Königin Merkel ruft Volk zur Ordnung

Ich bin deutschland • Quelle:Königlich­er Reich­stag zu Berlin: Es wurde auch höch­ste Zeit, dass sich die Köni­gin mal zu Worte meldet und ein Macht­wort spricht. Dies hat sie jüngst auch getan. Vor hand­ver­lesen­em und devotem Pub­likum hielt sie eine Ansprache in angemessen­er und staat­stra­gen­der Klei­dung und beein­druck­te ihr Pub­likum durch die ihr eigene Entschlossen­heit und den unbe­d­ingten Willen zur Führung der Nation. Zen­traler Punkt ihrer Ordre de Mufti war die Bedeu­tung des Euro und warum dieser so bit­ter­lich zu vertei­di­gen ist. Wir geben in Abstim­mung mit dem königlichen Presseamt an dieser Stelle nur einen sin­ngemäßen Auszug aus ihrer Rede wieder, da der genaue Inhalt nach Ansicht einiger Fach­leute zu aufwiegel­nd für unein­sichtige Men­schen sein kön­nte.

Sie begann ihre Rede mit einem his­torischen Rück­blick auf die guten, alten, feu­dalen Zeit­en. Ein­er Zeit in der die Herrschaft völ­lig willkür­lich aber stets schnell und ohne lange Debat­ten entschei­den kon­nte. Eine Zeit in der sich noch jed­er Führer auf die von Gott ver­liehene Macht berufen durfte und an so unsin­nige Mach­tauf­s­pal­tun­gen wie sie heute einen jeden Staats­be­trieb läh­men, nicht im ger­ing­sten zu denken war.

Sie beteuerte, dass es der größte Fehler in der Geschichte der Men­schheit gewe­sen sei, die dumme Masse zu befra­gen wie sie gerne regiert wer­den wolle. Dies wider­spräche jedem göt­tlichen Prinzip, dem sie sich auch heute noch als christliche Vertreterin verpflichtet sehe, denn die ord­nungs­be­zo­gene und göt­tliche Fügung erfülle sich nach wie vor mit­tels der Herrschaft und nicht durch ein ran­dalieren­des, frieren­des und hungern­des Volk. Auch seien die in den let­zten Jahrzehn­ten in Mode gekomme­nen Schein­wahlen eher kon­trapro­duk­tiv und wür­den nur zur Ver­wirrung der Men­schen beitra­gen. Sie gehörten abgeschafft, damit Ruhe herrsche.

Der Euro sei ein geeignetes Mit­tel den unbändi­gen Lebens- und Leis­tungswillen des Deutschen Volkes endgültig zu brechen und es endlich zurück­kehren zu lassen in eine Nation der ökol­o­gis­chen und nach­halti­gen Land­wirtschaft. Dies sei eine unab­d­ing­bare Voraus­set­zung um Frieden und Frei­heit in Europa zu gewährleis­ten, sodass die europäis­chen Nach­barn kein­er­lei Angst mehr vor dem Deutschen Volke zu haben braucht­en und Krieg unter keinen Umstän­den eine Option sei, bei der sich das Volk, wie die Geschichte dies belege, mit Gewalt an seinen Nach­barn ver­greift.

Der Euro sichere weit­er­hin die Herrschaft der Hoch­fi­nanz, die auf­grund ihrer glob­alen Aus­rich­tung darum bemüht sei die Welt friedlich zu machen. Hier lobte die Köni­gin aus­drück­lich das deutsche Volk, denn es sei mit seinen Bemühun­gen um die Ret­tung der inter­na­tionalen Banken ein­deutig auf dem richti­gen Weg. Hier dürfe man nicht nach­lassen, denn wenn man die Reichtümer dieser Erde in den Hän­den einiger Weniger ver­sam­mele, kön­nten diese Mit­tel nicht mehr von ein­er kriegslüster­nen Bevölkerung miss­braucht wer­den, wären in sicheren Hän­den und wür­den der Wohlfahrt dienen. Let­ztlich solle die Gle­ich­heit der Men­schen in Europa hergestellt wer­den und dies sei auf dem ger­ing­sten Niveau immer noch am Effek­tivsten. So seien Neid und Miss­gun­st aus­geschlossen und der harte Über­leben­skampf würde für die Men­schen kom­plette Vollbeschäf­ti­gung bedeuten, einem Ziel, dem man sich ger­ade wieder in riesi­gen Schrit­ten nähere. Nur so könne der Sozial­staat in schwieri­gen Zeit­en aufrecht erhal­ten wer­den.

Stets habe die Herrschaft auf das Woh­lerge­hen des Volkes geachtet und sich auch immer an dem bib­lis­chen „Zehnt“ ori­en­tiert. Um Missver­ständ­nis­sen an dieser Stelle vorzubeu­gen verkün­dete sie klar und deut­lich, dass man auch weit­er­hin gewil­lt sei dem Volk ein „Zehnt“ sein­er Arbeit­sleis­tung bedin­gungs­los zu über­lassen. Die Anpas­sung der Hartz IV Sätze sei stark­er Aus­druck dieses Wil­lens und hätte man den Satz um mehr als 5,00 Euro erhöht, wäre man Gefahr gelaufen das zweite „Zehnt“ in Angriff zu nehmen, was in jedem Falle ver­mieden wer­den musste. Mithin möge sich jed­er sozial denk­ende Men­sch im Lande ihren Ein­sicht­en fügen, im Ver­trauen darauf dass sie das ver­bürgte „Christlich“, die Gle­ich­heit und die Brüder­lichkeit für die Masse bedin­gungs­los her­stellen werde. Denn nur diesen Zie­len sei die Herrschaft verpflichtet und die Gle­ich­heit in der Not sei erhe­blich kostengün­stiger zu real­isieren als eine Gle­ich­heit im Wohl­stand, der zum Erhalt der Führungs­fähigkeit der Herrschaft vor­be­hal­ten sein müsse.

In diesem Zusam­men­hang kündigte Köni­gin Merkel an, dass das Signum an der Front des Reich­stages nun­mehr unter Berück­sich­ti­gung dieser his­torischen Erken­nt­nisse den neuen Gegeben­heit­en angepasst werde. Der Spruch „Dem Deutschen Volke“ werde fol­gerichtig und diskus­sion­s­los durch den kor­rek­teren Spruch „Der Glob­alen Herrschaft“ erset­zt, woraufhin aus den geheimen Zirkeln der Hoch­fi­nanz, die per Videozuschal­tung diese his­torische Ansprache ver­fol­gten, große und vor­be­halt­lose Genug­tu­ung bekun­det wurde. Danach durften auch die einbestell­ten Fäh­nchen­schwenker Jubel­rufer nach­hause gehen.

