Die STIKO und das „Kinder-Impf-Desaster“

Die STIKO und das „Kinder-Impf-Desaster“Seuchenland: Zur Abwechslung gibt es einmal positive Nachrichten, soweit an der Thematik überhaupt etwas positiv sein kann. Die Politik drängte ohne Not und wissenschaftliche Evidenz darauf und tut es heute noch, die Kinder ab 12 Jahren mit den experimentellen mRNA-Impstoffen malträtieren zu wollen. Angeblich alles wegen irgendeiner ominösen, nur noch via Impfung machbaren Herdenimmunität. Immerhin preschten die USA in dieser Sache vor. Dort gibt es eine Notfallzulassung für diese Altersgruppe. Und man experimentiert dort mit diesen Stoffen bereits an Säuglingen ab 6 Monaten.

Selbst die EMA fand keinerlei Bedenken hier die Freigabe zu erteilen. Letzteres vielleicht ein wenig unter dem Gesichtspunkt, dass die aktuelle Chefin der EMA (Emer Cooke) bereits 30 Jahre erfolgreich für alle möglichen Pharma-Firmen Lobby-Arbeit betreiben durfte, was ihre Unvoreingenommenheit in einer seltsamen Art beleuchtet. Die STIKO gab sich diesbezüglich von Anfang an etwas bedeckter. Schließlich gilt es eine vernunftbasierte Risiko-Nutzen-Abwägung zu treffen. Dabei sollte inzwischen klar sein, dass die Kinder nur in ganz seltenen Fällen ernstlich an Corona erkranken und auch die ihnen zugeschriebene Eigenschaft als Virenschleudern nicht belegt ist. Statistisch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie einem Blitzschlag zum Opfer fallen.

Welche Kinder trifft es dennoch?

Der einzige angebliche Nutzen der Impfung ist, wer es nicht verpasst hat, einen milderen Verlauf einer möglichen Infektion zu gewährleisten. Diese Form der Gentherapie, das ist sie zweifelsohne, verhindert weder eine Infektion, noch die Überträgereigenschaft. In diesem Lichte muss man der STIKO tatsächlich gratulieren, dass sie hier nicht vollends vor Lobby und Politik eingeknickt ist und alles ab 12 Jahren freigegeben hat. Weniger gute oder schlechte Nachrichten, je nach Blickwinkel, für eine kleine Gruppe vorerkrankter Kinder. Sie dürfen/sollen dennoch an diesem Experiment teilhaben. Hier der Wortlaut aus dem Epidemiologischen Bulletin 23/2021[ der STIKO]:

Empfehlung für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 – 17 Jahren: Die STIKO spricht nach der Zulassung für Comirnaty für 12 – 15-Jährige eine gemeinsame Empfehlung für die Altersgruppe der 12 – 17-jährigen Kinder und Jugendlichen aus. Bereits begonnene Impfserien bei 16 – 17-Jährigen sollen vervollständigt werden. Aufgrund eines anzunehmenden erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen empfiehlt die STIKO dieser Gruppe eine Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Es sollen zwei Impfstoffdosen im Abstand von 3 – 6 Wochen gegeben werden.

Zu den “Bevorzugten” gehören gemäß der Empfehlung Kinder und Jugendliche mit folgenden Vorerkrankungen:*

  • Adipositas (> 97. Perzentile des Body Mass Index (BMI))
  • angeborene oder erworbene Immundefizienz oder relevante Immunsuppression
  • und angeborene zyanotische Herzfehler (O2-Ruhesättigung < 80 %)
  • und schwere Herzinsuffizienz
  • oder schwere pulmonale Hypertonie
  • chronische Lungenerkrankungen mit einer anhaltenden Einschränkung der Lungenfunktion
  • und chronische Niereninsuffizienz Epidemiologisches Bulletin 23 | 2021 10. Juni 2021 3
  • oder chronische neurologische oder neuromuskuläre Erkrankungen
  • maligne Tumorerkrankungen
  • Trisomie 21
  • syndromale Erkrankungen mit schwerer Beeinträchtigung
  • Diabetes mellitus**

* Die Vorerkrankungen sind nicht nach Relevanz geordnet. ** Ein erhöhtes Risiko besteht bei einem nicht gut eingestellten Diabetes mellitus mit HbA1c-Werten > 9,0 %.

