Bis 2050 mehr wertvolles Plastik als ungenießbarer Fisch in den Ozeanen

Bis 2050 mehr wertvolles Plastik als ungenießbarer Fisch in den OzeanenFi-Shit: Der Umbau der Ozeane in kost­bare Wert­stoff­spe­ich­er der böson­deren Art macht erkennbar gute Fortschritte. Mit etwas Glück und mas­sivem Zutun durch Men­schen­hand, soll­ten die Ozeane bis 2050 mehr wertvolles Plas­tik­treibgut enthal­ten als unge­nießbaren Fisch. Diese Entwick­lung entspricht ein­er klas­sis­chen Win-Win-Sit­u­a­tion, denn die Lebens­be­din­gun­gen für Fisch aller Art wer­den ohne­hin immer mieser in den Ozea­nen. Da ist mit­tels Umbau zum großflächi­gen Wert­stoff­spe­ich­er langfristig mehr Prof­it zu machen.

Die zuvor erwäh­n­ten rosi­gen Aus­sicht­en wer­den uns an dieser Stelle offeriert (englisch): More plas­tic than fish in oceans by 2050, report finds[WeFo­rum]. Da gilt es aus der Not eine Tugend zu machen. Abge­se­hen davon wis­sen wir auch, wie sehr wir auf wach­senden Prof­it angewiesen sind. Denn ohne Prof­it wäre dieses tolle Sys­tem schon recht bald am Ende und nie­mand kön­nte sich mehr um die Vergif­tung kom­merzielle Nutzung der Ozeane küm­mern.

Ergänzend kommt hinzu, dass wir sowieso bere­its genü­gend Fak­ten geschaf­fen haben, den Fisch in den Ozea­nen nach­haltig abzuschaf­fen. Ein­er­seits hil­ft uns hier­bei die totale Über­fis­chung[Wikipedia] und alles was wir damit nicht her­aus­holen Bis 2050 mehr wertvolles Plastik als ungenießbarer Fisch in den Ozeanenkön­nen, wird ein­fach langfristig vergiftet, sodass wir die Ressource Ozean nicht zwis­chen Fisch und Plas­tik aufteilen müssen. Let­ztlich bedro­hen die Fis­chbestände auch das wertvolle, einzu­lagernde Plas­tik. Die Viech­er hal­ten das Zeugs, aus welchem Grunde auch immer, für Fis­ch­fut­ter und fressen sich damit ein­fach uner­laubt voll.

Neben Fukushi­ma, welch­es im Paz­i­fik für die notwendi­ge, nuk­leare Fis­chfrei­heit sorgt, haben wir bere­its reich­lich Atom­müll rund um den Globus auf dem Meeres­grund verteilt. Langfristig garantieren diese strahlen­den Alt­las­ten nicht nur eine strahlende Zukun­ft son­dern auch die absolute Fis­chfrei­heit der Ozeane. Der Kon­flikt Fisch ./. Plas­tik wird sich demzu­folge gar nicht mehr ergeben. Plas­tik wird der ökonomis­che Sieger sein. Hier noch ein wenig mehr zu den Vorzü­gen von Plas­tik in den Ozea­nen[Wikipedia].

