Blätterwaldsterben, trostloser Rundgang durch den deutschen Lügen-Märchenwald

Offen­sichtlich haben die ent­behrlichen Deutschge­pressten beim Welt-Wirtschafts­geschwafel mal wieder den Schul­ter­schluss geübt, so etwas nen­nt man wohl News Deal Econ­o­my — also alle schreiben das­selbe, nur mit anderen Worten — sehr ökonomisch. Und nun blasen die ganzen Blockpfeifen alle in das­selbe Horn. Man, man, man … Pit­ti ist mal wieder voll von der Rolle, warum? Na der hat PFress­eschau gele­sen — habt ihr ihm nicht zuge­traut gelle? Nun fragt ihr euch sich­er, wieso liest Pit­ti diesen Dreck? Ja das kam so: Pit­ti saß auf Klo und wollte sich ordentlich erle­ichtern und während er so rum­druck­ste, fiel sein Blick auf’s harte Klopa­pi­er vom Stapel. Da haben die bun­des­deutschen Press­pap­pen bekräftigt: „Glauben sie uns — Wir lügen wie gedruckt.“

Blätterwaldsterben, trostloser Rundgang durch den deutschen Lügen-Märchenwald Zeit Klopapier Schmierblatt Presspappe Titelbild Obama Putin Hetzpresse Propaganda show SystempresseAuf Seite 1 reklamiert Obanana seit­en­lang, das nur ihm die Atom­are Sicher­heit zuste­ht, also friend­ly fire (über­set­zt Fre­und­schaftlich­es Feuer) so wie 1945 in Dres­den und Ham­burg. Was für ein net­ter Typ — gebt ihm noch einen zweit­en Frieden­sno­bel­preis! Pit­ti hätte ja noch eine Idee für kom­mende Schlagzeilen, wie wär’s mit: „Lieber tot als rot“ oder „Goten­land ist abge­bran­nt“? Das dürfte doch bestens zu diesem Niveau passen, oder wie wir Ossis sagen, „Klebt wie Kle­ber Scheisse am Aspen Insti­tut, Kör­ber Stiftung, an der Bun­de­sakademie für Sicher­heit­spoli­tik am Papi­er“.

Auf Seite 2 will Von der Lei­den mal wieder Fam­i­lien­gerechte Krimkriege. Sich­er damit die Ange­höri­gen auch zeit­nah erfahren, für welchen Ukrainis­chen Box­er Neon­azi man ihre Ange­höri­gen abgek­nallt hat. Wie für­sor­glich. Auf Seite 3 erfahren wir das die Sicher­heits­be­din­gun­gen um Ram­stein ver­schärft wur­den. Nicht dass die Friedeldemon­stran­ten unplan­mäßig die GI´s beim Egoshoot­er stören. Auch „Antikriegs­demos“ müssen schließlich erst­mal genehmigt wer­den. Nach­her fällt noch ein bedrohntes A‑Bömbchen aus Verse­hen auf die EU-finanzierten Naz­ifre­unde, das wäre ja col­lat­er­al dam­age über­set­zt „vertret­bar­er Begleitschaden“. Das ERTEL hat uns sys­temkon­form die hero­is­che US-Kaval­lerie auf den Hals vor die Nase geset­zt hat, die es tre­f­fend­er­weise mit „Band of Broth­er“ betitelt. Aber beim Pub­likum hat die Big Broth­er Band eine Bruch­landung hin­gelegt. Die aufgemö­belte Altk­lei­der­samm­lung kon­nte wohl kein­er mehr ertra­gen. So langsam nähert sich das Presseniveau der ERTEL Real­i­ty: bil­lig — bil­liger — am bil­lig­sten. Auf Seite 4 will von der Lei­den immer noch Fam­i­lien­gerechte Krimkriege, gerne auch im Kauka­sus. Sie denkt da wohl an Georgien oder Arme­nien.

