USA müssen zum Schutz der UN-Charta zeitnah rund 170 Länder besetzen

USA müssen zum Schutz der UN-Charta zeitnah rund 170 Länder besetzen Waschen & Schminken: Oftmals kann man bei den US-Aktionen gar nicht so genau unterscheiden, ob die lediglich einer kleinen Klientel zur Selbstbefriedigung oder doch mehr dem Wohl der ganzen Menschheit dienen. Jetzt wird es allerdings ziemlich heikel. Die militärische Besetzung von rund 170 Ländern binnen weniger Tage, dürfte selbst für Donald Trump nebst seiner, in der Geschichte unvergleichlich hoch finanzierten Armee, die größte Herausforderung der Menschheitsgeschichte werden. Naja, bei Lichte betrachtet vielleicht doch nicht. Womöglich ist es für Trump, ähnlich wie für Chuck Norris, eher eine kleine Fingerübung vor dem Frühstück.

Aber worum geht es dabei eigentlich genau? Wir wissen, dass die UN-Charta, soweit sie nicht, was meistens der Fall ist, zweckentfremdet wird, eines der höchsten Rechtsgüter der Menschheit darstellen soll. Soweit zur Theorie. Jetzt planen, von einstmals 190 Ländern, immerhin noch gut 170 einen totalen Anschlag auf die UN-Charta. Ganz speziell geht es um den nachfolgend zitierten Artikel einer Entschließung.

„Entschließung der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 17.4.1998

Artikel 6 – Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“

Warum ist der Migrationspakt konträr dazu?

Und genau darauf soll jetzt mittels „Migrationspakt“ der Anschlag, Anfang Dezember in Marrakesch geprobt werden. Zugegeben, der zitierte Entschließungstext mag veraltet sein. Schließlich stammt er aus dem letzten Jahrtausend und die „Merkel’sche Fortschrittlichkeit“ ist noch nicht darin berücksichtigt. Deutschland soll übrigens eine der maßgeblichen Triebfedern dieses Migrationspaktes sein. Nur offiziell mag sich hier niemand damit schmücken, komisch. Dessen ungeachtet ist der alte Entschließungstext durchaus sympathisch und vermittelt den in die Minderheit geratenden Bevölkerungsteilen zumindest einen kleinen Hauch von Sicherheit und sowas ähnliches wie Heimat. Wobei letzteres, „Heimat“ natürlich ein „rechtspopulistischer Kampfbegriff“, deshalb muss man das alles mit Vorsicht genießen. Ergänzend hier noch eine kritische Anmerkung, weshalb der Migrationspakt für die Menschheit allgemein vielleicht doch nicht so bereichernd ist:

Im Rahmen einer prosperierenden „Massen-Nutzmenschhaltung“ kann es nach Ansicht der erwähnten Ländermehrheit auf so anachronistische Texte nicht mehr ankommen. Profit und Regierbarkeit der Massen überwiegen alle anderen vermeintlichen und UN-materiellen Rechtsgüter. Und genau hieran vermag sich nunmehr der Konflikt zu entzünden. Neben den USA denken bereits diese unmaßgeblichen Schurkenstaaten : Australien, China, Japan, Südkorea, Israel, Ungarn, Österreich, Belgien, Polen, Bulgarien, Slowenien, Tschechien, Dänemark, Italien, Kroatien, Niederlande, Schweden, Schweiz über die „Nichtunterzeichnung“ des Migrationspaktes nach. Oder sie haben dessen Nichtunterzeichnung bereits offiziell verkündet. Spötter behaupten, aus purer Angst, sonst eventuell auch von den USA überfallen und besetzt zu werden. Wer, außer Deutschland, könnte sich so etwas wünschen?

Und wer außer Trump soll die Welt retten?

USA müssen zum Schutz der UN-Charta zeitnah rund 170 Länder besetzenUnd tatsächlich, wenn sich jetzt die USA, unter Donald Trump, aufschwingen die Welt nebst ihrer nutzlosen UN-Charta zu retten, müssen exakt die Unterzeichnerstaaten mit ihrer alsbaldigen Besetzung rechnen. Exemplarisch verweisen wir hier auf die deutsch-amerikanische Freundschaft, die sowas von vornherein gebietet. Wie wir hinlänglich wissen, braucht es für derlei friedenssichernde Maßnahmen in der Regel keinen UN-Beschluss. Das kann die „Koalition der Willigen“ quasi im Wege der Notwehr ganz allein beschließen und durchsetzen. Erfolgreiche Probeläufe dazu hat es mit Afghanistan, dem Irak und Libyen bereits gegeben. Die Umsetzung von Demokratie und Freiheit in Syrien und dem Iran hängen noch ein wenig. Aber 170 auf einen Streich, das ist mal eine Hausnummer.

