Jetzt ein „Wiederaufbauprogramm“ für Russland?

Russland-Ukraine-Konflikt-Deutschland-Rolle-plus-USAAbsurdistan: Wir sollten uns bereits heute auf ein Wiederaufbauprogramm für Russland einrichten. Selbst wenn es niemand hören will, aber weise Voraussicht zeichnet dem Vernehmen nach die „menschliche Kultur“ aus. Um ergänzend bei den salbungsvollen und heroischen Worten unseres Bundeskanzlers, Olaf Scholz zu bleiben, müssen wir einfach „weiterdenken“. Allerdings nicht so eindimensional wie er es aktuell tut. Die Erfahrung der vergangenen Jahrhunderte zeigt nur all zu deutlich, dass einseitiges Denken stets zu miserablen Ergebnissen führt.

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Aber fangen wir vorne an. In einer bemerkenswerten Rede bemüht sich unser Kann’nichtsler Olaf Scholz derzeit um den Wiederaufbau der Ukraine. Dabei übersieht er generös, dass die Zerstörung der Ukraine nicht einmal ansatzweise vollendet ist. Da ist noch allerhand zu tun. Das liegt unter anderem daran, dass alle beteiligten Parteien, insbesondere die verdeckt operierenden, noch gar keine Lust haben den Konflikt in der Ukraine enden zu lassen. Unter normalen Voraussetzungen wäre dies die erste und größte Pflicht einer jeden Politik, die zu absolvieren wäre, bevor man überhaupt an Wiederaufbau denkt. Leider ist die Politik, abgesehen von ein „paar hohlen Phrasen“ gerade auf ultimativem Kriegskurs und bezeichnet es orwellsch als Friedenseinsatz.

Olaf und seine Heilslehren

Also genau das Gegenteil von Frieden ist der Fall. Statt Baumaterial schicken wir Geld, Waffen und Munition dorthin, in der Gewissheit, dass dies die Zerstörung intensiviert, das Elend verlängert, die Krise vertieft und mehr Menschen das Leben kostet. Der „werte Westen“ sieht dies als aktuellen Konsens und lässt nicht davon ab. Letztlich geht es um das ideologisch vorgegebene Ziel, Russland maximal zu schaden (Aussage Baerbock) und zuzusehen, dass es mit seinen Ambitionen in der Ukraine nicht durchkommt, weil wir einfach die richtigeren Vorstellungen für die Ukraine vertreten. Viel doppelzüngiger geht es nicht mehr. Zur besseren Einstimmung in die Thematik haben wir Olaf Scholzens bewegende Rede rechts als Anschauungsmaterial eingeblendet.

Reklame für den besseren Zweck

Jetzt ist alles vorbei … hier die Merkel-Gedenk-Postkarte!

Die Merkel-Ära ist vorüber, der Ruin wieder ein Stück näher gekommen? Passend zum einstigen Zirkus-Maximus ihres Regimes, hier ein letzter Gruß. Die einzig wahre Erinnerungs Devotionalie an Deutschlands schönste, intelligenteste und ruinöseste Kanzlerin aller Zeiten. Eine bleibende Erinnerung und unverzichtbares Sammlerstück für die Überlebenden und Folgegenerationen. Die Postkarte wird bereits in wenigen Jahren eine echte Rarität sein. Schlagen sie jetzt zu, das 50er-Bündel hier im Bauchladen … solange der Vorrat reicht (limitierte Auflage).

Seine Rede hört sich an, als lieferte er gerade einen Live-Bericht aus der Zeit, in der die deutsche Wehrmacht noch im Osten unterwegs war und Russland in ähnlicher Weise beglückte, wie das was wir jetzt aus der Ukraine an Live-Berichten hören. Manchmal hat es wirklich Vorzüge, wenn man sich „nicht erinnern“ kann. Quasi ein Markenzeichen von Olaf. Das Problem an dieser Geschichte ist, viele andere Menschen können sich sehr gut daran erinnern. Zunächst einmal müssen wir feststellen, dass wir es nach dem zweiten Weltkrieg offensichtlich vergessen haben entsprechende Wiederaufbauleistungen gegenüber der Sowjetunion, respektive dem heutigen Russland zu leisten. Mit der alleinigen Demontage der Industrie in Ostdeutschland sollte das wohl nicht erledigt gewesen sein.

