Kim Jong Un, des Westens jüngstes Glücksschwein

Kim Jong Un, des Westens jüngstes Glücksschwein Kim Jong Un PIG Schwein Nordkorea DiktatorHighway to Hell: Man mag es kaum aussprechen, aber vermutlich haben der Friedensengel Obama und der gesamte Westen jetzt tatsächlich ihr „Glücksschwein“ gefunden. Kim Jong Un, das arme Schweinchen, ist ziemlich großschnäuzig, scheint andererseits aber nicht sonderlich erfahren zu sein. Letzteres muss die Metzger nicht hindern ihr Werk zu vollbringen. Die Chinesen hingegen insistieren lauthals, man schreibe aktuell das Jahr der Schlange und erst 2019 sei das Schwein wieder dran. Da aber den Glücklichen keine Stunde schlägt, sieht es dennoch nach einem ausgewachsenen Glücksfall aus, was dort rund um Korea nun als Drama für den Rest der Welt sorgsam in Szene gesetzt wird.

Zuvorderst erscheint noch höchst fraglich, ob die Kriegsdrohungen aus Nordkorea tatsächlich so passiert sind. Gerne werden sie in den Medien hier als solches aufgebauscht und mit Begeisterung gerne auch als bedrohlich interpretiert. Berechtigte Zweifel daran werden dann schnell schon mal mit großen Lettern niedergeschrieben. Nicht zu bestreiten sind die ewigen und unanständigen Drohgebärden aus dem letzten noch verbliebenen Reich des Familien-Kommunismus.

Die deutliche Bedrohungslage

Und so darf dann jeder das ins schweinische Wortspiel hinein interpretieren, was er gerne hören möchte und was seinen eigenen Zwecken dienlich erscheint. Selbstverständlich sind derlei Äußerungen auch als Kriegserklärung aufzufassen, genau darum scheint man sich zur Zeit redlich zu bemühen, weil weitere Eskalationen, beispielsweise in Syrien oder rund um den Iran, einfach nicht so richtig in Gang kommen wollen.

Und weil nun die Bedrohungslage angeblich so fürchterlich ernst ist, muss einmal mehr darüber nachgedacht werden ein schreckliches Exempel zu statuieren. Auch ist Nordkorea mit seiner Staatsform gar nicht mehr sonderlich zeitgemäß, weil es dadurch Millionen von Menschen der allgemein angesagten Ausbeutung durch den siegreichen Kapitalismus entzieht. Nun, die Menschen dort könnten schließlich auch Handys, Autos und all den anderen Konsumhorror haben, der unsere Wertegemeinschaft hierzulande so lebenswert macht. Gerade letzteres sollte demnach auf einen echten Befreiungsschlag hindeuten.

Das Potential des kleinen Diktators

Kim Jong Un scheint sich dessen sehr wohl bewusst zu sein, dass er sein Potential nur mit Hilfe des Westens realisieren kann. Ihm selbst mangelt es absolut an Ressourcen und wenn der Westen nicht mitspielt, dann gibt es kein Spiel. So muss er, den Fußstapfen seines Clans folgend, jetzt immer lauter grunzen, um in dieser turbulenten Welt überhaupt wahrgenommen zu werden. Nichts anderes macht er derzeit.

Er konnte auch schlechterdings nachfragen, ob nicht die USA oder der Rest der Welt, ihm entsprechende Truppen-Transportkapazitäten zur Verfügung stellen, um so mit seiner Volksarmee eine Invasion der USA durchführen zu können. Mit den vorhandenen bescheidenen Mittels reduzieren sich seine Möglichkeiten auf einen Fußmarsch nach Südkorea. Und da liegt wohl das eigentliche Problem. Für einen Führer von Welt ist es eher peinlich zu Fuß anreisen zu müssen.

Eine weitere Theorie, die besagt, dass auch er den Einflüsterungen Dritter erlegen sein könnte, ist zur Stunde unbelegt. Demnach könnte es aber durchaus im Rahmen des Vorstellbaren liegen, dass chinesische Mentoren ihn dazu ermuntert haben. Das Schachbrett ist ja noch um einiges größer als wir vermuten. Folgt man aber der Annahme, dass die USA ihren Aufmarsch in Sachen Iran ziemlich komplettiert haben, dann wird auch klarer warum die Pöbelei zu diesem Zeitpunkt kommt. China hat kein Interesse daran von seinen iranischen Ölquellen abgeschnitten zu werden. Bietet man den USA also einen Zweifrontenkrieg an, dürfte es auch für die Supermacht um einiges enger werden. Ändert aber auch nichts an der Sache, dass der kleine Kim Jong Un dennoch mit einer Bombe spielt.