Blätterwaldsterben, trostloser Rundgang durch den deutschen Lügen-Märchenwald die Unsozialsten Steinmeier SPD Deutschland stemmen Schwachmaten in der Politik GroKo Ausmister AussenministerAuf Seite 5 greift der weißhaarige Schlumpf nicht nur beim Fläming son­dern auch im Havel­land gierig zu, um sie endgültig auf das Niveau des Uck­er­märk­er Murk­sel-Wahlkreis­es zu brin­gen (Null-Wirtschaft) — dank Tele­to­bi & Co., so macht man alles platt: Plat­te BIL­Dung, plat­te Richtschrei­bung, plat­te Boli­tik in der plat­ten Zweiparteien-Dauerkoal­i­ti­tons-Vielfalts-Demokratie. Wie prak­tisch, passt alles in dieselbe Müll­tonne. Nein, der Schlumpf mit der Koali­tion­shose quäkt ab dieser Seite herzzer­reis­send nach deutsch-amerikanis­chen Fre­und­schafts­bomben. Ver­mut­lich über­legt er bere­its wie der die Krim auf der BUGA 2015 ver­höck­ern kann. Wie wär’s damit: „ein strahlen­der Urlaub — streifen sie ihre alte Haut ab“! Naja, man muss den alte Mann ver­ste­hen, irgend­wie muss er ja seinen Laden puschen, der düm­pelt ja nur noch vor sich hin weil kein Ossi mit ihm ins Bett geht. Schliesslich beste­ht der ganze östliche SPD-Schrot­thaufen nur noch aus Import-Nullen. Aber mein Name ist Haase ich weiss von nix.

Auf Seite 6 will von der Lei­den auf jeden Fall Fam­i­lien­gerechte Krimkriege, nun hat sie ein Auge auf Lateinameri­ka gewor­fen. Unsere Sol­dat­en möcht­en gern ihre Geografieken­nt­nisse erweit­ern.

Auf Seite 7 fand sich auch noch ein Platz für die oblig­a­torische Ost-Het­ze. Dies­mal fazzelt der studierte Fränken­bürg­er Pro­pa­gan­dadack­el, wie viel Kilo­me­ter wohl die Stasi-Archive haben. Zur Sicher­heit zählt er noch mal nach, um sich sys­temgerecht zu verzählen. Natür­lich ist ihm bekan­nt das die Hälfte schon feste nach Nürn­berg ver­schleppt wurde, während die Rosen­holza­k­ten ver­fas­sungswidrig von Vor­gauck­ler an die NSA übergeben wurde. Aber naja, angesichts Mil­lio­nen gespe­ichert­er Pri­vat­mails die auf eine DVD passen (die man anschliessend ver­liert), ist das sich­er ein zeit­gemäßes The­ma um die Sta­sis 25 Jahre lang für ihre vorsint­flut­lichen Tech­nik abzus­trafen. Natür­lich inter­essiert den Leser nicht wie Murk­sel die Klau­sis im gestern/heute/­mor­gen-jour­nal so richtig mit Haupt­stadtStu­dio aufgerüstet hat. Statt Redak­teure gibt es da jet­zt Informelle Mitar­beit­er. Na klar, alles im Namen der Frei­heit. „Platsch quatsch, man Jungs, lernt ihr denn gar nix? Der Spi­on an der Wand hört seine eigne Schand.“

Auf Seite 8 hält von der Lei­den noch einen Monolog darüber bere­it, wie man Teilzeitkriege am besten arrang­iert, damit die Kreativ­ität den Bun­des­dack­el nicht über­fordert. Im Sport­teil haut sich ein Stürmer sein erstes echt­es Eigen­tor rein, während er seine Leser über die Wel­tenwende manip­uliert unter­hält. Nur, ob die ihn unter­hal­ten, da kön­nte es Prob­leme geben, denn „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selb­st hinein.“ Sor­ry, wieder so ein oller Ossis­pruch. Pit­ti leis­tet Abbitte und spendiert auch ein paar Sargnägel, nicht dass noch so ein Untot­er entwischt.

