Nürnberger Anstalt sanktioniert fehlende Bewegungsunfähigkeit

Nürnberger Anstalt sanktioniert fehlende Bewegungsunfähigkeit Frank-Juergen-WeiseNürnberger Würstchen: Nürnberger Amtspersonal veranstaltet „The Walking Dead“. Das allseits arge Reichsrassistenamt  Bundesamt zur Arbeitslosenverwaltung, einst berüchtigt für seine kreativen Rassekonzepte im Hitlerdeutschland der dreißiger Jahre, entwickelte sich seit der Einführung des (vom verurteilten) „Hartz“ genannten Unrechtssystems immer mehr zu einem gesetzesbefreitem Weisehaufen Weisheitshaufen. Jährlich kostet uns diese Menschenvernichtungsroutine rund 40 Mrd. Euro.

Aber seid arbeitslosenversichert, dies kommt nur zu einem Bruchteil bei den Hilfesuchenden an. Den Rest verplempert der weiseHaufen für sein Papierschieberpersonal das inzwischen auf 100.000 Söldner angewachsen ist. Unter dem Vorsitz des niveaulosem kreativen Obersturmf… Herrn Weise hat man sich nun überlegt, den dummen Arbeitslosgelösten wieder mit einer neuen Sanktionsregel ans Knie zu pinkeln zu beglücken.

Auf nebulöse Weise serviert man euch diese behördliche Weise Tat, zu dessen Erschaffung hat man weisheitsbefreit die eingesparten 500 Mio. Euro der nicht gewährten Eingliederungsmaßnahmen umgeschichtet. Das Resultat dieser niveaulosen Tiefpunkte Anstrengung zählt gewöhnlich nicht zu den Mahnungen der CIA-Suborganisation „Amnesie International“ die sowieso auf beiden Augen blind, in Deutschland für standesgemäßes Vergessen sorgt.

Und wie zu Hitlers Zeiten guckt das gemeine steuerzahlende Arbeitsschaf weg. Aber Leute,  das ist reichlich kurzsichtig!

Nürnberger Anstalt sanktioniert fehlende Bewegungsunfähigkeit Zombies sind laut Bundesamt für Arbeit diensttauglich
Zombies lt. Bundesamt für Arbeit diensttauglich

Die neue Sanktionsregel (made by weiseHaufen) – deren einziger Zweck es ist, den Ärmsten der Armen noch mehr wegzunehmen als nach menschlichem Ermessen möglich – besagt, dass jeder Kranke mit Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Krankschreibung) trotzdem zu Terminen zu erscheinen hat, sofern es dem Amtsschimmel beliebt. Er muss also seinen normalen Pflichten nachkommen und bei seinem Chef erscheinen, es sei denn, er „kauft“ sich ergänzend zu seinem Leid auch noch eine Bewegungsunfähigkeitsbescheinigung, sofern er seinen Arzt dazu bewegen kann so einen Schein auch auszustellen.

Happy Hartz IV Kollektion Stigma Branding qpress 2013Natürlich hätte man dem Arbeitslosem auch genauso gut gleich ein viel eingängigeres Branding verordnen können. Mit standesgemäßen Verwaltungsakten dazu sollte auch das heutzutage kein Problem mehr sein. Sowas geht bei den an Arbeitserfahrung armen, dafür aber mit reichlich Macht ausgestatteten mittelprächtigen Absolventen diverser Verwaltungsschulen ziemlich locker von der Hand. Es ist ohnehin nur eine Frage der Zeit bis für die Hartzer die Kennzeichnungspflicht kommt, damit der nicht konsumfähige Teil der Gesellschaft bereits beim Betreten der Konsumtempel sanft über den Nebenausgang wieder herausgeleitet werden kann.

denkunfaehigkeitsbescheinigungDamit ist das  geflügelte Wort „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ ad absurdum geführt, denn ein Kranker mit Schein soll zusätzlich eine extra Bestätigung seiner Bewegungsunfähigkeit vorweisen, dessen „Gesundheitsservice“ ihm auch noch das kostet, was er an einem Tag bei afrikanischem Buschlohn (Neusprech 1€-Job) verdient. Da werden sie geholfen…

Hey Leute, was hat man da eingeführt, betrifft euch in Kürze alle! Warum? Weil das, was bei Untermenschen Arbeitslosen des zweiten oder dritten Arbeitsmarktes rechtens ist, demnächst auch auf dem ersten Arbeitsmarkt billig sein wird. Logischerweise kann schon morgen jeder Arbeitgeber von seinen Arschkriechern Arbeitssklaven (ugs. Humankapital) selbiges verlangen, wenn ihm der Sinn gerade danach steht. Und natürlich darf er dies mit Lohnkürzungen verbinden, wenn der Delinquent nicht liefert.