Ob das letztlich die Spaltung der Welt bedeutet? Sicher, jeder gut integrierte Nutzmensch würde solche Rechte, wie sie mit dem Artikel 6 der erwähnten UN-Entschließung verbrieft werden, niemals für sich einfordern. Die EU hat sogar schon mal vorgerechnet, dass Europa im Ernstfall noch für rund 3,3 Milliarden Menschen Platz hat. Es gibt einfach zu viele Menschen auf diesem Planeten, besonders in Afrika. Da darf man das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen oder das von künftigen Minderheiten, nicht mehr so ernst nehmen. Genau das soll jetzt mit dem Migrationspakt ins linke Licht gerückt werden, solange die werdenden Wirts-Minderheiten dafür noch zahlungsfähig sind. Danach bekommen wir dann die fröhliche „Eine Welt“, ganz zum Wohlgefallen … von wem nochmal genau?

Die Unverbindlichkeit der Verbindlichkeit

USA müssen zum Schutz der UN-Charta zeitnah rund 170 Länder besetzenUnd da weltweit bekannt ist, dass Donald Trump gar keinen Spaß am „Migrationspakt“ hat, müssen wir ab jetzt ernsthaft mit der sofortigen Befreiung besagter 170 Nationen rechnen. Wie, der Gedanke ist „irre“? Ist es nicht noch viel irrsinniger im Wege des Migrationspaktes hier die Bevölkerungsdichte von 230 auf bis zu 750 Einwohner pro km2 steigern zu wollen, während Afrika, derzeit mit 30 Nasen pro km2, weiter entvölkert wird. Wem hilft diese neuartige Form der Entwicklungshilfe? Ok, dann lassen wir mal dem Wahnsinn seinen unbändligen Lauf. Wie fabulierte Merkel doch schon so treffend zum Migrationspakt: „Er ist rechtlich nicht bindend und deshalb steht Deutschland dazu“!

Selbiges dürfte mit Sicherheit auch für die weiter oben zitierte UN-Entschließung gelten. Alles unverbindliches Zeugs. Warum machen wir eigentlich die UN nicht sofort zu und verwenden die ersparten Mitgliedsbeiträge sogleich für ein weiteres Migranten- und Siedlerheer, wenn doch das unseren Interessen dienlicher ist, wie wir in letzter Zeit immer wieder lernen müssen. Oder wir stecken das Geld intensiviert in Rüstungsgüter, denn so wie es aussieht, werden wir die ganzen Siedler hier irgendwann mal gegen Donald Trump verteidigen müssen. Wer in dieser Irrsinns-Situation noch einen klaren Kopf behalten möchte, der ist bestens beraten, ab sofort einen Dauerkopfstand zu machen. Da kommt das Blut dann qua Schwerkraft wieder an die richtige Stelle.

USA müssen zum Schutz der UN-Charta zeitnah rund 170 Länder besetzen
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2311 Artikel
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12 Kommentare

  1. Es wäre sinnvoller, wenn die EU Afrika nicht mehr ausbeutet. Es wäre auch sinnvoll, wenn die Nato keine Bomben mehr wirft. Auf diese Weise, könnten die Menschen in Afrika selber produzieren und müssten nicht mehr fliehen. Außerdem müssten auch keine Menschen mehr vor den Bomben flüchten.

  2. Anmerkung: Die EU schickt ständig Milch zu Dumping-Preisen nach Afrika. Die Bauern in Afrika können deshalb keine Milch mehr produzieren. Ist es sinnvoll von der EU, Milch nach Afrika zu schicken? Fischfang ist für die Leute in Afrika an den Küsten wegen der EU auch unmöglich gemacht worden. Es gibt viel mehr Beispiele. Die EU macht Afrika total kaputt.

