Pussy Riots Tittenkrieg gegen Putin als Blaupause für Penis Riot gegen Merkel

Mackabar Inside: Wieder einmal dominiert dieser Tage die russische Pussy Riot Weiber-Kampftruppe unsere Medien, ist es doch angeblich ein Sahnestück des Protests, dessen Vermarktung man sich hier kaum entgehen lassen möchte. Wie immer natürlich völlig öffentlichkeitswirksam und mit dem erwünschten putin’schen Nachgeschmack. Eine Hommage an das was nackte Haut und pralle Brüste an demokratischen Erektionen Emotionen zu erregen vermögen. In den Kerker sollen sie für ihre Blasphemie und Putin-Ungläubigkeit, welch ein Frevel. Eine der Drei ist jetzt auf wundersame Weise auf Bewährung davongekommen. Diese Erfolgsstory von Pussy Riot ist gut genug, dass sie auch hier gegen die Merkel-Junta inszeniert werden könnte. Natürlich braucht es da einen Rollentausch. Dafür müssen jetzt echt harte Jungs her und für dieses Scheingefecht könnte sich jetzt die Troika in die Waagschale schmeißen.

Marketingstrategie und Refinanzierung der Pussys

Inzwischen ist nur zu gut bekannt, dass die russischen Pussys allerhand westliche Gönner haben, die den Tittenkrieg gegen Putin mit üppigen Sponsorengeldern versüßen. Also sind diese Walküren so eine Art bezahlter weiblicher Nackt-Miliz die man ganz offen gegen die Putin-Diktatur in Russland ins Feld schickt. Darüber hinaus will die Truppe auch ein Anwerbungsbüro und Ausbildungscamp in Paris eröffnen, von wo aus dann der nackte Widerstand ebenfalls gegen den russischen Bären bewirkt werden soll. Andere und deutlich kritischere Informationen als im Mainstream verfügbar, gibt es beispielsweise bei PI-News, hier von August 2012 und hier von Oktober 2012. Aber auch bei Politaia kann man fündig werden, wie beispielsweise an dieser Stelle.

Wer es noch härter braucht und das Hühnchen in der Pussy sucht, der findet alles hier bei Plucer nebst dem öffentlichen Gruppensex in Moskau 2008 „Fuck for the Bear“, in einem russischen Museum. Insgesamt muss man feststellen, dass die kapitalistische Weisheit: „Sex sells“, so spät in Russland angekommen ist, dass wir uns hier schon gar nicht mehr an dieses antike Stück erinnern können. Vermutlich ist unsere Presse deshalb so irritiert und seltsam frivol überrascht.

Für den durchschnittsbegabten und genital denkenden Mann mögen diese profanen Tatsachen die Erotik des Nacktkrieges gegen Putin nicht sonderlich störend sein und die gewollten Botschaften gegen Russland gut genug hängen bleiben. Bei etwas intensiverem Nachdenken allerdings, wenn man(n) diese Tätigkeit wieder aus der Hose nach oberhalb der Schlipsaufhängung in den Kopf verlagert, hinterbleiben dennoch so einige bohrende Fragen zum Thema, die geeignet wären das Bild von Pussy Riot in ein weniger erotisches Licht zu tauchen. Für manch einen bleibt gar nur Ekel und Sabber. Gerade ein gesellschaftlich-politischer Inhalt, bei dieser Form des gekauften Sex-Protests, lässt sich da beim besten Willen nicht mehr ausfindig machen.

Punk ist nicht gleich Punk

Die feschen Mädels werden hierzulande gern auch als russische Punkband vermarktet. Blöd nur dass die mit Musik rein gar nichts am Hut haben und außer der Pussy verstehen kennen sie scheinbar auch kein Musikinstrument. Allein „Punk“ (vgl. Randale) zu machen, rechtfertigt sicherlich nicht eine solche Bezeichnung. Den Künstlerstatus haben sie folgerichtig nur für ihre vermeintlich künstlerischen Strip-Aktionen, nicht aber für etwaige musikalische Aktivitäten bekommen. Einziges Programm der Truppe ist Nacktheit und hier tragen sie ihr samtenes russisches haarloses Bärenfell wahrlich teuer zu Markte.

Hausfriedensbruch oder Gotteslästerung

Betrachten wir die Kirchenaktion in Moskau einmal unter einem anderen Aspekt, wenngleich die Urteile wegen Rowdytum ergangen sind. Ähnliche Aktionen hierzulande, beispielsweise in einer Kirche oder bei einer öffentlichen Veranstaltung können und werden unter dem Aspekt Hausfriedensbruch auch regelmäßig abgeurteilt und sind in bestimmten Fällen auch mit Gefängnisstrafen bedroht, die den 2 verteilten Jahren in Russland in nichts nachstehen. Nur interessiert es hier keine Sau wenn dafür irgendwer in den Knast wandert.