Diese sogenannte Bewegungsunfähigkeitsbescheinigung – sprich den Zombieschein – braucht seit 2015 jeder, der unglücklicherweise mit diesem Reichsarbeitlosenamt zu tun hat. Also mit 41 Grad Fieber im Delirium ist man noch bewegungsfähig, ebenso ist der Verlust von Armen und Beinen kein Grund seine Pflichten zu vernachlässigen, schliesslich gibt es ja Krücken. Auch Schweinepest, Vogelgrippe und Ebola-Quarantäne sind keine ausreichenden Gründe die termingerechte Demütigung beim exekutierenden Schreibtischverbrecher Fallmanager zu versäumen. Intelligente Gründe erreichen das abgestumpfte Hirn des kleinkarierten des ARGE’n Personals nicht, schliesslich braucht diese Gängelei zum Brechen etwaigen Rest-Selbstbewusstseins auch rechtlich abgesicherte Gründe.

Es empfiehlt sich daher ausreichend Viren und Bakterien im Zuge seiner Züchtigung Erniedrigung in der Entrechtungswelt zu verteilen. Also seid lieb und teilt Freud und Leid. Willkommen in der Zukunft, willkommen bei Walking dead – es ist mehr als nur ein Film, es ist die Realität.

Nürnberger Anstalt sanktioniert fehlende Bewegungsunfähigkeit Grund und Boden in Wessihand, wo ist unser Heimatland
Wo ist unser Heimatland?

Aber Pitti ist ja eh annektiertes Volkseigentum. Nachdem er Jahrzehntelang an der Volksglotzenfront malocht hat wurde er 1990 einfach durch einen Wessi abserviert, der dem US-willigen Marionettentheater hörig war und glaubt er hätte Rechte an Pitti. Doch das ist noch längst nicht gegessen. In Kürze kriegen wir diesen Völkerrechtsanspruch sogar international bescheinigt. Unrecht und Diebstahl verjähren nie. Und wer meint er könne sich das Schweigen der Ossis mit 6 Mrd. Euro erkaufen, dem sei das Studium dieser Aufstellung empfohlen: „Was war die DDR wert“? Unser Land hat den Namen DDR, gewöhnt euch schon mal dran. Ich weiss ja, mit der Wahrheit hat man in diesem verlogenem BRD-Vasallengebilde so einige Probleme …

Also Hals und Beinbruch

PS: schöne Grüße aus Russland vom volkseigenen DDR Kumpel Pitti

 

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Über Pittiplatsch 21 Artikel
Pittiplatsch kam am 17. Juni 1962 life im DDR-Fernsehn auf die Welt. Mama Trisch weiß noch genau, wie er damals aus dem Pfefferkuchen-Paket für Meister Nadelöhr krabbelte, mit gigantischen Bauchschmerzen, er hatte alle Pfefferkuchen aufgefuttert. Pittiplatsch ist der einzige TV Star der ungestraft die Zunge rausstrecken darf. Seine Aktionen sind gut gemeint und gehen leider regelmässig schief. Er trägt den Indianernamen „Freche Lippe“ und nennt sich selbst "Pitti, der lieeeebe" Quatsch und platsch und quatsch - das ist doch der Pittiplatsch.

15 Kommentare

  1. Bravo ! Pitti lebt !
    Wieder ein hervorragender Beitrag über den BRD-Entrechtungsstaat !
    Danke Herr Weise und besonderen Dank an Frau Nahles und ihre Volks -Verräter- Partei !

  2. Hör doch auf zu heulen, eihe echt ne?
    Welcher hatz4-Empfänger bedankt sich denn bei seinem Fallmanager?Ich habe nix gehört.Das war schon so zu Frau Hanneman’s Zeiten.Da regt sich ein Fallmanager auf! Ist doch bekloppt oder was?
    Wo sind die geknechteten und entrechteten?
    Hör doch auf. Keiner beschwert sich. Ich sehe jedenfalls nix und mir kommt auch nix zu Ohren von armen Hartz 4 Empfängern.
    Die sitzen schön gemütlich zu Hause.
    Tv, PC, Spielkonsole….Da reicht der ganze Tag ja nicht zum Stöhnen über die angebliche Knechtschaft.Geh mich wech…………..