Köni­gin Merkel ruft Volk zur Ord­nung
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Über WiKa 2276 Artikel
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12 Kommentare

  1. Feucht, den 31.05. 2010
    Frau Bun­deskan­z­lerin Dr. Angela Merkel

    Auf Grund der gegen mich erhobe­nen Anschuldigun­gen, Vor­würfe und Aberken­nung meines Ver­trauenss­chutzes in meinem Fall und dem Ver­lust mein­er Staat­sange­hörigkeit, möchte ich Sie in ein­er Live – Fernsehsendung bit­ten, öffentlich dazu Stel­lung zu nehmen und mir einige Fra­gen zu beant­worten.
    Hoch inter­es­sant wird auch Ihre Antwort auf die Frage sein: „ Welche Staat­sange­hörigkeit wessen Staates ich ver­loren habe und welche Staat­sange­hörigkeit ich jet­zt besitze, oder ob ich staaten­los bin und ver­schiedene Schreiben und Erleb­nisse von Behör­den.
    Noch dazu bin ich in Sach­sen geboren, welch­es Völk­er­rechtlich vor der Widervere­ini­gung nicht zur BRD gehört hat.
    Da ich in der DDR einige Jahre bis zu meinem abgelehn­ten Aus­reiseantrag, mein­er miss­glück­ten Flucht aus der DDR 1975 mit Zuchthaus in Cot­tbus und unter Andro­hun­gen von Repres­salien gegen meine Eltern und mich, Mitar­beit­er der Staatssicher­heit der DDR war, werde ich den Abschlußbericht des MfS von der Birth­ler — Behörde, der über mich ange­fer­tigt wurde, mit­brin­gen.
    Auf Grund der Tat­sache, dass auch über Sie vom MfS, wegen Ihrer ver­schiede­nen gesellschaftlichen Stel­lun­gen in der DDR eine Akte ange­fer­tigt wurde, möchte ich Sie bit­ten auch Ihren Abschlußbericht Ihrer Akte des MfS mitzubrin­gen und vorzule­gen.
    Es wäre zu dem eine Gele­gen­heit, alle Gerüchte bezüglich Ihrer Mitar­beit für das MfS und eines gewis­sen Bildes, ein für alle Mal aus dem Weg zu schaf­fen.
    Die Echtheit dieser Abschlußberichte des MfS, sollte durch Frau Mar­i­anne Birth­ler (Ver­wal­terin der Sta­si­un­ter­la­gen) begutachtet und an Eides statt bezeugt wer­den.
    Es ist also wichtig, dass auch Mar­i­anne Birth­ler an unser­er kleinen Runde teil­nimmt.
    Abge­se­hen davon habe ich auch an Frau Birth­ler noch einige hochak­tuelle Fra­gen, die Sie mir auf Grund ihrer Stel­lung, ihres Per­son­als, meines Fall­es und ander­er Stasifälle verpflichtet ist zu beant­worten, da auch sie ehe­ma­lige Bürg­erin der DDR war.
    Wobei natür­lich auch die Erken­nt­nisse der Nach­forschung meines Recht­san­waltes Dr. jur. Peter – Michael Dies­tel eine sehr große Rolle spie­len wird, den Sie ja auch ken­nen. Er ist nicht nur ein sehr guter Anwalt dem ich ver­traue, son­dern auch ein Spezial­ist auf dem Gebi­et der früheren Gauck – und jet­zi­gen Birth­ler – Behörde.
    Wohlge­merkt, er hat als JURIST von MIR den Auf­trag bekom­men, mich in mein­er rechtlichen Angele­gen­heit meines Opfer­antrages zu vertei­di­gen und mir zur Seite zu ste­hen.
    Ich würde mich auch freuen, wenn Sie den Bay­erischen Min­is­ter­präsi­den­ten Horst See­hofer und die Bay­erische Jus­tizmin­is­terin Beate Merk ein­laden wür­den, da mir bei­de auf meine Briefe bish­er nicht geant­wortet haben, oder kon­nten, oder duften.
    Wie Sie sehen, wird es eine hochak­tuelle Fernsehsendung, die hof­fentlich durch frühzeit­ige Ankündi­gun­gen in unseren freien Medi­en, alle bish­eri­gen Ein­schaltquoten brechen wird.
    Ich kön­nte mir auch gut vorstellen, dass sich die ver­schiede­nen Fernsehsender der BRD darum stre­it­en wer­den, wenn sie wollen und dür­fen.
    Geben Sie mir bitte frühzeit­ig bescheid wenn Sie dazu bere­it sind, denn ich bin es jet­zt schon und freue mich auf unser Zusam­men­tr­e­f­fen.
    Bedenken Sie bitte, dass es auch in Ihrem eige­nen Inter­esse sehr wichtig ist dieses Tre­f­fen so schnell wie möglich durchzuführen, um alle Unklarheit­en aus dem Weg zu räu­men.
    Sollte es mir aus irgen­deinem Grund nicht mehr möglich sein an diesem Tre­f­fen teilzunehmen, würde meine Frau mich vertreten, da auch sie sich in meinem Fall sehr gut ausken­nt. Da aber bekan­nt ist, dass Frauen im All­ge­meinen etwas auf­brausend sind und mit ganz anderen Waf­fen kämpfen, wäre es bess­er wenn ich kom­men kön­nte.
    Im Moment haben wir nur unsere Erde, die wir mit allen Mit­teln schützen und pfle­gen müssen, damit ist auch der Schutz der Men­schen­rechte und der freien Mei­n­ung sehr wichtig.
    An den Bun­desin­nen­min­is­ter hätte ich auch noch einige Fra­gen. Ich meine aber nicht Her­rn Schäu­ble wegen den 100.000 Euro, son­dern den jet­zi­gen, Thomas de Maiziere, dessen Fam­i­lie Sie ja auch sehr gut ken­nen und die für Sie eine sehr große Hil­fe war.
    Wenn allerd­ings Ihre Ein­wan­derungsmin­is­terin Maria Böh­mer meine Fra­gen auf die Wahrheit­en der Doku „ SOS Abend­land“ beant­worten müsste, brauchen wir wohl eine Son­der­sendung!
    Wenn Inter­esse beste­ht, kann auch Ihr neuer junger, dynamis­ch­er Gesund­heitsmin­is­ter Rösler teil­nehmen. Ihm kön­nte ich eine kleine Lek­tion geben, wie sich die Psy­chome­dika­mente
    ( Zyprexa, Citalo­pram und Amitriptylin) die ich seit über 2 Jahren nehmen muss, obwohl ich dage­gen war, auf meine Gesund­heit auswirken.
    Beson­ders die Psy­chodroge Zyprexa, die ich ein­nehmen muss und die Antwort auf meine Fra­gen wegen der Neben­wirkun­gen an die EMEA in Lon­don und die Antworten der „Ärzte“ und „Gutachter“, die mich unter­sucht­en. Sollte er es dann immer noch nicht begrif­f­en haben, schenke ich ihm die neue US — Doku – DVD „Ein Mil­liar­den – Geschäft“
    ( Gefährliche Psy­chophar­ma­ka), dessen Inhalt ich auf Grund meines Fall­es zu 100% bestäti­gen und auch beweisen kann. Horst See­hofer, als ehe­ma­liger Gesund­heitsmin­is­ter, hat sich in punk­to Phar­malob­by bere­its damals im Fernse­hen öffentlich auch schon dazu geäußert und ihm ist auch mein Fall durch mehrere Schreiben bekan­nt. Ändern kon­nte er auch nichts und eine Antwort habe ich von ihm nie erhal­ten.
    Der Ober­regierungsrat, der meinen ersten Antrag ablehnte, hat­te nicht ein Mal den Mut oder Charak­ter, auf mein Schreiben in Beziehung auf Ablehnung mein­er Opfer­rente zu antworten, was man von einem deutschen Beamten aber ver­lan­gen kann.
