EU erhält in den USA Status einer Bananenplantage

EU erhält in den USA Status einer BananenplantageWaschen & Schminken: Die Herabstufung der EU-Botschaft in Washington zu einer x-beliebigen Bananenplantage hat einige Vertreter der EU düpiert. Das liegt daran, dass diese eitlen Gockel jetzt nicht mehr so stolz an vorderster Front aufmarschieren dürfen. Sie müssen sich diplomatisch ausgedrückt, jetzt wie „Nichtse“ ziemlich weit hinten anstellen, da wo irgendwelche internationalen Lobby-Organisationen rangieren. Außenstehende können den Vorgang vermutlich relativ lockerer nachempfinden. Dessen ungeachtet gibt es genügend Wichtigtuer bei der EU, die das für dramatisch halten.

Für Donald Trump offenbar eine Routineangelegenheit, sofern ihm niemand hinreichend erklären konnte, was denn die Vereinigung EU nun konkret sein soll. Immerhin ist es kein Land und sie vertritt letztlich auch nicht die Gesamtheit ihrer vermeintlichen Mitgliedsstaaten. Deshalb haben ja die einzelnen EU-Nationen immer noch ausnahmslos ihre Botschaften in der US-Hauptstadt. Ergo hat Trump diese „Ischias-Truppe“ zutreffend als das bewertet bewertet, was sie eigentlich ist, ein schwankender Haufen überteuerter Mitesser bei Gala-Veranstaltungen.

War Jean-Clown Juncker Stein des „Anstoßens“

EU erhält in den USA Status einer BananenplantageKenner der Materie munkeln da was ganz anderes, etwas, was diese Postille ganz nonchalant übergeht: EU wehrt sich gegen diplomatische Abwertung durch die USA[Lügel]. Dabei könnte es sich um eine der letzten Begegnungen zwischen Jean-Clown Juncker und Donald Trump bei einem NATO-Gipfel-Fressen gehandelt haben. Da geriet nämlich der „Tunkenbold“ und Büffet-Spezialist Juncker in den Hinterhalt einer Ischias-Attacke und schwankte in deren Folge ein wenig zu mächtig durch die Veranstaltung. Das wiederum könnte der ungebildete Trump für Ausfallerscheinungen eines überzogenen Alkoholkonsums gehalten haben.

Folgt man exakt diesem Elendspfad, dann wird die Aktion um einiges verständlicher. Das macht die Sache darüber hinaus natürlich allerdings auch noch anrüchiger. Es steht zu vermuten, dass der Präsident der USA mit derlei ernüchternden Maßnahmen die Ischias-Kranken der EU aus seinem Blickfeld verbannen wollte. Dafür spricht in jedem Fall auch ein Hinweis den der Lügel bringt. Der Einfachheit halber zitieren wir besagte Passage:

„Zwar war der EU-Botschafter David O’Sullivan eingeladen, jedoch wurde er nicht, wie eigentlich üblich, als einer unter den ersten 30 Botschaftern aufgerufen – sondern als letzter. Es sind solche Anlässe, bei denen eine Änderung der Rangfolge auf der Protokollliste überhaupt sichtbar wird. Die Liste bestimmt, in welcher Reihenfolge sich die Diplomaten bei Empfängen vorstellen oder wie die Sitzordnung bei offiziellen Anlässen aussieht.

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EU erhält in den USA Status einer BananenplantageEinmal mehr bewahrheitet sich, dass Beerdigungen besonders gute Indikatoren sind. Positiv formuliert hat Donald Trump auf diese Weise vielleicht verhindert, dass ein behinderter EU-Vertreter versehentlich mit in eine Gruft fällt. Aber auch bei so einem Begräbnis hinterbleiben immer wieder verstörende Fragen. Vornehmlich, was für ein Konstrukt diese EU jetzt völkerrechtlich tatsächlich darstellt. Vielleicht kann man die treffender mit einer „Lobby-Vereinigung“ gleichsetzen. So eine Zusammenrottung von Leuten, die gegen Entgelt bestimmte Interessen bei x-beliebigen Regierungen manipulieren. Die Tatsache, das der Verein auch noch Gurkenkrümmungsgrade normiert, macht sie auf diplomatischem Parkett nicht attraktiver.

