Vorsicht Licht – die neue Gefahr: „Erleuchtung“!

Vorsicht Licht - die neue Gefahr: „Erleuchtung“!Lichtverschmutzung! Häh? Was? Luftverschmutzung …, nein Lichtverschmutzung! Kann man Licht verschmutzen? Nein, darum geht es wohl gar nicht! Es geht darum, dass Licht die Umwelt verschmutzt! Wie bitte? Licht verschmutzt die Umwelt? Wie verblödet sind eigentlich die Environmentalisten? Die Umwelt kann man mit Müll, Plastik, Giften o. ä. verschmutzen! Licht, wie bitte, kann Licht die Umwelt verschmutzen? Ein Beispiel verdeutlicht die Absurdität. Licht an! Umwelt verschmutzt! Licht aus! Umwelt sauber! Hier einmal die landläufige Definition dieses Sachverhalts:

Der Begriff der Lichtverschmutzung, auch Lichtsmog, oder Lichtverunreinigung genannt, bezeichnet die dauernde Abwesenheit völliger Dunkelheit in den davon betroffenen Gebieten der Erde und bewertet zugleich diesen Sachverhalt negativ. Der Vorgang, der zu diesem Zustand führt, wird Lichtimmission genannt. Wikipedia

Wie abwegig ist unser Denken inzwischen? Wir erklären einfach alles mit einer Verschmutzung und schon haben wir den Beelzebub? Haltet den Dieb! Das ist die Standarderklärung des neuen Jahrhunderts. Inzwischen ist es legitim, alle bisherigen Errungenschaften zu diskreditieren und auf den Kopf zu stellen. Das Licht ist wohl eine der wesentlichen, ersten Errungenschaften, die die Menschheit sich zu eigen gemacht hat. Für den Frühmenschen war die Nutzung des Feuers überlebenswichtig. Das Feuer gab ihm Wärme, half ihm seine Nahrung zuzubereiten, die Fackel zum leuchten zu bringen, Wälder zu roden und Feinde fern zu halten. Heute zählt das Know-how von einst nicht mehr. Jetzt reduzieren einige Zeitgenossen das Licht auf den Begriff Verschmutzung! Wie bekloppt kann man eigentlich sein?

Haben wir noch menschliche Leistungen die nicht verurteilungswürdig sind?

Auch wenn man versteht, das Licht für Pflanze, Tier und Mensch zu unnatürlichen Zeiten störend oder beeinträchtigend sein kann, schießt der Begriff „Lichtverschmutzung“ deutlich übers Ziel hinaus. Der Begriff hat das Zeugs dazu, sich zu einer ähnlichen Nebelkerze zu entwickeln, wie der „menschgemachte Klimawandel“. Er suggeriert einen Gefährlichkeitsgrad, mit dem man nicht scherzen sollte. Analog zum Licht lieber einmal über dauerpräsente elektrische Strahlung  und Felder zu reden, ist deutlich angebrachter. Jene Strahlung, die man anders als Licht, nicht zu Gesicht bekommt. Da wäre zunächst ein weites Feld, mit Verweis auf den neuen 5G-Mobilfunk, viel interessanter. In diesem Bereich werden bereits enorme Schäden realisiert.

Wir verbieten einfach alles, Atomkraft, Kohle, Öl, Licht und zum Schluss, den Menschen selbst. Schließlich verschmutzt der Mensch die Welt, mit seiner bloßen Anwesenheit und seinem ganzen Tun, dass gegen seine Umwelt gerichtet ist. Der Mensch ist schlecht, denn er ist der Hüter des Lichts. Aber Licht lässt Pflanzen wachsen, ermöglicht die Photosynthese, reguliert unseren Schlaf-/Wachrhythmus, lässt uns Farben sehen, gibt uns Sicherheit, ermöglicht die Fotografie, gibt uns Energie und vieles mehr.

Im Christentum steht das Licht in der Selbstbezeichnung Jesu Christi – „Ich bin das Licht der Welt.“ (Joh 8,12 EU) – für die Erlösung des Menschen aus dem Dunkel der Gottesferne. Ich bin kein Christ, aber christlich geprägt. Der Begriff Lichtverschmutzung ist für mich genauso abwegig, wie Klimaschutz. Nicht immer liegt es aber so klar auf der Hand, dass wir mit Begriffen manipuliert werden. Wir brauchen noch sehr viel mehr (geistiges) Licht, sonst können wir uns das mit der Erleuchtung von der Backe putzen.

