Hat sich Theresa May beim BREXIT-Poker verzockt

Hat sich Theresa May beim BREXIT-Poker verzocktMay Day: Es ist nicht abwegig den BREXIT in seiner derzeitigen Konstitution nur noch als harte Pokerrunde zu begreifen. Liebend gerne möchten die „Gernegroßen“ der EU die Volksabstimmung der Briten als reines „Versehen“ oder „Ausrutscher“ deklarieren. Ihnen geht es darum, die 60 Mio. Stück „Humankapital“ in ihrem Verfügungsfundus zu behalten. Macht braucht halt auch Masse. Wie bei einer gelungenen Pokerrunde bleibt alles ziemlich undurchsichtig. Bis bis zum finalen Akt, wenn die letzten Karten auf den Tisch krachen.

Gerade in der jetzigen Phase des BREXIT ist es für Außenstehende eine schiere Unmöglichkeit den aktuellen Spielstand korrekt bewerten zu können. Dazu müsste man den Herrschaften wohl doch gehörig in die Karten schauen können. Das ist aber gar nicht so einfach. Man darf aber gesichert wissen, dass die Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Das gehört zur Politik dazu, wie das Amen in der Kirche. Die Erosion der politischen Landschaften, gemeint sind hier einstige Mehrheiten, schreitet massiv voran. An dieser Stelle messerscharf analysiert … Diagnose: Chronischer obstruktiver Mehrheitenzerfall[Egon W. Kreutzer]

Das derzeitige Chaos ist zwar spannend, aber die Gefahr ist groß, dass ausgerechnet diejenigen am Ende wieder verlieren, „wegen derer“ jetzt so hoch gepokert wird. Oder wird etwa doch nur „um sie“ gepokert? Was für einige Menschen nur ein spannendes Spiel zu sein scheint, ist für andere wiederum existentiell. Der seltsame Spieltrieb der englischen Politiker wurde vor Monaten bereits hier thematisiert: Katastrophaler Brexit-Poker Die Briten können das Zocken nicht lassen[N-TV]. Das Dilemma zieht sich also durch.

Die tatsächlichen Spieler sind gar nicht erkennbar

Noch schlimmer allerdings ist, dass keine klaren Fronten zu erkennen sind oder zu bestens noch zu erkennen wäre, wer gerade welche Strippen zieht. So machen halt beide Seiten mobil. Das EU-Lager, welches sich lieber kurzentschlossen eine Absage des BREXIT[qpress] wünscht und wenn es nicht anderes geht, eine zweite Volksabstimmung. Medial wurde da bereits genügend Angst verbreitet. Danach darf das EU-Lager darauf hoffen, dass die Briten nach einer Wiederholung der Volksabstimmung erneut am EU-Fliegenfänger kleben. Immerhin ist es gute Tradition, solange abstimmen zu lassen, bis das Ergebnis EU-konform ist.

Die Vertreter der angloamerikanischen Machtachse brauchen für ihre Zwecke ein möglichst unabhängiges Großbritannien. Für weitere Eroberungsfeldzüge und Co-Weltsherifftum, baucht es eine maximale Unabhängigkeit. Sicher plant auch die EU, sich langfristig in eine den USA vergleichbare Bestie zu verwandeln, nur kann man das derzeit noch nicht so offen leben wie die USA. Um also kurz- und mittelfristig keinen Krieg … Verzeihung … humanitären Einsatz zu verpassen, wäre die Allianz USA-GB aus Sicht dieser Player die Option der Stunde.

Bleiben wir ehrlich. Die Menschen haben bei dieser Pokerrunde kaum etwas zu vermelden. Sie werden selbst auf der Zuschauertribüne nur schweren Herzens geduldet. Zu groß die Gefahr einem der Spieler rücklings in die Karten zu gucken. Einige andere gewitzte Beobachter haben es bereits erkannt: Der Brexit-Poker kennt schon jetzt nur Verlierer[DIHK]. Man muss es am Ende nur so aussehen lassen, als hätten die Menschen das Blatt in der Hand gehalten. Genau darin besteht die Kunst dieser BREXIT-Pokerrunde. Ginge man her und analysierte, wie viele Millionen Euro Leute wie Soros und Konsorten in die Hand nahmen, um Volkes Meinung in diesem Zusammenhang zu manipulieren, würde man sich vermutlich sogleich die Haare raufen.

Hat sich Theresa May beim BREXIT-Poker verzockt
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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6 Kommentare

  1. Die Theresa May ist ja eigentlich eine Brexit-Gegnerin, muss aber trotzdem den Austritt organisieren. Das sie dies nun so schlecht wie möglich macht, ist somit nachvollziehbar.
    Was da in GB abläuft, ist ein interner Machtkampf der dortigen Eliten. Die einen wollen raus und näher zum Ami rücken, die andren wollen bleiben und sich der stazi-deutschen Vormacht beugen.

