Bei den Jusos lässt’s sich sorglos lieben, denn bis zum ersten Babyschrei wird abgetrieben

Babys schreddern, bis die Wehen einsetzen

Bad Baller­burg: Die Jung­sozial­is­ten entwick­eln augen­schein­lich ger­ade eine neue Form des Selb­sthas­s­es. Dabei geht es um Abtrei­bun­gen bis zum Ein­set­zen Wehen, was nach ihren Vorstel­lun­gen  legal sein sollte. Das kön­nte mit der bemerkenswerten Entwick­lung der SPD ins­ge­samt zusam­men­hän­gen. Die wird näm­lich seit ger­aumer Zeit vom total­en Irrsinn bes­timmt. Wom­öglich ist das bei den Jusos auch nur eine vorüberge­hende “Grup­penpsy­chose”. Vielle­icht langt den Kids das “Onanieren für den Welt­frieden” nicht mehr. Sie möcht­en doch lieber “richtig pim­pern”! Nur mit etwaigen Fol­gen ihres Treibens, sowie der offen­sichtlichen eige­nen Doofheit, möcht­en sie lieber nicht kon­fron­tiert wer­den?

Bei den Jusos lässt’s sich sorglos lieben, denn bis zum ersten Babyschrei wird abgetriebenExakt dieses Ver­hal­ten der Jusos wäre der Zus­tand, zu dem der leg­endären Spruch der Ingrid Steeger führen würde, hätte man ihn  ernst genom­men. Vielle­icht hat ja mal wer von den Jusos den Streifen gese­hen und sogle­ich für bare Münze genom­men. “Klim­bim” nan­nte sich der Kla­mauk aus den 70er Jahren und die Ingrid Steeger war die ewige “Nack­t­nudel” in der Serie. Die durfte allzeit blank ziehen und schmud­delig andeuten. Das war damals “in”. Aber dass man es heute wieder dazusagen muss, dass das nach­fol­gende Zitat lediglich eine abstrak­te Wort­spiel­erei (wie auch die Über­schrift) und keine Hand­lungsan­leitung war, das ist schon echt erschreck­end.

Auf der Alm lässt’s sich sor­g­los lieben, denn im Herb­st wird abgetrieben

Sado­masochis­tisch betra­chtet ist das möglicher­weise ein “rekur­sives Selb­st­tö­tungsver­lan­gen” der Jusos. Die Sehn­sucht danach, auf genau diesem Wege diese Welt ganz schnell wieder zu ver­lassen, statt in ein­er elen­den Holzk­iste. Und dazu deut­lich bevor sich das indi­vidu­elle Bewusst­sein bemerk­bar macht. Das scheint ja bei den Jusos generell noch nicht einge­set­zt zu haben, aber was soll’s. Hätte doch nur wer zeit­ig genug den Juso-Nach­wuchs abgetrieben, dann wäre uns diese Debat­te erspart geblieben. Wer sie ver­passt hat, kann es hier nach­le­sen: Abtrei­bung bis zum 9. Monat? Jusos ver­wirren mit Kon­gress­beschluss[Hal­lo Eltern].

Kollektiver Empathie-Mangel

Irgen­det­was wer­den diese Jusos in ihrer Erziehung ver­säumt haben müssen. Vielle­icht haben sie ihren eige­nen Eltern auch nur niemals richtig zuge­hört. So kann man schnell zu dem Schluss gelan­gen, dass die Jusos zumin­d­est an einem ern­steren Empathie-Man­gel lei­den. Wer es allein gedanklich schafft ein Unge­borenes Kind noch bis wenige Minuten vor der reg­ulären Ent­bindung schred­dern zu wollen, dem ist an sich kaum mehr zu helfen, außer vielle­icht mit ein­er Ein­weisung in die Psy­chi­a­trie. Das sind jet­zt aber auch noch die Typen, die sich darüber aufre­gen und sogle­ich auf die Straße gehen, wenn männliche Küken bei lebendi­gem Leibe massen­haft geschred­dert wer­den.

Bei den Jusos lässt’s sich sorglos lieben, denn bis zum ersten Babyschrei wird abgetriebenAlso kann es doch nur aus­gewach­sen­er Selb­sthass sein, der zu der­lei abstrusen Vorstel­lun­gen führt … [YouTube]. Es war jeden­falls keine Folge von “Kevin (Küh­n­ert) – Allein zu Haus” und so unter­halt­sam war die Debat­te dazu auch nicht. Da kann man ein­fach von Glück sagen, dass die Jusos in dieser Bana­nen­re­pub­lik nicht wirk­lich etwas zu ver­melden haben. Nehmen wir es mal als SOS Sig­nal der Truppe. Ob denen noch zu helfen ist, wird sich wohl erst über die Jahre erweisen, wie dieser Artikel belegt: Eine Abtrei­bung muss legal möglich sein[SpeiGel]. Immer­hin wäre damit das Ren­nen um die StGB Para­grafen 218 und 219a wieder vol­lends eröffnet und auch wer nun am Ende über Leben und Tod entschei­det.


