Finanzen

Schäuble: „Deutschland in 400 Jahren schuldenfrei“

Normalerweise ist die Staatsverschuldung nie ein Thema, nicht einmal wenn alle Parteien gerade das restliche “Blau” vom Himmel herunterlügen. So auch im Wahljahr 2017. Stattdessen wird suggeriert, dass noch Geld für irgendwelche Wahlgeschenke vorhanden wäre. Das sind lediglich die üblichen “Berufslügen” der Politiker vor der Wahl. Wir kennen inzwischen Wolfgang Schäubles wahre Absichten. ❖ weiter ►

Deutschland

BuBa bereitet Billionengeschenk für €-Staaten vor

Kaum einer interessiert sich dafür, den Verschenk-Saldo Deutschlands, für Target2. Vielleicht eine handvoll Fachleute, die überhaupt wissen worum es sich dabei handelt. Dagegen sind die wohl kaum mehr einbringlichen 1.500 Tonnen Gold in den USA ein 70 Milliarden Fliegenschiss. Beim Target2 steuern wir zielstrebig auf die erste Billion Euro zu. Knete, die man heute bereits getrost abschreiben kann. Spätestens mit dem Crash des Euro wird dieser Negativ-Erfolg realisiert werden. ❖ weiter ►

Europa

Genickschuss als Rettungsmodell für Euro und EU

Jetzt beginnt die Zeit des großen Schönredens. Wie verkaufen wir den 500 Millionen Europäern eine Diktatur die nicht so heißen darf? Wir reden ihnen ein, dass es ohne Umverteilung und Euro nicht geht. Darüber hinaus fordern wir eine einheitliche EU-Regierung, besser noch eine Weltregierung. Dabei verschweigen wir, dass es eine bürgerfernere Regierung nicht geben kann. Siehe hierzu China. Wie man dabei optimistisch bleibt, weiß der Geier … ähm der Spiegel. ❖ weiter ►

Finanzen

Kriegskosten: drastische Direktbeteiligung der Bundestagsabgeordneten

Nach neusten Erkenntnissen müssen viele Milliarden Euro mehr für den militärisch-industriellen Komplex bereitgestellt werden. Nicht dass man dort unter Umsatzmangel leidet, nein die NATO hat andere Vorstellungen. Das Thema ist so eminent wichtig für den Untergang der Bananenrepublik, dass ein solidarisches Zeichen seitens der Volksvertreter mehr als wünschenswert ist. Diese Vorbildwirkung kann man sich leisten, sofern man sich folgerichtig mit dem Fraktionszwangs befasst. ❖ weiter ►

Finanzen

Trump fordert „Kohle für Krieg“ von Deutschland

Geld ist immer ein leidiges Thema, gerade wenn es für so sinnlose Dinge wie Rente, Hartz-IV oder andere soziale Aufgaben verplempert wird. Der Zaster sitzt lockerer, wenn Kriegsgerät beschafft werden kann. Volkswirtschaftlich gibt es nichts (un)intelligenteres. Allerdings muss die Kohle dafür auch vorhanden sein. Deshalb ist Merkel in die USA geflogen, um sich von Trump sagen zu lassen, dass sie gefälligst mehr für Krieg (ugs. Frieden) rausrücken soll. ❖ weiter ►

Finanzen

Operation Zinstod: US-Pleite mit Ansage

Der Zinstod ist kein schöner Tod. Experten vergleichen den gerne mit dem Tod durch die Giftspritze, der sich allerdings in den USA großer Beliebtheit erfreut. Die jüngste Zinserhöhung der FED lässt wieder Raum für Gedanken an die erwähnte Todesart. Wir haben uns die Lunte an der Zinsbombe und den eingeleiteten Sterbeprozess einmal etwas näher angesehen. ES ist nicht abwegig, dass die USA relativ bald ein Viertel ihres Haushalts für Zinsen ausgeben muss. Die haben immer Priorität. ❖ weiter ►

Finanzen

Wenn der Euro kracht, sind die Populisten schuld

Viele Menschen haben gar keine Lust sich mit derlei komplexen Themen zu befassen, obgleich es für sie irgendwann dramatische Auswirkungen haben kann. So ähnlich ist es mit dem Euro und den rundherum dazu aufgetischten Märchen. Aktuell werden wir darauf vorbereitet, dass das Scheitern des Euros garantiert von den Populisten zu verantworten sein wird. Konstruktionsfehler und das kalkulierte Scheitern des Euro muss man ja niemandem wahrheitsgemäß kundtun. ❖ weiter ►

Europa

Griechische Finanzen derweil im Glücksspiel-Modus

Das Spiel mit dem Geld rund um Griechenland gleicht einem Balanceakt der EUROtiker, allerdings ohne Aussicht auf Erfolg. Griechenland wird entweder unter der Knute der EU kaputtgespart und total privatisiert oder aber es schert aus dem Euro aus und geht seinen Weg durch die Hölle. Alles gleicht einem Glücksspiel, nur die Überlebenschancen der Griechen werden unter dem Euro nicht besser. Es gibt andere Gründe Griechenland im Euro zu halten. ❖ weiter ►