Das alles ist an sich schon peinlich genug, muss uns als BRD aber nicht daran hindern heute abermals so einen Feldzug gegen Russland mental, finanziell und militärisch zu unterstützen. Ganz so, als wollten wir alte Pläne verwirklichen. Solange unsere „besten Freunde“ aus Übersee das gutheißen, muss es richtig sein. Soweit sich dazu genügend „motiviertes Kanonenfutter“ für diesen Zweck findet und jubelnd an die Front marschiert, ist die „kleine Welt“ aller Kriegstreiber in bester Ordnung. Hauptsache das Fußvolk macht mit, duldet es oder lässt sich ebenso dazu hinreißen. Den Rest besorgt uns die allfällige Propaganda.

Einige Gedanke zur Psychologie von Wiederaufbau

Verschwenden wir an dieser Stelle einige Gedanken an die psychologischen und materiellen Wirkungen von Wiederaufbau. Gerade Deutschland, nach dem Zweiten Weltkrieg ziemlich kaputt, nun als besiegte Weltmacht, hat von einem solchen Programm redlich profitiert. Das zumindest sagen uns die Historiker. Für die Sowjetunion kam es damals deshalb nicht in Frage, weil man sie zum Kreis der erlauchten Siegermächte zählte und auch schon recht bald als Feindbild wieder herhalten durfte. Ja, das waren noch Zeiten, als die USA, England, Frankreich und die Sowjetunion Seit an Seit gegen die Nazis kämpften. Folgt man den Ansagen aus Russland, müssen sie das heute alleine tun. Und nur Siegermächte machen übrigens solche Programme. Wenn wir als Deutschland heute über derlei Taten gegenüber der Ukraine fabulieren, sind wir dann schon „Siegermacht“? Okay die Frage ist nicht ganz sauber, aber das aktuelle Gehabe spräche dafür.

Jetzt ein „Wiederaufbauprogramm“ für Russland?Zusammen mit dem Wiederaufbau bekamen wir sogleich eine schöne neue Geschichtsschreibung, die uns Deutsche zu besseren Menschen machen sollte. Letzteres ist ausweislich der aktuellen Politik und der Beteiligung an weiteren Kriegen wohl gröblich misslungen. Was aber im Rahmen dieser Maßnahmen gut funktioniert hat, ist die mentale Abhängigkeit von den „besten Freunden“. Dafür kann man schon ein wenig die eigene Kultur, Geschichte und Bedürfnisse verleugnen und den ewigen Schuldkult pflegen.

Eine offene Aufarbeitung des Zweiten Weltkrieges ist bis heute nicht wirklich erwünscht. Erfolgt ist sie in keinem Fall, denn Kriegsverbrechen der „besten Freunde“ werden bis heute hart unter der Decke gehalten. Das ist Programm und Begriffe wie „Rheinwiesenlager“ oder „Dresden“ kommen im Geschichtsunterricht nur sparsam vor und wenn, dann unter komplett anderen Gesichtspunkten.

Im Gegenzug stellen wir uns hin und beklagen jede erdenkliche Menschenrechtsverletzung die von irgendeinem Staat ausgeht, der dem Imperium nicht wohl gesonnen ist. Eigene Völkerrechtswidrigkeiten oder die Beteiligungen daran werden ebenso wenig thematisiert. Dafür beteiligen wir uns unermüdlich an der ideologischen Zweiteilung der Welt, wir sind die Guten (unter der Schirmherrschaft von Onkel Sam) und alle anderen, nicht zum Club gehörenden, sind die Bösen.  Damit sind wir nichts besseres als kleine Kläffer, die auf Herrchens Kommando Laut geben oder Waden beißen. Hier geht es nicht um Revanchismus, sondern um die simple Erkenntnis, dass Deutschland keine eigene Politik verfolgt und lediglich ein „transatlantischer Handlanger“ ist. Es geht um ein Stück Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und um die Bewältigung der eigenen Vergangenheit. Auch oder gerade unter Freunden sollte hier doch die Ehrlichkeit das oberste Gebot sein, oder? Wenn nicht, dann sind es die falschen Freunde.

