisungen bei der Hand. Assad und seine Schergen hätten diesen fiesen Angriff auf die Türkei gestartet, fast schon ein Verteidigungsfall für die Nord-Atlantische-Terror-Organisation, kurz NATO genannt.

Erdoğans schmutzige Unterwäsche

Jetzt gab es da aber richtig fiese Jungs, hier ist die Rede von „Red Hack” und die haben einfach mal Belege dafür geliefert, dass der türkische Geheimdienst über die Aktivitäten der Attentäter im Bilde war. Und die Zuordnung der Täter zur al-Nusra (Tochterfirma der US-Geheimdienstgründung al-Qaida) macht den Fall nicht appetitlicher. Die Junge Welt berichtet in zwei Akten etwas ausführlicher darüber: „Ankara läßt Terror zu“ und weiter unter „Erdogan unter Druck“.

Nun sindErdoğans Schuldzuweisungen schon mehrfach um den Planeten, diese Meldung hingegen hat es um einiges schwerer, ist auch nicht wirklich gewollt und wird von den großen Medien natürlich nicht aufgegriffen, weil es der Strategie der „Guten“ zuwiderläuft. Der türkische Staatsmann, nunmehr mit diesen Umständen konfrontiert, löste erst einmal eine Untersuchung aus, wobei jetzt um Verständnis gebeten wird, dass man zu den Tätern vor Abschluss der Ermittlung nichts sagen kann. Es ist auch fraglich ob die Untersuchungen tatsächlich in diese Richtung gehen oder sie sich mehr auf Lecks im System konzentrieren, wie es bei solchen Peinlichkeiten üblich ist.

Noch ein weiterer blinder Fleck beim Anschlag von Reyhanli

Wir haben ja schon eines gelernt: Wann immer es mit dem Terror richtig ernst wird, also die Profis mit den Teppichmessern anrücken, dann fallen in aller Regel weiträumig sämtliche Sicherheitssysteme aus. Das war schon 2001 in New York der Fall und auch beim Attentat in London und siehe da, in Reyhanli fielen auch sogleich 73 Überwachungskameras am Stück aus und waren am Tag des Anschlags natürlich außer Betrieb. Selbstverständlich ist das alles locker erklärbar, denn die Kameras werden zentral gesteuert und wenn der Wurm im System ist, dann sind eben alle Kameras aus diesem Bezirk blind.

Das wiederum ist ein klares Indiz dafür, dass auch hier Profis unterwegs waren, allerdings von einer so besonderen Güte, die man von Syrien kaum erwartet hätte. Wer sich auf türkisch versteht, der kann sich mal mit dieser Quelle dazu befassen. Natürlich verzeiht die Weltöffentlichkeit auch diesen kleinen Defekt einmal mehr. Hauptsache ist ja, dass die türkische Regierung die richtigen Täter kennt. Und im Drehbuch steht nun einmal dass Assad die Schuld daran trägt.

Vergessen ist die erste Bürgerpflicht

Die 50 Menschenleben den falschen Leuten ins Stammbruch zu schreiben ist eine schlechte Idee. Aus Sicht der Regierungen scheint es aber egal zu sein welche Herde man schlachtet, solange es den eigenen Machtzielen dient. Beim Thema Macht muss Erdoğan inzwischen einen echten Spagat hinlegen. Viele Türken nehmen es ihm übel dass er gegen Syrien ziehen will, ist es doch ein nutz- und sinnloser Krieg aus Sicht beider Völker. Allerdings scheint er, wie viele andere westliche Führer auch, sein Volk längst verraten zu haben. Mehr und mehr wird er zur orientalischen Zeitbombe an der die Lunte schon lichterloh brennt.

Aus dem Blickwinkel der Macht ist ein solcher Krieg keineswegs sinnlos, es geht um die Ausdehnung der eigenen Machtsphäre und die Vorherrschaft in der Region. Da muss man schon mal anständig Opfer bringen. Auch dass in der Türkei die Menschen gegen diesen Wahnsinn auf die Straße gehen, wird hier kaum berichtet, denn so kann man doch keinen treuen NATO-Knecht darstellen.

Egal wie diese Geschichte nun im Detail auch für Erdoğan ausgehen mag, er hat damit den nächsten Kratzer weg und es lohnt sich, ihn künftig verschärft im Auge zu behalten. Dies gilt ebenso für alle weiteren Ereignisse an der türkisch syrischen Grenze die geeignet erscheinen weiter Öl ins Assad’sche Feuer zu gießen. Wir erkennen die große Not der „Gutmenschen“? Man will endlich eine Kriegseintrittskarte hinterhergeworfen bekommen, aber es will ums Verrecken noch nicht gelingen.

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Über WiKa 2291 Artikel
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15 Kommentare

  1. Es scheint, die Hyänen beginnen sich schon um`s Aas zu streiten. Dabei ist das Tier (in diesem Fall wohl Syrien) noch nicht einmal richtig tot. Es scheint jedes Mittel recht, um seine ziele zu erreichen. Egal od Türkei, Israel, Hisbolla oder USA. Das Gute dara ist: Es sichert den deutschen Waffenexport und somit vielen Leiharbeitern den Arbeitsplatz!