    Der zweite Ablehnungs­bescheid eines Regierungs­di­rek­tors ähnelt in sein­er ganzen Art und Weise, wahrschein­lich auch in Unken­nt­nis der dama­li­gen Zustände in der DDR und inner­halb der Stasi, des Schreibens eines nicht mehr existieren­den Staates, gegen mich.
    Außer­dem scheint diesem Regierungs­di­rek­tor fremd zu sein, dass ein Schreiben ein­er Regierungs­be­hörde auch ein Dien­st­siegel enthal­ten muss, da es son­st keine Rechts­gültigkeit besitzt. Oder macht er sich dann sog­ar straf­bar? Dem Ober­regierungsrat Schwab und dem Regierungs­di­rek­tor Busse, die bei­de meinen Opfer­antrag ablehn­ten und ver­sucht haben mich für meine Zuchthausstrafe wegen Repub­lik­flucht als Krim­inellen abzustem­peln, spreche ich in meinem Fall jede Fachkom­pe­tenz ab und fordere sie zu ein­er schriftlichen Entschuldigung auf.
    Im Hin­blick auf die „Gründe“ die zur Ablehnung mein­er Opfer­rente führten, beste­he ich auf eine unab­hängige öffentliche Über­prü­fung aller Bun­destagsab­ge­ord­neten und Beamten im öffentlichen Dienst in Bezug auf IM Tätigkeit und Kon­tak­te zum MfS unter Ein­beziehung der Rosen­holz­datei und der bere­its vor län­ger­er Zeit entschlüs­sel­ten SIRA – Datei.
    Danach wird sich zeigen, ob gewisse Per­so­n­en ein Anrecht auf ihr Amt haben.
    Man hat mich auf Grund meines Kampfes um mein Recht und meine Mei­n­ungs­frei­heit nur angeschossen, aber nicht erlegt! Der Begriff Mob­bing dürfte Ihnen bekan­nt sein, oder?
    Meine Fam­i­lie wurde bere­its in der DDR durch die kom­mu­nis­tis­che Gewaltherrschaft zer­stört, aber um meine jet­zige Fam­i­lie auf die ich sehr stolz bin und die alles bish­er mit ertra­gen musste, kämpfe ich mit ALLEN Mit­teln. Ein paar andere Über­raschun­gen habe ich auch noch, aber dazu später.
    Sollte es allerd­ings nicht möglich sein, dass wed­er meine Frau noch ich kom­men kön­nten, gibt es noch andere Per­so­n­en, die meinen Fall sehr gut ken­nen und mich vertreten.
    Wie Ihnen sicher­lich bere­its bekan­nt ist, kann man mir NICHTS anhän­gen, welch­es auch bere­its durch mein neues polizeilich­es Führungszeug­nis bewiesen ist. Wenn man also bei ein­er Haus­durch­suchung bei mir, durch gewis­senlose Lügn­er rein zufäl­lig auf Dro­gen, Waf­fen, Kinder­pornogra­phie oder ähn­lich­es stoßen würde, wäre es der Gipfel der Lächer­lichkeit, da man nichts find­en würde und partei­los bin ich auch noch.
    Alle wahren Unter­la­gen befind­en sich bere­its in sehr guten Hän­den. Eine beab­sichtigte Ein­weisung in eine „Ner­ven­heilanstalt“ ste­hen andere Gutacht­en gegenüber und wären zweck­los. Ihren Medi­en rate ich davon ab, mich als Krim­inellen, Lügn­er oder schlecht­en Fam­i­lien­vater abzustem­peln!
    Wenn man der Mei­n­ung ist, dass man mich „auss­chal­ten“ muss, werde ich diesen „Her­rn“ mit einem Lächeln ent­ge­gen­treten.
    Angst vorm Tod hat­te ich mal, aber jet­zt nicht mehr, da nach mir noch mehr aufer­ste­hen wer­den um der Wahrheit und Gerechtigkeit des friedlichen deutschen Volkes und ihrer Kul­tur zum Sieg zu ver­helfen.
    Sollte es doch ein­tr­e­f­fen, werde auch ich in den Kreis von Mar­ti­na Pflock und aller anderen aufgenom­men, die für unser Vater­land und die Wahrheit kämpften und lebten.
    Wir Deutsche haben aus der Ver­gan­gen­heit gel­ernt, andere nicht.
    Meine Zwill­inge, die am 17.06. (Tag der Deutschen Ein­heit) 1990 auf die Welt gekom­men sind und meine Frau, sind sehr stolz auf mich und kön­nen meinen Zorn ver­ste­hen.
    Auch wenn Sie, Frau Merkel, früher begeis­tert eine andere Hymne gesun­gen haben, aber ein Teil der Hymne der freien Deutschen ist immer noch: „Einigkeit und Recht und Frei­heit für das deutsche Vater­land, danach lasst uns alle streben….“. Keines der ersten drei Worte wurde bish­er für das deutsche Volk umge­set­zt. Wie später Ihr Nach­fol­ger Roland Koch oder eine andere Per­son sich daran hal­ten wird, bleibt abzuwarten.
    Ich bin auch der Mei­n­ung, wenn man die Deutschen aus ihrer Heimat vertreibt, oder sie gar ausster­ben soll­ten, auch ein Teil des Volkes Israels „ver­hungern“ wird, wenn dadurch die Zahlun­gen aus­bleiben soll­ten.
    Kön­nen, oder dür­fen Sie dies zulassen? Bedenken sie dabei, dass es auch sehr viele friedliche Juden gibt, die mit der Poli­tik Israels NICHT ein­ver­standen sind.
    Im Kampf um mein Recht auf meine Opfer­rente, meine Staats­bürg­er­schaft, meine Men­schen­rechte und im Kampf gegen die Seilschaften der immer noch beste­hen­den Stasi (MfS), habe ich meine Fam­i­lie und mich dem Schutz der US – Jus­tiz der Mil­itär­regierung Deutsch­lands unter­stellt, da diese laut gel­ten­dem Recht und Völk­er­recht für unsere Sicher­heit, in Deutsch­land unserem Vater­land, zuständig ist.
    Da mir in Verbindung mit der rechtswidri­gen Ablehnung meines Antrages auf Opfer­rente, auch meine Staat­sange­hörigkeit ver­loren ging, habe ich die Staat­sange­hörigkeit und Staats­bürg­er­schaft des Staates Deutsches Reich beantragt, in dessen Besitz an Hand von Doku­menten ich jet­zt auch bin.
    Kopi­en dieser Doku­mente und mein Fall befind­en sich bere­its bei den US — Jus­tiz der Mil­itär­regierung Deutsch­lands, die ich per Ein­schreiben mit Rückschein, den ich bere­its besitze, geschickt habe. Es wird sich zeigen, wie das Völk­er­recht und Men­schen­recht nach den gülti­gen Geset­zen von dieser Behörde in Deutsch­land einge­hal­ten und behan­delt wird.
    Ich ver­spreche Ihnen und den Fernse­hzuschauern eine Live Sendung, wie es sie noch nie gab.
    Für andere mögen Sie die mächtig­ste Frau der Welt sein, für mich sind Sie nur ehe­ma­lige Bürg­erin der DDR, so wie ich es auch war, aber mir Rede und Antwort als jet­zige Bun­deskan­z­lerin schuldig. Damit dieses Schreiben auch gut und sich­er bei Ihnen ankommt, schicke ich es per Ein­schreiben mit Rückschein. Sie haben 14 Tage, um mir auf dieses Schreiben PERSÖNLICH zu antworten, bevor ich damit an die Öffentlichkeit gehe.
    Für ein offenes klären­des Gespräch unter vier Augen bin ich vorher gern bere­it.