Doch was Pit­ti wirk­lich schock­ierte, war das Geständ­nis der Chefredak­tion: Jusef uf Jobbe, Matthiop Kraß und Merkel Prost drei psy­chis­che Wracks denen Pitti’s ganzes Mit­ge­fühl gilt. Prost, ein (wie der Name schon nahelegt) alko­ho­lab­hängiger Pro­let der im Delir­i­um öfter mal EU-Sternchen sieht, wartet verge­blich auf einen Platz in der Entzugsklinik. Nicht viel anders geht es Matthiob: „Das Werk sein­er Hände wurde abge­seg­net und seine Her­den bre­it­en sich im Land aus.“ (Hiob 1,8) Doch als ihm genom­men ward, was ihm lieb und teuer, zer­riss er sich das Gewand, lies sich zur Erde sinken und sprach: „Nackt bin ich gekom­men, nackt werde ich wieder gehen. Der Name des HERRN sei gepriesen.“ (Hiob 1,22) „So sei es“ meint Pit­ti „Jedem gutem Chris­ten sei ger­at­en da nachzuhelfen, denn Gott ist da lei­der oft­mals etwas nach­läs­sig.“

Ach ja und Jusef uf Jobbe, wird sich­er ein dolles Bild, wenn Jusef vom Balkon der gepressten Frei­heit schre­it „Ich liebe euch doch alle“, während ihn die Leute mit der grü­nen Min­na in die Zwangs­jacke rein­steck­en. Platsch quatsch, nein wirk­lich, die Offen­heit mit der sie ihr Inner­stes nach Außen krem­peln, hat mich echt umge­hauen. Noch nie war Bil­DUNG so ver­schwen­det. Es ist ja schon eine Menge Kluges über die Mis­ere unser­er ver­wahrlosten Medi­en­mach­ern gesagt wor­den, die statt Objek­tiv­ität nur noch ver­dreht­en Unsinn durch die Papier­presse quetscht. So nieder­schmetternd die Befunde von Pit­tis Stu­di­en sind, so kann doch nur die Erken­nt­nis der raf­finierten Ver­net­zun­gen und der Tricks dieser radikalen degener­ierten Haus­dack­elpop­u­la­tion zu ein­er erfol­gre­ichen Gegen­strate­gie führen, die ide­al­er­weise mit dem Bankrott dieser Dack­el­presse endet.

Die eigentlichen Mei­n­ungs­mach­er glauben sich noch sich­er hin­ter der schützen­den Fas­sade der Tagesbpoli­tik, arbeit­en an Net­zw­erken, die seit Jahrzehn­ten plan­mäßig die Volk­sh­erde bee­in­flussen und steuern. Sie arbeit­en daran, in der Wis­senschaft das Par­a­dig­ma durchzuset­zen, zum Dog­ma ihrer radikalen Wirtschaft­s­the­o­rie gäbe es keine Alter­na­tive. So wenig Staat wie möglich, so viel Markt wie möglich, damit auch das let­zte biss­chen Ver­stand durch die Abschaf­fung von Moral und Anstand dem gläu­bigem Volk abhan­den kommt das „Lib­er­al­is­mus“ noch treudoof für was Gutes hält.

Dabei gibt es zwei Hauptdirektiven:

  1. Die Enteig­nung des Gemeineigen­tums, flankiert vom Monopolzen­tral­is­mus der ange­blich bess­er arbeit­et.
  2. Die Anbindung Deutsch­lands und Europas an die USA, damit wir kün­ftig von den Poli­tik­ern geführt wer­den, die auch genug Knete haben.

Blätterwaldsterben, trostloser Rundgang durch den deutschen Lügen-Märchenwald Tageszeitungen Auflagerueckgang Schrumpfkur der Printmedien Luegenpresse AbsatzproblemSpringer verkauft seine halbe Presseabteilung, Welt­bild-Gruppe dro­ht die Pleite, Frank­furter Rund­schau in Insol­venz, Süd­deutsche Zeitung knapp am Aus vor­beigeschlid­dert, Com­put­er-Bild hängt in den Seilen. Die vom IVW fest­gestellte Gesamt­nutzung der erfassten Presse ist weit­er­hin in allen Bere­ichen rück­läu­fig. Ob Tageszeitun­gen, Wochen­zeitun­gen, Fachzeitschriften, selb­st Kun­den­zeitschriften sind nicht mehr gefragt.

