EU will Sommerzeit-Verweigerern an die Wäsche

EU will Sommerzeit-Verweigerern an die Wäsche Voels_alte_Pfarrkirche_hll_Sonnenuhr_EU_Verordnung_Zeitumstellung_VerweigererB-Rüssel: Kaum klingt die Staatsaffäre um orientalische Penislängen und -gerüche minimal ab, da sorgt die EU für den nächsten Aufreger. Wie geheimdienstliche Ermittlungen nunmehr ergeben haben, gibt es eine sehr große Zahl von Sommerzeit-Verweigerern, die innerhalb der EU, gänzlich ohne Genehmigung und unter Auslassung der seitens der EU verordneten Sommerzeit, sogenannte Sonnenuhren betreiben. Das ist einerseits eine Untergrabung der EU-Autorität und auf der anderen Seite ein grober Verstoß gegen geltende EU-Normen, denen formal, seit der Gründung der EU, auch die Naturgesetze unterliegen.

Seit der letzten Zeitumstellung in diesem Jahr, tagte über mehrere Wochen hinweg ein geheimer Krisenstab, dessen Aufgabe es war, das angesprochene Problem für die EU-Kommission genauer zu ergründen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, die möglichst unspektakulär durchgesetzt werden könnten. Immerhin ist bekannt, dass die Sommerzeit in Europa nicht sonderlich populär ist, was aber durchaus beabsichtigt ist und einem höheren Zweck dient, der den normalen Menschen nur nicht zu vermitteln ist. Spätestens seitdem Russland die Sommerzeit/Zeitumstellung endgültig abgeschafft hat, muss die Sommerzeit innerhalb der EU aufgrund der klaren Abgrenzung natürlich beibehalten werden. Durch den russischen Schritt ist sie alternativlos und unverzichtbar geworden.

Eine Möglichkeit wäre angeblich gewesen, die Sonnenuhren ebenso korrekt umzustellen wie alle anderen Uhren auch. Dazu hätte man nur den Planeten um eine Stunde nachführen müssen, aber an der Stelle setzte das Fachwissen der eingesetzten Expertenkommission vollends aus. Um sich diese Blöße nicht zu geben, wurde diese Möglichkeit dann relativ schnell verworfen und formal aus Kostengründen aus dem Programm genommen. Weitere Experten hatten aber zugleich gewarnt, dass in einem solchen Fall die originäre Zeitumstellung völlig konterkariert werden könnte und man an der Stelle dann möglicherweise noch eine Stunde nachlegen müsste, was dann zu einer Kettenreaktion führen könnte, die in einer beispiellosen Zeitraserei enden dürfte.

Für den Fall, dass die vorherige Option gegriffen hätte, war eine Volksabstimmung geplant, denn eine weitere, bereits im Entwurf fertige Verordnung, sah vor, an den Sonnenuhren bewegliche Leuchtkörper zu installieren, so dass auch nachts, also 24 Stunden rund um die Uhr, die Zeit korrekt angezeigt werden könnte, weil es Zeitanzeigegeräte im Halbtagesbetrieb nicht geben darf. Wegen der enormen Bedeutung hätte die Volksabstimmung dann verbindlich klären sollen, ob diese Leuchtkörper gelb oder weiß zu leuchten hätten. Aufgrund der ausgesprochen schlechten Erfahrungen mit Volksabstimmungen, siehe letztes Referendum in den Niederlanden zur Assoziierung der Ukraine, wurde immer klarer, dass man auf EU-Ebene schon gar keine Volksabstimmungen mehr riskieren kann.

Nur ganz kurzzeitig gab es eine weitere Überlegung dieses Krisenstabes, die Zeit generell abzuschaffen, nach Möglichkeit vom Volk völlig unbemerkt. Das hätte auch das Problem mit den leidigen Sommerzeit-Umstellungen ebenso leise und unspektakulär behoben. Dies wiederum scheiterte ganz eindeutig daran, dass man mit der Abschaffung der Zeit auch die Anspruchsgrundlage für die eigenen, monatsbasierten Vergütungen, wenn auch unbeabsichtigt, mit eliminiert hätte. Somit verbot sich die Abschaffung der Zeit schon generell aus Gründen einer gerade noch rechtzeitig erkannten Eigengefährdung.