    Thomas Ben­newitz
    90537 Feucht
    Kirchen­straße 9 Thomas Ben­newitz

  2. Sehr inter­res­sante Einladung!Nur gab es keine Widervere­ini­gung son­dern nur eine Zusam­men­führung zweier deutsch­er Industriegebiete.Trotzdem hat mir alles sehr gut gefall­en. stoni

  3. Hier mein Brief von 2008 an den Bay­erischen Min­is­ter­präsi­dent Horst See­hofer.
    Nach diesem Brief wurde mein Antrag auf Opfer­rente abgelehnt und damit ging auch meine Staat­sange­hörigkeit ver­loren!

    Sehr geehrter Bay­erisch­er Min­is­ter­präsi­dent Horst See­hofer

    Das gute, fast brüder­liche Ver­hält­nis von Frau Merkel, gegenüber der US- Regierung, wurde von der US- Regierung poli­tisch und wirtschaftlich scham­los aus­genutzt.
    Um schnell zu Geld zu kom­men haben die USA ihr eigenes Volk und vor allem das deutsche Volk zwangsen­teignet.
    Diese Bankenkrise war, nach mein­er Mei­n­ung, von langer Hand vor­bere­it­et wor­den.
    Mir klin­gen jet­zt noch die Worte eines früheren Poli­tik­ers in den Ohren, der sagte: „ Die Renten sind sich­er“.
    Den Schaden haben jet­zt Mil­lio­nen von Bun­des­bürg­ern und nicht etwa Herr Stein­brück oder Frau Merkel, der es in der DDR gut ging und die keine Ahnung hat, was Mil­lio­nen von DDR- Bürg­ern durch­machen mussten.
    Unter Andro­hung von schw­er­sten Repres­salien bis hin zu Arbeit­splatzver­lust, Spi­onagever­dacht und Zuchthau­san­dro­hung für meine Eltern, hat mich der Staatssicher­heits­di­enst der DDR (MfS) dazu gezwun­gen für ihn als IM zu arbeit­en. Dafür habe ich mich auf meine Art gerächt und einige Leute gewarnt auf die mich die Stasi ange­set­zt hat­te.
    Ein­er dieser Leute hat aber wahrschein­lich für die Stasi gear­beit­et. Darauf hin stellte mir die Stasi eine Falle, die ich aber durch einen glück­lichen Zufall für mich aus­nutzen kon­nte.
    Nach einem abgelehn­ten Aus­reiseantrag und ein­er miss­glück­ten Repub­lik­flucht kam ich für 3 Monate zur Stasi in Einzel­haft und danach ins Zuchthaus Cot­tbus.
    Kein Men­sch kann sich vorstellen, wie sich die Kom­mu­nis­ten der Stasi an mir aus­ge­lassen haben und ich ver­suchte es bis heute zu vergessen, was mir aber nicht gelang.
    Dass ich gezwun­gen wurde für die Staatssicher­heit der DDR zu arbeit­en, habe ich die ganzen Jahre bis vor einiger Zeit für mich behal­ten, da es kein ander­er Men­sch nachvol­lziehen kann mit welchen Mit­teln die Stasi gear­beit­et hat.
    Selb­st meine Eltern haben es bis zu ihrem Tod nicht erfahren, dass ich damit ihre Frei­heit und ihr Leben gerettet habe, was ich aber meinen Eltern schuldig war und darauf bin ich stolz.
    Eingewei­ht habe ich nur meine Frau und meine Psy­chother­a­peutin, damit sie ver­ste­hen woher mein Hass auf die Kom­mu­nis­ten und alle die sich dafür ein­set­zen, kommt.
    Wenn ich meine dama­li­gen Peiniger find­en kön­nte, würde ich sie nicht ein­fach umbrin­gen, son­dern langsam schlacht­en, so groß ist mein Hass selb­st nach 30 Jahren noch auf sie.
    In einem Brief vom Jan­u­ar 2008 habe ich Min­is­ter­präsi­dent Dr. Beck­stein unter anderem mit­geteilt, dass meine Stasi­ak­te, in die ich Ein­sicht nehmen wollte, ver­schwun­den ist.
    Eine Antwort darauf habe ich niemals bekom­men.
    Wäre anstatt von Frau Merkel ein­er aus meinen Rei­hen Bun­deskan­zler gewor­den, dann wären die DDR- Bonzen und Stasileute alle enteignet wor­den und hät­ten keinen Pfen­nig Rente bekom­men, oder braucht man diese „Spezial­is­ten“ für später noch?
    Aber auch unter den Augen von Frau Merkel geht es diesen Leuten heute noch bess­er, als zu DDR- Zeit­en. Nicht deutsche, son­dern „Frei­heitlich Bun­des­deutsche Demokratis­che Geset­ze“ machen es möglich, das sie heute wie die Made im Speck leben und auch noch ihre Opfer ver­höh­nen, erniedri­gen und verspot­ten kön­nen.
    Diese gewis­senlosen Ver­brech­er wur­den nicht gezwun­gen, son­der haben es aus tief­ster kom­mu­nis­tis­ch­er, kranker Überzeu­gung getan.
    Soll ich jet­zt diese Frau auch noch acht­en und als Bun­deskan­z­lerin anse­hen???
    Aber ganz gewiss nicht, denn unter Recht und Gerechtigkeit ver­ste­he ich etwas anderes.
    Diese Frau ist es, die an der Spitze dieses Staates ste­ht und etwas ändern kön­nte, aber sie will es nicht ändern. Warum nicht? Möchte ich nicht schreiben, weil ich diesem Staat keinen Anlass geben möchte, mich wieder nach Cot­tbus zu schaf­fen.
    Es zeigt mir aber ganz deut­lich, dass Frau Merkel zu DDR- Zeit­en nicht gelit­ten hat, son­st würde sie sich für die Opfer ein­set­zen.
    Frau Merkel ist eine von den Poli­tik­ern, die mit Begeis­terung für die finanzielle Unter­stützung Israels und ander­er Staat­en ein­tritt, aber die eigene Bevölkerung und Opfer kom­mu­nis­tis­ch­er Gewalt aus ihrem Vater­land ver­gisst, da ihr andere wichtiger sind.
    Sie ist nicht meine Kan­z­lerin, sie wurde mir aufgezwun­gen!
    Nur ein klein­er Teil des PDS- Ver­mö­gens würde aus­re­ichen, um die Opfer kom­mu­nis­tis­ch­er Gewaltherrschaft einiger­maßen zu entschädi­gen und dazu bräuchte man nicht ein­mal den Steuerzahler zu belas­ten.
    Die PDS ist die Nach­fol­ge­or­gan­i­sa­tion der SED, in der zum großen Teil ehe­ma­lige SED- Bonzen und Stasileute vere­inigt sind.
    Die Wäh­ler, die diese Partei wählen sind aber zum größten Teil auch wieder ehe­ma­lige Stasim­i­tar­beit­er, oder Fre­unde, deren Struk­turen heute noch vorhan­den sind.
    Sie bekämpfen diesen Staat, aber bekom­men von diesem Staat gle­ichzeit­ig auch noch eine sehr hohe Rente, welche den Opfern nicht zuste­ht. Was für ein Wahnsinn , aber alles unter den Augen dieser Regierung!
    Wie weit die noch beste­hen­den Sta­si­seilschaften reichen kann man auch daran erken­nen, das alle recht­en Parteien, wenn möglich ver­boten wer­den, aber die linken Parteien nicht.
    In Öster­re­ich sind die Recht­en auf dem Vor­marsch, weil das Volk unzufrieden mit der jet­zi­gen Lage und Poli­tik ist.
    Rechts hat nichts mit Krieg son­dern mit Nation­al, mit Erhal­tung eines Volksstaates mit seinen Sit­ten und Gebräuchen die sich in hun­derten von Jahren entwick­elt und bewährt haben, zu tun.
    Die Völk­er in Europa haben aus den let­zten Kriegen gel­ernt und wollen keinen Krieg mehr, aber ihre Kul­tur erhal­ten, die auch durch die fortschre­i­t­ende Islamisierung immer mehr in den Hin­ter­grund tritt.
    Wer das Buch “SOS Abend­land“ gele­sen hat, dem stockt jet­zt noch der Atem.
    Es wird sich also zeigen wie es in Öster­re­ich weit­er geht.
    In Bay­ern wer­den ja auch immer mehr Moscheen gebaut und im Moment sind in Deutsch­land 120 im Bau oder in Pla­nung. Wohlge­merkt, im Moment.
    Welche Ver­ant­wor­tung haben unsere Poli­tik­er und Kirchenober­häupter noch für unser Abend­land? Wann wer­den sie vernün­ftig und ste­hen zu ihrem Glauben und ihrer Kul­tur, um sie zu erhal­ten?
    Alteinge­sessene, welt­bekan­nte und erfol­gre­iche deutsche Fir­men ster­ben wie die Fliegen, oder bekom­men neue Namen, die man kaum aussprechen kann und hin­ter denen man nicht weiß, wer sich ver­birgt.
    Aber im gle­ichen Atemzug erk­lärt uns die Regierung, dass die Arbeit­slosen­zahlen immer mehr abgenom­men haben. Selb­st den Franken hat man ihren Sta­dion­na­men „Franken­sta­dion“ weggenom­men und durch einen „Krisen­na­men“ erset­zt, den auch fast kein­er richtig aussprechen kann.
    Kein Stolz, kein Protest und kein Auf­schrei der stolzen deutschen Nürn­berg­er Fußball­fans.
    Man kön­nte meinen die Bankenkrise hat die Mannschaft des 1. FCN mit all ihren Fans und ihrem neuen Namen mit in den Abgrund geris­sen, aber das hat andere Ursachen, denn in alten Zeit­en haben die Nürn­berg­er Spiel­er noch um das Anse­hen ihrer Heimat und um ihr Nürn­berg ver­bis­sen und mit Stolz gekämpft.
    Wer kann heute schon noch von dieser Mannschaft, Nürn­berg als seine Heimat betra­cht­en?
    Heute da und mor­gen da, je nach­dem wer am besten zahlt, wobei die Stadt oder das Land keine Rolle mehr spielt, Haupt­sache die Kasse stimmt und der Rubel rollt.