Der wirtschaftliche Aspekt von Wiederaufbauprogrammen

Gerade mit Blick auf die zuvor erläuterten psychologischen Wirkungen von Freundschaft und Krieg, muss man unverhohlen feststellen, dass es vermutlich sehr viel sinnvoller ist Russland bereits heute mit einem Wiederaufbauprogramm zu überziehen. Ein solche Maßnahme für Russland ins Leben rufen, um den unverdächtigen „Endsieg“ davonzutragen. Deutschland ist das (noch) lebende Beispiel dafür, dass so etwas mit weniger Leid und Zerstörung zu erreichen ist. Man könnte sich unendlich viel menschliches Leid ersparen und bestimmt auf die Zerstörung Russlands verzichten, um auf diese Art und Weise die so arg ersehnten Abhängigkeiten zu schaffen.

Jetzt ein „Wiederaufbauprogramm“ für Russland?Bedauerlicherweise ist zur Zeit der militärisch industrielle Komplex noch davor. Dort müssen zunächst große Umsätze und Profite realisiert werden. Dabei sind menschliches Leid, millionenfache Opfer und unendliche Zerstörung ein kalkulierter Kollateralschaden. Die Ukraine ist zur Zeit übrigens Testgebiet für alle möglichen und unmöglichen Waffensysteme unter Live-Bedingungen. Alles damit die Aktionäre auf ihre Kosten kommen. Das Thema wäre zu vertiefen und weitere Ursachen für die Kriegstreiberei zu bestimmen. Es liefe allerdings auf eine einzige Position hinaus, die heißt „Macht“. Allein der Umstand, Russland nicht seinen Willen zu lassen und seine Befinfdlichkeiten, wie in den letzten 30 Jahren nicht ernst nehmen zu wollen, vermag hier als Grund kaum mehr verfangen. Das sind Dinge die politisch hätten geregelt werden können, sofern es eine ernsthafte Bereitschaft dazu gegeben hätte.

Warum also ein Wiederaufbauprogramm für Russland?

Wer sich ab und an mit der Ukraine und den dort verfolgten Zielen auseinandersetzt, der weiß, dass es um nichts geringeres geht als die Rückeroberung der jüngst verlorenen Ostgebieten als auch der Krim. Das ist die offizielle Politik und per Gesetz festgeschrieben. Exakt diese Linie wird von den USA und somit auch von deren nachrangigen EU-Vasallen einschließlich Deutschland gestützt. Die Taten lassen es ja zweifelsfrei erkennen. In letzter Konsequenz bedeutet dies, dass das vollendet werden muss, was weder Napoleon noch Adolf Hitler geschafft haben … die komplette Einnahme Russlands.

Immerhin wissen wir jetzt schon mal wo der Hammer hängt. Und die bislang verfolgten Ambitionen werden am Ende große Verwüstungen in Russland anrichten müssen, da kaum davon auszugehen ist, dass Russland irgendwelche Armeen ungehindert durchmarschieren lässt. Sicher, zur Zeit steckt der Ost-Feldzug noch in der Ukraine fest und kommt einfach nicht gen Osten voran. Aber unsere Waffenlieferungen, Ausbildungsleistungen für ukrainische Soldaten und viel Geld sollen bekanntlich das Blatt wenden. Wenn alles nach Plan läuft (was im Krieg selten der Fall ist), wäre Selenskyj womöglich der neue Napoleon … diesmal mit optimierter und vom Westen verbürgter Siegesoption. Von der körperlichen Größe könnte das übrigens gut passen.