  3. Wo schmeißt die Nato denn überall Bomben? Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und was weiß ich, wo sonst noch. Sogar bewaffnete Drohnen lässt die Nato durch die Luft sausen. Es ist irgendwie logisch, dass sich die Leute dort nicht besonders wohl fühlen, wenn ständig Bomben vom Himmel fallen.

  4. Afrika,die Suppe, die nun überschäumt, ist schon vor einigen hundert Jahren von den damaligen Kolonialmächten angerührt worden! Heute ernten Wir die verdorbenen Früchte. Afrika, ein verlorener Kontinent. Versklavt, Gedehmütigt, Vergewaltigt und Ausgebeutet
    fliegt Uns um die Ohren! Den Ungeheuren Schaden den die Westliche Welt auf diesen Kontinent angerichtet haT, lässt sich nicht mehr reparieren!!
    Statt daraus zu lernen, macht man weiter, noch schlimmer als es jemals war!

    • Das stimmt sicher, aber nur zum Teil. Allerdings – gäbe es die korrupten afrikanischen Regierungen nicht, hätten auch die Konzerne keine Chance.
      Was den Kolonialismus angeht – er brachte auch die Infrastruktur nach Afrika, sonst würden sie heute noch in Lehmhütten sitzen. Südafrika war unbesiedelt bis auf einen afrikanischen Stamm, meines Wissens nach. Nachdem die Buren das Land urbar machten, wanderten andere Stämme ein. Nach dem Ende des Kolonialismus wurden diese afrikanischen Staaten in Grund und Boden gewirtschaftet.Z.B. Nigeria – das Öl wird unter grauenvollen Umständen rausgeholt, aber sie kriegen nicht selbst eine einzige Raffinerie hin. Oder aktuell – Südafrika.Wenn die weißen Landwirte niedergemetzelt oder rausgeworfen wurden, stellen sie plötzlich fest, dass es nichts mehr zu futtern gibt.
      Raus aus Afrika, Aufhören mit diesen „Entwicklungshilfen“-Almosen, die nur Abhängigkeiten schaffen. Sie müssen ihre Probleme selbst einmal in den Griff bekommen.

      • Stimmt nur oberflächlich.
        Wer hat denn erst diese korrupten, gierigen und oft grausamen Despoten an die Macht gebracht ??
        Ich war 1983 selbst in Afrika. In Mosambik. Damals hab es aufstrebende junge ,,Nationalstaaten“. Mosambik, Angola, Volksrepublik Kongo, Mali, Burkina Faso….
        Wir haben geholfen dort eine Landwirtschaft aufzubauen.
        Und was kam dann ???? Inszenierte Bürgerkriege und ,,Stammesfehden“ haben das alles kaputt gemacht. Auch unsere Milchfarm. Drei Kollegen bezahlten das mit ihrem Leben. Einen angehenden Tierarzt aus Mali, den ich mit,,angelernt“habe, haben sie samt Familie massakriert….
        Waffen Made in USA, in West Germany, in France..
        Und heute schicken sie uns zu erst die Verbrecher, deren sie nicht mehr Herr werden, und dann die Armee derArmen….
        Das ist nur noch pervers.
        Und unsere Kanzlette macht da voll mit… Ich könnte ihr…..

  5. Nun es ist richtig, das wir nun die bitteren Früchte der Kolonialpolitik in Afrika ernten müssen. Vorwiegend die der Briten und Franzosen. Aber auch der Holländer und Portugiesen. Deutschland trifft das nicht ganz so. Wie ich mich 1986 bei einem Aufenthalt in Angola selbst überzeugen konnte sprachen die Stammesältesten immer noch ehrfürchtig von Rommel und seine Höllenmaschinrn.
    Warum aber muss sich da Amerika reinhängen ????
    Die sollen doch froh sein, das Europa so heimgesucht wird. Es reicht doch wenn man sich aus dem Invasionspackt raushält uns zuschaut wie Europa vor die Hunde geht. Haben die doch eigentlich schon zwei Mal ganz gut hinbekommen……