Für die Sys­tem­presse wird das Eis immer dün­ner, jet­zt ste­hen ihre Jobs selb­st auf dem Spiel! Immer mehr Leute wen­den sich von den kri­tik­losen Ein­heitsme­di­en ab und ver­sor­gen sich bei freien Blog­gern im Netz. Langfristig ist das nur ein Zeichen dafür, das man die teuren Jour­nal­is­ten los wer­den will. Ret­ten kön­nte sie nur der Leser, den sie als Demon­strant, Arbeit­nehmer, Arbeit­slosen und Rent­ner fall­en gelassen haben. Na so ein Pech.

Doch so manche jour­nal­is­tis­chen Haus­dack­el zwitsch­ern bere­its in mehreren Lagern, weil sie längst begrif­f­en haben, das dieser Poli­ti­platsch-Haufen neb­st sein­er Press­pap­pen drin­gend der Entsorgung bedarf. Das gilt ins­beson­dere für ihre let­zte Arche, die Online-Ver­linkung. Ergo lasst uns den Sch­ergben­haufen aufräu­men, damit wir alle noch eine ®€nte haben.

Also Leute, werdet mal ein biss­chen kreativ, macht den Kaiser nack­isch (köl­ner­isch: jäck­isch), damit das Volk was zu lachen hat. Und Platsch quatsch Pit­ti­platsch ver­spricht: der beste Quatsch kommt in die Hall of Clown. Aaaaaach, jet­zt hats plums gemacht, Klappe zu Affe tot …

Blät­ter­wald­ster­ben, trost­los­er Rundgang durch den deutschen Lügen-Märchen­wald
21 Stim­men, 4.71 durch­schnit­tliche Bew­er­tung (94% Ergeb­nis)
Wir exper­i­men­tieren. Man kann sich diesen Artikel auch vor­lesen lassen. Lei­der klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbe­holfen. Wer damit klarkom­men kann, der mag sich gerne eine Vor­lesung geben lassen!
Immer noch und auf alle Zeit total kosten­los … unsere Mail-Benachrich­ti­gung, sobald neue Artikel hier erscheinen. Es geht ganz ein­fach: ein­tra­gen, Bestä­ti­gungs­mail kommt post­wen­dend (bei großen Mail­providern auch den SPAM-Ord­ner prüfen), dort Bestä­ti­gungslink klick­en und alles ist schon erledigt. Kann jed­erzeit genau­so unkom­pliziert abbestellt wer­den. Jede Mail enthält enst­prechende Links dazu. Also? Worauf noch warten?

Pittiplatsch
Über Pittiplatsch 21 Artikel
Pittiplatsch kam am 17. Juni 1962 life im DDR-Fernsehn auf die Welt. Mama Trisch weiß noch genau, wie er damals aus dem Pfefferkuchen-Paket für Meister Nadelöhr krabbelte, mit gigantischen Bauchschmerzen, er hatte alle Pfefferkuchen aufgefuttert. Pittiplatsch ist der einzige TV Star der ungestraft die Zunge rausstrecken darf. Seine Aktionen sind gut gemeint und gehen leider regelmässig schief. Er trägt den Indianernamen „Freche Lippe“ und nennt sich selbst "Pitti, der lieeeebe" Quatsch und platsch und quatsch - das ist doch der Pittiplatsch.

7 Kommentare

  1. Folge richtige Entwick­lung ! Bis nur noch paar Blät­ter als alter­na­tivlose Pflichtlek­türe für’s Volk übrig sind. Ein Schwarzes, ein Rotes und eventuell noch ein kleines Grünes ! Die bekom­men dann die Artikel direkt aus dem Kan­zler­amt zu Druck. Effizien­ter geht es kaum !!!!!

    • Ja das sehe ich auch so, also schaf­fen wir sie gle­ich ganz ab. Wer braucht schon Sys­temme­di­en? Wie man sieht kön­nen wir das viel bess­er — wir unab­hängi­gen Blog­ger!

  2. Freut euch nicht zu Früh!!

    Bevor die großen Pro­pa­gand­ablät­ter pleite gehen, wer­den sie von der EU sub­ven­tion­iert. Dafür find­et sich schon irgend eine dumme Begrün­dung ala “Erhalt der Mei­n­ungsvielfalt” oder so ähn­lich. Dann heißt es halt sys­tem­rel­e­vant wie bei den Banken. Obwohl die Blät­ter ja eigentlich auch sys­tem­rel­e­vant sind, da sie das Lügenge­bäude der EU und der Regierung aufrechter­hal­ten.
    Trotz­dem hil­ft nur Boykott und die Aufk­lärung der Mit­men­schen.