  2. „Der Brexit-Poker kennt schon jetzt nur Verlierer …“ ist natürlich Unsinn. Es gibt immer einen Gewinner. Der ist immer ein Mitglied der weltbeherrschenden 5%.
    Genauso gibt es immer einen Verlierer und das ist immer der Gleiche, der „Rest“, die 95%.
    Welcher Oligarch sich beim Brexit die Hände reiben wird ist für die Bevölkerung der betroffenen Länder egal, sie wird es bezahlen.

  3. Seit dem Brexit-Beschluss in Juni 2016 wurde nie wirklich auf die Umsetzung desselbigen hingearbeitet. Es wurde nur Zeit mit sinnlosen Diskussionen, die absehbar in die Leere liefen, verplempert. Seit bald drei Jahren aus England nur Geschrei wie Brexit NICHT geht, was die Regierung NICHT will, was die Abgeordneten NICHT wollen, was die EU NICHT will und was diverse andere Stellen NICHT wollen. NICHT ein einziges Mal kam binnen 3 Jahren ein mehrheitsfähiger Beschluss zustande wie Brexit DOCH UMGESETZT WERDEN KÖNNE. Fazit für mich: Die englische Regierung wollte / will Brexit nie tatsächlich umsetzen. Deshalb auch immer wieder das alberne Getue. Und außerdem, genau so wie der ohne Not zurückgetretene David Cameron, ist May von Hause aus auch eine EU-Befürworterin. Sie wurde lediglich eingesetzt, um das Chaos zu verwalten und zu vergrößern. Und um mit „Ideen“ und Vorschlägen auf der Bühne zu erscheinen, die von vorneherein stupid sind und deren Ablehnung sicher ist. Ansonsten würde man ernsthaft diskutieren, ob nicht Binnenmarkt-Freihandelszonen innerhalb des Schengen-Raums umsetzbar sind. Z. B. so wie mit Norwegen, o. ä. Schweiz. Die englische Regierung will den Brexit nicht, sie sucht nur den Weg die Bevölkerung möglichst eleganz „umzuüberzeugen“ und zu belügen. Man beachte die NEU FORMULIERTEN FRAGEN bei der nächsten Brexit-Abstimmung.

  4. Mutti hat neuerdings richtig Spaß, nicht weil ihre Mutter gestorben ist, der sie offenbar nicht nachtauert, nein es läuft und da wird permanent gescherzt und gelacht.
    Jetzt musste sie persönlich in Great Britain eingreifen, weil es nicht ganz ihren Vorstellungen entsprochen hat, was die Engländer dort lamentieren. Wahrscheinlich hat sie der May mit dem Tod ihrer gesamten Familie gedroht, um den Brexit zu verschieben, denn der wäre eine ziemliche Katastrophe für die EU. Frau darf doch niemals den Mob befragen in einer Diktatur, da wird gemacht, was die Mutti sagt.
    Dann musste sie auch noch zum Schokofürsten zu ihrer Partnermarionette in der Ukraine, nicht um zu gucken, ob deutsche Steuergelder richtig viel Russen ermordet haben, sondern um seinen Schokopopo zu retten, weil der möglicherweise vor Gericht gestellt wird, nach der Wahl einer Nichtmarionette. Da kommen vielleicht auch noch ihre Verbrechen heraus. Na ja sie hat wiedereinmal ihr Imperium gerettet vor dem Zusammenbruch, ein Grund zur Freude auch wenn die Mutti der Mutti das Zeitliche gesegnet hat. Aber was kommt nach der großen Mutti, kann eigentlich nur die Katastrophe sein so mit Meinungsfreiheit, Volksabstimmungen, nicht manipulierten Wahlen, keine Kriege im Ausland (Verantwortung) oder Technologie und Fortschritt, eine gute Infrastruktur und Bildung, günstigen Strom, keine Gendersprache, keine Auftritsverbote von Künstlern mit eigener Meinung, keine Verfolgung und Drangsalierung von Andersdenkenden durch Geheimdienste, keine Einheis-und Systemppresse, keine Hoffierung von Klagevereinen gegen die Deutschen, keine Anerkennung von Putschisten in fremden Ländern, keine Schlägertrupps gegen Andersdenkende, keine Beleidigung von demokratisch gewählten Parteien, deutsche Flagge auf Sporttrikots und in der Öffentlichkeit, Förderung von Familien, keinen Meineid von Bundeskanzlerinnen, keine Schlepperei von Menschen aus anderen Kulturen, keinen Sanktionen gegen Russland und Syrien etc., der totale Wahnsinn also.

  5. Schön das die Briten jetzt bei der EU Wahl teilnehmen MÜSSEN.

    Es ist an der Zeit einzusehen, dass Wahlen, würden sie wirklich etwas verändern, verboten wären. Da sie es nicht sind, dürfen wir getrost davon ausgehen, dass die Regierung bzw. die Medien-Konzerne alles fest im Griff haben. Natürlich alles nur zum Wohle des Volkes, vertreten durch die Konzerne und diese gegenüber dem Bürger repräsentiert durch die Regierung. Dieses Zusammenspiel macht Angela Merkel so unverzichtbar. Mit Ausnahme der Wähler wissen das alle.

    Trifft aber auf ganz Europa zu……
    Quelle Qpress

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