Europa

EuGH zeigt den Staaten Ende ihrer Souveränität auf

Das war ein überfälliges Machtwort. Der EuGH hat heute entschieden, dass die EU-Mehrheits-Diktatur auch entgegen bestehender Verträge rechtens ist. Parallel oder sogar ursächlich, wurden mit dieser höchstrichterlichen Entscheidung die Visegrád-Staaten endgültig zur kulturbereichernden Besiedlung im Sinne der EU-Doktrin freigegeben. Soweit erforderlich, wird ab jetzt das Selbstbestimmungsrecht der dort lebenden Menschen ebenfalls durch die EU substituiert. Das ist gute EU Tradition. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Die EU und ihr Schisma beim Bezahlen von Zäunen

Die EU leidet an einem offensichtlichen Zaun- und Mauerbau-Schisma. Folgt man der EU-Logik, so ist nicht jede Mauer gleich eine Mauer. Was gute und schlechte Zäune und Mauern sind, kann man nur von der EU lernen. Schließlich finanziert sie nur gute Projekte dieser Art. Das ungarische Zaunbau-Projekt hingegen ist kein gutes. Folglich wird sich die EU gegen jedwede Beteiligung an diesem Schutzwall wehren und das Schisma tritt somit offen zu Tage. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Rom und die Wiedereinführung der Gladiatorenkämpfe

Wer glaubt, die Zeit der Gladiatorenkämpfe sei schon lange vorbei, der irrt. Nur weil sie in einer ganz anderen Form gerade wieder auferstehen, bedeutet dies nicht, dass die Geschichte sind. Welches Land sonst, außer Italien, wäre prädestiniert für eine Wiederholung dieser blutigen Spiele. Die ersten Vorboten lassen sich inzwischen in den sozialen Netzwerken immer häufiger blicken. Die Medien selbst sind noch sehr zurückhaltend, was die Berichterstattung anbelangt. ❖ weiter ►

Fäuleton

IS plant Bekenntnis zu allen Totgefahrenen in der EU

Politik und Terror sind grundsätzlich nicht sonderlich weit voneinander entfernt. Beide verheizen unschuldige und nichtsahnende Menschen, die eigentlich nur in Ruhe gelassen werden wollen. Zur Erreichung bestimmter Ziele, im Rahmen der weltweiten “Nutzmenschhaltung”, bedienen sich bestimmte Leute sowohl der Regierungen als auch der Terroristen, um ihre Pläne zu realisieren und das gemeine Volk gefügig zu machen. Keine Panik, das ist nur schwarzer Humor. Tatsächlich wird das nie so kommen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Grenzenlose Vergewaltigung Europas durch die EU

Der Themenkomplex, Flucht, Vertreibung, Asyl, Mitleid und Siedlungspolitik ist komplexer als man im ersten Moment annehmen mag. Die EU dient dabei den großen Geldinteressen, keinesfalls jedoch den Menschen, die sie vorgibt zu vertreten. Das alles sieht nach knallhartem Geschäft aus und mündet folglich in einer klassischen Vergewaltigung. Nur spricht man es besser nicht offen aus, sondern steinigt nach muslimischen Vorbild die Vergewaltigungsopfer gleich nach vollbrachter Tat wegen Untreue. ❖ weiter ►

Fäuleton

BREXIT-Ersatzspieler: Russland in die EU aufnehmen

Der Ausstieg Großbritanniens aus der maroden Europäischen Union verheißt nichts Gutes. Man muss die Ausstiegsverhandlungen teuer und schmerzhaft gestalten, damit ja niemand mehr auf die Idee kommt diesem Beispiel zu folgen. Parallel dazu wäre es interessant einen Ersatzspieler für die ausscheidende, ehemalige Weltmacht für diesen maroden Verein begeistern zu können. Noch besser, wir würden auch eine echte Weltmacht als Ersatz für die abgesoffenen Engländer verpflichten können. ❖ weiter ►

Fäuleton

EuGH zeigt sein Gesicht als politischer Gerichtshof

Der europäische Gerichtshof fällt ab und an schon mal durch “gelungene Urteile” auf. Sofern man die Entscheidungsgründe auf wenig bewegende Formalitäten herunterbricht, mag das in Rede stehende Urteil zutreffend sein. In seiner Konsequenz ist es allerdings wenig charmant und spricht auch nicht sonderlich für die Europäische Union. In besagtem Fall ging es um eine Klage des russischen Energiekonzerns Rosneft gegen die bestehenden Sanktionen, denen dieser seitens der EU ausgesetzt ist. ❖ weiter ►

Glaskugel

Neue Russland-Sanktionen wegen Polareisschwund

Feindbilder sind ein unverzichtbares politisches Element, sofern man aus gut erwogenen Gründen die Menschen gegeneinander aufbringen und in Blöcke spalten muss. Zuweilen leidet darunter der Profit, was das Bedauerlichste an solchen Maßnahmen ist. Aber die Blockbildung und das Schaffen von Hass haben nun mal ihren Preis. Den lässt man sich aber in der Folge schon noch richtig vergolden. Kein Krieg an dem nicht auskömmlich verdient würde. Im Gegensatz zum Geld wachsen die Menschen wieder nach. ❖ weiter ►

