Finanzen

Schwarzer Schwan grüßt Sparkassen & Volksbanken

Der Focus stimmt uns in einem neuerem Bericht, via der Zustände bei Sparkassen und Volksbanken darauf ein, was uns demnächst als Wiederholungsereignis droht. Es wird zaghaft die nächste Bankenkrise angekündigt, die mit Sicherheit erheblich mehr Mittel verschlingen möchte, als alles was wir gerade im Zusammenhang mit der Corona-Krise ins System pumpen. Das große Fass ohne Boden, mit dem Gesicht des “Schwarzen Schwan”, kommt an die Schwelle der Wahrnehmbarkeit. ❖ weiter ►

Finanzen

Corona-Glück, 15 Prozent reicher in nur 2 Monaten

Krisengewinnler bekommt man eher selten zu Gesicht. Sie haben kein Interesse daran, den aus der Not der Menschen geschlagenen Profit sichtbar zu machen. Ab und an gibt es scharfe Analytiker, die zumindest in groben Zügen diese Machenschaften transparenter darstellen. So führt die derzeitige Corona-Krise, dank der “schafsinnig” beschlossenen Maßnahmen zu einer nie dagewesenen Umverteilung. Selbstverständlich mal wieder von unten nach oben. Kann das so weitergehen? ❖ weiter ►

Europa

Flinten-Uschi gedenkt Deutschland zu disziplinieren

Das Thema ist bei zu viel Corona einfach untergegangen. Ursula von den Laien (Bärchen) möchte ein Verfahren gegen Deutschland auf den Weg bringen, um das BVG und damit Deutschland selbst zu disziplinieren. Der Weg zu deutschem Geld darf der EZB nicht einseitig verbaut werden. Auch nicht, wenn es valide Gründe dafür gibt. Deutschland muss anerkennen, dass es über seien Finanzen keine Hoheit mehr hat. Diese Belange werden künftig von der Nichtregierungsorganisation EU wahrgenommen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Vor Hilfeleistung zwingend Finanzamt konsultieren

Als Unternehmer in schweren Zeiten etwas Gutes zu tun oder gar zu spenden, kann schnell zu einem steuerlichen Spießrutenlaufen werden. Der Unternehmer muss sich einfach merken, dass es kein soziales Engagement ohne Finanzamt geben kann. Altgediente Betriebe wissen das seit Generationen. Junge Unternehmen müssen sich erst noch die Hörner vom Finanzamt absägen lassen. Genau so passierte es jüngst einem Unternehmen, welches einfach nur den Aufrufen folgte und Hilfe leistete. ❖ weiter ►

Finanzen

Wie COVID-19 die kommenden Generationen ruiniert

Virus hin oder her. Wer Augen hat zu sehen, Ohren um zu hören, der sollte schon mitgeschnitten haben, dass es eigentlich nur noch um Kohle geht. Die Menschenleben sind lediglich der Aufhänger um diesen Raubzug durchziehen zu können. Das letzte Aufbäumen eines Systems übrigens, welches auch nach den jetzt geplanten Geldspritzen verrecken wird. Es ist dem Untergang geweiht. Aber solange es noch etwas von unten nach oben umzuverteilen gibt, werden die Strippenzieher nicht nachlassen. ❖ weiter ►

0017er €-Bond Geheimwaffe
Fäuleton

Corona-Anleihen oder doch besser Husten-Bonds

Es ist nicht so, dass die Corona-Krise keine Gewinner kennt. Das Schema ist bekannt. Ob jetzt Banken-Krise oder Pandemie, die Lösungsansätze gleichen sich jedesmal. Man muss einfach eine kleine Minderheit auf diesem Planten weiter bereichern, dann geht die Krise auch schneller vorbei. Aus den Krisen zu lernen liegt gar nicht im Interesse der designierten Krisengewinnler. Natürlich ist ein böser Mensch, wer den richtig Reichen solchen Segen nicht gönnt. ❖ weiter ►

Finanzen

Bargeldverbot effektiv gegen Corona-Ausbreitung

Das war mehr als absehbar. Bei der weltweiten (medialen) Mega-Pandemie, die bislang sage und schreibe rund 20 Prozent der Todesopfer forderte, wie wir sie bei uns in einer gewöhnlichen Grippesaison zu verzeichnen haben, dass stellt eine geistige Herausforderung dar. In diesem Zusammenhang darf die standardmäßige Forderung eines weltweiten Bargeldverbotes (als Infektionsweg) nicht fehlen. Damit das alles unverfänglich erscheint, kommt die Empfehlung jetzt von der WHO. ❖ weiter ►

Fäuleton

Ist Yanis Varoufakis bereits ein toter Mann?

