Explosiv: Warum Steve Bannon wirklich gehen musste

Explosiv: Warum Steve Bannon wirklich gehen mussteWaschen & Schminken: Angeblich war er doch ein massiver Eckpfeiler der revolutionären Trump-Administration und nun das? Jetzt ist er fort und alle Welt rätselt noch immer ziemlich angestrengt warum alles so kam. Der aufmerksame Betrachter der Szenerie hat das längst gepeilt. Die Medien stellen aber immer noch eine Unmenge an Bäumen auf, damit der normale Leser den Wald nicht mehr erkennt. Richtig ist, dass Stephen Bennons Abgang mit den Ausschreitungen in Charlottesville zu tun haben. Nur eben nicht so wie es manche Träumer gerne hätten.

Die Medien spekulieren gerne über diesen Mann, so wie hier: Trumps Chefstratege Bannon verlässt das Weiße Haus [SpeiGel auf Linie]. Nassforsch kolportieren sie, dass Bannon inzwischen eine Last für Trump geworden sei. Untragbar, viel zu weit rechts und auch ein Förderer der Ausschreitungen in Charlottesville soll er gewesen sein. Das ist alles alles total Banane, denn davon ließe sich doch in der Liga nun wirklich niemand mehr beeindrucken. Wir haben dazu unsere Ratten im Weißen Haus befragt und bekamen die nachfolgende Ansage.

„Ein Haufen alberner Clowns“

Explosiv: Warum Steve Bannon wirklich gehen mussteGenau das ist der wahre Grund: Trumps Chefstratege Bannon nennt Vertreter einer weißen Vorherrschaft „Clowns“[RP-online]. Noch präziser soll er eben von einem „Haufen alberner Clowns“ gesprochen haben. Damit wird er kaum irgendeinen Rechten von der Basis schockiert haben, die sind daran gewöhnt. Nicht so jedoch das „rechte Umfeld“ des Präsidenten. Das reagiert auf so etwas ziemlich allergisch. Demzufolge dürfte es für Bannon besser gewesen sein das Weiße Haus von alleine zu verlassen, was er wohl auch tat, bevor die Kollegen dort mit Steinen nach ihm schmeißen.

Dass die Aussage mit den „Clowns“ selbst Trump nicht sonderlich irritiert hat, sofern er den Satz überhaupt verstanden hat, so er denn hinhörte, kann man an anderer Stelle nachlesen. In der Hauspostille von Bannon liest sich das dann so: Steve Bannon Speaks After White House Departure: ‘I’m Going to War for Trump’[Breitbart]. Ja sowas aber auch. Nun will er auch noch für Trump in den Krieg ziehen? Aber nicht nach Nordkorea! Scaramucci und andere Geschasste machen sich solche Mühe wahrlich nicht.

Explosiv: Warum Steve Bannon wirklich gehen musste Da können wir also nur noch abwarten und versuchen herauszufinden um welchen Krieg es sich dabei handeln soll, immerhin ist die USA an viel zu vielen davon beteiligt. Ganz so leicht, wie die Presse meint, dem allzeit dümmlich daherkommenden Trump den Garaus machen zu können, scheint diese Nummer nicht zu verlaufen. Anders als bei all seinen Vorgängern, muss man Trump zugestehen, dass bei ihm der Unterhaltungsfaktor genial hoch ist. Nicht bezüglich seiner Handlungen, Aussagen oder persönlichen Verhaltens. Nein, nur wegen dem, was die geifernde Journalie alles daraus macht. Sogar aus Dingen, die man bei einem anderen Präsidenten niemals erwähnt hätte. Bei aller Kritikwürdigkeit des Präsidenten, das uneingeschränkte Armutszeugnis schreiben sich die Medien selbst … jeden Tag wieder.

Explosiv: Warum Steve Bannon wirklich gehen musste
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Über WiKa 2274 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

8 Kommentare

  1. aus meiner sicht geht es dort wirklich dadrum , ebene höher, USA hat bald seinen zweck erfüllt und wurde ja e nur von der FED missbraucht für ihre zwecke. Danach
    nicht nur laut deagel ist da zapfenstreich, nun das gefällt einigen Eliten dort absolut nicht………, aber die ureinwohner sind e indianer dehen man einfach lles mit list und tücke nahm, daher wird USA als Kolonie gesehen.So wie cannada briten gehört, sieht man abstammung würde Cnnada sogar uns deutschen gehören, queen ist deutsche. Aber wie dem auch immer sei……

    Die freiheitsstatur stellt mal ehrlich gesagt luzifer da, warum müsste ich einiges erklären……., wenns erwünscht ist kann ich das tun.

    USA retten ist nicht vorgesehen……., wird aus mittel zum zweck untergehen.

  2. Auch Ernst Röhm war einst Chefberater, musste sich dann aber dem militärisch, industriellen Komplex (Reichswehr) beugen. Bis zu seinem Tode hielt er dem Führer die Treue.
    Da hat es der Breitbart ein wenig besser, weil das öffentlichkeits-wirksame Abmurksen von Führer-Personal ein wenig aus der Mode gekommen ist.

      • Nach meinen Infos soll der Röhm vom Hitler eigenhändig verhaftet worden sein, kam dann ins Gefängnis und sollte Selbstmord begehen. Da er dies verweigerte, wurde er in seiner Zelle erschossen.
        Röhm soll bis zu seinem Tode zu Hitler gehalten haben und gab die Schuld für seine Entmachtung der Reichswehr. Für Hitler war die Unterstützung der Reichswehr wichtiger, als die alte Freundschaft zu seinem ehemaligen Förderer Röhm. Röhm’s Schwulsein soll der Führerriege bekannt gewesen sein und störte bis dato nicht im Geringsten, war also nur der willkommene Anlass zur Auflösung der SA.

  3. Heute in der Welt: Selbst ein Bericht zu Barcelona wird mit Trump-Bshing eingeleitet:

    Nämlich die angebliche oder tatsächliche Story über General Pershing auf den Philipinen. Dazu erzählte mir ein Bekannter über einen Leserbrief an die WELT der (natürlich) nicht veröffentlicht wurde folgendes

    Er kenne die Story die Trump erzählte, seit Jahren. Damals allerdings etwas anders als es in der WELT geschrieben steht: es waren nur 10 und nicht 50 gefangene Partisanen. Und sie wurden nicht mit in Schweineblut gebadeten Patronen erschossen, sondern vor dem erschießen mit Schweineblut übergossen. Nachdem bereits 9 erschossen waren, wurde der Jüngste laufen gelassen. Wie immer die Details im laufe der Zeit ausgeschmückt wurden oder bereits damals waren – der Kern ist: Weil die Partisanen deshalb nicht in Allahs Himmel kamen, gab es dort lange Zeit keinen Religions-Terror mehr. Erst jetzt wieder. Wobei ich mich frage: ist der Islam überhaupt eine Religion oder eine politische Strömung unter dem mißbräuchlichen Deckmantel einer Religion. Wobei Merkels Meinung wohl ist: das kriegen wir in den Griff,- wenn wir alle Bürger intensiver überwachen.

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