    • Ich wünsche dir von ganzem Herzen, das du das mal kennen lernst und die ersten Sanktionen bekommst, ehe du den ersten “Lohn” erhältst ! Das Talent dazu haste !

      • @ Anton Vogel -Hör mal Anton. Ich grüße Dich mal ganz Lieb,ok?Deinen Kommentar lese ich erst heute. Gestern abend habe ich im TV den Wiener Opernball 2015 verfolgt.
        So:Ich habe das Berufsleben hinter mir und lebe von meinem selbstverdienten Geld. 4 Kinder, Haus gebaut und Baum gepflanzt.Also ist alles erledigt nach Konfuzzius oder wie der heißt. Ich muß mich über nix aufregen und schreibe trotzdem den einen oder anderen Kommentar, einfach so oder warum wohl?

      • @anton:

        …sorry, es gibt immer noch eine menge menschen, die nicht mitbekommen haben, dass sich die zeiten geändert haben. man müsste von einer “trägen masse” sprechen, deren horizont sich zwischen “opernball und musikantenstadel” bewegt.
        also, take it cool… (ich versuchs ja auch 😉

        • Danke für’s “Beispringen” ! Aber ich reg mich schon lange nicht mehr auf ! Ich für meien Teil habe meine “Pflicht” dem Staat gegenüber erfüllt. 35 Jahre gearbeitet und 6 zukünftige Rentenzahler gezeugt. Der Dank war das Abstellgleis als ich meine Gesundheit “einbüßte”.
          Wohl dem der sich seines erarbeiteten “Wohlstandes” erfreuen kann ohne groß Nachdenken zu müssen oder sich Sorgen zu machen. 🙂

    • Die ALG II Bezieher sitzen nicht zu Hause und machen sich einen bunten Tag; der Großteil ist eingeschüchtert und ist völlig mutlos. Zudem haben viele nicht einmal eine Rechtsschutzversicherung, um sich gegen die Willkür dieser “Behörde” zu wehren.
      Wenn man also tatsächlich nicht das geringste über die “Faulenzer” weiß, die ja so gerne den ganzen Tag in der “Sozialen Hängematte” verbringen, sollte man besser nichts dazu sagen.
      Oder einfach mal mit jemandem tauschen, der aus Altersgründen aus dem Job gemobbt wurde, selbstständig war und durch die so gute Zahlungsmoral der Kunden nun beim Jobcenter sitzen darf, als alleinerziehende Mutter /Vater auf besondere Arbeitszeiten angewiesen ist oder einen Vollzeitjob haben und dabei aufstocken müssen…
      Das ganze kann man fortführen, doch leider scheinen es bestimmte Mitmenschen gar nicht zu verstehen; oder aber sie wollen gar nichts davon wissen, was ihnen selbst jederzeit passieren könnte. Das ALG II Bezieher nicht mehr viele sagen hat etwas damit zu tun, das sie von den noch in Arbeit stehenden drangsaliert werden und man so schön auf ihnen herum trampeln kann – die wehren sich nicht, was ja so schön praktisch ist.

      Statt über die ALG II Bezieher zu meckern und sie als faul und träge darzustellen, sollte man sich schützend vor sie stellen. Immerhin nennt sich das ganze doch Solidarsystem,oder?!

    • Hast du schon mal darüber nachgedacht wenn wir harzer das maul aufmachen gibt es Sanktionen . Kann du ohne was zu essen leben? Wills du dein Kind verhungern sehen? ja ? Ich nicht und halte meinen Mund wie tausende andere. In der schlange zu stehen und Abfall( Tafel sorry) am ende des monats zu stehen , denkst du das machen wir alle freiwillig? Macht ja soviel spaß sich erniedirgen zu lassen. Ach ja und zur Kennzeichnungspflicht die gibt es schon mit den grünen Paß und auch den blauen Paß für arme rentner die 45 Jahre geschuftet haben. Auch ich habe gearbeitet , leider zuviel taja so kann es gehen.

