Wird Berlins Polizei türkisch oder arabisch

Wird Berlins Polizei türkisch oder arabischDeutsch Absurdistan: Dass sich selbst Glaubensrichtungen nicht einig werden, die behaupten an ein und denselben Gott zu glauben, dass wissen wir bereits seit Martin Luther. Dass es noch ganz andere Fraktionen gibt, die sich vorzugsweise ebenfalls wegen dieser Thematik gerne die Köpfe einschlagen, hat also eine ausgesprochen lange Tradition und wird bis heute mit Verve praktiziert. Das verschont auch die jüngste Generation nicht. Spätestens wenn es um Macht oder zumindest einwenig Abglanz davon geht, bricht sich die Gewalt gleich wieder ihre Bahn.

Man ist versucht, alle zivilisatorischen Errungenschaften in einem einzigen Moment verloren zu glauben. Zumindest wenn es darum geht zu entscheiden, welche Ordnungsmacht zukünftig in Berlin den Ton angibt. Das was über diesen Fall noch nach außen durchsickerte, gibt es an dieser Stelle zu lesen: Ermittler-Azubis rasten aus ♦️ Wilde Schlägerei an Polizeiakademie[Berliner Kurier]. Sicher, als nachweislich aussterbende Gruppe derjenigen, die schon länger hier lebten, muss uns das nicht mehr übergebührlich berühren, aber einige Fragezeichen in den Augen darf so eine „Groteske“ schon hinterlassen.

Kurz zusammengefasst kann man sagen, wenn sich dort türkische und arabische Nachwuchs-Fachkräfte (Polizeischüler) entsprechende Schlägereien liefern, ist dies lediglich das Abbild realer Strukturen, mit denen wir es zukünftig nicht nur in Berlin zu tun bekommen. Wir wären schließlich nicht diejenigen, die wir sind, wenn wir es über die Jahre nicht vermocht hätten, die uns eigene Toleranz bis zur Ignoranz zu perfektionieren. So soll es auch hier laufen, mit dem Hinweis, diesen Vorfall  doch bitte behördenintern zu regeln.

Die Realität solange ausblenden wie es eben geht

Mit diesem Verhalten stellt der Polizeinachwuchs eindeutig unter Beweis, welchen Werten er sich verpflichtet sieht. Ob das die im Grundgesetz erwähnten Werte sind, darf man durchaus bezweifeln. Das ganz normale Versagen wird auch hier schon thematisiert: Berliner Polizeiakademie ♦️ Immer mehr Polizeischüler versagen beim Deutsch-Diktat[Tagesspiegel]. Der Zugehörigkeitsgedanke, wir können gerne auch von „Clans“ reden, scheint bei solchen Differenzen zu dominieren. Folgt man weiteren Gerüchten, so sind gleichgeartete Auseinandersetzungen eher die Regel als die Ausnahme. Aber die „Schwamm drüber Methode“ scheint sich bewährt zu haben. Da können wir die Polizistinnen zu ihrem eigenen Schutz gleich besser „halal“ verpacken. Spätestens bei diesem überaus wichtigen Thema sind zwischen den türkischen und arabischen Clans keine Differenzen zu erwarten.

Wir alle kennen die Vorbildwirkung der Bundeshauptstadt Berlin. Was dort hipp und modern ist, hat langfristig berechtigte Chancen auch den Rest der Bananen-Re(pub)lik zu erobern. Böswillig darf man auch sagen, wenn es derlei Vorkommnisse innerhalb der Polizei überhaupt gibt, kann die Integration dieser Polizeischüler auch in der x-ten Generation nicht sonderlich viel getaugt haben. Sollte Sarra-Zyn der Ketzer hier etwa Recht behalten. Auf alle Fälle sind dabei die Wertvorstellungen, die heute noch vordergründig via Grundgesetz hochgehalten werden, irgendwie längst unter die Räder gekommen.

Wie es aussieht, müssen die bisherigen Normen den mitgebrachten Wertvorstellungen besagter Familien weichen. Aus diesem Vorkommnis kann man zielsicher ableiten das entsprechende gesellschaftliche Veränderungen unzweifelhaft anstehen. Es kann jetzt nur noch darauf gewettet werden, ob diese am Ende arabisch oder türkisch dominiert werden. Deutsch verbietet sich aus anderen Gründen (und Grünen) schon von ganz alleine. Die Deutsch-Vorstellung ist nach Lage der Dinge eine stark übertriebene, retrospektive Gefühlsduselei.

Wird Berlins Polizei türkisch oder arabisch
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 1985 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

10 Kommentare

  1. Raufereien unter hormongeplagten jungen Männern ob deutsch, türkisch oder arabisch sehe ich als normal, es kommt auf die kluge Führung an, die die verschiedenen Mentalitäten kennen sollte und damit umzugehen versteht. Sie gehen ja nicht gleich mit Messern aufeinander los. Deutsche junge Männer sind heute vielfach ungebildet, haben keine humanistische Bildung genossen, arabische junge Männer sind von ihren Müttern verwöhnte, stolze Burschen. Aber in allen Fällen sind es Menschen, die von Geburt an ein soziales Empfinden mitbringen. Leider gibt es immer weniger Personen in Politik und Öffentlichkeit mit Vorbild-Charakter.