    Es soll jet­zt kein Angriff auf die Nürn­berg­er Fußball­fans oder die Mannschaft sein, aber es ist die Wahrheit und es ist in ganz Deutsch­land so, obwohl wir selb­st region­al in allen deutschen Städten sehr gute Nach­wuchsspiel­er haben, die man aber nicht zum Zug kom­men lässt, weil man ihnen keine Möglichkeit gibt.
    Sie sind genau wie deutsche Arbeit­nehmer gezwun­gen ihr Glück im Aus­land zu ver­suchen, da anscheinend in ihrer eige­nen Heimat kein Platz mehr vorhan­den ist.
    Zu solchen Zustän­den wäre es bei Stauß niemals gekom­men, da bei ihm zuerst Bay­ern kam und dann der Rest der Welt, also zuerst das eigene Volk mit sein­er Leben­sart, seinen Tra­di­tio­nen und sein­er Sicher­heit für ALLE.
    Seit­dem wir die Gren­zen geöffnet haben, wir regel­recht in die EU gepresst, uns der EURO aufgezwun­gen wurde und das Zauber­wort „Glob­al­isierung“ einge­führt wurde, geht es bei uns bergab.
    Bei all diesen Aktio­nen wurde über die Köpfe des Volkes ein­fach so hin­weg entsch­ieden, ohne Volksab­stim­mung und ohne Mitbes­tim­mung dieser Bürg­er, die es aber in erster Lin­ie bet­rifft.
    Die Poli­tik­er bet­rifft es nicht, nur das Volk, welch­es ent­mündigt wurde.
    Man kann nicht über Nacht ver­schiedene Völk­er mit Gewalt zusam­men­pressen, noch dazu ohne ihr Ein­ver­ständ­nis und ihnen dann auch noch eine gemein­same Regierung vorset­zen, die sich nicht mal einig ist. Irland hat sich bis jet­zt dage­gen gewehrt und wird deswe­gen nicht mehr als „voll­w­er­tiger Part­ner“ ange­se­hen.
    Was ist ein „voll­w­er­tiger Part­ner“? Nur ein­er der zu allem ja sagt?
    Meinen Respekt haben sie jeden­falls.
    Das beste Beispiel ist doch die deutsche Widervere­ini­gung, die viel zu schnell ging, ohne vorher alles zu regeln und die Möglichkeit sich allmäh­lich wirtschaftlich und poli­tisch anzunäh­ern.
    Genug Umfra­gen haben es doch schon an den Tag gebracht wie, selb­st nach so langer Zeit, noch West über Ost, oder umgekehrt denkt und was immer noch für Neid und für Vorurteile beste­hen. Genau so ist es mit Europa, wobei die Deutschen noch dazu mehr benachteiligt wer­den, als andere.
    Darüber kön­nen auch nicht gefälschte Gutacht­en von „Spezial­is­ten“ dieses Volk mehr täuschen. Dieses Volk merkt von Tag zu Tag mehr, dass es nur noch bet­ro­gen und scham­los aus­genutzt wird.
    Als Lösung erwägt man jet­zt die Bun­deswehr bei „Ter­rorge­fahr“ im eige­nen Land einzuset­zen. Aber was ist, wenn eines Tages unzufriedene Bürg­er die auf die Straße gehen und Streiken, wird es dann auch als Ter­rorge­fahr ein­stuft?
    Schießen dann Deutsche wieder auf Deutsche, oder fordert man dann sog­ar amerikanis­che Spezial­trup­pen von unseren „Fre­un­den“ an? Was wird dann mit den 120 Atom­waf­fen, die hier in Deutsch­land gelagert sind, obwohl Deutsch­land keine besitzen darf?
    Wer­den sie als Druck­mit­tel gegen die deutsche Bevölkerung einge­set­zt, oder gegen Rus­s­land?
    Ist das dann alles ein Ergeb­nis dieser Demokratie?
    Kein­er kann bish­er diese Fra­gen ehrlichen Gewis­sens beant­worten!
    Das Bay­ern heute immer noch als bestes Bun­des­land in allen Bere­ichen daste­ht, ist in erster Lin­ie der Ver­di­enst von Strauß und hat auch was mit Stolz und Vater­land zu tun, obwohl auch er seine Fehler hat­te. Mir ist kein Poli­tik­er bekan­nt der keine Fehler macht, aber Strauß hat zu sein­er Kul­tur und zu Bay­ern ges­tanden, es vertei­digt und so hoch gebracht.
    Deshalb stand Bay­ern bis jet­zt als Vorzeige­land da und ist es immer noch.
    Jet­zt ist Bay­ern ges­pal­ten. Ange­fan­gen hat es mit Frau Pauli, ein­er selb­st­süchti­gen und im Mit­telpunkt ste­hen­den Per­son, die sich mit ihrer neuen „Weltan­schau­ung“ in der CSU nicht durch­set­zen kon­nte und dadurch ins Abseits kam.
    Nach mein­er Mei­n­ung gle­ichzuset­zen mit ein­er gewis­sen machtbe­sesse­nen Per­son aus Hes­sen, der auch jedes Mit­tel recht ist.
    Auf Grund dessen, das sich die CSU mit ihrer Schwest­er­partei der CDU immer mehr von dieser Poli­tik ent­fer­nt hat, kam es zu dieser Wahlnieder­lage.
    Es war voraus zu sehen, da sich beson­ders die CDU der Poli­tik der SPD immer mehr näherte und ich habe bere­its vor län­ger­er Zeit darauf aufmerk­sam gemacht.
    Frau Merkel hat, nach mein­er Mei­n­ung, wed­er Her­rn Koch bei sein­er berechtigten Forderung in Hes­sen damals und auch nicht den Wahlkampf der CSU in Bay­ern unter­stützt.
    Um ihre Partei zu stärken und die CSU zu schwächen? Waren auch schon meine Gedankengänge, aber so weit sollte man nicht denken, da sie ja laut Medi­en die beliebteste Poli­tik­erin weltweit ist, immer die Wahrheit sagt und auch immer im Recht ist.
    Frau Merkel durch­lebt, auch mit Hil­fe der Medi­en, im Moment einen Höhen­flug, der einzi­gar­tig in der deutschen Geschichte ist.
    Wie kon­nte sie an die Macht dieses Staates gelan­gen und welche Kräfte haben das ermöglicht? Was befähigt sie dazu, die Geschicke dieses Lan­des zu führen?
    War sie etwa in der DDR eine aktive Kämpferin gegen die unmen­schlichen kom­mu­nis­tis­chen Machthaber?
    Oder ist sie für die Freilas­sung poli­tis­ch­er Häftlinge auf die Straße gegan­gen?
    War sie auf Grund ihres Frei­heitswil­lens und zum Schutze ihrer Fam­i­lie im Zuchthaus?
    Was hat sie für dieses Land bish­er erre­icht, außer ja zu sagen auf Forderun­gen aus den USA, Israel und anderen Län­dern. In meinen Augen war sie immer eine Eis­prinzessin, die Angst vor dem Früh­ling hat mit seinen Son­nen­strahlen in Form von neuem Nation­al- und Selb­st­be­wusst­sein. Jede Nation hat ihren Stolz. Wo bleibt ihr Stolz als Deutsche!
    Ein Volk ohne Nation­al­stolz, ist eine ziel- und weglose Spaßge­sellschaft deren ständi­ge Uneinigkeit und Stre­it diesem Land nur schadet.
    Nach alle­dem was ich bish­er durch­machen musste, habe ich mehr und mehr den Ein­druck, dass mir der anti­deutsche rote Ter­ror gefol­gt ist, genau so wie es mir ein Haupt­mann des MfS bei ein­er mein­er zahllosen Ver­höre 1975 bere­its angekündigt hat­te.
    Aber woher wusste er das damals schon?
    Auch Frau Merkel kam erst viele Jahre nach mir.
    Wo war denn Frau Merkel, wenn es in unserem Land Prob­leme gab?
    Sie hat sich aus allem raus gehal­ten und keine Stel­lung dazu genom­men, oder sie ist auf Aus­land­sreise gegan­gen.
    Zum Beispiel nach Indi­en, warum? Um etwa zu prüfen ob die Bun­des­bürg­er in Zukun­ft auch mit ein­er Hand voll Reis pro Tag auskom­men kön­nen?
    Nach­dem Herr Beck jet­zt ein Buch her­aus gebracht hat, indem er auf seine eigene Partei los­ge­ht, bringt jet­zt auch Herr Mün­te­fer­ing ein Buch her­aus, indem er die Kan­z­lerin angreift.
    Die SPD freut sich über den Mis­ser­folg der CSU, obwohl sie selb­st das schlecht­este Wahlergeb­nis aller Zeit­en hat.
    Mir zeigt es zum wieder­holten Mal, wie charak­ter­los und falsch diese SPD gewor­den ist und es geht ihr nur noch um Macht und nicht mehr um das Wohl des Volkes.
    Die Grü­nen mit ihrer Clau­dia, die ja bekan­ntlich beson­ders Türken mag, sind vom gle­ichen Schlag. Diese Frau ist für mich eine Laune der Natur, aber Grüne lieben Kröten, deshalb wahrschein­lich auch ihr Wahler­folg, wobei Kröten weit aus ………..
    Der ganze Bun­destag ist ein großer Kinder­garten mit kreis­chen­den kleinen Kindern gewor­den, die alle nur im Mit­telpunkt ste­hen wollen, aber das Volk vergessen haben.
    Nutzen daraus ziehen natür­lich nur die linken Parteien, die eigentlich nur warten müssen bis ihnen ihre uner­fahre­nen, blind­en Schäflein zulaufen, die sie dann für ihre Inter­essen auf die Schlacht­bank weit­er­leit­en kön­nen.
    Die CSU sollte wieder eine selb­st­ständi­ge Partei in Bay­ern wer­den, mit eige­nen Geset­zen inner­halb vom Freis­taat Bay­ern und sich auch gegen die Vor­ma­chtsstel­lung der neuen „Regierung“ aus Brüs­sel wehren, die Bay­ern immer mehr als Kuh sieht, die man unbe­gren­zt melken kann.
    Man sollte auch ein Gesetz zum Schutze unser­er deutschen Sprache, wie es zum Beispiel in Frankre­ich ist erlassen und selb­st wenn es nur für Bay­ern zutrifft.
