Meinung

Migration ist in jeder Phase eine Bereicherung

Die Bereicherungskultur ist bislang unzureichend erörtert. Gerade angesichts des Migrationspaktes der UN muss man das Thema noch einmal positiv in den Mittelpunkt stellen, um den Menschen ein besseres Gefühl zu geben. Gottlob werden negative Konnotationen zur Migration ab Dezember, aufgrund freiwilliger und unverbindlicher Verpflichtungen, einer entsprechenden Korrektur oder Abschaltung unterliegen. Bereicherung ist und bleibt in jedem Falle positiv, das ist der Kern. ❖ weiter ►

Deutschland

Merkels Spontan-Rückzug: Wer findet den Fehler?

Hat schon wer den Fehler bemerkt? Merkel glänzt mit Rückzugsankündigungen. Den Parteivorsitz will sie sausen lassen. Selbst Ämter in der EU strebt sie nicht an. Irgendwann einmal will sie sogar ihren Kanzler-Job an den Nagel hängen, auf lange Sicht jedenfalls. Aber Deutschland möchte sie vorerst noch weiterregieren. Da schließt sich eine eine recht einfache Frage an. Wofür kassierte die CDU jetzt ihre schweren Verluste in Bayern und in Hessen, wenn Seehofer nicht der Alleinschuldige ist? ❖ weiter ►

Gesellschaft

UNO: Unterdrückung der Frau ist „Menschenrecht“

Nach Ansicht der UN-Menschenrechtskommission ist die Verschleierung der Frau eine religiöse Freiheit und somit ein Menschenrecht. Dass man unter demselben Label vermutlich die Mehrzahl der Frauen unterdrückt, entzieht sich der Betrachtung dieser Kommission. Da muss die Frage erlaubt sein, in welcher Theorie und in welchem Elfenbeinturm diese Kommission stecken geblieben ist. Letztlich bescheinigt sie damit implizit, dass die Unterdrückung der Frau Menschenrecht ist. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Deutschland zutiefst #teilbar und völlig #unheilbar

Exakt da scheiden sich die Geister. Offenbar ist das so gewollt. Allem voran die Regierung, die sich die größere „bessere Hälfte“ aus dem Volk auserkoren hat und mit der geringeren Hälfte nicht reden möchte. Dementsprechend werden Veranstaltungen, wie der #unteilbar Aufmarsch, als wünschenswerte Entwicklung über den Klee gelobt. Besieht man sich die Berichterstattung dazu etwas näher, winkt am Ende die Vertiefung der Spaltung. ❖ weiter ►

Deutschland

SPD nach Bayern-Wahl merkelich erleichtert

Die Landtagswahl in Bayern hat eigentlich nur Sieger produziert. Selbst die SPD darf sich Sieger nennen. Sie konnte, anders als alle anderen Parteien, die größte Veränderung für sich verbuchen, noch deutlich vor CSU und AfD. Das muss einmal gewürdigt werden. Deshalb darf sich die SPD seither merkelich erleichtert fühlen. Einzig den SPD-Bonzen geht der dafür notwendige Humor ab. So mag sich die Talfahrt fortsetzen, bis die Partei in der Dorfliga versinkt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Wenn der Niederschlag zur Provinzposse gerinnt

Niederschlagswasser bereitet oftmals große Freude für kleine Gärtner. Aber im Bereich der kommunalen Verwaltung kann es fix mal zum Possen-Strom anschwellen. Eigentlich sind die Niederbayern schon derbe Stücke gewöhnt. Aber wenn das Rinnsal dann sogleich größere Brocken der Gemeindekasse mitreist, bleibt so manchem Landgeist das Lachen im Halse stecken. Da ist es gut, wenn man Löschwasser bürgermeisterlich unbürokratisch zum Lachwasser umwidmen kann. ❖ weiter ►

Meinung

Das „Aus“ für Erntehelfer und Sozialstaat

Die offenen Grenzen mit einem sogenannten Fachkräftemangel begründen zu wollen ist schon sehr gewagt. Fakt ist, dass zwar die Arbeit zunimmt, nicht aber für zweibeinige Nutzmenschen. Die sind zu teuer und werden langfristig, wo es eben geht, durch Automaten ersetzt. Bei den Unqualifizierten kann so aber noch ein verheerender Wettbewerb bis aufs Blut inszeniert werden, was die Ausbeute der Zweibeiner nochmals merkelig beschleunigt. Wir müssen nur weiter angestrengt wegsehen. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Öffentlich blutig beten, um nicht bemerkt zu werden

Religionsfreiheit ist ein hohes Gut. Die Trennung von Staat und Kirche ebenso. Was macht man also mit Bestrebungen, die letzteres gerne abgeschafft sähen und Staat und Kirche wieder einen möchten. In mehr als 90 Prozent der muslimischen Staaten ist das der Fall. Warum wird demonstrativ am Münchener Stachus gebetet, wenn das keine Zeichen setzen soll? Da bleiben allerhand Fragen offen und auch die Diskussion um die friedlichste Religion der Welt reißt somit nicht ab. ❖ weiter ►

