Kanzlerin der Schmerzen, jetzt wird durchregiert

Bon­zo­grad: Kan­z­lerin Merkel hat nicht das erste Mal öffentlich klargestellt, dass nur sie weiß was Deutsch­land und seinen Schäfchen frommt. Dass das dumme Volk da men­tal nicht mitkom­men kann, ist für die Imper­a­torin auch kein Hin­derungs­grund beim Regieren. Bere­its vor Jahren hat sie völ­lig visionär her­aus­gestellt, dass Deutsch­land kein Anrecht auf ewige Demokratie habe. Nun­mehr scheint der Zeit­punkt bedrohlich näherzurück­en, an dem sie selb­st für die Erfül­lung ihrer wenig schme­ichel­haften Prophezeiung sor­gen kön­nte, bevor irgendw­er anfängt ihr den poli­tis­chen Ast abzusä­gen.

Galt Merkel irreführend über viele Jahre als Kan­z­lerin der Herzen, ist es nur ein klein­er Schritt für einen Men­schen, aber ein großer Schritt für Deutsch­land, wenn dies­bezüglich nun die Kursko­r­rek­tur erfol­gt, die sie jet­zt dank der AfD zur Kan­z­lerin der Schmerzen mutieren lässt. Über die jüngst ent­standene Bedro­hungslage wird an dieser Stelle einiges mehr berichtet: AfD zieht in alle 3 Land­tage ein — und doch ist das Ende der Partei näher als gedacht[LOCUS]. Um alle Hoff­nungs­blasen der ver(w)irrten Wäh­ler kün­ftig schon vor ihrer Entste­hung zer­platzen zu lassen, wird es nicht ver­säumt, das jähe Ende der AfD bere­its heute zu pos­tulieren.

In Deutschland gibt es demokratische Parteien und die AfD

Die vorste­hende Über­schrift dürfte ein zen­trales Ele­ment der Poli­tik in den kom­menden Jahren wer­den. Seit Merkel die Regentschaft der Bana­nen­re­pub­lik Deutsch­land über­nom­men hat, ist “Alter­na­tivlosigkeit” ohne­hin das her­aus­ra­gende und unverzicht­bare Macken­ze­ichen deutsch­er Poli­tik. Erst seit der nun däm­mern­den Merkel-Dir-das-Ära wird Deutsch­land auch in Rest-Europa wieder als völ­lig alter­na­tiv­los wahrgenom­men. Wir wussten aber bere­its vor den aktuellen Land­tagswahlen, dass es in Deutsch­land nur demokratis­che Parteien und die AfD gibt. Die NPD spielt schon lange keine Rolle mehr und wird ver­mut­lich nur noch einige wenige Auftritte vor dem Bun­desver­fas­sungs­gericht haben, um sich dort dann erwartungs­gemäß wie endgültig ihren Ver­botss­chein abzu­holen.

Kanzlerin der Schmerzen, jetzt wird durchregiert Logo Alternative fuer Deutschland AfD Angela Merkel alternativlos Landtagswahl Wahlgewinner neue Politik FeindBILD Spaltung qpressAus der gesamten Alter­na­tiv­los-Debat­te kön­nen wir weit­er­hin unschw­er ableit­en, dass die AfD es exakt auf dieses, der Merkel zuzuord­nen­den Marken­ze­ichen abge­se­hen hat­te. Da wun­dert es nicht, wenn Angela Merkel diese Angele­gen­heit per­sön­lich in die Hand nimmt und sie zur Chef­sache macht. Ver­mut­lich wer­den wir in den kom­menden Jahren diese Rot-blau-weiß Kom­bi­na­tion als genau das erleben, was in der Abbil­dung bere­its dargestellt wird. Eine weit­ere Aus­drucks­form zur Alter­na­tivlosigkeit der Angela Merkel. Spätestens ab dem Jahre 2017 wird das Sym­bol nie­mand mehr mit “Petry Heil” oder “Brat mir eine Storch” verbinden … es wird nur ein weit­er­er, ver­tiefend­er und gnaden­los­er Aus­druck des inzwis­chen greif­baren Merke­lis­mus wer­den.