Der schnelle Nachtrag aus dem Wahrheitsministerium

Dies­mal ist das Wahrheitsmin­is­teri­um des Orwell ein­mal wieder mit von der Par­tie. Dieser Beitrag kann beispiel­sweise nicht über Face­book ver­bre­it­et wer­den, weil er gegen die dor­ti­gen Gemein­schafts­stan­dards ver­stößt, wie uns der Face-Bot selb­st­tätig mit­geteilt hat. Gegen welche dieser Stan­dards genau dieser Beitrag ver­stößt, kon­nte der Bot lei­der nicht über­mit­teln. Das ist ein Betrieb­s­ge­heim­nis oder man darf sich einen beliebi­gen Grund aus der elend lan­gen Liste selb­st aus­suchen. Insoweit feiern wir diesen Artikel ein­mal mehr als gelun­genen Test für die frisch instal­lierten Upload-Fil­ter bei Face­book. Immer­hin schlug der bere­its nach 30 Sekun­den an und machte die weni­gen Teilun­gen dieses Beitrages sofort “unschädlich”. Par­al­lel dazu kon­nte der Bot den Beitrag bin­nen 5 Sekun­den erneut über­prüfen und der Fall final geschlossen wer­den. Willkom­men bei FB-Orwell.

Bei den Jusos lässt’s sich sor­g­los lieben, denn bis zum ersten Babyschrei wird abgetrieben
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Über WiKa 2288 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

7 Kommentare

  1. Das Wort “lieben” ist aber auch nur dem Reim geschuldet, oder? Eigentlich müsste es das böse f‑Wort sein, das sich lei­der auf abgetrieben nicht reimt.

    • Pap­per­la­papp!
      Wie wär’s damit?
      Der Erste: Ich schenke Narzis­sen, dann darf ich dich küssen.
      Der Zweite: Ich schenke Rosen,dann darf ich dich kosen.
      Der Dritte: Dann schenke ich Wick­en …

      Ob wenig­stens das bei Fratze­buch durchge­ht?

      Ist zwar ne Weile her, aber gesendet wurde obiges vor langer Zeit (wohl zu besseren Jusozeit­en) an einem
      nach­mit­täglichen Son­ntag im ÖR, zu ein­er Zeit wo auch Kinder ihr Ohr an den Laut­sprech­er hiel­ten. Gott sei’s gedankt — oder von mir aus auch dem Jave oder dem Allah — die Zeit­en sind lange her. Mit den blanken Milch­drüsen vom Nack­t­mulch “Ingrid” ging es ja auch bald zu Ende. Selb­st kopoulierende aufge­taute Gefrier-Polen­häh­nchen oder ‑enten erhiel­ten umge­hend die rote Karte.

      Wika gibt mir mit seinem heuti­gen Beitrag aber dii­i­i­i­i­i­i­ieeeee Gele­gen­heit. Umgekehrt pro­por­tion­al mit dem Ver­schwinden der Nack­t­m­ulche aus dem Fern­sääääh ergab es sich — von Jahr zu Jahr mehr — dass die “Würde des Men­schen” auf andere Art und Weise nicht mehr ange­tastet wurde. Fleisch wird jet­zt nur noch in bear­beit­etem Zus­tand im Staats-TV präsen­tiert, man nen­nt das den sog. Kashog­gi-Effekt: zer­hackt, mit viel Blut und Gehirn­masse angere­ichert, wo nur noch soft­waretech­nisch auf­bere­it­et wer­den kann, wer sich mal dahin­ter ver­bor­gen haben kön­nte (so ger­ade let­zte Nacht auch wieder). Kein Tag verge­ht, wo nicht min­destens zwei oder drei Fleis­chbeschau­un­gen der neuzeitlichen Art geboten wer­den. Was das soll? Ganz ein­fach, der Deutsche muß auf die über kurz oder lang anste­hen­den Erleb­nisse vor­bere­it­et wer­den. Es hil­ft da nichts, das Volk an die zur Regel gewor­de­nen Schützen­feste zu gewöh­nen, wo erst mit vierzehn Kugeln die Ruhe und Sicher­heit wieder hergestellt wer­den kon­nte. Auch der arme Rent­ner (mut­maßlich aus Dort­mund), der vor weni­gen Tagen seinen Rent­ner­ausweis zück­en wollte und dann von ach so gefährde­ten Hütern des Geset­zes (aus Bochum oder doch aus Gelsenkirchen?) aus puta­tiv­er Notwehr her­aus ins Jen­seits ver­bracht wurde, durfte die neue Sicher­heit­spoli­tik erfahren. Es gibt aber auch Pos­i­tives daraus abzuleit­en. Lebens­müde? Krebs im End­sta­di­um? Fort­geschrit­tene Demenz? Man rufe den Exorzis­ten: ein­fach auf den näch­sten Mark­t­platz gehen und “Allahuhakhbar” rufen (sich das zu merken kann doch nicht so schw­er sein, ein­fach auf den Unter­arm tätowieren lassen). Schneller geht’s wirk­lich nicht!