Jetzt sollte klar geworden sein, dass das eigentliche Ziel, die finale Unterwerfung Russlands ist. Die Ukraine ist nur die Sparring-Bude zum Warmlaufen. Immerhin sind es unsere Rohstoffe, die die Russen uns einfach nicht herausrücken wollen, jedenfalls nicht ohne Bezahlung. Ein Ding, welches sich ein Hegemon so nicht bieten lassen kann, wobei es unter Jelzin fast geklappt hätte. Darüber hinaus wissen wir sehr genau, dass sich die Feinde nach jedem Krieg wieder in den Armen liegen. Treuherzig beteuernd „nie wieder“ und gemeinsam der Millionen Toten gedenken, die für den vorherigen Irrsinn verrecken durften. So großherzig sind sie die Führer, die zuvor das Elend aktiv angezettelt haben.

Da wir jetzt wissen, analog zur Ukraine, dass die Zerstörung Russlands zwar noch nicht begonnen hat und die der Ukraine noch nicht vollendet ist, können wir dennoch an Wiederaufbauprogramme denken. Das ist Weitsicht ohne „kann mich nicht erinnern“, lieber Olaf. Aber tendenziell liegt der Kanzler schon richtig und man muss es ins Auge fassen, aber bitte auch für Russland. Deutschland hat es als Aggressor doch auch bekommen. Wir können die russische Bevölkerung im Falle der Niederlage, die nach Auskunft unserer Politiker unvermeidlich ist, natürlich nicht in der Kälte stehen lassen. Das würde jeglicher humanitären Regung widersprechen. Damit es jetzt nicht zu hart rüberkommt, sollte es eine Überlegung wert sein, den Wiederaufbau der Ukraine und Russlands zu kombinieren. Es ist ja faktisch auch nur ein Krieg und ein Schlachtfeld. Also dann, bitte mal das Hirn einschalten und scharf kalkulieren.

Jetzt ein „Wiederaufbauprogramm“ für Russland?
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17 Kommentare

  1. Was beim Plan nach Wiederaufbauhilfe der Ukraine mit ungeheuren Summen – Selenskyj FORDERT als Vorschuß mal läppische 750 Milliarden Eier – übersehen wird, ist folgendes: Je mehr Gebiete der Ukraine von den Russen unter die eigenen Fittiche genommen werden, um so billiger wird es für den Wertewesten. Denn in diesen Regioen sind dann die Russen für den Wiederaufbau zuständig.

    Frage: Wie wäre es, wenn wir den Russen die gesamte Ukraine überlassen? Das wäre doch ein Clou und ein tolles Schnäppchen!!!

    • Wenn die Amis Wiederaufbauhilfe leisten müssten, für die
      Schäden und Verbrechen, die Sie in dieser Welt angerichtet
      haben, dann währen Die die nächsten 1000 Jahre damit voll
      ausgelastet und total Zahlungsunfähig!!

  2. Gestern veröffentlichte Civey eine Umfrage ob man das eingezogene Vermögen russischer Oligarchen zum Wiederaufbau der Ukraine heranziehen solle.
    Sagenhafte 80 % fanden das in Ordnung. Nun Frage ich mich , wann werden US Milliardäre für die Verbrechen der USA herangezogen ? Oder wann deutsche Spitzenverdiener für die Schäden die in unserem Land angerichtet wurden ????
    Und ein Wiederaufbauprogramm für Russland wäre dann folgerichtig….

  3. Sieht aus, dass genau dadurch US-Dollar Imperium quasi suizid begeht. Denn USA ist kein Imperium und kein Hegemon, sondern nur aufgezwungener US-Dollar. Sobald die Welt die Abhängigkeit loswird, gibt es kein USA mehr.

  4. Ich denke mal, das Wir das Geld bald selber bitter
    nötig haben werden! Auch wenn der in stupider Blödheit
    vor sich hin grinsende „Bundeskanzler“ was anderes erzählt!!
    Bin mal gespannt, wer Uns hilft, wenn es finanziell richtg
    Böse in Unserem Land wird!
    Wir „retten“ die Welt, und Wer rettet Uns!!