Ideale und Ideologien

Weil vie­len Men­schen diese The­matik ein­fach viel zu sus­pekt ist, teils aus ver­ständlichen Grün­den auch viel zu dreck­ig, haben wir für das gute Gewis­sen natür­lich noch die Kli­mare­li­gion. Diese Ide­olo­gie ist soweit recht sauber, vor allem aber uni­versell! Dass aus­gerech­net der Grund­baustein des Lebens, CO2, so ein schlim­mer Fin­ger ist, hätte natür­lich nie­mand gedacht. Ist aber so. Da hier die Verseuchung über­wiegend durch die Natur direkt geschieht und auch weltweit ein­heitlich, bietet sich dieser Kult-Stoff ide­al­er­weise für einen eben­so uni­versellen Ablasshan­del mit der Men­schheit an. Kaufen sie jet­zt CO2 Zer­ti­fikate für ein lupen­reines Umwelt-Gewis­sen. Die ganzen übri­gen, teils nicht ein­mal bekan­nten Umwelt­gifte, die durch die Indus­trie nicht min­der massen­haft freige­set­zt wer­den, kön­nen diesen Zweck ein­fach nicht leis­ten. Es wäre auch schlecht der Indus­trie hier Vor­würfe zu machen, da es grundle­gen­den Prof­it­in­ter­essen wider­spräche. Die Natur hat sich noch nie über die an sie gerichteten Vor­würfe erbost.

Bis 2050 mehr wertvolles Plastik als ungenießbarer Fisch in den OzeanenInsoweit sind wir bestens berat­en, bere­its heute erstk­las­sige Plas­tik-Bewirtschaf­tungskonzepte für die Ozeane zu entwick­eln. Eine Her­aus­forderung für unsere Uni­ver­sitäten, zumal sich Plas­tik derzeit ver­mehrt wie Sand am Meer. Ein Schw­er­punkt bei der weltweit­en Plas­tikop­ti­mierung sollte sein, dass grund­sät­zlich nur noch schwim­mendes Plas­tik in die Ozeane ent­lassen wird. Ana­log zum Atom­müll bestünde son­st kein­er­lei Chance mehr das wertvolle Plas­tik jemals wieder aus den großen Tiefen zu bergen. Es wäre damit gän­zlich ver­loren und damit ein absolutes Ver­lust­geschäft. Willkom­men in der Welt des kom­merziellen Plas­tik-Fisch … ist der nicht süß?

Plas­tik­strand von Vberg­erEigenes Werk, Geme­in­frei, Link

Bis 2050 mehr wertvolles Plas­tik als unge­nießbar­er Fisch in den Ozea­nen
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Über WiKa 2288 Artikel
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12 Kommentare

  1. An Strän­den, wo Touris­ten lagern, sieht man nicht den Plas­tikun­rat, der aus den Meeren angeschwemmt wird, er wird fein säu­ber­lich weggekehrt. Solange das dem Kon­sumenten nicht drastisch vor Augen geführt wird, denkt er nicht nach über sein Plas­tik-Ver­hal­ten, und für die MSM ist es kein The­ma. Da gibt es Green­peace e. V., deren Aktivis­ten haben Mil­lio­nen solchen Mülls aufge­sam­melt, den Umwelt­be­hör­den vor die Füße gekippt. Unter diesem Müll ist nicht nur Plas­tik, auch Ölfäss­er, Net­ze, Seile aus der Fis­cherei, in der sich größere Fis­che und Schild­kröten ver­fan­gen. Chi­ne­sis­che Forsch­er stell­ten fest, dass fein­ste Plas­tik­par­tikel, Nanopar­tikel, im Meer­salz enthal­ten sind, die schw­er ent­fer­nt wer­den kön­nen, also schluck­en Meer­sal­zlieb­haber Plas­tik. Aquakul­tur von Lachs und Co. schadet den Ozea­nen eben­so, denn Fisch frisst Fisch mit Plas­tik, der Zucht­fisch wird aber nur mit Fis­chei­weiß gefüt­tert, das Fis­chöl geht zurück ins Meer. Und was tut die Poli­tik ? Sie verpflichtet die Unternehmen zu Eigen­ver­ant­wor­tung, und das geht nicht zusam­men mit Gier nach Prof­it. Ölin­dus­trie, Papierindus­trie, liegen sie an Gewässern, geben eben­falls viel Chemie in diese ab. Indus­trie im Bin­nen­land verseucht mit Chemikalien und Gülle unser Grund­wass­er. Wass­er, Lebens­mit­tel Nr.1, lei­det Not, die Poli­tik ist gefordert, aber sie ist blind und kurzsichtig. Man werfe nur einen Blick nach Afri­ka, wo Wass­er knapp ist, beson­ders Trinkwass­er, wo Frauen, Kinder Kilo­me­ter­weit das Wass­er her­an­schlep­pen, was dem Rück­grat nicht gut bekommt. Um das sich verän­dernde Kli­ma will sich die Poli­tik auch nicht so recht küm­mern. Da wird sel­ten die Aus­sicht disku­tiert, was passiert, wenn der Golfstrom/Atlantikstrom ver­siegt, der uns ein mildes Kli­ma beschert. Durch Erwär­mung der Ozeane verän­dert sich der Salzge­halt, die ‘Umwälzpumpe’ funk­tion­iert nicht mehr, das Kli­ma in Europa würde käl­ter werden.-Das Zer­störungspo­ten­tial des Men­schen ist gewaltig, solange bis er sich nicht mehr erhal­ten kann.