    Wir in Bay­ern soll­ten in dieser Beziehung in Deutsch­land Vor­re­it­er sein, da nicht nur ältere Men­schen die englis­chen Artikel und Wer­bun­gen in den Medi­en und im alltäglichen Leben, über­haupt nicht mehr ver­ste­hen ohne einen Dol­metsch­er.
    In den Medi­en geht es doch nur noch um Luxus, es ist das Maß aller Dinge, aber nicht Luxus, son­dern ein zufriedenes, men­schen­würdi­ges Leben mit ein­er gesicherten Zukun­ft sollte man anstreben und sich erar­beit­en, auch wenn es manch­mal hart ist.
    Dafür müssen aber Poli­tik­er Geset­ze schaf­fen, damit sich Arbeit wieder lohnt.
    Luxus wird auf die Dauer lang­weilig, unmen­schlich und stürzt die Men­schen in Dro­gen­ab­hängigkeit, Alko­hol, bis hin zu Selb­st­mord.
    Die amerikanis­che Seifen­blasene­in­stel­lung, ohne Arbeit und nur mit Speku­la­tio­nen und Betrug schnell an Luxus zu kom­men, ist nicht mit unser­er bish­eri­gen deutschen Kul­tur und Ein­stel­lung zu vere­in­paaren.
    Dieser amerikanis­che Virus aber über­rollt Deutsch­land wie eine Welle, denn alles was aus Ameri­ka kommt ist „natür­lich“ super.
    Sendun­gen wie „Deutsch­land sucht den Super­star“ und andere sind pure amerikanis­che Seifen­blasenkul­tur und schaden unser­er Jugend.
    Ein­er von zig Tausenden schafft es und der Rest muss in psy­chol­o­gis­che Betreu­ung oder ist sein Leben lang geze­ich­net.
    Gewin­ner bei solchen Sendun­gen sind nur die Fernsehme­di­en, beson­ders SAT I. und seine anderen Sender.
    Unser­er Jugend wer­den die falschen Vor­bilder vorge­set­zt und dass unter den Augen unser­er Poli­tik­er und Medi­en.
    Die meis­ten Jugendlichen haben die Vorstel­lung, wenn ich nicht sin­gen kann, dann mache ich eben Kar­riere als Banker, verkaufe Dro­gen, verkaufe meinen Kör­p­er, oder gehe in ein­er dieser täglichen deutschfeindlichen Fernsehsendun­gen, in denen fast nur noch asoziale und schmutzige Deutsche zu sehen sind. Ein schädlich­er Zirkus für die Weltöf­fentlichkeit nach amerikanis­chem Muster, bei denen es nur um Ein­schaltquoten und Prof­it geht, weil man keine vernün­fti­gen Sendun­gen mehr machen kann, Ver­ant­wor­tung und Stolz ein Fremd­wort gewor­den ist.
    Viele sagen sich, warum soll ich jahre­lang eine Aus­bil­dung machen und ler­nen, wenn ich mir später, oder sofort, diesen ganzen Luxus, der mir tagtäglich in den Medi­en vorge­führt wird, so wie so nicht leis­ten kann?
    Für einen Großteil unser­er Jugend zählt nur noch Par­ty machen, Komasaufen, Geschlecht­sumwand­lung und wenn möglich mit 16 schon die erste Schön­heit­sop­er­a­tion damit man ein Super­star wer­den kann. Der Rest sitzt vorm PC und spielt amerikanis­che Kriegsspiele um ein „Held“ zu wer­den und möglichst viele Men­schen zu töten.
    Auf poli­tis­ches Inter­esse und Ver­ant­wor­tung dieser Jugend für die Zukun­ft unseres Lan­des wird keine Achtung mehr gegeben.
    Es sind Pro­duk­te unser­er Medi­en­land­schaft und Medi­en­poli­tik, die dieses Land und diese Gen­er­a­tion mit Sicher­heit, men­schlich und wirtschaftlich, in den Abgrund führt.
    Wer soll denn die ganzen Werte schaf­fen, wenn fast kein­er mehr einen ehrlichen handw­erk­lichen Beruf machen will, weil er meint es geht auch ohne Arbeit.
    Dieses alte deutsche Sprich­wort: “Schus­ter bleib bei deinen Leis­ten“ ken­nt doch fast kein­er mehr, aber es hat für immer Bestand und Deutsch­land bish­er zu den führen­den Natio­nen gemacht. Wie lange Noch???
    Es ist bere­its soweit gekom­men, dass ein Men­sch, der zu sein­er deutschen Kul­tur und Geschichte ste­ht, als Außen­seit­er ange­se­hen und auch so behan­delt wird.
    Wer meine Kul­tur und mein Vater­land, egal auf welche Art und Weise, angreift und sich hier nicht einord­nen will, muss mit mein­er Ver­ach­tung rech­nen und der Staat hat die Pflicht mich dabei mit all seinen Geset­zen zu schützen und mir beizuste­hen.
    Die Amerikan­er sollen ruhig ihren Oba­ma wählen, denn es wird nicht lange dauern bis sie merken, welch­er Wolf im Schaf­spelz ihnen da vorge­set­zt wurde.
    Hin­ter Oba­ma steck­en ganz andere Kräfte, die auch seinen Wahlkampf finanzieren.
    Es hat sich auch noch kein­er Gedanken gemacht, woher das ganze unbe­gren­zte Geld kommt, aber allen anderen Gegenkan­di­dat­en das Geld langsam aus­ge­ht.
    Sollte es allerd­ings Oba­ma mit seinen Wahlver­sprechen und Vorhaben ehrlich meinen und sich gegen die Geheim­di­en­ste und Geheim­lo­gen stellen, welche die wahren Machthaber sind, dann wird man seine Leiche niemals find­en.
    Ein weit­er­er öffentlich­er Mord wie an Kennedy wäre zu auf­fäl­lig für die amerikanis­che Poli­tik.
    Nach mein­er Mei­n­ung steuert die jet­zige Poli­tik in den USA auf einen Bürg­erkrieg oder einen neuen Angriff­skrieg gegen ein anderes Land zu, dass von alle­dem noch gar nichts weiß, aber ich glaube selb­st dafür hat man schon vorge­sorgt.
    Nicht um son­st lässt Putin jet­zt wieder so stark aufrüsten, denn die Geheim­di­en­ste der Russen schlafen auch nicht.
    Noch dazu ist bekan­nt, dass Rus­s­land über fast unbe­gren­zte Boden­schätze ver­fügt.
    Die Unruhen in der ver­schiede­nen Repub­liken der ehe­ma­li­gen UDSSR kom­men nach mein­er Mei­n­ung nicht von allein.
    Es bet­rifft alles nicht meinen per­sön­lichen Fall, aber ich wollte Ihnen damit nur ver­ständlich machen, dass ich mir nicht nur Sor­gen um die Poli­tik in unserem Land, son­dern all­ge­mein mache.
    Jahrzehnte war ich treuer Wäh­ler der CSU, bis ich schmer­zlich merken musste, dass die Behör­den, Beamten und selb­st der Bay­erische Min­is­ter­präsi­dent Dr. G. Beck­stein und die Bay­erische Jus­tizmin­is­terin Dr. Beate Merk, mich und meine Fam­i­lie mit unseren Prob­le­men im Stich gelassen haben, obwohl ich schuld­los bin.
    Ich habe mich zwar zwis­chen­zeitlich, aus per­sön­lichen Grün­den, von meinem Anwalt getren­nt, aber glauben Sie mir, mein Kampf um mein Recht und die Zukun­ft mein­er Fam­i­lie geht jet­zt erst richtig los und der Staat ste­ht laut Gesetz in der Pflicht, mir bei der Sicherung mein­er Fam­i­lie zu helfen und in meinem Fall, Recht vor Unrecht wal­ten zu lassen.
    Dafür brauche ich keinen Anwalt, da ich mich allein recht gut vertei­di­gen und im Not­fall immer noch über die Medi­en gehen kann, was ich bish­er, auch wegen der Wahl in Bay­ern, ver­mieden habe.
    Den einzi­gen Fehler den ich began­gen habe war, dass ich in all meinen zahllosen Schreiben an Behör­den und an die Bay­erische Staat­sregierung meine ehrliche Mei­n­ung geschrieben habe.
    Es war nicht nur meine Mei­n­ung, son­dern in erster Lin­ie gut gemeinte Ratschläge, um die jet­zige Mei­n­ung im Volk und die jet­zige Poli­tik zum Wohle Bay­erns, zu verbessern.
    In allen Antworten und Nich­tant­worten, die ich bish­er erhal­ten habe, musste ich allerd­ings fest­stellen, dass es mein Nachteil war so offen zu schreiben.
    Lassen Sie meinen Fall prüfen und helfen Sie mir und damit mein­er Fam­i­lie, Recht vor Unrecht wal­ten zu lassen.
    Meine Fam­i­lie in der DDR wurde schon ein­mal durch die Kom­mu­nis­ten zer­stört, aber um die Zukun­ft mein­er jet­zi­gen Fam­i­lie kämpfe ich mit ALLEN Mit­teln.
    Erhal­ten Sie Bay­ern mit sein­er Leben­sart und seinen Bräuchen und machen Sie es stark wie früher.
    Acht­en Sie auf Frau Pauli mit ihren Rachegelüsten und auf Ihr Umfeld.
    Wenn ich nach Hes­sen und teil­weise in den Rest Deutsch­lands schaue, kann ich nur mit dem Kopf schüt­teln. Es ist der Weg in den Unter­gang.
    Viele Köche verder­ben den Brei, auch ein altes deutsches Sprich­wort und dieses Essen ist unge­nießbar.
    Hören Sie auf die Stim­men und Herzen des Bay­erischen Volkes und einen Sie es wieder mit ein­er Poli­tik, die der Bay­erischen Seele und Men­schlichkeit entspricht.
    Dieses Land braucht endlich einen Poli­tik­er und eine Poli­tik mit Geset­zen die unsere Bürg­er vor all diesen schädlichen Ein­flüssen schützt.
    Lassen Sie diese Schreiben bitte auch den Mit­gliedern Ihrer Regierung und Partei lesen.