Aktuell

Spenden für den IS, nach wie vor bargeldlos via SWIFT

Manchmal lohnt es sich auch ein wenig zwischen den Zeilen zu lesen. So ist es zwar gelungen das syrische Bankensystem, soweit es die Assad-Regierung bedient und damit unterstützt, auf die Sanktionsliste gesetzt zu bekommen. Dasselbe war und ist mit dem islamischen Staat allerdings nicht möglich. Daraus können wir schließen, wie wichtig diese Organisationen für uns in de Region sind. ❖ weiter ►

Europa

EU plant Umdeklaration der Bürger zu Terroristen

Der normale EU-Bürger hat kaum Gelegenheit die ganzen Gesetze, Verordnungen, Erlasse und Neudefinitionen der EU-Bürokratie nachzuvollziehen. Auch die nationalen Regierungen verstecken sich gerne hinter der EU, wenn es darum geht, die eigenen Bürger weiter zu entmachten. Bei genauerem Studium der jetzt anstehenden Änderungen und Ergänzungen zur Terrorbekämpfung, sollte man vermehrt zwischen den Zeilen lesen. spätestens da erkennt man, wie schnell man vom Bürger zum Terroristen wird. ❖ weiter ►

Europa

Türkei wird Todesstrafe nach EU Norm einführen

Warum sollte die Türkei (hier der Erdogan) den gerechten Anspruch auf Todesstrafe nicht durchsetzen, wo dieser doch auch innerhalb der EU seit 2007 bereits einvernehmlich geregelt ist? Vielmehr sollte man sich nur um einen Gleichklang beim Hinrichten bemühen, sodass die Hinrichtungen nicht zu willkürlich erscheinen. An dieser Stelle könnte sich der “Irre vom Bosporus” einfach an den EU-Formulierungen orientierten und schon wäre die Sache vom Tisch. Geschickter wäre, Streit zu vermeiden. ❖ weiter ►

Aktuell

Missgeburt EU, Fundament ist Geld, nicht der Mensch

Die EU ist ein totales Fehlkonstrukt. Die Geister sind uneins, ob dies bereits mit ihrer Gründung absehbar war oder ob es sich erst später offenbarte. Heute sind die Anzeichen keinesfalls mehr zu übersehen. Womöglich ist es für Korrekturen schon längst zu spät. Ereignisse wie CETA sprechen für diese These. Das bedeutet, wir bekommen eine Situation, in der wir zwar das Elend, den Untergang der EU-Tanic absehen können, aber nicht mehr gewillt oder in der Lage sind den Kurs zu ändern. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Wallonien kurz vor der Befreiung durch die NATO

Die Lage ist brisant genug. Wallonien könnte ernsthaft das CETA-Projekt der EU zu Fall bringen. Das wäre eine globale Katastrophe für den Lobbyismus und die Konzerne. Ergo müssen wir genauer hinsehen wer an diesem Dilemma schuld ist. Erste unübersehbare Hinweise dazu weisen die nach Russland. Die Situation ist ernst aber noch nicht hoffnungslos! NATO und EU Hauptsitz in Brüssel sind mehr als bedroht. Die offene Südflanke dieser Machtzentralen heißt Wallonien und ist bereits tiefrot. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Betreutes Wählen, der fatale Einfluss des Europäers

Demokratie ist schon eine seltsame Sache, wobei “betreutes Wählen” offenbar immer beliebter wird. Ursächlich ist es dem Umstand geschuldet, dass die Regierungen den Wählern immer weniger vertrauen können. Das macht Politik in dieser Zeit besonders schwierig. Deshalb müssen neue Wege gegangen werden, die auf EU-Ebene bereits wunderbar umgesetzt werden. Wir zeigen wie. ❖ weiter ►

Fäuleton

Die Partei mischt EU-Parlament auf, endlich Tacheles

Bislang galt das EU-Parlament als Idiotenspielwiese von Leuten, die man von der Parteipolitik in den einzelnen Satellitenstaaten fernhalten musste. Aus gutem Grund, denn dieses Parlament ist von vornherein als ausschließliches Scheinparlament konzipiert, um den 500 Millionen Europäern wenigstens eine Illusion von Demokratie vorzugaukeln. Das hat sich jetzt offenbar gründlich geändert. Erstmals hört man richtig scharfe Töne von dort, ausgerechnet von einem deutschen Partei-Führer. ❖ weiter ►

Fäuleton

Merkel, Ferrari und Renzi suchen neues Zugpferd

Das Sommerloch neigt sich dem Ende zu und die Imagepflege der Politiker erreicht neue Höhen. Und selbstverständlich gibt es auch hinreichend zu kungeln, wenn man sich schon in der Autofabrik trifft. Da hätten wir noch Erdbebenfolgen gegen Geld, Staatsführer gegen schwindende Formel Eins Podestplätze und am Ende für alle frische Zugpferde. So bekommt jeder wonach ihm beliebt und das geneigte Publikum noch einen Rest-Sommerloch-Füller. ❖ weiter ►