Vorsicht Licht – die neue Gefahr: „Erleuchtung“!
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Pandora
Über Pandora 28 Artikel
Ihr müsst schon entschuldigen, wenn ich hier manchmal Dinge schreibe, die nicht dem Mainstream entsprechen. Aber ich kann es erklären, denn ich hatte eine schwere Kindheit und damit kann man ja bekanntlich alles entschuldigen. Ich musste noch erleben, wie der Kohlefahrer einen Berg voll Braunkohlebriketts vor dem Haus ablud und mein Vater diesen Berg in den Keller schaufelte. Anschließend sah er genauso dreckig aus, wie der Kohlefahrer selbst. Dass mein Vater seinerzeit nicht an einer Staublunge gestorben ist, bleibt mir ein Geheimnis. Unser Kachelofen im Wohnzimmer und der Kanonenofen in meinem Kinderzimmer versprühten im Winter wohlige Wärme, auf Kosten der dreckigen Braunkohle und den ungefilterten Ruß Abgasen, die jedes Haus in den Himmel stieß und war es nicht Kohle, so war es zumindest Heizöl, was auch nicht besser war. Apropos Schlote, die Industrieschornsteine ragten empor und stießen ihren Dreck noch ganz ohne Entschwefelungsanlagen in die Atmosphäre. Das war nicht nur der Dreck der Kohle, nein auch giftige Dämpfe der Chemieindustrie. Alle anderen Abfälle wurden einfach in die Flüsse geleitet oder auf ungeschützten Deponien entsorgt. Auch die gute alte Dampflock verrichtete noch zuverlässig ihr Werk und brachte uns von A nach B. Wie idyllisch ist es doch gewesen, wenn die Dampflock schnaufend durch die grüne Landschaft dampfte und ihr lautes Signal ertönte. Unsere Autos brauchten noch keinen Katalysator oder Partikelfilter und verbrauchten auch mehr Benzin und Diesel, als heute. Ja es gab sogar noch 2-Taktmotoren, die mit einem Benzin-/Ölgemisch betrieben worden. Da konnte man wenigstens noch sehen, was hinten raus kam. Wir hatten übrigens auch noch keine biologisch erzeugten Lebensmittel und mussten Obst und Gemüse essen, dass vorher mit Pestiziden behandelt wurde. Wie ich das alles überlebt habe? Das grenzt schon an ein Wunder. Also habt Verständnis für mich, denn ich hatte wahrlich eine schwere Kindheit.

12 Kommentare

  1. Pandora, ich empfehle Ihnen einen Test zu machen: Fahren Sie in einer klaren, mondlosen Sommernacht ins Hochgebirge, fernab menschlicher Aktivität und betrachten den Sternenhimmel. Dann fahren Sie in einer klaren, mondlosen Sommernacht in eine festlich erleuchtete Einkaufsstraße einer Großstadt und betrachten den Sternenhimmel – und dann schreiben Sie einen Artikel über Lichtverschmutzung.

    • Da muss ich dem Herrn EXL aber recht geben. Lichtsmog ist wohl der bessere Ausdruck. Ist schon so, wenn ich von dem „Lichtversmogten“ Zürich nach Hause fahre und da ankomme, total im nichts auf dem Lande ,finde ich das immer wieder schön wie krass mann den Sternenhimmel sieht. In ZH, zum beispiel am Flughafen, wo geleuchtet wird wie 1000 Fussbalstation, ist der Sternenhimmel fast nicht sichtbar.

  2. Nun auch wenn der Begriff vielleicht etwas „unglücklich“ gewählt ist, so ist doch diese „Lichtverschmutzung“ ein ernst zu nehmendes Problem.
    Abgesehen davon das bei dem inzwischen herrschenden Beleuchtungswahn sinnlos (aber profitabel) Energie verschwendet wird, ist das Alles nicht gut für die Natur und wohl auch nicht für das menschliche Wohlbefinden.
    Auf alle Fälle würde es mehr Sinn machen dagegen zu demonstrieren als gegen 0,03% CO2 in der Atmosphäre.
    Leider aber haben die, welche die Lichtverschmutzung jetzt so schlimm finden, wesentlich dazu beigetragen das sie einfach der Sicherheit wegen sein muss…..
    Denn seit dem ungezügelten Import von Geknechteten, Verfolgten, Traumatisierten traut sich ja keiner mehr im Dunklen auf die Straße um z.B. den Sternenhimmel zu betrachten oder ..na ja lassen wir das…..

