Fäuleton

Skandal: Schiffbrüchige werden gegen ihren Willen an die falsche Küste gerettet

Das heiße Eisen der Seenotrettung, wie die korrekte rechtliche als auch humanitäre Interpretation, wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Jetzt wurden erstmals offenbar Schiffbrüchige gegen ihren erklärten Willen an eine falsche Küste gerettet, wenngleich es nach Seerecht zutreffend, die nächstgelegene war. Offensichtlich sind einige der Geretteten zu Tode unglücklich über diese verunglückte Rettung. ❖ weiter ►

Aktuell

Massenmord als Luxus-Asylgrund für Deutschland

Die Asylgründe, um hier bei uns in Deutschland mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Asyl bewilligt zu bekommen, werden immer interessanter. Inzwischen ist wohl ein erster Massenmörder darunter, dem zu Hause die Todesstrafe droht. Grund genug einem 40-fachen Mörder hier Asyl zu gewähren, statt ihn vom Fleck weg zu verhaften. Schade das wir für die eigenen Mörder soviel Sozialstaatlichkeit nicht auf die Reihe bekommen. Dazu wäre das sogar noch kostengünstiger. ❖ weiter ►

Europa

EuGH bestätigt Zweiklassenrecht innerhalb der EU

Warum sollte man unwilligen Europäern dasselbe Recht zugestehen wie den willigen? Das hat auch der EuGH erkannt und macht erstmals Differenzierungen anhand des „Europäischen Haftbefehls“. Demnach können sich die Mitgliedstaaten künftig aussuchen, ob sie dem nachkommen möchten oder nicht, zumindest dann, wenn der ausstellende Staat ein unliebsamer ist. ❖ weiter ►

Fäuleton

Seenoterpressung – Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa

Einmal mehr haben wir die Gelegenheit eine neue Vokabel zu lernen. „Seenoterpressung“! Früher mochte man das mit dem Begriff Piraterie in Verbindung bringen. Heute gehört es zum unverzichtbaren Ausdrucksrepertoire im Umfeld humanitärer Handlungen auf hoher See und ist auch gar nichts Unanständiges. Es ist zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber im allgemeinen Kanon der Werte-Umkehr können wir die vormals kriminelle Energie schnell als ausgeprägten Lebenswillen ausdeuten. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Grundgesetz ändern für ARD, ZDF und D-Radio

Das Thema Rundfunkgebühren ist noch nicht vom Tisch. Es bietet sich an, das Grundgesetz endlich den realen Lebensbedingungen anzupassen, um mehr Ehrlichkeit zu dem Thema zu demonstrieren. Transparenz war und ist nicht die Stärke der Staatsfunk-Anstalten. Um allerdings die ganze Abzocke rund um die öffentlich-rechtlichen Sender auf juristisch solide Füße zu stellen, wäre eine Grundgesetzänderung angeraten. Insbesondere der Artikel 5 möchte ganz fix angepasst werden. ❖ weiter ►

Hintergrund

Raub, Mord und Totschlag demnächst straffrei in D?

Rechtliche Gleichbehandlung wird in den kommenden Jahren vermehrt Thema werden, soweit es uns nicht gelingt den Komplex, wie bisher, konsequent auszublenden. Es gibt gute Gründe, vornehmlich finanzieller Natur, Straftaten künftig kreativer zu ahnden. Dabei sollten wir den „Drive“ nutzen, der sich ausgerechnet durch die vielen abgelehnten Asylbewerber ergibt. Da kann die Justiz noch eine Menge lernen, selbst wenn diese neue Rechtspraxis eher aus der Not heraus entstanden ist. ❖ weiter ►

Hintergrund

Amerikaner bringen sich massenhafter denn je um

Die USA sind und bleiben das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Thema endet lange nicht am Sarg. Die Selbstmordrate in den USA ist rekordverdächtig. Aktuell sind es rund 45.000 Menschen die sich dort jährlich selbst ihr Lebenslicht ausknipsen. Damit liegt der Selbstmord in den USA fast dreimal so hoch im Trend wie in Deutschland. Nur allzu leichtfertig werden die Ursachen in den Bereich der Psyche verschoben. Das ist nur ein wohlkalkulierter, kaschierender Aspekt der realen Ursachen. ❖ weiter ►

0017er €-Bond Geheimwaffe
Europa

Hedgefonds und Frankreich brauchen Schuldenunion

Die sogenannte Schuldenunion ist und bleibt ein heißes Thema. Vor Jahren war es Goldman & Sachs, die sich eine „Große Koalition“ für Deutschland wünschten und bekamen. Jetzt sind es Hedgefonds in Personalunion mit dem französischen Präsidenten, die sich inniglich die Schuldenunion wünschen. Das ist ausgesprochen wichtig zur Rettung der Banken, wenn diese aufgrund der schwächelnden Euro-Teilnehmerstaaten in Not geraten. Der EU-Sozialstaat für Banken darf nicht scheitern. ❖ weiter ►

Zwei_Goldbarren • Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/commons/wiki/File:Zwei_Goldbarren.JPG • Ator: Apollo2005
Finanzen

Muss Gott seine 60.000 t Gold verbergen?