Ein paar unschöne Fragezeichen bleiben

Die STIKO und das „Kinder-Impf-Desaster“Damit ist zumindest das große “Impfmassaker” und das Narrativ der Schulen “nur für Geimpfte” zunächst einmal vom Tisch. So richtig Begeisterung mag sich dennnoch nicht breitmachen. Jedenfalls dann nicht, wenn man die Studien von Pfizer im Hinterkopf hat, die bereits allerhand Versuche mit Kindern ab 12 Jahren durchgezogen haben. Pfizer-Studie: 79% geimpfter Kinder über 12 Jahre entwickelten Nebenwirkungen[Report24]. Das ist starker Tobak, aber offensichtlich interessiert sich niemand ernstlich dafür.

Jetzt muss man kein Mediziner sein, um aus vielen Berichten zu wissen, dass gerade vorerkrankte Menschen besonders empfindlich auf diese neuartigen Impfstoffe reagieren. Die Sterbewelle in den Altenheimen aus Januar/Februar diesen Jahres liefert womöglich einige Anhaltspunkte. Ab der Impfung starben in den Altenheimen innerhalb dieser beiden Monate 4-8 mal so viel Menschen wie im gesamten Jahr 2020. Offizieller Tenor: die haben sich bedauerlicherweise ausgerechnet in dem Moment mit COVID-19 infiziert. Wer das glauben mag bleibt selig und unbedarft.

Unter diesen Gesichtspunkten mag man zumindest das Folgegeschehen, gerade bei den Kindern, genau in Augenschein nehmen. Vermutlich werden die Nebenwirkungen der Impfungen bei den genannten Vorerkrankungsprofilen nicht geringer ausfallen als in der Phizer Studie (durchschnittlich gesunde Kinder) bereits angezeigt. Aber wie es aussieht überwiegen am Ende mal wieder die harten monetären Interessen, was bedeutet, das Zeugs an so vielen Menschen wie eben möglich zu verspritzen. Was allgemein und nicht nur mit Blick auf die Kinder erheblich zu kurz kommt, ist die Suche nach Heilmitteln. Da tut sich allerhand, nur wird höchst ungern darüber berichtet, weil es das experimentelle und einträgliche Impf-Marathon vereiteln könnte.

Die STIKO und das „Kinder-Impf-Desaster“
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17 Kommentare

  1. Nur zwei Anmerkungen :
    Die “Auswahlkriterien” treffen also Kinder, welche schon in jungen Jahren Erkrankungen des reifen Alters haben und die ohne Fürsorge kaum überleben könnten. Nun es gab schon mal eine Zeit, da wurden solche “unlebenswerten” Kinder einem gewissen Programm zugeführt um sie von ihren Leiden “zu erlösen”….
    Und zweitens :
    Pfizer ist eine der unstrittensten Firmen der Welt. Skrupellos, krimminell. Es gibt inzwischen dutzende Skandale und unzählige Klagen gegen diesen Konzern.
    Wie kann eine Regierung nur mit solchen Krimminellen zusammen arbeiten und ihren Machenschaften so leicht Tür und Tor offenen ?
    Es sei denn es sind genau solche Verbrecher in der Regierung…..
    Aber in der besten Demokratie aller Zeiten trifft das bestimmt nicht zu. Man hat unsre gutgläubigen Politiker sicher auch nur arglistig getäuscht…

  2. Die Kinder mit Vorerkrankungen verursachen hohe Kosten,sind also nutzlose Esser, die niemand braucht – so denken Bill + Konsorten – also weg damit. Welche Gruppe wird die nächste sein?

  3. Bei dieser Liste stirbt kein Kind an der Impfung, nur an den Vorerkrankungen.
    Wieviel Geld floß schon an die Impf-Industrie?

    Und alles ohne Untersuchung was ein genetisch modifiziertes Immunsystem anrichten kann. MS, GBS, ALS usw als Zeitzünder (wie bei Drostens Schweinegrippe die Nekrolepsie), ganz abgesehen von möglicher Unfruchtbarkeit.
    Hitler war mit seinen Vergasungsfabriken möglicherweise nur ein Anfänger.
    Es ist kein Trost, wenn er bald getoppt wird.
    Die Datenbanken der EMA und VAERS laufen über mit “Nebenwirkungewn” und es gibt aktuell mehr Impftote als alle anderen Impftoten von 1990 bis vor Corona-Impfungen.
    Corona ist nicht gefährlicher wie Grippe, meinetwegen mittelschwere Grippe.