Ergo kann man auf diese diplomatisch Herabstufung der EU in den USA getrost pfeifen. Um allerdings in den Gefilden ihrer Mitgliedsländer keinen Gesichtsverlust zu erleiden, werden sie sicherlich noch eine Weile keifen, wie eine Ansammlung wütender Spatzen. Womöglich kommt Trump auch auf die Idee, die Entfernung der EU aus seinem Blickfeld zu revidieren, sobald der Juncker erfolgreich seinen Ischias auskuriert hat.

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Über WiKa 2133 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

8 Kommentare

  1. Die EU ist keine internationale Instanz, die als verlässlicher Partner angesehen wird. Nur wenn man per EU-Recht die lästige Konkurrenz in den EU-Staat schädigen kann ist die EU noch von Interesse. Ansonsten wird zur Sicherheit lieber bilateral verhandelt.
    Kann man bei der kommenden EU-Wahl eigentlich auch für die Auflösung stimmen? Nicht? Schade eigentlich!

  2. Nicht erniedrigend !

    Sondern wenn alles vorbei ist mehr als richtig.

    Bananen würde sogar passen weils wärmer wird in europa 5 grad im schnitt.
    Gut hier gehts ja eher um das, sinnbildliche nix mehr wert. Beides wird zutreffen.

    RT berichtet BER Berlininer Flughafen nicht abgenommen oder fertig wird, weil die Gelder ganz wo anders stecken. Da berichtet RT nix von, ja ja……^^. bzw wo die Gelder wirklich eingesetzt wurden…..

    Daher, bevor das alles auffliegt werden die es lostreten, die eliten.

    Wie sagte „tote“ Ulfkotte so schön, alleine die Migration, wo die meisten Gelder von der BRD noch ins Ausland Transferiern, 1 Billiarde + Staatsverschuldung + ESM….., da wird einem Deutschen kaum die Hose bleiben.

  3. Vor soviel Wahrheit, wie Tramp es darstellt, haben die Nichtsnutze in Der Bürokratie Angst. Sie haben noch nie etwas für uns Bürger getan, sondern immer nur irrsinnige Vorschriften. Diese aber kein Mensch benötigt!

  4. Politiker aller coleur fabulieren permanent über Europa, das irgendwie die EU sein soll und wissen überhaupt nicht, wo Europa eigentlich liegt. Klar, die Grünen können das nicht wissen, andere schon. Aber ist doch egal, wo Europa liegt (für die Bundesbande – geht bis zum Ural), Hauptsache es wird weiter gestärkt, also nicht so seine Bewohner, aber seine Oligarchen, die ihre Schürfrechte natürlich ausbauen möchten. In Moskau und Minsk, die übrigens auch zu Europa gehören, ist die Freude über die Aufrüstung mittels der EU Armee begrenzt, allerdings schmunzeln die bestimmt über die Auflösungserscheinigung dieser Depotenvereinigung, die sich selbst aus Blödheit schadet mit Sanktionen gegen Russland und Massenzuwanderung in die Sozialsysteme. Sicher ist es eine gute Idee Staaten über einen gemeinsamenen Nenner zusammenzuschließen, allerdings nicht um die Menschen zu kontrollieren und auszunehmen für ein paar hochnäsige Spinner. Der Krieg in der Ukraine, quasi mitten in Europa und die Verelendung Griechenlands sind symptomatische Erscheinungen dieser auf Profit zielenden Vereinigung. Die Bevölkerung Europas braucht Europa nicht, nur die durchgeknallten Wichtigtuer und Oligarchenkriegstreiber für einen noch dickeren Geldbeutel. Und an dieser Stelle wäre ein Verbot von maßloser Gier wirklich eine sinnvolle EU Regelung.

  5. Zuerst wurde Trump vom Liebhaber von Fischfilet mit feiner Sahne als Hassprediger tituliert.
    Dann war Merkel bei Trump. Da merkte Trump sicher, daß bei dieser Dame nicht alles stimmt. Siehe hier
    Schließlich brachte Junkers mit seiner angeblichen Ischiasattacke das Faß zum überlaufen.
    Dazu kommt sicher auch noch, das Trump von unserer Presse wie die AfD behandelt wird.

    Trump mag nicht der beste Präsidendt der USA sein, aber irgendwann läuft jedes Faß über.

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