  6. Die US kennen nur Krieg-führen, endlos Tote haben sie nach WK 2 hinterlassen.
    Hier die Länder, die die US schon so unter ihre Herrschaft gezwungen hat.
    https://www.globalresearch.ca/us-has-killed-more-than-20-million-people-in-37-victim-nations-since-world-war-ii/5492051 Also mindestens 100 Länder kommen zusammen in EU /Europa/Asien/Afrika, die alle unter der US-Dominanz stehen, Vasallen sind. Es fehlen Washington eigentlich nur noch das große China, Russland, Iran. In Ostsyrien sind sie schon, wollen dort bleiben, bis sie den Assad ‚wegbekommen‘ haben. Und wie arrogant, überheblich, unmenschlich, verachtenswert der Bolton, US-Sicherheitsberater es verkündet, wie die US den Iran in die Knie zwingen wollen, damit die US/UK diese alte Kulturnation übernehmen kann. Wen hat der Iran angegriffen? Das ist so abscheulich, und ich kann nicht verstehen, warum sich nicht wenigsten in Europa mit Russland Politiker mit Rückgrat zusammentun und sich weigern, Washington Folge zu leisten. Die US führen doch Krieg gegen die ganze Welt, sanktionieren nach Lust/Laune. Wie kann die Weltengemeinschaft das ertragen ?
    Sie trägt zu ihrem Untergang selbst bei, es ist 1 Min. vor 12.

  7. Sherina
    Die Korruption und die damit einhergehende Spaltung der Völker ist ein beliebtes Mittel, noch besser an die Beute zu kommen. Die schon vorher bestandenen Stammesfehden in Afrika haben die Kolonialmächte noch geschührt, um leichter Ihre Pläne umzusetzen, was ja bis in die Heutige Zeit bestens funktioniert. Völkern, die seit Jahrtausenden von der Jagd und Viehzucht lebten, nach Westlichen „Vorbild“ eine Industrialisierung Ihrer Lebensumstände aufzuzwingen hat auf keinen Kontinent funktioniert. Das hat man gesehen in Amerika, was die Indianer anbelangt in Australien bei den dortigen Ureinwohnern. Überall dort wo Naturvölker, von der Natur und mit der Natur lebten hat man das versucht. Den Menschen in Afrika einen Vorwurf zu machen ,Sie hätten nichts auf die Reihe bekommen, so ganz nach Unseren Vorbild ist Unsinn! Und nebenbei bemerkt, Unsere Art des Lebens mit all den Technischen und „Zivilisatorischen“ Erungenschaften als bahnbrechende Bereicherung anzusehen ist, wenn man sich objektiv umschaut,gelinde gesagt, mehr als fraglich!
    Die Desolaten Zustände gerade in Afrika und nicht nur Dort sondern auf der ganzen Welt haben nur Wir und sonst Niemand zu verantworten. Mit sicherheit nicht die Naturvölker!!
    Um den Explosionsartigen Bevölkerungszuwachs gerade in Afrika in den Griff zu bekommen, würde es mich nicht wundern, wenn diesbezüglich Pläne bestehen, durch
    arrangierte Seuchen, Hungersnöte und inzenierte Kriege, dem Einhalt zu bieten.
    Die Vorgehensweise der Mächtigsten Nationen dieser Welt lassen keinen anderen Schluß zu. Man braucht nur die Vorgänge in Jemen zu beobachten!

    P.S. Eines habe ich gelernt in meinen langen Leben.
    Ich kann gar nicht so Abartig und Pervers denken, wie Andere handeln!!

  8. Amerikaner weiten weltweite militärische Besatzung aus

    http://smopo.ch/amerikaner-weiten-weltweite-militaerische-besatzung-aus/

    Zwei neue Luftwaffenstützpunkte in Afrika stehen kurz vor dem Abschluss, berichtet die Airforce Times.

    Die Vereinigten Staaten folgen damit ihrer aggressiven Doktrin, die die militärische Besatzung in mehr als 1000 weltweiten Militärbasen in 38 Ländern vorsieht. Die VSA haben in 172 von 194 Ländern 240.000 Soldaten stationiert. Sinn dieser militärischen Präsenz ist es eine Drohkulisse gegenüber anderen Regierungen aufzubauen, den Vereinigten Staaten zu gehorchen und sich ihrem Willen zu fügen.
    .
    Russland ist hingegen nur in 10 Ländern militärisch präsent, klassische Militärbasen sind darunter nur 3, eine in Vietnam und 2 in Syrien. Wer hier von einem aggressiven Russland spricht, hat sich die Bezeichnung «Idiot» redlich verdient.

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