Weil man diese Seite der Medaille aber hierzulande gar nicht breittreten möchte, bleibt es bei dem russischen Pussy-Hype in unserer Presselandschaft, die sich gerne mit dem Freiheitskampf in anderen Ländern brüstet, aber nicht bemerkt wie die Freiheit im eigenen Lande stickum unter die Räder kommt. Auch sie gehorchen demselben Gott Mammon, welcher die Pussys für den nackten Protest alimentiert. Seltsam nicht wahr.

Nutzung dieser Masche gegen die deutsche Imperatorin Merkel

Gerade deshalb ist das Phänomen der Pussys, und was unsere Presse daraus macht, ganz beachtenswert und eine Übertragung dieser Masche auf Deutschland sollte unbedingt mal erwogen werden. Mit Mösen gegen einen weiblichen Regierungsarsch anzutreten ist natürlich völlig langweilig und kontraproduktiv, ergo muss das hier ganz anders funktionieren.

Zugegeben, die SPD ist ja bekannt dafür sich gelegentlich hinter den abgefahrenen Zug zu werfen, weil dies einfach ungefährlicher ist als sich vor einen anfahrenden Zug zu schmeißen. Aber mit dieser Steilvorlage für die russlandaffinen und völlig vergazpromten Sozis von der beschröderten SPD, könnte diese Nummer gelingen, womöglich der entscheidende Durchbruch für 2013 sein. Sie müssen ja auch nicht wirklich singen können. Als Punkband mit Namen „No Angelas“ müssten sie nur ausgiebig die Hosen runterlassen und mit hängendem Schlagbaum gegen das Diktat der Merkel aufbegehren. Für eine Aufrichtung desselben wird es ohnehin nicht mehr reichen.

Wenn die Rechnung richtig aufgeht, dann sollten wenigstens aus Russland positive Presseechos zum „Blankziehen“ der Penis Riot Troika zu erwarten sein und bestimmt auch vermehrte Sponsorengelder von russischen Liebhabern dieser Kunst im Kampf gegen die Merkel-Junta fließen. Allerdings müsste das Trio aufpassen diese Form des Protests nur an Orten zu praktizieren die von keinerlei Hausrecht bedroht sind oder an denen sie selbst das Hausrecht haben, sonst droht Knast, wie in Russland auch. Aber der Versuch, mal so ganz direkt vor der Regierungsbank der Merkel im Bundestag die Hosen runterzulassen und einen echten sozialdemokratischen Ständer vorzuweisen, die geballte Potenz der Partei zu offenbaren, das wäre schon eine prima Sache … würden sie doch nur das Konzept der Pussys begreifen.

Mit etwas Glück könnte die Troika von der SPD für wiederholte gelungene Strips sogar mit dem EU-Menschenrechtspreis, dem Luther-Preis oder gar den Sacharow-Preis rechnen, wie es die Schlampen von Pussy Riot mit Links schafften. Notfalls werden die Preise eben aus Russland gestiftet. Geschriebenes gilt gleichwohl für alle Parteien und „Herrschaften“ die sich im Bundestag als „Schein-Opposition“ zur Merkel-Junta feiern und öffentlich so vehement für die Befreiung der Pussys in Russland auftrumpfen. Also Jungs, runter mit den Hosen, zeigt eure Protest-Potenz-Pracht.

Pussy Riots Tittenkrieg gegen Putin als Blaupause für Penis Riot gegen Merkel
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Kommentare

Pussy Riots Tittenkrieg gegen Putin als Blaupause für Penis Riot gegen Merkel — 3 Kommentare

  1. Also ich find die Schlampen von Pussy Riot echt geil.
    Leider kriegen wir hier immer nur das doofe Merkel zu sehen.
    Oder die Wurm-Parade von der SPD.
    Sollte man vielleicht auswandern, nach Russland?

  2. Der Tiefpunkt des inflationären Femen-Aktivismus
    Titelt die Welt heute am 23-06-2013
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article117365469/Der-Tiefpunkt-des-inflationaeren-Femen-Aktivismus.html
    Die ganze Aktion dauerte nur ein paar Sekunden. Als Barack Obama beim Besuch in Berlin am Mittwoch in seiner gepanzerten Limousine die Siegessäule passierte, rissen sich am Straßenrand zwei Aktivistinnen der feministischen Organisation Femen ihr T-Shirt vom Leib und wollten barbusig in Richtung des US-Präsidenten stürmen. Doch in Windeseile wurden sie von – auf Derartiges bereits gut vorbereiteten – Polizisten zu Boden geworfen und abgeführt.

    Als Pussy Riot in der berühmten Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau ihren Veitstanz gegen den bösen Putin aufführten, war die Welt noch in Ordnung.
    Nun aber, als die lieben Schwestern von der Femen-Bewegung es wagen, überhaupt nicht mehr politisch korrekt, gegen Obama zu posen, werden auch sie ins Lager des Bösen verbannt.
    Die von den US-Diensten in der Ukraine gegründete Femen-Kampftruppe, zu der man auch Pussy Riot rechnen muss, hat dazugelernt.
    Glückwunsch Mädels!

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