    • @Wolfgang Fubel . . und Mitleser

      Zitat: Wir „retten“ die Welt, und Wer rettet Uns!!

      Sind wir denn noch zu retten? Wollen „WIR“ (damit meine ich die breite, hohle und systemverblödete Masse) das denn überhaupt? Sagte nicht Bundesmutti Merkel „WIR schaffen das“?

      »Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.« (-Heinrich Heine – Gedanken und Einfälle, Kap. 4)

      «Man kann kaum glauben, wie das Volk, sobald es unterworfen ist, plötzlich in ein so tiefes Vergessen der Freiheit fällt, dass es ihm nicht möglich ist, sich aufzuwecken, um sie sich zurückzuholen; so aufrichtig und so freiwillig dienend, dass man bei seinem Anblick sagen würde, dass es nicht seine Freiheit, sondern seine Knechtschaft verloren hat. Es stimmt, dass man zu Beginn durch Gewalt gezwungen und besiegt wurde; doch jene, die danach gekommen sind, die die Freiheit nie gesehen haben und nicht wissen, was sie ist, dienen ohne Reue und tun freiwillig das, was ihre Vorgänger unter Zwang getan haben.» (Etienne de la Boétie, geschrieben ca. 1550 im Alter von etwa 20 Jahren!)

      „Die grundlegende politische Frage ist, warum die Menschen einer Regierung gehorchen. Die Antwort ist, dass sie dazu neigen, sich zu versklaven, sich von Tyrannen regieren zu lassen. Die Freiheit von der Knechtschaft entsteht nicht durch gewaltsames Handeln, sondern durch die Weigerung zu dienen. Tyrannen stürzen, wenn das Volk ihnen seine Unterstützung entzieht.“ (Étienne de La Boétie, * 1530; † 1563)

      „Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände, nur einen Leib; alles, was er euch voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnt, damit er euch verderbe. Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht? Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt? Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind? Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler der Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet?“ (Étienne de La Boétie, * 1530; † 1563)

    • Es ist immer leicht, nach Hilfe zu rufen. Das scheint in der EU gerade im Mode zu sein. Warum fragt man nicht, was man selbst tun kann, um die Dinge zu gestalten. Der Ruf nach Subventionen und die ewige Meckerei ist sicher ganz leicht. Aber dann sollte man seine Komfortzone mal verlassen und und aktiv schaffen.

  5. Der fulll-Ford schreibt gerade das Olaf sich schon mal bei XI demnächst für Brics bewirbt, deswegen die Hafenhure!

    Aber Olaf kann noch mehr. Schließlich hat sein Name folgende Bedeutung:
    [Der Vorname Olaf setzt sich aus den altnordischen Silben anu – „der Urahn“ – und leifr – „der Nachkomme“ – zusammen. Er bedeutet daher „Nachkomme des Urahns“ und wurde vor allem im mittelalterlichen Norwegen als Königsname genutzt, da die Silbe „anu“ einen göttlich verehrten oder besonderen Vorfahren bezeichnete.]

    Urahn von wem, Deutscher Reichskanzler?
    Wer war anu, doch wohl nicht anu-naki?

    Schüttelt du den ADOLF, bekommst Du einen D-OLAF. Passt!

    Damals noch mit Tarnkappe natürlich gegen Mittelstreckenraketen, passend im Jahre 1984 präsentiert von Die Aktuelle Kamera!
    https://www.youtube.com/watch?v=-xhH7gQURsk

    Ganz harter Quatsch ist natürlich das mit anu naki.
    Wiki sagt:
    [Zahlreiche pseudowissenschaftliche Theorien kreisen um die Anu(n)naki. Der Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin (1920–2010) deutete sie als humanoide Außerirdische vom (hypothetischen) Planeten Nibiru, welche die Menschen einst als Arbeitssklaven erschaffen hätten. Nach dem Verschwörungstheoretiker David Icke (* 1952) sind sie dagegen vampirische Formwandler von ursprünglich reptiloider Gestalt aus dem Sternbild des Drachen, die unerkannt noch immer auf der Erde leben und eine totalitäre „Neue Weltordnung“ errichten wollen.[3]