Fäuleton

Skandal: Schiffbrüchige werden gegen ihren Willen an die falsche Küste gerettet

Das heiße Eisen der Seenotrettung, wie die korrekte rechtliche als auch humanitäre Interpretation, wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Jetzt wurden erstmals offenbar Schiffbrüchige gegen ihren erklärten Willen an eine falsche Küste gerettet, wenngleich es nach Seerecht zutreffend, die nächstgelegene war. Offensichtlich sind einige der Geretteten zu Tode unglücklich über diese verunglückte Rettung. ❖ weiter ►

Aktuell

Massenmord als Luxus-Asylgrund für Deutschland

Die Asylgründe, um hier bei uns in Deutschland mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Asyl bewilligt zu bekommen, werden immer interessanter. Inzwischen ist wohl ein erster Massenmörder darunter, dem zu Hause die Todesstrafe droht. Grund genug einem 40-fachen Mörder hier Asyl zu gewähren, statt ihn vom Fleck weg zu verhaften. Schade das wir für die eigenen Mörder soviel Sozialstaatlichkeit nicht auf die Reihe bekommen. Dazu wäre das sogar noch kostengünstiger. ❖ weiter ►

Europa

EuGH bestätigt Zweiklassenrecht innerhalb der EU

Warum sollte man unwilligen Europäern dasselbe Recht zugestehen wie den willigen? Das hat auch der EuGH erkannt und macht erstmals Differenzierungen anhand des „Europäischen Haftbefehls“. Demnach können sich die Mitgliedstaaten künftig aussuchen, ob sie dem nachkommen möchten oder nicht, zumindest dann, wenn der ausstellende Staat ein unliebsamer ist. ❖ weiter ►

Fäuleton

Seenoterpressung – Schiffbrüchige vor Australien gehören nach Europa

Einmal mehr haben wir die Gelegenheit eine neue Vokabel zu lernen. „Seenoterpressung“! Früher mochte man das mit dem Begriff Piraterie in Verbindung bringen. Heute gehört es zum unverzichtbaren Ausdrucksrepertoire im Umfeld humanitärer Handlungen auf hoher See und ist auch gar nichts Unanständiges. Es ist zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber im allgemeinen Kanon der Werte-Umkehr können wir die vormals kriminelle Energie schnell als ausgeprägten Lebenswillen ausdeuten. ❖ weiter ►

Gesellschaft

Grundgesetz ändern für ARD, ZDF und D-Radio

Das Thema Rundfunkgebühren ist noch nicht vom Tisch. Es bietet sich an, das Grundgesetz endlich den realen Lebensbedingungen anzupassen, um mehr Ehrlichkeit zu dem Thema zu demonstrieren. Transparenz war und ist nicht die Stärke der Staatsfunk-Anstalten. Um allerdings die ganze Abzocke rund um die öffentlich-rechtlichen Sender auf juristisch solide Füße zu stellen, wäre eine Grundgesetzänderung angeraten. Insbesondere der Artikel 5 möchte ganz fix angepasst werden. ❖ weiter ►

Hintergrund

Raub, Mord und Totschlag demnächst straffrei in D?

Rechtliche Gleichbehandlung wird in den kommenden Jahren vermehrt Thema werden, soweit es uns nicht gelingt den Komplex, wie bisher, konsequent auszublenden. Es gibt gute Gründe, vornehmlich finanzieller Natur, Straftaten künftig kreativer zu ahnden. Dabei sollten wir den „Drive“ nutzen, der sich ausgerechnet durch die vielen abgelehnten Asylbewerber ergibt. Da kann die Justiz noch eine Menge lernen, selbst wenn diese neue Rechtspraxis eher aus der Not heraus entstanden ist. ❖ weiter ►

Hintergrund

Amerikaner bringen sich massenhafter denn je um

Die USA sind und bleiben das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das Thema endet lange nicht am Sarg. Die Selbstmordrate in den USA ist rekordverdächtig. Aktuell sind es rund 45.000 Menschen die sich dort jährlich selbst ihr Lebenslicht ausknipsen. Damit liegt der Selbstmord in den USA fast dreimal so hoch im Trend wie in Deutschland. Nur allzu leichtfertig werden die Ursachen in den Bereich der Psyche verschoben. Das ist nur ein wohlkalkulierter, kaschierender Aspekt der realen Ursachen. ❖ weiter ►

0017er €-Bond Geheimwaffe
Europa

Hedgefonds und Frankreich brauchen Schuldenunion

Die sogenannte Schuldenunion ist und bleibt ein heißes Thema. Vor Jahren war es Goldman & Sachs, die sich eine „Große Koalition“ für Deutschland wünschten und bekamen. Jetzt sind es Hedgefonds in Personalunion mit dem französischen Präsidenten, die sich inniglich die Schuldenunion wünschen. Das ist ausgesprochen wichtig zur Rettung der Banken, wenn diese aufgrund der schwächelnden Euro-Teilnehmerstaaten in Not geraten. Der EU-Sozialstaat für Banken darf nicht scheitern. ❖ weiter ►