+++EIMELDUNG+++ Arme Erika: Wir haben es nicht nur geahnt, nein seit 3:30 Uhr Ortszeit (Phoenix, Arizona) am Morgen des 19. Oktober 2012 ist es dank CBS Tochter KPHO nun schon offiziell. Dies kommt einer kleinen Sensation gleich, denn die Wähler haben sich noch gar nicht so recht auf den Weg zu den Wahllokalen gemacht, da haben sie auch schon einen neuen Präsidenten. Umso angenehmer dürften die Amerikaner deshalb überrascht sein, dass sie sich jetzt womöglich die Mühe dieses beschwerlichen Ganges an die Urne sparen und am 6. November deshalb anderen Dingen nachgehen können. Sie werden vermutlich einfach zu spät kommen, alles ist bereits entschieden. Obama ist damit der alte und neue Präsident der USA, auch diesseits unser obligater Glückwunsch, wenn auch widerwillig.

Einen kleinen Wermutstropfen hat die Sache natürlich schon noch. Wie rechts im Bild ebenso deutlich zu sehen ist, haben diese Zahlen erst eine Zuverlässigkeit von gerade mal 99% (Angabe von CBS), irgendwer scheint da noch zu zählen. Dies muss uns aber nicht sonderlich stören, denn selbst wenn wir das letzte Prozent als Fehlerquote dem Romney hinzurechnen, hat er dennoch keine Chance mehr Präsident zu werden. Das Rennen ist gelaufen und CBS weiß es bereits.


Besonders beindruckend natürlich auch die sehr genaue bis dato vorliegende Auszählung der abgegebenen Stimmen. Aber jetzt kurz zu den Zahlen, wie in den Bildern gezeigt (auf eines der Bilder klicken und im Galeriemodus durchlaufen lassen). Demnach votierten 40.237.966 Amerikaner für Obama und nur 38.116.214 für Romney. Aber selbst diese Differenz nimmt sich natürlich bescheiden aus gegen die rund 16 Mio. Amerikaner die sich demnach mit keinem der Beiden anfreunden konnten.

Bedauerlich finden wir, dass diese Zahlen insgesamt nur rund 15 Sekunden lang von CBS gezeigt wurden und danach auch gar nicht wiederholt wurden. Noch bedauerlicher, dass man diese um eine Zeit veröffentlichte in der nachweislich auch der größte Teil der Amerikaner schläft. Letzteres grenzt schon an eine Gemeinheit. Nun haben die USA schon einen neuen Präsidenten und man enthält es der Bevölkerung vor. Man könnte meinen hier sollten die Menschen bewusst in die Irre geführt werden. Oder aber man möchte den 6. November noch ein wenig wie Weihnachten gestalten und die tolle Überraschung erst dann öffentlich machen.

Wie alledem auch sei, eine bohrende Frage bleibt dabei natürlich schon noch zu klären. Wer verdammt noch mal sind nun diese rund 80 Millionen die da gewählt haben und warum hat man von dieser Völkerwanderung rein gar nichts bei uns in den Medien mitbekommen? Wir wollen nicht hoffen dass es sich bei den Zahlen rein um ein Duell der Computer gehandelt hat, die aufgrund einer Fehlprogrammierung schon die ganze Präsidentenwahl vor der Zeit durchgezogen haben. Von manipulierten Wahlen wollen wir natürlich auch nicht reden, weil wir ja genau wissen dass die USA der Hort der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sind.

Jetzt müssen wir natürlich mal heftig spekulieren. Ist dieser Filmstreifen ein Fake? Oder werden die Wahlen am 6. November 2012 ein Fake werden, weil das Ergebnis bereits klar ist? Das kann man heutzutage nie so genau auseinanderhalten. Nur eines wissen wir natürlich, die Manipulation der Massen funktioniert, so oder so. Wir befürchten natürlich weitere Manipulationen, denn allein diese, unsere Berichterstattung kann und wird dazu führen, dass die Wahlprogramme in den USA leicht modifiziert werden müssen, sodass am Ende nicht exakt die Ergebnisse dabei herauskommen die wir hier bereits aufgedeckt haben. Nur an Obama als Gewinner führt wohl kein Weg vorbei, das ist abgemachte Sache.

Und wer dieses beklemmende Schauspiel einmal im Video sehen möchte, der kann den ganzen Mitschnitt an dieser Stelle finden, bei The Daily Caller, die haben es aufgeschnappt und ins Netz gestellt. Aus dem Streifen sind auch unsere Screenshots. Und wie üblich, aus Anstand, wird natürlich dann vom Sender bedauert diese Zahlen gezeigt zu haben, sind sie doch dem 6. November vorbehalten, peinlich. Wir fühlen uns in diesem Moment an die Sternstunden des Journalismus erinnert, beispielsweise an den 11. September 2001, wo ein Journalist live und brandheiß den soeben erfolgten Einsturz des WTC 7 vermeldet, selbiges sich aber noch gut ein viertel Stunde Zeit lässt, um dann pflicht- und berichtsgemäß in sich zusammenzustürzen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Dann lassen wir uns doch mal überraschen, oder auch nicht mehr.

Obama mit 3 Prozent Vorsprung vor Romney zum neuen Präsidenten gewählt
18 Stimmen, 4.51 durchschnittliche Bewertung (90% Ergebnis)