    Wägen wir ab:
    Wie gefährlich ist Corona?
    Wie gefährlich ist die Corona-Impfung?
    Wie gefährlich ist es, sich gegen die Zahlungen an die Impf-Industrie zu wenden?

    Links dazu? Von SPR über Reitschuster, Blauer Bote, Tichys Einblick …
    Und ohne Impf-Panik: Schweden, Florida, Texas …

  4. Erstaunlich, dass die Leute immer noch auf diese Berufsverbrecher reinfallen.

    Die Vulnerabelsten sind die leichtesten Opfer, die, die direkt abkratzen. Jetzt die gleiche Tour mit den Kindern. Die Kinder, die eh schon Problem haben, bekommen von dem Dreck derart einen reingewürgt, dass es das Todesurteil für sie sein wird. Und die Eltern kapieren es nicht.

    Unabhängig davon, hat sich mal jemand über die Stiko informiert?

  5. Hahaha…: “Die Ständige Impfkommission (abgekürzt STIKO, vollständige Bezeichnung: Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut) ist eine ehrenamtliche, politisch und weltanschaulich unabhängige, derzeit[1] 18-köpfige Expertengruppe in der Bundesrepublik Deutschland, welche beim Robert Koch-Institut in Berlin angesiedelt ist und sich zweimal jährlich trifft, um sich mit den gesundheitspolitisch wichtigen Fragen zu Schutzimpfungen und Infektionskrankheiten in Forschung und Praxis zu beschäftigen und entsprechende Empfehlungen (darunter auch den jeweils gültigen Impfkalender) herauszugeben. Die Empfehlungen der STIKO, die in der Regel jährlich im Epidemiologischen Bulletin des RKI veröffentlicht werden, dienen den Bundesländern als Vorlage für ihre öffentlichen Impfempfehlungen.”… aus Wiki… mehr ist dazu nicht zu sagen. Ärgerlich nur, daß wir so einen Dreck wieder mit unseren Steuermitteln finanzieren.

    • Meines wissens war der Name des RKi im 3. Reich Mengele Institut.
      Ja, Menschenversuche gab es damals auch, deshalb wurden die Nürnberger Gesetze, heute noch gültig, erlassen. Am besten Anzeige wegen Kindesmissbrauch erstatten Ra dr Füllmich kann vielleicht helfen.

  6. Jetzt fordert sogar die Justizministerin eine schrittweise Abschaffung der verdammten Maskenpflicht. Öko-konservative Parteien sind im Vormarsch; nämlich FW, Basis, ÖDP und Bündnis C. Nötig sind Subsidiarität, omni-laterale Abrüstung, Naturschutz und christlich-konservative Werte. Das Christentum muss erneuert werden. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

    • In “Parteien” kann man keine Lösung der Probleme erkennen. Es braucht auch keine Neugründungen, die unter “Sonstige” meinetwegen 10% den anderen bessere Möglichkeiten bieten die Mehrheit schon mit 45% zu erzielen. Vielmehr brauchen wir direkte Demokratie. Die fürchten die Volksparteichefs wie der Teufel das Weihwasser.

      Zu den Impfungen kann man nur feststellen, dass ein Nutzen nicht erkennbar ist. Ernste Impfschäden nach Paul Ehrlich Institut (die schätzen garantiert nicht zu hoch) bis zu 0,2% der Impflinge, Impftote Stand 10. Juni 21 knapp 900. Im Median wurden sie 81 Jahre alt, im Mittel 77 Jahre. Aber der Median der zeitnah nach der Impfung Verstorbenen ist 3 Jahre jünger, als der der “Corona-Toten”. Bei knapp 900 Fällen ist das durchaus eine schon statistisch gesicherte Aussage. Bedeutet, die “Impfung” verkürzt ein Menschenleben.

      Damit dann noch Kinder zu malträtieren kommt schon der Euthanasie der Nazis nahe.