Macht sich der Vatikan ärmer als er ist? Über die Goldreserven des Glaubens-Konzerns wird ungern öffentlich referiert. Jetzt gibt es Autoren, die behaupten, dass der Vatikan über rund 60.000 t Gold verfügt. Das ist eine enorme Menge und rund das Doppelte von dem was alle Staaten zusammen als Reserve horten. Auf der anderen Seite würde es gerade mal, bei aktuellen Preisen, für die Tilgung der deutschen Staatsschulden reichen. Unter diesem Aspekt kann man Gott als arm bezeichnen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Babyproduktion in Deutschland: Natürliche Selektion oder Gebäroptimierung

Der Kostendruck bei der bundesdeutschen Babyproduktion kann natürlich nicht folgenlos an unserer Gesellschaft vorüberziehen. So ist ein Großteil des Weges bereits gegangen, sodass wir eine Steigerung der Geburtenrate derzeit problemlos verkraften können. Eine Zentralisierung der Gebärstationen soll die Entbindungsqualität verbessern. Was im ersten Moment aussieht wie die Rückkehr der natürlichen Selektion, entpuppt sich auf den zweiten Blick als reine Kostenoptimierung. ❖ weiter ►

Fäuleton

Gottes Geldgeilheit treibt Gottlosigkeit in die Höhe

Das Geschäft mit dem Glauben ist wieder ein Wachstumsmarkt. Er wird in unterschiedlichen und teils konkurrierenden Formaten angeboten. In den hier angebotenen Varianten soll es allerdings kostenpflichtig sein. Gerade für deutsche Schäfchen wird das ein immer größerer Spagat. Viele können sich aufgrund der dafür anfallenden Kosten einen Gott nicht mehr leisten. Gerade zu Ostern laufen die Werbeveranstaltungen wieder auf Hochtouren und der Vatikan sucht derweil die goldenen Eier. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD-Giftei: Lieber Niedriglohnsektor erweitern als Hartz IV aufstocken

Ohne Regierung ging es fast ein halbes Jahr relativ problemlos in dieser Bananenrepublik. Mit reanimierter GroKo werden sich die Probleme für die Menschen im Lande scheinbar weiter potenzieren. Das Ministerium für Soziales hätte man ehrlicherweise in Schwindelministerium umtaufen dürfen. Besonders die SPD-Besetzung der Position bürgt dafür, dass die Agenda 2010 noch einmal im Sinne der Konzerne nachjustiert wird. ❖ weiter ►

Hintergrund

Tafeln sind Symbol von Überfluss, nicht von Armut

Grundlegend scheint eine völlig falsche Wahrnehmung von den Tafeln in Deutschland in Umlauf zu sein. War man landläufig der Meinung, dass diese zur Linderung der Not bedürftiger Menschen initiiert wurden, werden wir nunmehr vom Regierungssprecher dahingehend aufgeklärt, dass die Tafeln an sich nur der Umverteilung des Wohlstandes dienen. Folgt man den tatsächlichen Abläufen, rund um die Tafel, ist die These des Regierungssprechers gar nicht mal so abwegig. ❖ weiter ►

Fäuleton

Altersarmut: GroKo will Flaschenpfand verdoppeln

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Renten immer weniger werden. Die Alten müssen sich künftig vermehrt nach der Decke strecken, nicht zuletzt, weil sie bei dem Verdrängungswettbewerb an den Tafeln körperlich kaum noch mithalten können. Da ist es schön, für diese Menschen Nischen zu schaffen, die von den Verteilungskämpfen mit den Neudeutschen zumindest derzeit noch ausgenommen sind. Eine Verdoppelung des Flaschenpfands kommt da wir ein warmer Regen über unsere Alten. ❖ weiter ►

Fäuleton

Tafel Essen: „Heute bedient sie Angela Merkel“!

Deutschland als Sozialstaat scheint mehr und mehr zur Utopie zu gerinnen. Ganz anders als in Angela Merkels rosigen Vorstellungen, eben in der Realität. Der Essener Tafel-Krieg ist allen in bester Erinnerung. Da mahnte die Kanzlerin aus dem Elfenbeinturm, ihre Neudeutschen nicht schlechter zu behandeln als die Biodeutschen. Das kann sie jetzt mal selbst erledigen. ❖ weiter ►