Finanzen

Deutscher Fortschritt firmiert unter „Armut“

Immer wieder werden wir seitens der Merkel-Junta darauf hingewiesen, dass es den Deutschen noch nie besser ging als heute. Ob Merkel damit auch die zusätzlich in Armut gefallenen Menschen meint, für die diese Aussage definitiv nicht zutrifft? Oder werden die korrekterweise einfach ausgeblendet, weil sie nichts wert sind, analog zu den geschönten Arbeitslosenzahlen? Der neue Armutsbericht kommt zu dem Schluß, dass nicht der Wohlstand, sondern die Armut in Deutschland auf dem Vormarsch ist. ❖ weiter ►

Finanzen

Deutschland verteidigt Niedriglohn-Weltmeister-Titel

Niedriglohnsektor hört sich doch gut an, oder? Zumindest dann, wenn man zur Kaste derer gehört die davon profitieren. Sei es als Betroffener oder als Nutznießer dieser feinen Einrichtung. Aus Sicht der Regierung gibt es bei Niedriglohn nur Gewinner. Das leuchtet nur Leuten nicht ein die keine Ahnung haben oder Sozialromantiker sind. Jedem anderen Menschen, besonders jenen im Bundestag ist sofort klar, dass es ohne dem nicht geht. Leider verhageln andere EU-Länder das schöne Konzept. ❖ weiter ►

Deutschland

Marine Le Pen macht Deutschland schuldenfrei

Viele Leute bezeichnen die Situation in unserem Nachbarland als schlimm. Nur das ist schlimm. Denn wenn man am Elend der Nachbarn nichts verdienen könnte, wären wir vermutlich in einer heilen Welt. Die ist aber für uns noch gar nicht vorgesehen. Einer der wenigen Liebhaber von Marine Le Pen ist Wolfgang Schäuble. Er weiß sehr wohl was er an ihr hat und lässt sich von ihr bereitwillig das deutsche Staatssäckel befüllen. Wir sagen wie. ❖ weiter ►

Finanzen

Viel zu wenig Geld für Mord und Totschlag (NATO)

Rüstung ist gut, wichtig und elementar. Nicht nur als Ertragsposition des militärisch-industriellen Komplexes, nein auch für das Wohlbefinden der Elite dürfen wir das Thema nicht außer Acht lassen. Da der oberste Feldherr der USA auch Unternehmer ist, weiß er sehr genau warum er weitere Steuermittel für diesen Sektor anmahnt. Gerade das Rüstungsdefizit vieler NATO Partner kann durch den Zukauf amerikanischer Waffensysteme garantiert gut kompensiert werden … America first. ❖ weiter ►

Finanzen

Die Hälfte der Menschheit besitzt pro Kopf 118,39 $

In den Medien heißt es immer ganz lapidar dazu, dass die Schere zwischen arm und reich immer größer wird. Das ist so, und niemanden stört das noch. Das ist Programm und die Mehrheit der Menschen scheint sich damit abzufinden, weil immer mal wieder ein paar Krümmel vom Tisch des Reichtums herunterfallen. Aktuell stehen in Sachen Reichtum acht Einzelpersonen der Hälfte der gesamten Menschheit gegenüber. Das ist rekordverdächtig und setzt sich fort. ❖ weiter ►

Finanzen

Trump und sein neues Federal Reverse System

Die größte und ernsthaftes Tretmine die dem neuen Präsidenten der USA von seinem Vorgänger Obama hinterlassen wurde, ist eine Hypothek zur Größe von 20 Billionen Dollar. Hier dürft es in nächster Zukunft sehr interessant werden, das Zusammenwirken der neuen Regierung mit der FED genauer zu beobachten. Genau genommen ist Donald Trumps Programm gar nicht so weit weg von der Bezeichnung dieser Zentralbank, wenn man sein Kernanliegen als “Federal Reverse System” bezeichnet. ❖ weiter ►

Finanzen

Populisten sind schuld am kommenden System-Crash

Das System ächzt und pfeift aus dem letzten Loch. Statt solide Grundlagenarbeit zu machen und realen Ursachen nachzuspüren, kommen die qualifiziertes System-Schrei(b)erlingen zu dem Ergebnis, dass die Populisten schuld an der Misere sind. Und sollte das System, was vorhersehbar ist, dann kollabieren, so wissen wir bereits heute, wen man an der Laterne baumeln sehen möchte. Sind wir froh, dass solche Fachaufsätze nicht populistisch sind. ❖ weiter ►

Finanzen

Deutsche Steuerknete (7 Mio.) für Clinton Stiftung

Natürlich weist man jede Inkorrektheit von sich. Wenn rund 7 Millionen Euro Steuergelder an die private Stiftung der Familie Clinton in die USA fließen, ist das überhaupt gar kein Problem. Das ist Routine und hat auch nichts mit dem jüngst dort stattgefundene Wahlkampf um das Präsidentenamt zu tun. Bei der genauen Mittelverwendung wird es dann schon etwas schwieriger und mit der Kontrolle muss man das vielleicht auch nicht ganz so genau nehmen. ❖ weiter ►