      Wobei wir die aus diesen “Impfungen” entstehenden Langzeitwirkungen nicht kennen können. Man kann aber sicher sagen, dass sich Viren davon nicht beeindrucken lassen. Die mutieren, bis sie die Lücke finden. Das ist ihre Existenzgrundlage. Wir werden IMMER mit diesen Viren leben. Die sind nicht gefährlicher als manche Influenza-Viren, somit für Menschen mit normalem Immunsystem keine Gefahr. So gesehen schadet die “Impfung” mehr, als sie nutzen kann.

      • @Michael: deshalb – weg mit dem Impfzirkus insgesamt – wichtig ist ein gesundes Immunsystem durch richtige und ausgewogene Ernährung.

  7. Hier die ehrliche Nachricht

    Paul-Ehrlich-Institut bestätigt eine Steigerung von Todesfällen um ca. 10 000%!
    Geimpfte sterben zu Tausenden an der Corona-Impfung!

    • Ja richtig mein lieber uo, offenbar ist das auch die beabsichtigte Wirkungsweise, die der Euthanasie (https://www.kla.tv/). Schließlich werden von den Hofschranzen des Regimes tagtäglich der Klimawandel-, die Umweltzerstörung-, Todesvirus- und Russenbashingnebelkerzen geworfen, um das Pack nebst der Brut in die Duschzentren zu treiben. Derweilen amüsiert frau sich bestens in Cornwall ohne Maske und Anstand bzw. Abstand mit sich selbst und seinen satanischen Mitstreiter den gelungensten Dummvolkwitz der Menschheitsdezimierung abzufeiern. Echt lustig, wer diese Art Humor bevorzugt. Na ja, die Queen hatte sich bereits über das Ableben Dianas amused und Mutti mit Biden über die Selbstzerfleischung von Ukrainern und Russen. Und wer will nicht, dass unsere Tyrannin ein bisschen Spaß hat, das muss das Leben der eigenen Kinder schon wert sein.

  8. Wieso soll Trisomie 21 eine für schweren Coronaverlauf relevante Vorerkrankung sein? Hört sich eher nach – wie man in den dunklen Zeiten vor 70/80 Jahren zu sagen pflegte – “der Ausmerzng unwerten Lebens” an.

  9. ” Dr. Stefan Lanka

    Die Definition von SARS und Corona oder Covid-19 besagt, dass eine atypische Lungenentzündung als das die Krankheit charakterisierendes Krankheitsbild angesehen wird. Können bei einer Lungenentzündung bekannte Erreger nachgewiesen werden, wird die Lungenentzündung als eine typische bezeichnet, wenn nicht, als eine atypische. Eine von zwei, für die SARS und die Corona-Krise entscheidende Tatsache ist, dass mindestens 20 30% aller Lungenentzündungen atypisch sind. “Die Ursachen für die atypischen Lungenentzündungen sind ganz klar bekannt und dürfen deswegen NICHT als Ursache eines unbekannten Virus ausgegeben werden.” Diese Tatsache wird von Infektiologen und Virologen unterdrückt und ist Grundlage der aktuellen Angsterzeugung und Panik, weil bei Betroffenen, in der Öffentlichkeit und bei Politikern der Eindruck entsteht, dass atypische Lungenentzündungen deswegen besonders gefährlich und häufiger tödlich enden würden, weil es noch keine Medikamente oder Impfstoffe für die angeblich neuartige Krankheit gibt. Ab dem Zeitpunkt, ab dem ein Testverfahren für das angeblich neue Virus angeboten wird, das, was von Beteiligten verschwiegen wird, auch gesunde Menschen positiv testet, werden die Fallzahlen automatisch gesteigert. Zuerst werden auch Menschen mit typischen Lungenentzündungen, dann immer mehr Menschen mit anderen Krankheiten erfasst. Dies gilt als praktischer Beweis für die Ausbreitung des Virus. ”

    Zusammengefaßt: Corona ist eine Fehldeutung, das Virus gibt es nicht.
    Paßt merklich gut zum statischen Wischiwaschi und dem faulen Ei PCR-Test.

    https://docplayer.org/187470287-Artikel-fehldeutung-virus-ii-aids-sars-bse-corona-mers-von-dr-stefan-lanka-anfang-und-ende-der-corona-krise-lk-verlags-ug.html

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