  2. Ich denke schon, dass der Grad der Menge des pro­duzierten co2 Auswirkun­gen bes­timmt.

    Ein Gas wird dann organ­is­muschädi­gend oder auch Sphäre des plan­e­tarischen Organ­is­mus schädi­gend, wenn es den Tol­er­anzbere­ich der zum Aus­gle­ich­ser­halt erforder­lichen Menge unter- oder über­schre­it­et.

    Sollte das nicht stim­men?

  3. Dem­nach hät­ten die indus­triellen co2 Aust­stöße keinen Ein­fluss auf die Ozon­schicht und dies nicht auf das Kli­ma?

    Die Kli­maverän­derung sei somit keine men­schgemachte?

    Ins­beson­dere Führer von KFZ mit neben den Gase­mis­sion­wn auch noch Wärme emit­tieren­den Ver­bren­nungsmo­toren leug­nen die indus­triell verur­sachte Kli­maverän­derung.

    Ich für meinen Teil leugne nicht den offen­sichtlichen Zusam­men­hang der Tat­sache, dass durch die gierige ‘indus­trielle Rev­o­lu­tion’ der ver­gan­genen zwei­hun­dert Jahre die Men­schheit ver­acht­facht wurde und dass dies zu — dieser — Kli­maverän­derung führte.

  4. Treib­haus­gase sind real.
    Man kann Kor­re­la­tio­nen zwis­chen ein paar Fak­ten auf­stellen. Die Durch­schnittstem­per­a­turen (weltweit) steigen seit ca. 1950 rapi­de an. Gle­ichzeit­ig steigen die Treib­haus­gase­mis­sio­nen (Co2, Methan, Wasser­dampf) rapi­de an. Gle­ichzeit­ig steigt die Bevölkerungszahl und umfassende und totale Aus­beu­tung des Plan­eten durch die Klep­tokratie expo­nen­tiell. Wer bei der heuti­gen Ver­nich­tung der Biosphäre im indus­triellen Maßstab auch nur den leis­es­ten Zweifel an den Urp­srün­gen aller unser­erer Prob­leme, im speziellen auch den Kli­mawan­del, hat, ja, da weiß ich dann auch keinen Rat.

    • Die Men­schheit mit den Tieren gener­ieren deut­lich weniger als 2 % der Treib­haus­gase.
      Den Rest macht die Natur seit ewigen Zeit­en. Alles ist ein großer Schwindel !!!

      Bitte mal das Buch die “Lüge der Kli­ma-Katas­troph” im Auf­trag des Kli­marates von
      Hart­mut Bach­mann lesen. ISBN: 978–3‑8280–2521‑9

  5. Es wird doch gar nicht bestrit­ten, dass Indus­trielle die Sit­u­a­tion aus­nutzen um mehr Kap­i­tal da raus zu schla­gen. Das ist natür­lich ein anderes Prob­lem.