Eine der in Diskussion befindlichen Optionen war die gebührenpflichtige Erteilung von Ausnahmegenehmigungen zum Betrieb von Sonnenuhren. Wegen der befürchteten, zu großen Zahl von Ausnahmegenehmigungen und der damit verbundenen Popularität, die das Thema dadurch bekommen könnte, hat man auch diese Überlegung in Windeseile verwerfen müssen und sich im Krisenstab fraktionsübergreifend wie einstimmig darauf geeinigt, das Problem radikal totzuschweigen. Sofern Sie also in den großen Medien nichts weiter zu diesem Skandal-Thema vernehmen, dann scheint sich die EU mit dieser Vorgehensweise wieder einmal knallhart durchgesetzt zu haben.

Bild: Sonnenuhr | Autor: Jürgele | Lizenz: CC-BY-SA 3.0

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4 Kommentare

  1. JA JA UNSERE BRÜSSELER VOLLTROTTEL KOMMISJON. DA KANN MAN JEDE MENGE VON DENEN LERNEN, ALLES WAS NIX IST.EIN GROSSER MISTHAUFEN. DANKE FÜR IHREN SARASTISCHEN-SATIRISCHEN KOMMENTAR.

  2. Schön ist eine Sonnenuhr ! Man kann sie noch an einer Hauswand angebracht in Deutschland finden. Sie zeigt auf 180 Grad das 360 Grad Ziffernblatt der Kultur-Uhr an. Als Kinder haben wir uns das zu nutze gemacht, denn wer hatte damals schon eine Armbanduhr, wir hatten eine große Pendeluhr im Wohnzimmer, die immer ehrwürdig täglich aufgezogen wurde. Spielten wir Kinder draußen und waren weit weg von zu Hause, dann haben wir bei Sonnenschein den rechten Zeigefinger auf die flache linke Hand gesetzt, und mit dem Schatten des Zeigefingers ungefähr die Sonnen-Uhrzeit abgelesen, damit wir noch vor Dunkelheit nach Hause kommen. Die Zeit schreitet nur voran, jedoch die Vernunft ist rückläufig. Und das Gefühl für Zeit ist individuell ganz unterschiedlich, je nach Alter. Für einen 10-Jährigen fühlt sich 1 Jahr Vergangenheit sehr lang, für einen 100-Jährigen fühlt sich 1 Jahr sehr kurz an. Und somit vergeht im Alter die Zeit schneller (10% der Lebensjahre-Empfinden jeweils.) Und übrigens ist unsere Erde keine Scheibe, auch keine runde Kugel, sie hat die Form einer Kartoffel mit einseitiger Einbuchtung, und torkelt ein bisschen.

  3. Die ganze Diskussion ist ohne hin völlig überflüssig und Kleinkrämerei !
    Denn wie sieht es denn Sonnenmäßig aus ? Auf Grund der intensiven Bemühungen die Kerntemperatur der guten alten Erde niedrig zu halten sprüht man ja mehr als reichlich reflektierende Partikel in die Atmosphäre. Dadurch ist die Sonne eh kaum noch richtig in der Lage, auf die Sonnenuhren zeitzeigend zu wirken.
    Ein weiterer Nebeneffekt dürfte sein. das die, welche sich an den verpönten Sonnenuhren orientieren wollen, immer kränker und siecher werden, so das eine wirkliche Bekämpfung dieses Renintenten sich doch gar nicht lohnt !
    Die EU sollte lieber ihr Chemtrail/Geoingeneering ausbauen. Das ist wirkungsvoller als solche Sonnenuhren-Kleinkrämerei !

  4. Alles was natürlich ist und samit auch für den Menschen zutiefst menschlich, gehört im Sinne der umsetzenden EU-Demokratur ausrrrrradierrrrt und durch eine NWO-konforme, gendergerecht programmierte Festplatte ersetzt. Daß sich dem absehbar auch die Sonne zu beugen hat, dürfte in den Köpfen der Willigen schon seit langem spuken. Und wenn alles nicht hilft, wird das Ding eben verdunkelt und dafür der Anteil EU-konformer Energiersparlämpchen nach oben geschraubt. Das Kunstlicht belämmert dann vollends und keiner merkt mehr wie rundum alles abstirbt, voll kompostierbar mit EU-Gütesiegel, versteht sich. 

    Darauf einen hochprozentigen Obstler Jean-Claude, und hurtig, könnte der Letzte sein!

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