      • Hey Niki

        Deine Einstellung ist ganz genau das, was man mit der Einführung von ALG II erreichen wollte; damit bekommst du von mir die volle Punktzahl für Gleichgültigkeit, ausgeprägter Mutlosigkeit und mangelndem Selbstwertgefühl.

        Wer in ALG II landet, darf alles machen, nur nicht den Kopf einziehen und den Mund halten; wer das macht hat verloren und wird nie wieder aufrecht stehen können. Zum ersten muß man sich deutlich machen, das heute jeder jederzeit in ALG II abstürzen kann – der Selbstständige genauso wie ein Akademiker ohne Jobaussicht. Und das ist der Punkt: Wenn alle begreifen würden, das man dort nur zusammen wieder raus kommt, statt sich ins stille Kämmerlein zurückzuziehen und das Schicksal so hinzunehmen, wären wir ein ganzes Stück weiter.
        Wenn man Angst vor Sanktionen hat, muß man sich eben mit dem ganzen auseinandersetzen und herausbekommen, wann überhaupt Sanktionen möglich sind und welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, um sich gegen Willkür des Sachbearbeiters zu wehren – und zwar schnell und effektiv.

        Fakt ist, das sich jeder wehren kann, viele aber einfach nur ihre Ruhe wollen. Bloß nicht für etwas einstehen und sich erheben, es könnte ja ein wenig Stress geben. Und da kommt dann dein Satz zum tragen, wenn es um das hungernde Kind geht: Gerade dann würde ich zum Stier werden, wenn man meinem Kind schaden wollte; ich würde alle juristischen Register ziehen, um dem Sachbearbeiter das Leben richtig interessant zu machen.
        Und was machst Du? Du ziehst deinen Kopf ein; das tut man dem eigenen Kind nicht an, niemals!

        Ach und was das erniedrigen angeht, wird nur der erniedrigt, der es mit sich machen lässt. Manche Menschen sollten sich endlich mal ein Rückgrat anschaffen und für Dinge kämpfen lernen, statt sich wie ein Sack Kartoffeln hängen zu lassen.

        Und nur so nebenher gesagt, ich beziehe auch schon einige Jahre ALG II, weil ich krank geworden bin und nun in Frührente soll.
        Aber ich lasse mir deshalb immer noch nicht auf der Nase herumtanzen.

  3. @jo:
    “…keiner beschwert sich”

    nunja, man weiss, wie man die menschen beschäftigt. hier ein beispiel – übrigens keine satire… und der beweis, dass der irrsinn immer noch steigerungsfähig ist:

    …keine Satire! …unglaublich. Deutschland ein Irrenhaus! “Wir aktivieren die Arbeitslosen”. Wie sowas funktioniert, siehe hier:
    http://web.archive.org/web/20150316135501/http://mikeondoor.blog.de/2014/07/24/unglaublich-deutschland-irrenhaus-aktivieren-arbeitslosen-sowas-funktioniert-siehe-18951387/

    • Faszinierend, wo sich der TÜV auch schon rein gequetscht, obgleich sie nicht die geringste Ahnung von Wirtschaft haben. Was zum Teufel haben die denn da geprüft; die Farben der Kulis oder die Höhe und Durchmesser der Dosen?

      Aber mal so unter uns: Würden ALG II Bezieher konsequent nein sagen, wäre das Spielchen schnell vorbei. Bildungsträger haben nämlich besondere Vorgaben, die sie erfüllen müssen, aber ansonsten kein Geld mehr bekommen. es gibt da z.B. Vermittlungsquoten die erreicht werden müssen uvam.
      Dazu kann man sich mit dem Landesrechnungshof in Verbindung setzen und dem Jobcenter richtig Feuer machen. Das kann sogar so weit gehen, das man die Kommune mit einem Strafantrag belegt, indem der “Verdacht der Verschwendung von öffentlichen Geldern” den Kernpunkt bildet.

      Es gäbe Möglichkeiten, nur müssen die Betroffenen sich endlich mal das Hinterteil hochbinden und selbst etwas unternehmen – gemeinsam mit vielen anderen.
      Dann wollen wir doch mal sehen, wer wen wann aktiviert…

  4. Stiftung Sklaventest Testsieger ———- Hartz gut, 9,5 von 10 Punkten.
    Insbesondere die subtile Umsetzung der “Banalität des Bösen” gefiel den Testern.
    Ein Extralob gab es für die freundliche Unterstützung durch die Justiz.

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