Unter den zuvor genan­nten Gesicht­spunk­ten wird auch langsam klar, warum Angela Merkel an dieser Stelle wenig Sorge hat, wie hier freimütig berichtet wird: Merkel hält AfD-Erfolg nur für vorüberge­hend[Han­dels­blatt], denn wenn eine solche Erfol­gssto­ry richtig gekapert wird, kann sie logis­cher­weise nicht lange andauern.

Kanzlerin der Schmerzen, jetzt wird durchregiert Angela Merkel CDU Staatsratsvorsitzende Angola MurkselErgänzend gehen wir davon aus, dass durch die aktuellen Geschehnisse rund um die AfD, auch die Pop­ulis­mus-Debat­te in Deutsch­land wieder an Fahrt gewin­nt. Hat­ten wir es in der let­zten Zeit sowohl mit linken als auch recht­en Het­zern zu tun, zeich­net sich durch das Erstarken der FDP auch noch ein neuer Lib­er­al-Pop­ulis­mus ab, der das Regieren nicht ein­fach­er macht. Unter diesem Aspekt sollte man tat­säch­lich ein baldiges Ver­bot aller Parteien, mit Aus­nahme der Merkel-CDU, für wahrschein­lich eracht­en. Bei dem immer stärk­er wer­den­den Gegen­wind müsste Merkel entsprechende Ver­bote noch vor den näch­sten größeren Land­tagswahlen, spätestens aber vor der näch­sten Bun­destagswahl durch­pauken, um ihren Mach­tanspruch nicht in Gefahr zu brin­gen. Mit etwas Glück kön­nten also vor dem Herb­st 2016 noch alle weit­eren Wahlen aus­ge­set­zt wer­den, um den von Angela Merkel erkan­nten Volk­swillen nicht unnötig in Gefahr zu brin­gen. So sollte die Qua­si-Staat­sratsvor­sitzende in aller Ruhe ihren selb­st­gestell­ten Auf­trag erfüllen kön­nen. Vor­dringlich­ste Auf­gabe ist die Umset­zung ihrer Flüchtlingspoli­tik, nun­mehr mit allen Deutschen im Rück­en, bei der sie nur noch die übri­gen europäis­chen Staat­en von ihrer Hand­lungs­maxime überzeu­gen muss, was mit ihren Meth­o­d­en natür­lich ein Kinder­spiel ist.

Kan­z­lerin der Schmerzen, jet­zt wird durchregiert
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Über WiKa 2276 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

10 Kommentare

  1. Die AfD, das rechts inte­gra­tive “Auf­fang­beck­en für Dauernör­gler” begin­nt ihrem Dasein­szweck alles Ehre zu machen und wird eben­so den Bettvor­leger spie­len wie “Die Linke”, eine Art gold­ene Mitte, die ihre Häsch­er falsch blinken läßt. Dort kaum noch zu top­pen das neue Buch deren großer Vor­sitzen­den, eine Art Empfehlungss­chreiben für die vie­len “gut­men­schlichen Flüchtlingss­tiftun­gen” des George Soros. Weit voran marschiert das grüne Vor­bild als bench­mark der Verkom­men­heit. Kurzum — ein­fach her­rlich was sich in der poli­tisch gren­zde­bilen Spannbre­ite präsen­tiert und verdeut­licht, wie vol­lkom­men irrel­e­vant der­jenige ist um den sich vorge­blich alles drehen soll.

    Im Ergeb­nis bleibt wieder­holt nur die Empfehlung, nach der inneren Immi­gra­tion prak­tis­che Tat­en fol­gen zu lassen und sich über­all dort zu ver­weigern wo dies ‑noch- gefahr­los möglich ist!

  2. … dann sind wir dem Ziel wieder ein Stück näher gekom­men, denn es lautet zuerst “Polar­isierung” um dann fließend in “Spal­tung” überzuge­hen und so kön­nen sich die Men­schen her­nach selb­st zugrun­dericht­en und die Poli­tik stellt dann aber­mals kon­stern­iert fest, dass es eine Dik­tatur braucht um die gewalt­täti­gen Men­schen vor sich selb­st zu ret­ten. Insoweit passt doch Deine Beobach­tung vol­lends ins Bild.

  3. Eigentlich habe ich gar keine Zeit zu schreiben, da ger­ade im TV eine Ver­längerung in einem span­nen­den Cham­pi­onsleague Fußball­spiel stat­tfind­et. Die Spiel­er sind auch alles Mil­lionäre, aber die TUN was.
    Der Trul­la da so einen Titel anzuhän­gen *Merke­lis­mus*, daß ist doch wohl das Aller­let­zte. Da laufen ja die Geschichts­büch­er davon… Ich bin dann ma wech..

