Schafft es die Terror-Clinton doch noch in den Knast

Schafft es die Terror-Clinton doch noch in den KnastArme Eri­ka: Nach­dem Hillary Clin­ton den Riesen­sprung ins Weiße Haus nur knapp ver­fehlte, inter­essieren sich wieder mehr Strafver­fol­gungs­be­hör­den für Sie. Das ist auch gut so, denn die USA kön­nen weit­ere abschreck­ende Beispiele noch gut gebrauchen. Als Präsi­dentin wäre diese höchst krim­inelle Per­son eher schw­er zu pack­en. Vielle­icht ist das sog­ar die größte Ent­täuschung für sie, mit Blick auf die versem­melte Präsi­den­ten­wahl. Dessen ungeachtet schlägt der Main­stream lieber noch genussvoll auf den neuen Präsi­den­ten ein, statt über die inten­sivierten Ermit­tlun­gen gegen Hillary Clin­ton zu bericht­en.

Aktuell geht es dabei weniger um irgendwelche E‑Mails als vielmehr um richtig viel Geld. Der Vor­wurf ist kein gerin­ger­er, als den Islamis­chen Staat (kurz IS) mit Geld gefördert zu haben. Mit dem Hin­ter­grund­wis­sen, dass der IS ohne­hin eine US amerikanis­che Züch­tung ist, wäre das eigentlich gar nicht weit­er schlimm. Blöder­weise ist das auch in den USA ziem­lich ver­boten und über dem Gesetz ste­hen dort nur sehr wenige Per­so­n­en, vorzugsweise eben der|die Präsident|in. Anson­sten ist es eigentlich nur noch die Fed­er­al Reserve, die auch ganz prak­tisch über dem Gesetz schwebt.

Damit kön­nte die Clin­ton Fam­i­lie, beson­ders über ihre Stiftung, den lukra­tiv­en Weg zur Ter­ror­fi­nanzierung wohlwol­lend aufge­grif­f­en haben. Wenn man entsprechend zahlungskräftige Fre­unde für das The­ma begeis­tern kann, vielle­icht solche Kumpels wie die aus Sau­di-Ara­bi­en, kann man über die eige­nen guten Beziehun­gen schon so einiges in die Wege leit­en. Wenn man dann auch noch Außen­min­is­terin ist, geht das alles wie geschmiert. Allerd­ings ist es unklug sich dabei erwis­chen zu lassen. Let­zteres scheint tat­säch­lich im Falle Clin­ton mächtig miss­lun­gen zu sein, oder irgend­je­mand in dem großen Räder­w­erk hat keinen Spaß mehr an der Sache.

Was sollte man stiften … wenn nicht Unruhe?

Hin­sichtlich des zugrun­deliegen­den Inter­ess­es, Unruhe in der Welt zu stiften, ist das gar nicht so abwegig, hier­für auch die eigene Clin­ton-Stiftung in die Spur zu schick­en. War es nicht Hillary die False-Flag so sehr liebte? Weit­eres zu den frisch aufge­flammten Ermit­tlun­gen und den per­son­ellen Dupliz­itäten kann man an dieser Stelle auf Englisch nach­le­sen: Hun­dreds of FBI Agents Inves­ti­gate Clin­ton for fund­ing ISIS[Your Newswire]. Daraus wird ersichtlich, dass der auszutrock­nende Sumpf tat­säch­lich um einiges größer ist, als man bis­lang angenom­men hat­te. Während der vorheri­gen Präsi­dentschaftswahl konzen­tri­erte sich alles auf Hillary Clin­ton, inzwis­chen kön­nen die Ermit­tler den Blick get­rost etwas weit­er schweifen lassen, wie es das FBI auch macht.

Vielle­icht hat sich schon Bill Clin­ton mehr oder min­der darauf ver­lassen, rel­a­tiv unan­greif­bar zu sein. Als Expräsi­dent genießt man schließlich so eine Art Son­der­bonus (jeden­falls solange DAS Sys­tem noch lebt). Abge­se­hen davon ist Geschäft eben Geschäft.Schafft es die Terror-Clinton doch noch in den Knast Die einzi­gen, wer­tenden Dif­feren­zierun­gen die man von außen machen kann: “Umso lukra­tiv­er, desto dreck­iger”. Wer aber in Sachen Macht so ziem­lich alles gehabt hat, kann die Steigerung wohl nur noch in der “Gier” erfahren.

Dann drück­en wir mal die Dau­men, dass die Hard­core Hillary Fans ihre schön­sten Wahlkampf­plakate noch nicht entsorgt haben. Für das let­zte Geleit in den sicheren Bunker sollte man die noch ein­mal wieder zu Schau stellen. Wäre das nicht eine schöne Feier­stunde, wenn irgend­wann im Mai 2017 Hillary Clin­ton den Platz von Chelsea Man­ning ein­nähme?

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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

1 Kommentar

  1. Die Clin­ton Glob­al Ini­tia­tive – eine wichtige Unteror­gan­i­sa­tion der Clin­ton Foun­da­tion – wird offen­bar aufgelöst. Wie aus ein­er Mit­teilung des US-amerikanis­chen Arbeitsmin­is­teri­ums her­vorge­ht, entlässt die Ini­tia­tive zum 15. April 22 Mitar­beit­er. Als Grund für die Ent­las­sun­gen wird „die Nicht­fort­führung der Clin­ton Glob­al Ini­tia­tive“ angegeben. — Hof­fentlich wer­den Doku­mente aus der Arbeit Clin­ton Glob­al Ini­tia­tive nicht ver­nichtet, und das FBI find­et Beweise. Beson­ders die Arbeit in Haiti der Clin­tons mit den Mil­liar­den Spenden nach dem Erd­beben 2010. Die Haitian­er bekla­gen, dass beim Volk nicht viel angekom­men wäre, und die Cholera-Epi­demie immer noch grassiert.

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