    Anlage 1: Brief an Min­is­ter­präsi­dent Dr. Gün­ther Beck­stein , den ich wohlge­merkt 4 Tage vor der Wahl in Bay­ern geschrieben und abgeschickt habe.

    Anlage 2: Ein Brief aus dem Zuchthaus Cot­tbus, den meine Mut­ter die ganze Zeit aufge­hoben hat und den ich erst nach ihrem Tod bei ihr gefun­den habe.

    Anlage 3: Brief an Jus­tizmin­is­terin Beate Merk

    Anlage 4: Schutz- und Recht­los ?!?

    Ver­fasst und geschrieben am 03.10.08 Hochachtungsvoll Thomas Ben­newitz

  4. Am 15. Sep­tem­ber 2010 hat­te ich meinen Prozeß beim Ver­wal­tungs­gericht in Ans­bach. Ich war der Kläger und habe gegen die BStU (Sta­si­un­ter­la­gen­be­hörde) und gegen den Freis­taat Bay­ern geklagt. Obwohl alle Beweise auf mein­er Seite lagen, habe ich auch diesen Hex­en­prozeß, der gegen mich geführt wurde, ver­loren. Als ich das Urteil bekam, fehlte die Unter­schrift des Richters. Ich rief den “Richter” Dr. Löf­fel­bein an und ver­langte eine Unter­schrift von ihm auf meinem Urteil. Seine Antwort darauf: “Meine Unter­schrift bekom­men sie nicht!” Darauf hin ver­suchte ich über meinen Anwalt die Unter­schrift des Richters zu bekom­men. Mein Anwalt schrieb mir: ” Hier­mit lege ich mein Man­dat mit sofor­tiger Wirkung nieder”.