    • Ich schließe mich Anton mal an, lieber Pandora. Bei der Lichtverschmutzung geht es ja nicht um Licht an sich, sondern um künstliches Licht in der Nacht, wo alles dunkel sein sollte. Dabei gehts auch nicht um das wärmende und schützende Feuer oder die Fackel, die irgendwo im Garten lodert. Unzählige Insekten fliegen sich an Straßenlaternen zu Tode, ohne je ihr Ziel zu erreichen. Und als Fotograf hat man auch seine liebe Mühe, den Sternenhimmel zu fotografieren, wenn mann in der Stadt oder auch nur in der Nähe wohnt. Es gibt sogar extra Karten, die die Lichtverschmutzung anzeigen. Möglich, dass Verschmutzung nicht der beste Ausdruck ist, aber er trifft irgendwie doch.

  3. Wohlstandsprobleme. 80% der Weltbevölkerung hätten gern ausreichend Licht. Und hier konstruiert man ein Feindbild. Einfach Werbung ausschalten und per der angeblichen „KI“ die Straßenlampen schalten. Spart Strom und erledigt den „Feind“. Weniger „kämpfen“, einfach denken. Aber dabei könnten Profit geschmälert werden, also „Spot an!“

  4. Mutti und ihre Auftraggeber sind nicht völlig blöd, sondern nur so halb. Die haben auch Marx gelesen, mindestens einer von denen und wissen von den zyklischen Krisen des Kapitalismus. Und da sie nur die Symptome heilen wollen und nicht die Ursachen, haben die einen perfiden Plan entwickelt, der die Macht sichert und die Mäuse. Frau nehme ein paar Idioten, wie die Grünen, sinnlose Produktion, wie die Energiewende mit dem Klimawandel und eine Duckmäuserbevölkerung, weil desinformiert. Schon hat frau die Überproduktion ausgeschaltet, da Blödsinn in der Mehrzahl immer noch Blödsinn bleibt und niemals etwas Sinnvolles rauskommt, das dann plötzlich niemand mehr braucht – einfach super, diese Muttibande.
    Wir werden alle untergehen aber aus einem Untergang entsteht immer etwas neues, worauf sich andere jetzt schon freuen, so wenn die Mutti Geschichte ist, aber diesmal wieder keine gute.

  5. Lichtverschmutzung gibt es tatsächlich. Dieser „Lichtschmutz“ ist tatsächlich lästig, – aber nur für astronomische Beobachtungen. Weshalb es die Astronomie auch immer in klare und hochgelegene und dünnbesiedelte Gebiete zieht: die Atakama-Wüste, Hawai, McDonald-Sternwarte nahe der Big Bend Area in Westtexas. Massacker-Rim in Nord Nevada (?) wurde gerade für klare Nächte ausgezeichnet (würde mich nicht wundern, wenn dort mal eione Sternwarte gebaut wird)…

    Daß Umweltler denen nichts Anderes mehr zur Verhetzung einfällt, auch diese Vokabel ausprobieren, ist ein Zeichen des bei NGOs u.ä. real existierenden IQ. Nach dem CO2-Hoax und der Klimakirche wird eben ein Nachfolger gesucht. Früher war immer am 30.Mai der Weltuntergang. Aber die Zeiten änderten sich . . .

  6. Das Thema Lichtverschmutzung ist doch nur eine Nebelkerze um uns abzulenken.
    Erwiesenermaßen geht die Anzahl der Insekten in der Umwelt zurück. Ich lebe auf dem Land und auch hier ist ein Rückgang sehr stark zu bemerken.
    Jetzt werden Schuldige für das Insektensterben gesucht.
    Es kommen hier natürlich nur die alten Bekannten zum Zuge. Die Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Und damit wir alle ein schlechtes Gewissen bekommen analog dazu die Lichtverschmutzung.
    Dazu kann ich nur sagen, dass in der Landwirtschaft schon seit vielen Jahrzenten Pestizide im Großen Stiel eingesetzt werden. Vor einigen Jahren noch viel schlimmere als heutzutage überhaupt eingesetzt werden dürfen.
    Auch Beleuchtung der Straßen und der Häuser gibt es schon seit Jahrzenten, ohne dass jemals ein erhöhtes Insektensterben festgestellt wurde.
    Mir ist nur ein Faktor eingefallen, der in unserer Umwelt nahezu flächendeckend eingeführt wurde.
    Es handelt sich um die Mobilfunktechnik, die mit der Einführung von 5g eine ganz neue Dimension erreicht.
    Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Mobilfunkstrahlung ganz erheblich auf unsere Gesundheit und unsere Umwelt einwirkt. Jetzt nachdem auch der letzte Flecken Acker in Deutschland den Segen der vollkommenen Netzabdeckung hat gibt es auch keine Rückzugsmöglichkeiten für die Insekten mehr.
    In den MS Medien werden aber diese Tatsachen totgeschwiegen und die Schuldigen des Insektensterbens werden jetzt in dem Pestizideisatz und der Lichtverschmutzung gesehen.