  6. Hallo WiKa,

    „Zunächst einmal müssen wir feststellen, dass wir es nach dem zweiten Weltkrieg offensichtlich vergessen haben entsprechende Wiederaufbauleistungen gegenüber der Sowjetunion, respektive dem heutigen Russland zu leisten. Mit der alleinigen Demontage der Industrie in Ostdeutschland sollte das wohl nicht erledigt gewesen sein.“

    war es auch nicht. Neben der Industrie in Mitteldeutschland (also in etwa SBZ) wurde auch alles erreichbare rollende Material eingezogen, Tausende Kilometer Gleise (viele vormals schon zweispurige Strecken waren am Ende der DDR immer noch einspurig deswegen). Was transportabel war bis hin zu Möbeln, wurde als Wiederaufbauhilfe transferiert. Auch alles erreichbare Vieh. Für kleinere Sachen gab es Freigrenzen (natürlich unterschiedliche für Soldaten und Offiziere, so viel Gleichheit muß schon sein im Sozialismus) für Pakete in die Heimat.

    Der Raubzug war gigantisch. Es gibt zeitgenössische Schilderungen, auch aus sowjetischer Feder. Er wurde erlebt als ein mehrere Tage anhaltender Vorbeimarsch sowjetischer Truppenteile mit Vieh, Omnibussen, LKWs und PKWs, alles beladen bis an die Grenzen der Tragfähigkeit. Und darüber hinaus, so blieb auch so manches liegen.

    Natürlich gibt es nach einem Feldzug, wie ihn Hitler gegen die Sowjetunion entfesselt hatte, darüber nichts zu „jammern“. Der war von Anfang an räuberisch, und er raubte keine Luxusgegenstände, sondern Lebensgrundlagen.

    Was Ostdeutschland angeht, dort wurde keine Industrie demontiert (es gab eh wenig, je weiter nach Osten man kam, sondern die ganze Gegend wurde samt Industrie und allem einbehalten. Allem meint in diesem Fall auch (fast, bis auf Tragbares) allem Privateigentum. Grenzverschiebungen durch Eroberungen waren schon damals illegal, private Enteignungen und Vertreibungen erst recht. Man hat damals den Kniff gefunden, daß solche Maßnahmen gegen den schuldigen Staat eines Völkermordes eben doch legitim seien. Seitdem gibt kein Staat einen Völkermord mehr zu (sh. Türkei).

    Als letzten Punkt hatten wir den ebenfalls völkerrechtswidrigen Sklaveneinsatz deutsche Soldaten nach Kriegsende bei allen Alliierten. Die Alliierten verzichteten in Abstufungen darauf, die Briten übergaben ihre Sklaven an die USA, die Franzosen ließen ihre irgendwann frei. Am längsten dauerte es in der Sowjetunion; erst 1955 konnten die letzten Überlebenden heimkehren.

    Auch hier kann man wieder sagen: Stalin hatte, wie viele Diktatoren (auch Hitler), eine oft bestechend einfache Auffassung von Recht und Unrecht. War es nach all den Zerstörungen durch die Deutsche Wehrmacht in der Sowjetunion nicht recht und billig, die Kriegsgefangenen dort beim Wiederaufbau helfen zu lassen? Das Kriegsrecht sagt aber etwas anderes: Unmittelbar nach Ende der Kampfhandlungen sind alle Kriegsgefangenen (natürlich entmilitarisiert) nach Hause zu entlassen.

    Die Gesamtrechnung hat wohl noch keiner aufgemacht. Über den Daumen denke ich nicht, daß auf deutscher Seite noch Nachzahlbedarf besteht. Wir wurden schon ganz ordentlich geplündert. Nicht, weil wir Kriegsgegner waren und Schlimmes angerichtet haben, sondern weil Gelegenheit war und es sich gelohnt hat.

