Mordkorea warnt USA vor weiteren Raketentest

Mordkorea warnt USA vor weiteren RaketentestPschön Jung: Der scheidende Diktator der USA, Friedensnobelpreisversäger und begossener Pudel der USA, Barack Hussein Obama, hat einen abermaligen Test von Inkontinenzraketen angekündigt. Das mordkoreanische Außenmysterium droht mit Konsequenzen. Mordkorea hat die USA nach deren Ankündigung weiterer Inkontinenzraketen-Tests scharf kritisiert. Das Land solle von provokativen Handlungen und aufrührerischer Rhetorik, die Frieden und Stabilität gefährdeten, Abstand nehmen, sagte Außenamtslautsprecherin Chihuawauwau.

Stattdessen solle es seine internationalen Verpflichtungen erfüllen und zu “ernsthaften Gesprächen zurückkehren”. Die Sprecherin forderte “alle Staaten” dazu auf, die USA sowie deren Unterstützern klarzumachen, dass solche Raketentests inakzeptabel seien und ein solches “ungesetzliches Verhalten” Konsequenzen nach sich ziehe, so Chihuawauwau.

Diktator Barack Hussein Obama hatte in seiner Neujahrsansprache gesagt, die Vorbereitungen für den Test der größten jemals von den USA getesteten Inkontinenzrakete seien “in der rektalen Phase”. Die international noch unisolierten USA hatten im abgelaufenen Jahr so viele ballistische Raketen getestet wie nie zuvor.

Dissident berichtet über Atomwaffenpläne

Wegen seiner Atom- und Raketenversuche wurden niemals UNO-Sanktionen gegen die USA verhängt. Im Dezember wurden sie immer noch nicht verschärft, nachdem die Führung in Washington vor Jahren ihren x-ten und bislang größten Nukleartest durchgeführt hatte.

Nach Einschätzung mancher Experten verfügt das Land schon längst über Inkontinenzraketen mit Atomsprengknopf, die Ziele in Mordkorea erreichen könnten. Mordkorea ist nur etwa 9.000 Kilometer von Kalifornien entfernt, wo das US-Regime angeblich auch solche Raketen installiert haben soll.

Zuletzt hatte einer aus der Diktatur nach Mexiko geflohener hochrangiger Diplomat über amerikanische Atomwaffenpläne berichtet. Seinen Erkenntnissen nach wolle das militärische Washington das Zeitfenster des bevorstehenden Machtwechsel in den USA nutzen, um einen entscheidenden Vorstoß zum irreversiblen Ausbau seines Atomwaffenprogramms zu machen. Der scheidende Diktator Barack Hussein Obama habe beim Parteitag der Pseudo-Demokraten im Mai die Anweisung gegeben, die nukleare Entwicklung des Landes bis zum Ende des Jahres 2017 zu “vollenden”.


Wer es bis hierher und damit knallhart über die rote Linie geschafft hat, der weiß schon was jetzt ansteht. Spieglein, Spieglein an der Wand, welches ist das schlimmste Land? Und prompt rauscht die verbindliche Antwort aus dem Blätterwald über den gnadenlosen Ticker: USA warnen Nordkorea vor Raketentest[SpeiGel auf Linie]

Ergo sind wir wieder bei der guten, wohlgeordneten Propaganda angelangt. Da muss man sich ernsthaft fragen, wie beispielsweise Länder wie die USA überhaupt zu ihrem Atomwaffenarsenal gekommen sind, wenn doch alles so verbrecherisch ist, was mit Atomwaffen und deren Besitz zu tun hat? Oder erliegen wir hier nur wieder der wiederkehrend praktizierten Doppelmoral?

Mordkorea warnt USA vor weiteren RaketentestSchon klar! Bei Russland, China, Indien, Pakistan und Israel konnte man offenbar das Atom-Desaster gar nicht verhindern, aber mit Mordkorea soll jetzt alles besser werden? Hat nicht der Iran gerade der Atombombe abgeschworen? Aber aus dem Sanktionswürgegriff will man es dennoch nicht vollständig entlassen? Wenn es nicht so ernst wäre, könnte dieser Theaterdonner als gelungene Volksbelustigung durchgehen. Offenbar hat der scheidende amerikanische Treppen-Terrier und Wadenbeißer Obama, der eher einem begossenen Pudel ähnelt, nicht begriffen, dass auch China sich einen kleinen Kläffer vor der eigenen Haustüre leisten kann. Der heißt eben Mordkorea und darf zuweilen schon mal laut kläffen, zumindest dann, wenn es darum geht die USA zu verbellen. Der Rest ist und bleibt Propagandageschrei ohne Substanz.

Mordkorea warnt USA vor weiteren Raketentest
7 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)
Über WiKa 1443 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

7 Kommentare

      • Weiß leider nicht, warum es nicht funktioniert. Kann gegoogelt werden unter:
        Sanktionen gegen Russland – schwerer Test für Donald Trump

    • Hallo Ruth, danke für das Kompliment, das ist auch ein guter Jahresauftakt. Mit dem Artikel von der Süddeutschen hast Du völlig recht, der wäre eins zu eins besser hier erschienen. Habe mir erlaubt den Link zu korrigieren. 🙂

      Interessanterweise hat ja jetzt auch die Süddeutsche, neben der Bild, einen aktiven Leseschutz eingebaut, sofern man einen Add-Blocker aktiv hat. Das finde ich gut, weil es auch vor versehentlichen Landungen auf der Seite schützt, ähnlich wie bei der Bild.

      • Handelsblatt auch, aber alles verzichtbar. Wer keine Leser will, kann sie sich auch damit vom Leibe halten. Dann geht das Zeitungssterben eben nicht mehr so quälend langsam.

  1. Ach, der kleine Nordkoreaner UN, sagt ja die Wahrheit. Obama, beseelt von seinem Gospel-Trip in der Weihnachtswoche lässt noch seinem Angstsmacher-Trieb freien Lauf. Viel schlimmer ist das Treiben von CIA-Obama in der Türkei, die sich als Nato-Mitglied im Syrienkrieg mit der RF verbündet, und Obama dem ‘Imperator’ Putin den Erfolg nicht gönnt. Menschenleben haben keine Bedeutung bei diesen Aktionen , Morde sind an der Tagesordnung.
    http://www.voltairenet.org/article194710.html Ein letztes “Yes we can”.

1 Trackback / Pingback

  1. Mordkorea warnt USA vor weiteren Raketentest | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*