Der ultimative Wahlwerbespott zum EU-Showdown

Der ultimative Wahlwerbespott zum EU-ShowdownB-Rüssel: Für den faktisch vollbeschäftigten Durchschnittsmenschen, der sich vornehmlich an den von der EU regulierten Bananen- und Gurkenkrümmungsgraden erfreuen mag, wird es am 26.5.2019 wieder einmal ernst. Sein Votum für das nutzloseste und teuerste Parlament wird benötigt, um selbiges für weitere 5 Jahre zu legitimieren. In dem Bemühen, das Wahlvolk nachhaltig auszudünnen, hat die EU erst jüngst wieder Glyphosat in und auf den Lebensmitteln gegen die Unions-Bürger zugelassen. In den USA ist man da schon etwas weiter. Dort werden etwaigen Geschädigten bereits Milliardensummen gerichtlich zugesprochen.

Gerade in jüngster Vergangenheit durften wir lernen, dass Glyphosat nicht mal für die Grünen ein Problem darstellt. Viel schlimmer ist derzeit das CO2. Ein Begleiter der Erde seit 4 Mrd. Jahren entpuppt sich erst jetzt, im Zusammenwirken mit dem Menschen, als ernsthafte Bedrohung für das Universum. Der menschengemachte Klimawandel lässt inzwischen die Pole auf dem Mars und wohl auch auf einigen Jupitermonden abschmelzen. Da kann man mal sehen was für eine intergalaktische und universelle Katastrophe der Mensch an sich darstellt. Wer sonst, außer ihm selbst, sollte das jetzt schon sanktionieren?

Das vorprogrammierte Unglück können wir abwenden. Analog zu den Sündenfällen früherer Jahrhunderte, die mit dem Erwerb überteuerter Ablassbriefe bei der Kirche zu tilgen waren, geht das heute mit dem intensiven Handel von CO2-Zertifikaten. Die bekommt der Verb-Raucher über unterschiedlichste Derivate oder auch direkte Steuern und Abgaben übergeholfen. Vornehmlich rettet es das System, ggf. auch noch viele Banken und natürlich das Wohlbefinden der Wahlschafe als auch der Greata-Jünger. Flankierend erfolgt die Rettung des Planeten selbstverständlich auch über die Teilnahme an der EU-Wahl. Hier sei auf die eingangs erwähnte Bedeutung der EU hingewiesen. Für die Kenner der Materie hier einige ergänzende Argumente:

Scheinbare Demenz der EU-Wähler

Der ultimative Wahlwerbespott zum EU-ShowdownDie EU weiß genau um das Kurzzeitgedächtnis der Wähler und natürlich auch wie man das richtig nutzt. Das ist ein unschlagbarer Wettbewerbsvorteil für die Brüsseler Polit-Komiker, neben dem Wissen über die Machart, wie die EU tatsächlich betrieben wird. An dieser Stelle kann man sich getrost auf den noch amtierenden Kommissionspräsidenten, den Jean-Clown Juncker verlassen. Er macht sein Herz nicht zur Mördergrube und schenkt den Menschen stets reinen Wein ein. Das kann er auch, denn die Menschen haben meistens anderes zu tun, als sich mit seinen, sagen wir mal … unlauteren Praktiken auseinanderzusetzen.

Der ultimative Wahlwerbespott zum EU-ShowdownNeben der allgemein erkannten Nutzlosigkeit dieser Wahl, wegen der Bedeutungslosigkeit des EU-Parlaments gibt es durchaus Gründe, warum man sich dieser Spaßveranstaltung am Sonntag, den 26.5.2019 nicht verweigern sollte. Das klärten wir bereits an dieser Stelle: Die PARTEI wartet zu EU-Wahlen mit brisanter Prominenz in dritter Generation auf. Generell geht es darum, die Qualität dieses Unterhaltungsbetriebes auf ein zeitgemäßes Niveau zu heben, wenn wir es schon nicht abschaffen können. Die Optimierung ist überfällig. Entweder Qualität rauf oder Personalkosten runter. Bestens beides, so wie in der freien Wirtschaft auch. Genau deshalb bedarf es entsprechender Profis, die wir an der zuvor erwähnten Stelle vorgestellt haben. Der beigefügte Streifen sollte für sich bereits Motivation genug sein, etwas entscheidendes an der bislang miserablen Besetzung des EU-Kabarett zu ändern.