Ok, die echte Bedrohung liegt nun in einer Interkontinental-Rakete die er nachweislich hat. Die ist noch gar nicht getestet und Atomsprengköpfe hat er auch nicht, wenngleich wohl einige atomare Sprengsätze getestet wurden. Wir wissen aber aus mehreren James Bond filmen sehr zuverlässig welche Bedrohung der Welt sich nun daraus ergibt. Da James Bond immer nur im Film vorkommt und real keine Aufträge annimmt, muss wohl jetzt ein größerer Präventivschlag her, um das Elend in Schach zu halten. Schließlich kann man sich nicht einfach auf die bisherigen bestehenden Hightech Abwehrsysteme verlassen, dazu ist die Lage mit der erwähnten Inkontinenz-Rakete des Kim Jong Un zu brisant. Es scheint aber, als wolle man Nordkorea nun endlich einmal ernst nehmen. Das könnte selbst ihn erschrecken, wo dies doch über Jahrzehnte auch seinen Vorfahren nicht wirklich gelungen ist.

Stille Verlegung von US Schlachtwerkzeug nach Guam

Immerhin, die USA scheinen durchaus bereit zu sein, aufgrund seiner vorlauten Grunzerei doch ein Schlachtfest in Betracht zu ziehen. Ob er das wirklich einkalkuliert hat oder nur nach mehr Hilfe schrie, das werden einst die Geschichtsbuchschreiber der Sieger festlegen. Nach allem ergibt sich dennoch ein großes Potential aus dem Verhalten des kleinen Despoten, dessen Nutzung durch Dritte seine Vorstellungskraft locker sprengt.

Die USA machen unterdessen gar nicht den Lauten, sondern verlegen schon mal entsprechendes Mordwerkzeug still und heimlich nach Guam, wie hier die „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ zu berichten wissen. Und wenn die USA nicht mehr trommelt sondern auf klammheimlich macht, dann darf man auch unterstellen, dass sie bereit sind durchzuziehen. Dies besonders mit Blick auf einen ausgewiesenen Friedensnobelpreisträger, der mehr als jeder andere in der Geschichte dieser noblen Auszeichnung, auch tatsächlich bereit ist reichlich Dynamit-Nobel-Produkte für den Frieden einzusetzen.

Die Gewinnchancen der Fressgemeinschaft

Das Gegrunze dieses armen Schweinchen konnte gar nicht gelegener kommen. Das Geldsystem des Westens ächzt vor sich hin und steht kurz vor dem Kollaps. Es werden dringend neue Absatzmärkte für Rüstungsgüter und artverwandtes Friedenserhaltungsgerät gesucht. Und auch ein anständiges Blutbad kann nicht nur von den Schwächen dieses kaputten Systems ablenken, nein es schafft sogar mit einer enormen Zerstörung wieder hinreichend Wachstumspotential, um es so erneut scharf anzukurbeln.

Speziell für den Verkauf von Rüstungsgütern in den asiatischen Bereich ist dies die beste PR-Maßnahme seit langem. Man kann sich dort nicht nur als Beschützer der Werte positionieren und den steigenden Bedarf an Friedensgerät selber bedienen, nein, auch China kann man damit wieder ein wenig an den Rand des Marktplatzes drängen, sofern die Vorführung gelingt.

Was wir jetzt nicht wissen, aber nur gerecht erscheint, wäre die auskömmliche Vergütung des kleinen Schweinchens durch die USA für seine exorbitant guten Marketinghilfen in dieser Sache. Genau hier könnte sich aber Kim Jong Un drastisch verkalkuliert haben. Statt des gerechten Lohns besteht derzeit die ernstliche Gefahr, dass er auf der US-Schlachtbank enden wird. Letzteres weniger weil man ihn nicht wirklich lieb hat, nein, er wird nur zum Anfüttern für noch größere Happen gebraucht und mit dieser Art der Wertschätzung dürfte er wahrlich nicht gerechnet haben.

Es wird trotzdem ein schweinisches Jahr 2013

Die ganze Geschichte ist ziemlich vertrackt und soll auch von den Normalsterblichen gar nicht durchblickt werden, die sollen ja im Bedarfsfall ganz „normal“ für den rechten Zweck verrecken. Sprichwörtlich ist die Sache so verschlagen wie die Schlange, deren Jahr es nach chinesischem Kalender ist. Und weil dies kaum jemand erkennt, wird es, wie eingangs erwähnt, ein ziemlich schweinisches Jahr werden.