    • Sicher richtig, Hugross. Deshalb hat die s. g. Lichtverschmutzung trotzdem ihren Anteil am Insektensterben, außerdem gibt es heute wesentlich mehr Häuser und Straßen als vor Jahrzehnten. Nun brauchen wir natürlich Licht, fraglich ist aber, ob wir so viel Licht brauchen. Hen Dabizi hat oben schon die Schaltung von Straßenlaternen erwähnt, da geht sicher was.

  7. Welche Gesellschaft produziert so gut wie gar keine „Lichtverschutzung“?
    Welches Land ist am „nachhaltigsten“ im Umgang mit seinen Ressourcen?
    Wo fahren die Menschen meist mit dem Fahhrad oder gehen zu Fuß?
    Wen sollten wir alle nachahmen?

    Es geht darum, der deutschen Industrie das Licht auszuknipsen.
    Die Zukunft Deutschlands sieht nicht wie das auf dem Satellitenbild leuchtende Südkorea aus, sondern das stockfinstere Nordkorea!

    Korean Peninsula Seen From Space Station
    https://www.nasa.gov/content/korean-peninsula-seen-from-space-station

    Wir befinden uns in einem für den wachen Beobachter offenen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland als Industriestandort und Wirtschaftsmacht.
    Die tiefere Erklärung liegt in der Geschichte und der aktuellen Geopolitik. Zum Verständnis der Grundlagen habe ich im Folgenden einiges aufgeschlüsselt.

    Karthago Syndrom! GERMANIAM ESSE DELENDAM! Wasser & Kohlenstoff-Imperium!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/p/das-karthago-syndrom-kohlenstoff-wasser.html

    Zwei Weltkriege, zwei Kapitulationen, Einbindung des Kapitulanten in die EU und die NATO, Ruin der Landesbanken als eine Maßnahme des Finanzkrieges etc. etc.

    Das alles, damit am Ende die Pläne des 3. Reiches realisiert werden, indem die gesamte EU der Germania in den Schoß fällt?

    Vor diesem Hintergrund sollte auch aufleuchten, warum das Vereinigte Königkreich die EU verlassen muss.

    Keine Lithium-Batterien, keine Motoren die Methanol oder Wasserstoff verbrennen und keine Stromnetze werden den Untergang aufhalten. Die Deindustrialisierung ist ALTERNATIVLOS!

    Wir befinden uns bereits im 3. Weltkrieg, nur dass die Waffen von ganz anderer Natur sind, als es sich die Menschen vorstellen können.

    Die mächtigste Waffe ist die Psychologie. Die Deutschen lieben es, daran zu glauben, dass gerade sie die „Welt retten“ können.
    Sie lieben es, dabei eine „Vorreiterrolle“ spielen zu dürfen.
    Sie lieben es, daran zu glauben, dass die Welt ihnen „folgen“ wird.
    Sie wollen gerne nicht mehr als die Kapitulanten und Bösewichte erkannt werden.
    Sie glauben, Weltimperium spielen zu dürfen, indem sie über die Regierung in Venezuela bestimmen wollen.
    Sie glauben, dass sie „Verantwortung übernehmen müssen“ indem sie Besatzungsarmeen in die Welt verteilen.
    Dabei merken sie nicht, dass sie nur vorgeführt werden.
    Die Welt soll erkennen, welcher Wahnsinn in den Deutschen steckt.
    Dieser Wahnsinn soll sie wieder in einen Krieg gegen Russland treiben.
    Sie sollen dabei zum 3. mal untergehen, aber diesmal entgültig.
    Bevor all dies in Gang gesetz werden kann, muss Deutschland deindustrialisiert, all seiner Industriekontakte nach Russland und China beraubt werden.

    An Blödheit mögen die Schweden die Deutschen noch leicht übertreffen. Dies manifestiert sich in Greta Thunberg und ihrem berühmten Vorfahren Svante Arrhenius.
    Jedoch an Wahnsinn, verzerrter Selbswahrnehmung und Untergangssucht kann den Deutschen niemand „ihre Vorreiterrolle“ nehmen.

    Die Grundlage für diesen Weg liegt in der allgemeinen Verblödung. Es erweist sich, dass dumme Eltern noch dümmere Kinder zeugen und dumme Lehrer noch dümmere Kinder schulen.
    Schlimmer als jetzt kann der Bildungsnotstand nicht mehr werden, oder?

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