Der ultimative Wahlwerbespott zum EU-Showdown
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2247 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

5 Kommentare

  1. Allein schon das Gesicht der Sozen bei 9,5% zu sehen, ist mir dieser Spass wert!
    Darum sollte auch jeder wählen gehen- gegen die Jesuitenunion!
    #AFD MACHT’S MÖGLICH

  2. Wer die Wahl hat, hat die Qual und nur darauf kommt es wirklich an, schließlich quält sich die EU Parlamentarierin auch vier Tage für viel Geld nach Brüssel oder Strasburg für nichts. Wer nichts tut, kann eben nichts falsch machen, genauso wie die, die die gewählt haben. Egal was wir wählen, es kommt immer Europa heraus, also etwas, was es schon länger gibt, so wie das Klima oder das CO2. Dieses Fitnessprogramm ist fast so gut wie Trettins Plastikflaschenpfand, nur dass die Wahl eben öfter stattfinden sollte, wegen der Bewegung. Der Weg ist das Ziel, wusste schon Konfuzius. Die fridays for future Bewegung kann am Sonntag zu Hause bleiben, weil da keine Schule ist und die noch an einigen Umsturzpläne gegen ihre Eltern basteln müssen, dass die eine Rente bekommen, können sie sich jetzt schon abschminken bei dem vielen CO2, das die bereits abgesondert haben. Das sind die feuchten Zukunftsträume unserer gehinamputierten aufstrebenden Deutschlandsbeseitigungspartei, die Grünen und Soros, dem Menschenfreund.

  3. Ich verstehe die Aufregung über das EU-Parlament nicht. Wir haben einen Bundestag. Dieses „Parlament“ (von parler=reden) macht dem Sinn seines Namens alle Ehre. Erwartete man etwas anderes, müsste man es etwa „Agirlament“ (agir=handeln) nennen.
    Und unsere Quasselbude versorgt 709 Bedürftige, das EU-Parlament (ohne GB) nur noch 705. Das toppt absolut nur China. Relativ nicht mal die. China 1 „Vertreter“ auf 430.000 Bewohner; Deutschland 1 „Vertreter“ auf 117.000 Schafe. Da ist das EU-Parlament mit 1 „Vertreter“ auf 720.000 Beglückte geradezu ein Schnäppchen. Gemeinsam haben sie ihre rein „repräsentative“ Funktion.
    Wer also wählen geht, kann sicher sein, dass er einen vergleichsweise effektiven Klüngel füttert. Einen realen Nutzen haben davon wie gewohnt nur die oberen 10%. Denn die „Segnungen“ mit denen die EU um sich wirft, haben die Bescherten ja bereits im Vorfeld überteuert bezahlt. Genau wie „dahoam“ auch.

  4. Ein totes Pferd zu satteln, das viele zuvor zu Schanden geritten haben,
    um Es doch noch reiten zu können, zeugt von einer verachtenswerten Ignoranz! Die Fressnäpfe für die Stallknechte müssen derart gut gefüllt sein, das Sie alle Hemmungen den Völkern Europas gegenüber fallen lassen können! Die Erbärmlichste Rolle bei diesen Abartigen Spiel, fallen den Medien zu. Das sind die Trommler, Einpeitscher und Befürworter Eines Konstrucktes, das über beide Ohren im Dreck steckt!
    Finanziell und Wirtschaftlich von Unseren ehemaligen „Befreiern an die
    Wand gedrückt und zu keiner Mutigen Gegenwehr fähig, läßt es sich von
    Uns Gut allimentiert in Ihren Hornissennest in Brüssel gut und Gerne Leben! Alles was Wir an überflüssigen Politischen Hilfsschülern loswerden wollen, wird mit sanfter „Gewalt“ nach Brüssel abgeschoben.
    Und jetzt sind Die auch noch so Frech Uns erzählen zu wollen, das Wir eine Wahl hätten an den bestehenden Verhältnissen in diesen Hornissennest etwas ändern zu können. Die Müssen Uns wirklich für Saudumm halten.
    „Sind Wir das wirklich?“

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