  2. Leider sind die 1350 LPG-Genossen von der ent-Jungferten Welt nicht gerade ein Qualitäts-Siegel für einen unabhängigen linken Journalismus.
    http://www.jungewelt.de
    Zumal sie ihren Vorzeige-Gartenzwerg, G… immer noch für Stasi-frei halten.
    Aber beim Erdo-Khan plötzlich die ganze Wahrheit zu wissen, grenzt schon an ein Wunder.
    Also hier eine kleine Info für die Genossen.
    Der Erdo-Khan und der PDS-Gartenzwerg sind beides willige CIA-Helferlein.

  3. „Leider sind die 1350 LPG-Genossen von der ent-Jungferten Welt nicht gerade ein Qualitäts-Siegel für einen unabhängigen linken Journalismus.“

    Sondern?

    „Zumal sie ihren Vorzeige-Gartenzwerg, G… immer noch für Stasi-frei halten.“

    „Ihren“? Wo?

    „Aber beim Erdo-Khan plötzlich die ganze Wahrheit zu wissen, grenzt schon an ein Wunder.“

    Wohl kaum, weil da sicher noch mehr kommt.

    „Also hier eine kleine Info für die Genossen.
    Der Erdo-Khan und der PDS-Gartenzwerg sind beides willige CIA-Helferlein.“

    Sagt ein Helferlein?

  4. An den Russland-Deutschen sence
    Leider eigne ich mich nicht dazu das schwere Trauma der deutschen Kommunisten aufzuarbeiten.
    Ab 1933 liefen die roten Genossen massenhaft dem Führer hinterher.
    Die wenigen standhaften Kommunisten begaben sich in die Obhut von Väterchen Stalin, und wurden dann 1939 auch prompt verkauft und verraten. Ihnen blieb nur die Wahl zwischen deutschem KZ und russischem Gulag.
    Der traurige Rest der überlebte, dufte sich dann die Rote Zone unterm Nagel reißen.
    Da war Väterchen Stalin echt großzügig.
    Dann unter Gorbatschow kam die Zeit der Rache.
    Da wechselten die SED-Kommunisten einfach den großen Bruder.
    Der bezahlt nämlich seine willigen Helfer in Dollar.
    Vom Paulus zum Saulus, ein wirklich schweres und traumatisches Los für unsere linken Linken.

    • Nicht jede dumme Frage muss man beantworten.
      Zumal die Auswahl an Gartenzwergen bei der SED/PDS/linke Linke gar nicht so groß ist.
      Da gibt es einen noch lebenden Saarländer und einen der niemals bei der Stasi war.
      abgekürzt
      L G
      und somit verbleie ich Ihr dummer August

  5. Kaum war der Kalte Krieg vorbei (UdSSR k.o.), Deutschland wieder vereint, wurde der nächste Kalte Krieg (plus Heiße Kriege) durch die selbst ernannte Welt-Supermacht USA (übrigens handelt es sich bei den AmerikanerInnen um nichts mehr und nichts weniger als ausgewanderte EuropäerInnen + spätere Einwanderung vieler Nationen …) gesucht. 9/11?

    MVV (Michaels Verlag & Vertrieb GmbH) brachte in seiner Ausgabe März/April 2006 eine dvd (ohne copyright – please copy) über die geheimnisvollen Ereignisse am 9. September 2001 – Twin Towers und Gebäude 7 – als Beilage heraus.

    reopen 9/11 (Konferenz mit Wissenschaftlern, Journalisten, Reportern, Überlebenden, Hinterbliebenen und viel Dokumentationsmaterial – Augenzeugen, Feuerwehrleute)

    Nichts passiert ohne Ursache und die Wirkungen lassen manchmal lange auf sich warten.

  6. Wie bin ich denn in diese Naziseite gestoßen?? Erkennt man sofort am niedrigen Niveau und an den Verschwörungstheoretikern hier, die die Welt verstanden haben.. 😀


  7. Hans Zimmer:

    Wie bin ich denn in diese Naziseite gestoßen??

    so eine Frage kann man sich eigentlich nur selbst beantworten…
    gegoogelt und
    nach Narzismus gesucht?
    oder nach Narzissen, oder nach Jesus von Nazireth…?


  8. Hans Zimmer:

    Naziseite … Niveau … Verschwörungstheoretikern …

    Hmm … das macht mich jetzt auch stutzig … NiveaU … ist aber „Ultra“ … und man sagt so etwas ginge unter die Haut. Persönlich fühle ich mich aber noch nicht angeschmiert … 😉

  9. Machen wir uns nicht`s draus. Heut zu Tage steht man schneller in der rechten Ecke als man Atmen kann. Einigen Menschen entzieht sich eben das Verständniss von Ironie und Sarkasmus.

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