    • Danke. Deren soziales Empfinden heißt Judenhaß, heißt Frauen-Geringschätzung oder gar Frauenverachtung. Fein, daß die lieben Kopftuchmütter es diesen Pimmelträgern von klein an so einimpfen. Mal so ganz nebenbei, es ist nicht normal, wenn Lichtermärkte – beinahe hätte ich Weihnachtsmärkte gesagt – von Polizei mit Maschinenpistolen bewacht werden. Meine Antwort heißt Ausweisungsbefehle. Zur Not online, da wird Papier gespart.

  2. Endlich kommen wir dem gelobten Land näher, diesmal funktioniert das zwar in die entgegengesetzte Richtung aber was soll’s. Die von unseren grünen Heilsbringer angepriesene Vielfalt ist Realität geworden, auch im Rechtssystem.
    Ein bunter Strauß von Kultur mit zahlreichen Rechtsauffassungen können sich, vor allem in der Hauptstadt, ausleben. Das spart auch enorme Kosten. In den Nogoareas haben die neu Angekommenen auch ihre eigenen Regeln mitgebracht. Die sind sozusagen Polizei, Richter und Vollzugsorgan in einem. Da muß und kann sich die Polizei nicht darum kümmern.
    Es kommt aber noch besser, der Straffällige hat jetzt eine große Auswahl der Bestrafungsmethoden. Deutsches also christliches, islamisches oder orthodoxes Büßen unterscheidet sich ein wenig aber dafür sind auch die Straftaten genauso unterschiedlich. Wenn jemand in Deutschland eine neue Frau nimmt ist das normalerweise ein Problem, im Islam nicht. Andersherum heißt es Hand ab beim Klauen bei unseren moslemischen Freunden, bei dem deutschen Kadi gibt es vielleicht das große Du, Du.
    Herr Steinmeier, als er noch Außenminister war, durfte auch einer Enthauptung in Saudi Arabien beiwohnen. Ein adäquates Freizeitvergnügen zum Fußball fand auch er.
    So wir wir alle an unterschiedliche Dinge glauben, müssen wir auch unterschiedliche Bestrafungen ertragen, auch wenn wir, die hier schon länger leben, diese gar nicht nicht kennen. Aber wie heißt es so schön, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

  3. @MArie genau

    Das klingt zwar grotesk, aber wenn in der bevölkerung 20% araber und 20% türken sind, dann muss die polizei auch so sein, damit sie besser nachvollziehen kann.
    Die Kulturen sind in einigen punkten nun doch grundverschieden, das können deutsche nur schwer nachvollziehen und viele moslems nehmen christen nicht wirklich ernst.

    somit, ist es nur eine Konsequenze die folgt aus der offenen grenzen schlarraffenland politik.

  4. Ich habe jetzt mal ein bisserl gewartet, ob da auch andere Zeitungen oder medien darüber etwas verlautbaren lassen. Aber nix is.

    Und nun mal eine theoretische, in keinster Weise mit der Praxis belegbare Theorie: Wenn jetzt einer der prügelnden Kadetten ein Deutscher OHNE Migrationshintergrund gewesen wäre… Das Geschrei über diese Rechtsradikalen, die an staatlichen Berufsausbildungsschulen (sic: Mehrzahl!) arme wehrlose Flüchtlingskinder misshandeln, wäre heute noch nicht abgeebbt.

  5. ums abzuschließen,

    stellt euch vor ihr geht in anderes land und wollt dort fuss fassen, was würdet ihr tun.

    Nun genau was die meisten Ausländer auch machen, arbeiten gehen , geschäfte aufmachen usw., bis dahin ist das alles föllig normal. Dann gemeinsame projekte machen wie zb moschee, ist alles föllig klar, würden wir im umgekehrten falle nicht anders machen. Nur da man soviel reingelassen hat, ist es jetzt mancher orts so, das zb in fußgänger zonen ein deutscher geschäftsinhaber ne seltenheit ist.

    Könnte hier werden wie israel, nur sind wir die palästinenser, dadran ist kein ausländer schuld, die versuchen nur ihr leben zu leben.
    sondern einzig und alleine die Politik und die steuerung dahinter und niemand anderes. Solange man versucht deutschen zur kasse zu bitten und den ausländern steckt man alles in den „A“ inclusive zinslose darlehen….., isses mehr als berechtigt das nicht gut zu finden, aber bringt nix dieses gegen die ausländer zu richten, ist einfach die föllig falsche adresse.

    Die extremen, auf allen seiten ,das sind minderheiten zur masse gesehen. Dehnen man nicht mal ne wasserpistole geben darf und schon wird gemordet em ersäuft so ungefähr.

    Mögen einige anders sehen. Einige aber nicht nur musels nehmen sich schon ganz schön was raus, aber letztenendes hat die Re-gier-ung dehnen diese freiheiten geschenkt.

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