Und wenn da jetzt nicht irgendwelche Kräfte alledem still und leise entgegenwirken, dazu wieder mehr Verstand als Propaganda die Vorgänge dominiert, was zu hoffen bleibt, dann sieht es finster aus. Da wird dann ohne großes Federlesen Kim Jong Un zum Glücksschweinchen gemacht und uns nicht als arme Sau sondern als blutrünstiger, bösartiger Diktator verkauft. Über seine tatsächlichen menschlichen Fähigkeiten wissen wir rein gar nichts und werden diese auch nie objektiv vermittelt bekommen. Er ist jetzt schon Instrument, wir wissen nur nicht wer es spielt.

Kim Jong Un, des Westens jüngstes Glücksschwein
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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

15 Kommentare

  1. Also dass das westliche Wirtschaftssystem kurz vor dem Kollaps steht halte ich für sehr übertrieben.
    Wer sich etwas mit Börsen und Nachrichten auseinandersetzt merkt, dass die Börse wieder Kurshöchststände feiert, während die Medien jammern müssen. Das ist einfach nur eine gut geplante Scharade.

    • Letzteres mag stimmen. Fragt sich nur von wem! Börsendaten sind sehr manipulativ und sprechen nur zwischen den Zeilen. Wer sich wirklich auskennt oder schlau gemacht hat, kommt bald zu den selben Ergebnissen wie im Beitrag !

    • Nun, auch der finale Zusammenbruch des Geldsystems (die Wirtschaft erst in dessen Folge), wird einem genauen Fahrplan folgen und nur für uns wie zufällig aussehen. Genauso wie alle Kriege sich ja rein zufällig ergeben, weil da angeblich immer irgendwer durchdreht. Und wer nun kein „Verschwörungstheoretiker“ ist, der ist dann halt besonders überrascht … 😉

  2. Obwohl überzeugter Pazifist und Gegner jeder Form von Gewalt, ertappe ich mich immer öfter bei dem Gedanken, was wohl wäre wenn Kim den USA wirklich ein paar Atomraketen rüberschicken würde. Dann würde da Volk dort vielleicht auch mal am eigenen Leib erfahren, was Krieg heist! Bisher haben die USA oder ihre Stellvertreter nur immer andere Mit Krieg und Gräueltaten überzogen und sind nie wirklich dafür zur Verantworung gezogen worden. Doch das ganze Szenario was dort im nahen Osten und in Asien , begonnen mit Hussien über Ghadaffi bis Bin Laden und nun Kim, ziehlt doch auf jemanden ganz anderen ab. Das admit ein Weltbrand ausgelöst würde, schein den Herren im Pentagon wieder ein mal egal zu sein. Die USA können ja nur gewinnen und ihr “american way of live” jedem einhämmern. Das sich dei Vereinigten Staatsstrategen unter dem Strich meistens eine blutige Nase geholt haben, tritt in den Hintergrund. Es waren und werden ja nur “brave Jungs” in den Kriegen der Konzerne verheizt und dafür bejubelt. Wie oft das in der Geschichte schon schief gegangen ist. kann jeder nachlesen. Und damit wissen wir auch “wer das Instrument spielt” !


  3. Anton Vogel:

    … Das damit ein Weltbrand ausgelöst würde, schein den Herren im Pentagon wieder ein mal egal zu sein …

    Das wiederum sehe ich eher als Ziel und Plan, nur darf man das natürlich nicht offiziell verkünden und schon gar nicht wenn man Friedensnobelpreisträger ist … aber jeder Krieg dient ja am Ende dem Frieden … das sollten wir doch schon gelernt haben.

    • Dann darf ich an dieser Stelle an eine Aufschrift auf der Tasche einer jungen Frau erinnern: “Frieden durch Krieg schaffen zu wollen ist wie nach einer Vergewaltigung noch Jungfrau sein zu wollen !”

  4. Der grunzende Kim sollte bei seinen roten Blutsbrüdern in Berlin nachfragen, wie die es machten, die DDR so gewinnbringend zu verkaufen.
    Dabei kann unser Bundesferkel sicherlich gute Tipps geben.
    Ja und dann fließen viele, viele hundert Milliarden an Dollars in die Taschen der Genossen.
    Von Volkes Hand ins Bonzenland.
    Und wenn der Kim ganz lieb zu den Bilderbergern ist, darf auch er Bundeskanzlerin eines wiedervereinten Koreas werden.

    • Das wird so nicht funktionieren. Erstens weil China noch ein Wörtchen mitzureden hätte, und die sich nix Schlimmeres als Ami-Truppen am Yalu vorstellen können. Wer dazu Zweifel hat, kann sich gern mal informieren, warum die Chinesen 1950 in den Koreakrieg eingetreten sind. Die vielbeschworene Solidarität für´s kommunistische Bruderland war´s zumindestens nicht.