    Gegen Umweltschutz spricht dage­gen nichts außer Ego.

    • Nichts gegen Umweltschutz. Es hat sich in den let­zten 50 Jahren auch viel zum Besseren gewan­delt, zumin­d­est in den west­lichen Staat­en. Aber inzwis­chen wird der Umweltschutz doch haupt­säch­lich zur Abzocke genutzt. Denke man nur an den Schwachsinn mit den Staub­saugern, Bio­gasan­la­gen, Hol­zofen­feuerung, Solaran­la­gen und vieles andere mehr.
      Ich mach um alle Öko- oder Bio-Pro­duk­te einen großen Bogen.

  6. Fast 50 Mil­lio­nen Reichs­bürg­er in Deutsch­land.

    Fast 5 Mil­lio­nen dis­tanzieren sich davon.
    https://www.youtube.com/watch?v=tHwIIsKcU5Q

    Es existieren ZWEI Def­i­n­i­tio­nen für den Begriff „Reichs­bürg­er“ !

    Siehe auch unser Buch:

    1.) Def­i­n­i­tion des Ver­fas­sungss­chutzes:
    „Reichs­bürg­er sind jene Per­so­n­en, die sich offen gegen die Prinzip­i­en der frei­heitlichen demokratis­chen Grun­dord­nung beken­nen.“ (aus dem Hand­buch von Dirk Wilk­ing)

    Der Ver­fas­sungss­chutz definiert den Begriff willkür­lich und bewußt unpräzise,
    um jeden Ander­s­denk­enden in diese „Schublade steck­en“ zu kön­nen. Diese Def­i­n­i­tion besitzt zudem keine rechtliche Grund­lage!

    2.) Die orig­i­nale juris­tis­che Def­i­n­i­tion basiert auf dem Reichs­bürg­erge­setz vom 15.09.1935. Es ist die einzige gültige Def­i­n­i­tion! Seit dem Reichs­bürg­erge­setz von Adolf Hitler ste­ht im PER­SON­ALausweis und im Reisep­a­ss der Begriff „DEUTSCH“ oder „Deutsches Reich“.
    Was ste­ht im Per­son­alausweis ! ?

    VOR dem Nation­al­sozial­is­mus stand in den Ausweisen die Bun­desstaat­sange­hörigkeit wie z.B. Bay­ern, Sach­sen, Preußen etc. Siehe auch Bun­desver­fas­sungs­gericht: Urteil BVG 2 BvF 1/73
    “Das Bun­desver­fas­sungs­gericht hat in ständi­ger Recht­sprechung fest­gestellt, dass das Völk­er­rechtssub­jekt “Deutsches Reich” nicht unterge­gan­gen und die Bun­desre­pub­lik Deutsch­land nicht sein Recht­snach­fol­ger.”

    Die Mit­glieder der vie­len reak­tivierten Gemein­den knüpfen an die Staatlichkeit von VOR 1914 an.

    Wir berufen uns auf das Grundge­setz in der genehmigten Fas­sung vom 23.05.1949 und respek­tieren die frei­heitlich demokratis­che Grun­dord­nung.

    Wir berufen uns auf das Wiedervere­ini­gungs­ge­bot, des gülti­gen Grundge­set­zes vom 23. Mai 1949. Wiedervere­ini­gungs­ge­bot:

    „Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufge­fordert, in freier Selb­st­bes­tim­mung die Ein­heit und Frei­heit Deutsch­lands zu vol­len­den.“

    Es ist eine üble Nachrede, unsere ehren­haften Bemühun­gen für einen Friedensver­trag zum ersten Weltkrieg in den Schmutz der „Nazi-Zeit“ zu ziehen.
    Wer diesen völk­er­rechtlichen Weg in die Frei­heit geht, der ist per Def­i­n­i­tion KEIN Reichs­bürg­er.

    https://www.youtube.com/watch?v=LJy08w-JPdo&t=14s

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

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