    Wer will mir noch was von Recht, Gesetz und Ver­trauen in die Jus­tiz der BRD erzählen???

  5. Wenn ich mir vorstelle, wem ich nur wegen der Frage nach mein­er Staats­bürg­er­schaft schon alles kon­tak­tiert habe, dann wird es langsam unheim­lich und es geht nur um eine Frage:

    “Welche Staats­bürg­er­schaft welch­es Staates, oder welch­es Lan­des besitze ich als Deutsch­er????”

    ALLE SCHWEIGEN UND SIND FROH WENN ICH NICHT NACHFRAGE!

    Ich habe ganz unten ange­fan­gen und ste­he jet­zt mit einem großen Frageze­ichen ganz oben auf dem Erd­ball, schaue nach unten und sehe wie sich ALLE die Ohren zuhal­ten und sich von meinem Blick­feld abwen­den.

    Zuerst die Gemeinde

    Danach:

    Lan­drat

    Bun­de­samt für Jus­tiz in Bonn, wo mein Führungszeug­nis aus­gestellt wurde.

    „Medi­en“: Bildzeitung, Spiegel, Spiegel – TV, Stern usw.

    Mein berühmter Recht­san­walt Dies­tel, der auch deswe­gen sein Man­dat in meinem Fall niedergelegt hat.

    “Staat­srechtler” Prof. Dr. Schachtschnei­der

    “Kan­z­lerin” Merkel

    Ver­fas­sungss­chutz

    Alli­ierten

    Bun­desver­fas­sungs­gericht

    Und am Schluß, denn höher geht es nicht mehr:

    Die Botschaften und Völk­er der Welt und Den Haag in Form von Fax­en, deren Ein­gangs­bestä­ti­gung ich auch habe.

    Dies schreibe ich nicht ein­fach so, son­dern kann auch ALLES bele­gen!!!

    KEINER KANN, ODER WILL MIR ANTWORTEN!!!

    Jet­zt fehlt nur noch der liebe Gott, wobei ich mir nicht sich­er bin, wer IHM den Mund und die Antwort auf MEINE deutsche Staats­bürg­er­schaft ver­bi­etet!
    Es beste­ht die Möglichkeit, daß dies nicht nur ein Staats­ge­heim­nis und auch kein Welt­ge­heim­nis, son­dern ein Geheim­nis des Uni­ver­sums ist!

    Meine neuen Nach­forschun­gen haben ergeben:

    Aus einem neuen Doku­ment geht jet­zt her­vor, dass es wahrschein­lich doch ein „Staats“ – und Welt­ge­heim­nis ist, gegen das ich als Deutsch­er wehr­los gemacht werde, obwohl das RECHT auf mein­er Seite ste­ht.
    JEDE Men­schen­recht­sor­gan­i­sa­tion und JEDER Staat mit seinen Botschaften auf dieser Welt, ist mir die Beant­wor­tung dieser Frage schuldig, wenn er auf Frei­heit und Men­schen­rechte beste­ht und sie von anderen Staat­en ein­fordert!
    Abge­se­hen davon werde ich als friedlich­er und stolz­er Staats­bürg­er des Deutschen Reichs diese Welt ver­lassen und KEINE weltliche „Macht“ kann dies ver­hin­dern!

    Hochachtungsvoll Reichs­bürg­er Thomas Ben­newitz

  6. Lieber Ben­newitz,

    vie­len Dank für Deine infor­ma­tive Seite. Es belegt die Geset­zes­losigkeit in unserem Land und in der Welt. Aber darüber will ich nicht weit­er schreiben, weil alles zu ver­wor­ren ist. Ich möchte Dir lieber die Antwort darauf geben, warum Gott Dir hier­auf keine Antwort gibt. Kann es sein, daß Gott schon mehrfach zu Dir in ein­er ganz anderen Sache zu Dir gesprochen hat, Du aber seine Stimme ing­nori­ert hast? Es geht erst ein­mal um Dein Ver­hält­nis zu Gott. Ist das in Ord­nung, oder ste­hen da Deine Schuld und Sünde zwis­chen euch? Dann mußt Du erst mal ein­se­hen, daß nicht nur die Men­schen, die Du in all deinen Briefen an den Pranger stellst schuldig vor Gott sind, son­dern Du!!! Aber welch fro­he Botschaft. Es gibt einen der Dich vor dem Zorn Gottes (wie manche Leute immer vom lieben Gott reden, ohne ihn zu ken­nen ist mir schleier­haft) ret­ten möchte und das auch kann. JESUS CHRISTUS ist in diese Welt gekom­men um Sün­der zu erret­ten. Ich habe es selb­st erlebt. Und ich wün­sche es Dir von Herzen. Dann wird sich vieles in Deinem Leben von ganz alleine erledi­gen.

    Viele liebe Grüße

    Ste­fan

  7. Herr Ste­fan
    Wenn Sie der Mei­n­ung sind, daß ICH schuldig bin, dann sind Sie in meinen Augen nichts weit­er als ein
    Bezahlschreiber dieses Sys­tems.
    Ihre “christlichen Ratschläge” kön­nen Sie für sich behal­ten, denn ich bin nicht Ein­er von denen, den man auf die eine Wange schlägt und dann auch noch die andere Wange frei­willig hin­hält.
    Dies ist ja das Prob­lem der heuti­gen Zeit, daß die Men­schen alles mit sich machen lassen und sich nicht mehr gegen Unrecht und Willkür wehren.
    Ich wehre mich berechtigt zu Lebzeit­en als MENSCH und für MEINE Fam­i­lie, denn auch meine Leben­szeit ist begren­zt, die IHR Gott deswe­gen nicht ver­längern wird.
    Ihr “Kom­men­tar” kön­nte vom IHREM “Pfar­rer” Gauck stam­men, der selb­st erst Mal vor Gott Rechen­schaft able­gen sollte!!!!
    ALLES gläu­bige Chris­ten so wie Sie, die anderen Men­schen “Ratschläge” erteilen möcht­en?????
    Eine verkommene Welt mit zu viel ver­lo­ge­nen Chris­ten!!!!!

    • ich würde es als athe­ist vielle­icht ein wenig anders for­mulieren:
      eine solche totalver­bit­terung ist sel­ten ein guter rat­ge­ber.

      vielle­icht ein kleines gle­ich­nis hierzu:
      wenn sich ein wassertropfen wun­dert, warum alle anderen tropfen fro­hen mutes an ihm vor­beis­chwim­men, während er selb­st sich verzweifelt bemüht, auch mitzuschwim­men, han­delt es sich wahrschein­lich um einen stein.

      ich wün­sche ihnen, auch im grössten ärg­er immer wieder frieden zu find­en!

  8. Öhm.…..
    Die Merkel-Jünger sind aktuell in Foren aktiv.…..
    Ich denke (das tue ich nicht so oft), dass dass die näch­sten Monate noch zunimmt.
    Also.….es macht über­haupt keinen Sinn, sich noch über irgen­det­was aufzure­gen.
    Das erledigt sich von gaaanz alleine.…..
    Guck Zu ‑Punkt-

  9. Es bringt alles nix. Wir soll­ten anfan­gen uns so zu ver­hal­ten, wie es in Kriegs­be­set­zten Län­dern so üblich ist. UND ZWAR SCHNELL!!!!!!

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