      Zweitens: während die BRD bei der Annektierung der DDR 16 Mio. Einwohner übernommen hat, die immerhin noch genug Kohle hatten um den Wessis die verranzten Alt-KfZ dankbar abzukaufen und damit die BRD-Wirtschaft vor der Krise zu retten, siehts in Korea damit eher düster aus. Das Zahlenverhältnis der Bevölkerungen ist ca. 2:1 für den Süden, der Lebensstandard ist um Meilen weiter auseinander als der von BRD und DDR. Eine sofortige Einheit würde Südkorea ruinieren, die brauchen Jahrzehnte um die Standards soweit anzugleichen um daran auch nur denken zu können.

  5. Die echte Bedrohung liegt in Chinas Interkontinentalraketen.

    No country should be allowed to damage world peace or throw a region into chaos for selfish gains, President Xi Jinping said on Sunday.
    The remark shows China’s determination to maintain regional peace as tensions in northeastern Asia run high, analysts said.
    “Countries – big or small, strong or weak, rich or poor – should all contribute their share in maintaining and enhancing peace,” Xi said at the Boao Forum for Asia Annual Conference 2013, which attracted more than 2,500 political and economic leaders from around the globe.

    “China will never seek hegemony or expansionism,” Xi said at the meeting.

    Asia Annual Conference 2013 in Boao, Hainan province, on Sunday, 2014.4.8

    Klare Ansage, klare Richtung, klare Sache. Die USA verlieren das Gesicht und Babyface geht als Sieger hervor. Das wird eine grosse Parade.

  6. Es ist nicht sicher wer hier als Sieger hervor geht. Letztlich läuft das doch alles auf das große Ziel hinaus, die letzten “Bastionen des Kommunismus” sprich: alles was sich dem “american way of live” wiedersetzt, zu zerschlagen. Das das nicht so recht klappen will, hat sich oft gezeigt. Ob in den Kriegen der 60iger und 70iger Jahre, dem Übernahmeversuch des Ostblocks Ende der 80iger oder die jüngsten Kriege in Asien. die USA scheinen nicht so recht voran zu kommen mit ihren Bemühungen. Es bleibt also abzuwarten ob China und auch Russland sich weiter erfolgreich den Segnungen Amerikas wiedersetzten werden!

  7. Ich will mich nur kurz für den humorvollen Beitrag bedanken. Habe die Seite per zufall auf recentr.com entdeckt und lese diese seit dem begeistert mit. Zwar sind alle Beiträge auf dieser Seite preisverdächtig aber die Beiträge von dir Wika sind wirklich am besten geschrieben. Musste beim lesen dieses Beitrags mehrmals laut lachen 😀 (auch wenn die ganze sache eigentlich nicht zum lachen ist)

    In diesem Sinne: Macht weiter so!

    • Danke für die Blumen … und genau dass ist, das bittere Lachen, denn erstens ist lachen gesünder und wenn es gleichsam noch ein wenig den Horizont erweitert, dann ist damit eine Menge gewonnen … 😉

    • Danke dafür, ein sehr interessantes Dokument wie ich finde und offenbar ist der kalte Krieg tatsächlich noch nicht so ganz vorüber, allerdings den wenigsten Menschen wirklich bewusst … 😉

  8. Kann leider nicht über den Artikel lachen und viele US-Amerikaner,die militärisch Ahnung haben,sicher auch nicht.Niemals würde sich die USA wagen Nordkorea allein anzugreifen.1.)Der Diktator Kim Jong Un befehligt eine relativ starke Armee,vor der die Amis Respekt haben.2.)Im Gegensatz zu Putin, der ein kluger,strategisch brillanter Weltmann ist,der gern auf Kriege verzichtet, meint Kim Jong Un,der Verrückte,seine Drohungen ernst.3.)Nordkorea hat China an seiner Seite.4.)Der wichtigste Punkt:Die USA wollen immer der Profiteur von Kriegen sein.Schon im Ersten und Zweiten Weltkrieg hat sich die USA in die Kriege spät eingemischt und zig Milliarden Gewinne gemacht.So konnten sie ihre maroden Wirtschaften retten.Immer schon hetzten sie Völker aufeinander,ließen die sich in blutigen Auseinandersetzungen schwächen um dann auf der Seite ihrer Favoriten durch Putsche das Ziel zu erreichen(in fast 50 Ländern geschehen).Scheinen den US-Kriegsherren die eigenen Verluste zu groß zu werden,schreien sie nach Verbündeten.Die USA wollen die ganze Welt beherrschen,haben fast 150 militärische Stützpunkte auf dem Globus,sind aber zu feige Russland allein anzugreifen.Nein,dafür müssen ihre Kettenhunde in der Nato scharf gemacht werden.Ziel der USA,wird eher ein Bruderkrieg zwischen Nord-und Südkorea sein.

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