Was soll man davon halten? Ein ehemaliger Finanzminister droht seine EU-Kollegen auffliegen zu lassen? Das passierte dieser Tage, als Yanis Varoufakis durchblicken ließ, dass er allerhand kompromittierendes Material von seinen damaligen Amtskollegen gesammelt hat. Das möchte er jetzt veröffentlichen. Zentrale Figur in dem Reigen ist die deutsche “Schwarze Null”, die zwischenzeitlich auf den Bundestagspräsidentensessel entsorgt wurde. ❖ weiter ►

Fäuleton

Kunden den Kassenzettel auf die Stirn tätowieren

Der Bon wird uns wohl auch weiterhin noch eine weile beschäftigen. Bedauerlicherweise hat man, bei dem ganzen Irrsinn um das Thema, vergessen eine Bonpflicht für gekaufte Politiker einzuführen. Das erst wäre spannend. Um aber zumindest die Bonpflicht für die Masse ökologisch vertretbarer zu gestalten, kommen Überlegungen in Gang, die Umsätze und Endbeträge dem Kunden auf die Stirn zu tätowieren. So ließe sich zumindest das Bon-Waldsterben deutlich reduzieren. ❖ weiter ►

Finanzen

Blasenschwäche sollte ein Markenzeichen sein

Aktuell spekulieren die Medien mal wieder über Blasenbildung. Soweit das im Bereich der Immobilien passiert, wird das als weniger dramatisch erachtet. Eine überhitzte Börse und womöglich ein ausufernder Derivatemarkt sind dann schon bedrohlicher. Nur eines scheint ausgeschlossen, dass wir als Menschheit mal dazulernen und begreifen, wie man derlei Blasenbildung vermeidet. Das ginge schon, aber dann müsste man eine der tragenden Säulen, den “Renditegedanken” mal verbannen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Bundestag sollte Diäten „Schmerzensgeld“ nennen

Vielen Menschen ist es bis heute völlig suspekt, warum die Vergütungen der Abgeordneten “Diäten” heißen. Das ist dem Grunde nach eine totale Irreführung, weil da kein bisschen “Abstinenz” drin steckt. Im Zuge von Transparenz und der immer noch nicht gewollten Ehrlichkeit, sollte man diese Bezüge anders benennen. Sch(m)erzensgeld ist ein Gute Idee. Wir erläutern, wie und warum diese Sichtweise den Verhältnissen im Bundestag tatsächlich gerecht wird. ❖ weiter ►

Finanzen

Kann man Italien „gesundstrangulieren“?

Wer kann jetzt wen besser erpressen? Die EU Italien oder Italien die EU. Am Ende sitzt wohl die Euro-Diktatur am längeren Hebel. Es sei denn, man setzt den Hebel etwas zu schroff an und das ganze Konstrukt zerspringt dann unplanmäßig in tausend Teile. Auf lange Sicht wird es wohl den Euro zerlegen, aber auf dem Weg dahin kann man schon noch einige Volkswirtschaften (zumindest deren Sozialstaatlichkeit), ganz zum Wohle einiger weniger, ruinieren. Machen wir mit Italien weiter. ❖ weiter ►

Finanzen

Wann wird Bayer den finalen MonsanTOD sterben?

Alles hätte so schön werden können, wären da nicht diese amerikanischen Gerichte, die aktuell nicht anerkennen, dass Aktionärsrechte über den Lebensrechten zu stehen haben. Das führt inzwischen zu existenzbedrohenden Belastungen des Bayer-Konzerns. Es besteht größte Gefahr, dass Bayer eine Neuauflage der IG-Farben wird. Die einstigen Macher von Monsanto hingegen können sich auf die Schenkel klopfen. Sie haben rechtzeitig genug die “dummen Deutschen” für den Megadeal gefunden. ❖ weiter ►

Finanzen

EU-Flugzeugträger muss „Angela Merkel“ heißen

Deutschland muss in der Welt wieder Flagge zeigen. Weil das angesichts der Feindstaatenklausel irgendwie alles ziemlich blöd aussieht, müssen wir das heute unter EU-Flagge regeln. Jetzt ist bei der CDU die Idee geboren, dass wir ganz dringend Flugzeugträger benötigen. Zumindest erstmal einen, damit man der Welt schon mal ein bisschen Angst einjagen kann. Wenigstens aber, um zu demonstrieren, dass man Stahlsärge dieser Größenordnung noch immer konstruieren kann. ❖ weiter ►