China übernimmt USA

China übernimmt USA Flagge der Volksrepublik Chimerika … ehemals USAPeking-Pikant: Es ist ja ein offenes Geheim­nis, dass Chi­na mit fast 2 Bil­lio­nen Dol­lar der größte Gläu­biger­staat der USA ist. Eine Begle­ichung der Schulden nach nor­malem Ver­ständ­nis bei weit­er anhal­ten­dem Han­dels­de­fiz­it der USA gilt als nahezu aus­geschlossen. In let­zter Zeit wurde all zu oft über einen Wirtschaft­skrieg zwis­chen diesen bei­den Gigan­ten spekuliert, weil die USA ihre Außen­han­dels­de­fizite ein­fach nicht in den Griff bekom­men und Chi­na die Sol­venz der USA für stark gefährdet hält. In Ergänzung zu einem Bericht in Wirtschaftsfacts.de, kön­nen wir hier natür­lich noch intimere Details bericht­en, die nur weni­gen Speku­lanten zugänglich sind, die auch das Fachchi­ne­sisch hin­ter den Kulis­sen noch bew­erten kön­nen.

Inzwis­chen kom­men aus Chi­na ver­söhn­liche Sig­nale die darauf schließen lassen, dass man von dort aus gewil­lt ist den schwe­len­den Kon­flikt friedlich zu lösen. So ließ die chi­ne­sis­che Regierung ver­laut­en, dass man als altes Kul­tur­volk weniger auf Gewalt set­zen wolle, wed­er in Form eines Han­del­skrieges noch in Form eines tat­säch­lichen Krieges und man hier diplo­ma­tis­chen Ver­hand­lungslö­sun­gen den Vorzug ein­räu­men würde. Gle­ichzeit­ig wur­den konkrete Vorschläge unter­bre­it­et, wie man bei­d­seit­ig vernün­ftig aus der Mis­ere her­auskom­men könne.

So seien die Chi­ne­sen generell bere­it für die gehal­te­nen Schuldti­tel Grund und Boden und ganze Indus­trien in den USA zu übernehmen, auch in dem Wis­sen, dass aller­hand davon mar­o­de sei. Man set­ze hier ganz auf einen vernün­fti­gen Aus­gle­ich, wie dieser unter erwach­se­nen Spiel­ern und Mark­t­teil­nehmern üblich ist. Darüber hin­aus lobte Chi­na die ein­ma­li­gen Möglichkeit­en die sich daraus ergeben kön­nten. Bei­de Staat­en hät­ten jew­eils ein Ter­ri­to­ri­um von etwas weniger als 10 Mio. Quadratk­ilo­me­tern zur Ver­fü­gung. Dies würde den Chi­ne­sen die ein­ma­lige Gele­gen­heit bieten auch ihren Bewohn­ern erweit­erten Sied­lungsraum anzu­bi­eten.

Als gerechter Aus­gle­ich wurde von ein­er Umsied­lung von rund 500 Mio. Chi­ne­sen nach Ameri­ka gesprochen, dann wären bei­de Land­striche in etwa mit 800 Mil­lio­nen Ein­wohn­ern belastet. Dies sei auch ganz im Zusam­men­hang mit der ver­fehlten „Ein-Kind-Poli­tik“ in Chi­na zu sehen, die jet­zt aufge­hoben wer­den solle. Hier sei man lern­fähig und hätte beobachtet, dass die Volksmehrung (Volks­bil­dung) in den USA anders ver­laufe, auch ohne Regle­men­tierung, was beein­druck­end sei.

Keinen Zweifel ließen die Chi­ne­sen allerd­ings daran, wer in Zukun­ft das Sagen haben wird. Dies seien nach amerikanis­ch­er Manier immer diejeni­gen, die es bezahlen wür­den, in diesem Falle also Chi­na. Oba­ma wurde inzwis­chen der Posten des Gen­er­al­go­u­verneurs für die neue „Volk­sre­pub­lik Chimeri­ka“ ange­tra­gen. Sollte es zu Kon­flik­ten welch­er Art auch immer mit den neuank­om­menden Siedlern in den Staat­en kom­men, so sei man gewil­lt für die Min­der­heit der einge­bore­nen Amerikan­er entsprechende Reser­vate auszuweisen. Die jet­zi­gen Ein­wohn­er Amerikas dürften sich ganz darauf ver­lassen, dass sie bess­er behan­delt wür­den, als sie dies aus ihrer eige­nen Ver­gan­gen­heit ken­nen, wo es nur all zu häu­fig zu bluti­gen Exzessen gegenüber den Indi­an­ern gekom­men war.

Auch hier kön­nten sich die Ble­ich­gesichter auf den kul­turellen und weisen Hin­ter­grund der Chi­ne­sen ver­lassen. Unter­strichen wur­den in diesem Zusam­men­hang nochmals die Gemein­samkeit­en, wonach selb­stver­ständlich bei gar zu viel Ren­itenz die Todesstrafe beibehal­ten werde. Hierin seien ja auch die USA bis­lang gut geübt und insoweit wäre dies kein Neu­land, außer vielle­icht bei allfäl­li­gen Massen­er­schießun­gen in Sta­di­en, die ab und an zur Volks­diszi­plin­ierung von­nöten wären. Man halte die Amerikan­er aber auch in diesem Punkt für zivil­isierungs­fähig.