  2. Wer es noch nicht mit­bekom­men hat, die Leben­szeit ver­schiebt sich, genau­so wie sich das Kli­ma per­ma­nent verän­dert. Wer seine Knochen mit 60 ver­schleißt hat, darf sich bis 67 oder länger ein­friern oder seine paar Pin­un­zen ver­jubeln. Die, die sich das aus­gedacht haben, haben sich selb­stver­ständlich für diese geistige Leis­tung fürstlich selb­st belohnt und brauchen für ihre Loy­al­ität gegenüber allen anderen bloß nicht der Bevölkerung per­ma­nent mehr Kohle von dem Pack.
    Auch an dem anderen Ende wird kräftig rumge­murkst, allen voran die Sozies die kein­er mag und wählt, ergo brauchen die auch keinen Nach­wuchs von Nichtwäh­lern. Da sind denen ehe­ma­lige tune­sis­chen oder marokkanis­che Gefäng­nisin­dassen viel lieber zum Ruhm ehe­ma­li­gen Arbeit­er­vertre­tung und heute: “Krim­inelle aller Län­der vere­inigt euch im Land der länger hier Leben­den”.
    Die Idee ist im Grunde fan­tastisch Abtrei­bung so lange wie möglich hin­auszuschieben. Da ergeben sich völ­lig neue Möglichkeit­en in Poli­tik und der Bevölkerung. Wenn es beispiel­sweise erlaubt ist bis zum 65 Leben­s­jahr abzutreiben, ergibt das plöt­zlich ganz andere Kon­stel­la­tio­nen bei der Regierungs­bil­dung. Auch die Mut­ti wäre da nicht ausgenom­men, allerd­ings muß die Abtrei­bung dann alter­na­tiv­los sein.

  3. Die JuSOS lehnen ein Gesetz ab das möglicher­weise unvernün­ftig ist.
    Und möcht­en es dik­ta­torisch durch einen Zus­tan­md erset­zen der noch wieder­sin­niger ist.
    Mei­n­ungs­dik­tatur ohne irgen­deinen Hin­ter­grund und ohne Lebenser­fahrung.
    Das per­sön­liche Vergnü­gen ste­ht alter­na­tiv­los im Vorder­grund.
    Darauf hat jedes Leben Rück­sicht zu nehem und ggf. abzutreten.
    Gut zu wis­sen, wo solche Ansicht­en ihre Quellen haben.

    “Peak Oil” — ein Kampf­wort — der Umweltler — ist nicht mal am Hor­i­zont sicht­bar.
    “Peak Brain” — in Analo­gie — liegt in Poli­tik-Ide­olo­gien längst hin­ter uns.

    Mir kommt es vor, als ob die GroKo einen Veit­stanz auf­führt,
    zu kako­phonis­chen Klän­gen,
    dirigiert von Leuten die grün hin­ter den Ohren sind,
    aber gewählt wer­den, weil sie behaupten die Welt zu ret­ten.
    Sind alle Wäh­ler Idioten?

    Schein­bar ja.

  4. In der Antike waren Abtrei­bun­gen nach der Kindes­ge­burt etwas völ­lig nor­males.
    Jed­er ken­nt die Geschichte um die Aus­set­zung von Moses am Ufer des Nils. Eigentlich hätte er damit zu einem leck­eren Früh­stücks-hap­pen, für die damals noch existieren­den Nil-Krokodile, wer­den müsse. Aber die Mytholo­gie ver­brämt diese nachge­burtliche Abtrei­bung zu einem Akt der Erret­tung.

  5. …“ger­ade eine neue Form des Selb­sthas­s­es.…” Selb­sthass ist nicht neu, son­dern Vorschrift

    Welche Art von Näch­sten­liebe predigt Jesus?

    Matthäus 22 Vers 39: “Du sollst deinen Näch­sten lieben wie dich selb­st.” Das klingt super, oder?

    Wie sehr man sich sel­ber lieben soll und auch seine Näch­sten, erk­lärt Jesus unter Lukas 14 Vers 26: “So jemand zu mir kommt und has­st nicht seinen Vater, Mut­ter, Weib, Kinder, Brüder, Schwest­ern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.”

    Vater HASSEN
    Mut­ter HASSEN
    Weib HASSEN
    Kinder HASSEN
    Brüder HASSEN
    Schwest­er HASSEN
    Sich sel­ber HASSEN

    Wer das nicht macht, kann nicht zu HERRN — dem Teufel — gelan­gen! Also, merkt euch: HASST euch, wie die Pest!

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