  7. DAS IST DIE SEITHERIGE «ERFOLGSBILANZ» DER SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND !!

    Der Anfang vom Ende des Wirtschaftsstandorts Deutschland: BASF verläßt Europa

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    Ludwigshafen. Das Industriesterben nimmt Fahrt auf: der Chemiekonzern BASF, seit 1865 ein Symbol des Industriestandortes Deutschland, bricht seine Zelte in Europa ab und will nach China abwandern.

    Bei Galeria Karstadt Kaufhof droht über 40 Filialen das Aus
    Deutschlands letzter großer Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof will über 40 seiner verbliebenen 131 Kaufhäuser schließen.

  8. Ach Leute, Wiederaufbau bedeutet doch nur eines: Mitmischen und Kohlemachen der deutschen Firmen, wenn es so weit ist, dass Gebäude errichtet werden, Staßen und Schienenwege repariert oder erneuert werden, die Wasser- und Stromversorgung ebenso, usw., usf.. Es geht um Gewinne, auch auf Kosten der billigen ukrainischen Fachkräfte. Wiederaufbau ist ein Umverteilungsprogramm von unten (Steuerzahler) nach oben, getarnt als eine Spendenaktion an die Menschen in der Ukraine. Das ist gemeiner Kapitalismus.

  9. Umfrage: Mehrheit hält Scholz für überfordert

    https://just-now.news/de/deutschland/umfrage-mehrheit-haelt-scholz-fuer-ueberfordert/#comment-9312

    Wie eine Umfrage im Auftrag der BILD ergab, hält eine Mehrheit der Deutschen den amtierenden Bundeskanzler Olaf Scholz in seinem Amt für überfordert.

    Erhoben wurde auch, wie Scholz bei einer Direktwahl des Regierungschefs abschneiden würde. Laut INSA würde derzeit kaum mehr als ein Viertel der Befragten (27 Prozent) für den amtierenden Kanzler votieren.

    Doch auch der CDU-Vorsitzende und Unions-Fraktionschef Friedrich Merz, momentan wohl Scholz’ wahrscheinlichster Kontrahent bei einem Rennen um die Kanzlerschaft, ist in den Augen der Befragten offenbar keine echte Alternative.

    Lediglich 15 Prozent der Deutschen würden den Vertreter der größten Oppositionspartei demnach bei einer Direktwahl zum Kanzler wählen wollen.

    Für die Ampelkoalition wird die Luft offenbar ebenfalls dünner.

    Die drei Koalitionäre bewegen sich laut mehreren aktuellen Umfragen bei Werten von zusammen etwas unter 50 Prozent und hätten somit prozentual keine Mehrheit im Bundestag. …ALLES LESEN !!

  10. Scholz ist nicht überfordert. Scholz ist durch und durch Korrupt !!

    Und nur weil er eine so Korrupte Ratte ist wurde er als Kanzler installiert.

    Mit einem einigermaßen anständigen Politiker könnte man jetzige Vorgehen und die jetzigen Verbrechen wohl nicht machen.

    Und genau dafür braucht man so kaputte Typen wie Scholz, Baerbock, Habeck, und Konsorten.

  11. Europa droht schwerer Diesel- und Gas-Mangel – Energieversorgung in Deutschland gefährdet

    https://unser-mitteleuropa.com/europa-droht-schwerer-diesel-und-gas-mangel-energieversorgung-in-deutschland-gefaehrdet/#comment-77008

    Ab Dezember Einfuhrverbot für russisches Rohöl

    Europa muss sich auf eine weitere Verschlechterung der Dieselversorgung einstellen: Wird doch die Einfuhr von Rohöl ab Dezember und für Diesel aus Russland ab Februar nächsten Jahres verboten.

    Nicht alle Staaten gleichermaßen betroffen

    Allerdings trifft das die verschiedenen Staaten unterschiedlich: Ungarn beispielsweise ist vorerst vom Embargo ausgenommen, und die Niederlande, die reich an Ölraffinerien ist, haben nichts zu befürchten:

    „Wir sind sehr gut aufgestellt und produzieren drei- bis viermal so viel Diesel, wie wir verbrauchen. …ALLES LESEN !!

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