Demzu­folge rech­net Chi­na damit, dass die USA noch vor Tai­wan vernün­ftig eingegliedert wer­den könne. Das amerikanis­che Mil­itär solle der­weil mit seinen Eroberun­gen fort­fahren und somit den Reich­tum des gemein­samen Lan­des weit­er­hin mehren und den Nach­schub an Ressourcen sich­er­stellen. An dieser Stelle, so wurde ver­sichert, dürften die amerikanis­chen Mil­itärs auch mit gut bezahlten Aufträ­gen aus Zen­tralchi­na rech­nen. Dies sei in jedem Falle bess­er als eine Prügelei mit der Volk­sarmee anzuzetteln.

Die amerikanis­che Reak­tion auf dieses großzügige Entschul­dungsange­bot ste­ht indes noch aus. Die Chi­ne­sen geben sich aber mit einem bre­it­en Grin­sen auch an dieser Stelle sehr zuver­sichtlich, denn man habe von den Amerikan­ern gel­ernt, dass es nur um eines gin­ge, näm­lich ums Geld und alle Ein­sicht­en in Ameri­ka von diesem Grund­muster zuver­läs­sig getra­gen wür­den. Insoweit sei eine abschlägige Beurteilung dieses Ansin­nens aus Ameri­ka wohl kaum zu erwarten.

Chi­na übern­immt USA
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Über WiKa 2277 Artikel
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7 Kommentare

  1. bull­shit …traeumt weit­er !
    es gibt halt doch Staat­en in denen der pri­vate Grundbe­sitz nicht mal eben per Dekret aus­radiert wer­den kann …

    dafuer wer­den schon 500 Mio Schuss­waf­fen in pri­vat­en Haen­den sor­gen , sollte die Armee ‘ver­sagen’

    selb­st wenn, wollen die Chi­ne­sen die USA vor der WTO verk­la­gen ?!? und dann …

    die USA haben/kaufen halt nen haufen chin. Mist auf Kred­it , die Frage ist nur wie der REPO-Man aufs Grund­stueck kom­men will um zu ‘reposessen’ …

    und die Maer von der nicht existieren­den US-Indus­trie ist wohl ael­ter als der latente Anti­amerikanis­mus weltweit

  2. Die Glosse ist zwar styl­is­tisch nix beson­deres, aber es ist schon intere­sant mal zu spekulieren, wie das weit­erge­hen soll. Krieg ist die älteste Art einen Neuan­fang her­beizuführen, wobei der gewollte Neuan­fang nicht in der Mehrheit der Grund für Kriege ist.
    Es geht auch ohne Krieg. Anfang der US Ret­tung muß es sein, dort den Gür­tel enger zu schnallen. Gilt natür­lich auch für Gr-Land und in kleinerem Maße D‑Land. Eine Ren­min­bi Aufw­er­tung hil­ft den USA nur, weniger Pro­duk­te aus Chi­na zu kaufen, ob der Ersatz aus dem Inland kommt, ist fraglich — Südostasien und Südameri­ka sind alter­na­tive Quellen weit­er­er US-Staatsver­schul­dung.
    Wenn der Gür­tel dann enger sitzt, kommt Teil 2 der Ret­tung. Teil 2 wird let­zendlich sein, daß die Welt ins­ge­samt zahlen muß, entwed­er als Gläu­biger bei Abschreiben von Schulden nach einem (Beinahe-)Staats-Default a’la Gr-Land, oder etwas san­fter über das Kaufen von US-Papieren, die ihr Geld nicht wert sind — siehe erfol­gre­ich­er US-Schulden­ex­port in der Sub­prime Krise.
    Und neben­bei wer­den die Gläu­biger, Chi­na voran, ihre Schulden dadurch zurück­holen, daß sie in US deren Perlen ver­suchen zu kaufen, manch­mal hat Wash­ing­ton aber was dage­gen. Dieser Weg ist der angenehm­ste, hof­fentlich sind nicht zu viele der Perlen “rel­e­vant to nation­al secu­ri­ty”…

  3. Natür­lich ist´s eine Glosse, aber eine mit sehr viel Zukun­ftsper­spek­tive. Ob´s uns passt oder nicht, der sog. real existierende Kap­i­tal­is­mus, hat sich in sein­er Gier unumkehrbar über­fressen..
    Die Musik spielt jet­zt und in näch­ster Zukun­ft im Fer­nen Osten.

  4. Chi­na übern­immt USA
    In unser­er Welt ist derzeit alles möglich.
    Leute, täuscht euch nicht, die Chi­ne­sen denken strate­gisch und langfristig.
    Vere­in­nah­mungen von Län­dereien und Gebi­eten gab es immer wieder.
    Wenn ein Volk der­art bankrott ist, fast dem Hunger­tod aus­geliefert ist, dann tut es am Ende alles. Die Reichen wer­den sich ret­ten und abgren­zen vor dem armen Pöbel und ihr feu­dales Leben weit­er­führen, .
    Was küm­mert sie da der Rest, unter welch­er Herrschaft der ste­ht.
    So war es immer. Kapit­u­la­tion vor der Aus­sicht­slosigkeit wäre nicht die erste in der Geschichte.
    Die USA ‑genau wie die EU, ste­ht an der Wand, alles andere ist nur Schönred­erei und der kün­stlich aufrechter­hal­tene Stolz ein­er –” noch”-und weit­er “Möchte­gern ” Welt­macht .
    Die Tage dafür sind gezählt.
    Das hat auch die EU noch nicht begrif­f­en.

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