  4. Bezüglich der Bun­destagswahl wird ganz sich­er eine Stich­tagsregelung zur Ver­lei­hung des Wahlrechts an die neuen Mit­bürg­er — mit einem noch festzule­gen­den Ein­reise­da­tum der Raub­no­maden — eine aus­re­ichend Zus­tim­mung für Mut­ti Merkels Poli­tik sich­er­stellen! Wen inter­essiert da noch das ständig auf­säs­sige Wahlvolk …

    Das hat sein­erzeit auch der kleine Saar­län­der mit Erfolg ignori­ert …

  5. Wer die struk­turelle Entwick­lung der AfD ‑bei aller gebote­nen Sach­lichkeit- kri­tisch mitver­fol­gt hat, bew­ertet ein solch­es Papi­er als dur­chaus möglich. Sollte es authen­tisch sein, stellt es also keine wirk­liche Über­raschung dar.

    Die Reak­tion dieses Forums entspricht der hin­länglich bekan­nten Kurzsichtigkeit auch und ger­ade der linken Szene. Entsprechend ist nicht ver­wun­der­lich, daß sie mehrheitlich noch nicht ein­mal in der Lage sind die tat­säch­lichen Ursachen für ihr desas­trös­es Debakel zu erken­nen. Und nun flat­tern sie ori­en­tierungs­los mit der­ar­tig aus­gren­zen­den Kurz­schlüssen umher — was für erbärm­lich arm­selige Gestal­ten!

    Wer auf Verän­derung oder Hil­fe durch all diese Split­ter­grup­pen oder main­stream­er hofft, wird per sal­do nicht mehr erhal­ten als die bit­tere Erken­nt­nis, für diesen Haufen völ­lig belan­g­los zu sein. Selb­sterken­nt­nis und Selb­stak­tiv­ität ist gefragt, ver­bun­den mit Verknüp­fung Gle­ich­gesin­nter. Die Prim­i­tiv­en oder Irren kön­nen der­weil weit­er ihr Nar­renthe­ater spie­len und nach einem idi­o­tis­chen Pub­likum suchen.

  6. Als Bild ist uns das in der Ver­gan­gen­heit schon öfter über den Bild­schirm geflack­ert: Merkel in brauner Uni­form und mit Hitler­bärtchen.
    Irgend­wie hat sie aber sehr viele Par­al­le­len zu dieser his­torischen Vor­bild­fig­ur: auch Hitler hat bis zum Schluss von „End­sieg“ gefaselt und es wur­den diejeni­gen ver­fol­gt, welche die Frage stell­ten: „Ja wie denn noch?“ Die heutige „End­sieg-Floskel“ heißt nur leicht abge­wan­delt „Wir schaf­fen das!“ und jede Frage nach dem Wie wird abgeschmettert und der Fra­gende in die rechte Ecke gestellt.
    Die entste­hen­den Prob­leme wer­den auf die Kom­munen abgewälzt, in denen urplöt­zlich „Rück­la­gen“ auf­tauchen um zum Beispiel für die paar Asyl­be­wer­ber, die im Dorf unterge­bracht sind, einen eige­nen Com­put­er­raum aufzubauen. Schön. Aber warum wurde die Forderung nach genau solchem Com­put­er­rraum für die eigene Dor­fju­gend abgelehnt, weil dafür ange­blich keine finanziellen Mit­tel bere­it­stün­den? Die eigene Dor­fju­gend, die eige­nen Kinder müssen sich man­gels Alter­na­tive bei Wind und Wet­ter im dor­feige­nen Kom­mu­nika­tion­szen­trum „Bushal­testelle“ ver­sam­meln. (Wenig­stens haben sie dort aber ein kleines Dach überm Kopf.) Was sind die eige­nen Kinder der Kom­mune noch wert?
    Jet­zt wun­dert man sich natür­lich, dass die Stim­mung gekippt ist. Gast­fre­und­schaft hat eben seine Gren­zen, wenn man seine eige­nen Kinder dafür opfern soll.

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  1. News 16.03.2016 | Krisenfrei

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