    • Kön­nte sein und der eine oder andere hil­ft ihnen ja schon.
      Aber wir soll­ten es ihnen so teuer wie möglich machen…
      Sie kön­nen den Leuten auch nicht befehlen sie auch zu lesen, zu ver­linken, ihnen zu glauben.
      Ohne Pub­likum läuft auch ihre Mei­n­ungs­mache ins Leere.
      Und es kann uns egal sein, wenn wir sie (samt ihrer Schulden) dele­git­imieren.

  3. Genau so wie erwäh­nt. Gebühr für TV für alle. Wird in der Schweiz ab 2015 auch einge­führt, weil die TV-Anstalt immer nur Defizite ein­fährt. Eine Pub­lika­tion der Zuschauer-Beteili­gung wurde zulet­zt gar nicht erst veröf­fentlicht. Sie sagen tech. Panne. Aber ich sage, die Seh-Beteili­gung am TV ist so tief wie nie zuvor!!!
    Gle­ich­es wird mit den Medi­en geschehen. Aber z.Teil sind die Medi­en sel­ber schuld, weil sie alle von einem “Händler” aufgekauft wur­den. z.B. in der Schweiz ist das TAM-Media-Gruppe. Der gehören inzwis­chen prak­tis­cher­weise alle Zeitun­gen in der Schweiz. Also man kann auch gle­ich nur noch eine Zeitung druck­en, denn wir wis­sen ja, dass alle das Gle­iche brin­gen müssen.
    Aber gut, ich kaufe schon lange keine mehr… und TV habe ich auch nicht.

  4. Und so sägen sie an dem Ast auf dem sie sitzen… Intel­li­genz, scheint hier wohl nicht zu nützen.
    Nur die Weisheit in der Tat..gebe jet­zt noch guten Rat.
    Drum lasst uns her­zlich lachen, wenn sie dann zu Boden krachen.
    Einen schö­nen Abend im Inter­net wün­scht Euch
    Jan­nex

  5. Endzeitkennze­ichen: Geset­zlich geschützter Wuch­er und falsches Eigen­tum­srecht {*jl.him2.020,10}

    08] Ver­stehst du die Farbe der Häusertünche? — Ist sie nicht die des Todes? — Also ste­ht es schon über­all an den Wän­den der Häuser geschrieben, um welche Zeit es sei!
    09] Es ist durch Johannes gezeigt wor­den, was da geschehen wird, wenn das Brot ver­teuert und ver­s­teuert wird! Lies nur, was den Heuschreck­en verkün­det ist, so sie es täten! — Siehe, diese Zeit ist da! a offb.09,03 .07; joel.01,04>

    10] Schaue an, der Wuch­er ist bek­lei­det mit allem Schutz, Schild und Schirme, und eine ganze Welt voll Sach­wal­tern ste­ht mit Macht aus­gerüstet da, um seine »Rechte« zu vertei­di­gen. Siehe an, wie sie Meine Erde zer­reißen und zer­stück­en! Soll Ich dazu schweigen? Erkenne dies Zeichen, dies let­zte, dies höl­lis­che! Eigen­tums-Rechte über Rechte! Und doch bin Ich allein der Herr! — Daher erkenne auch dies arge Zeichen!

    11] Siehe an die Unzucht der Weiber dieser Zeit und die gän­zliche Gefüh­llosigkeit der Jugend, die jet­zt nur fürs Leib­liche erzo­gen wird und endlich zur frühzeit­i­gen Hur­erei vor aller Welt! — Wohin mit der Welt?! — Ja, in die Hölle mit ihr! Dies ist die let­zte Zeit! — Ver­stehst du sie?

    12] Endlich siehe, um was jet­zt fast gar alle Kirchen sich stre­it­en! Siehe, es ist das Gold der Welt. Gold und Tod aber ist bei Mir in Hin­sicht der Welt gle­ichbe­deu­tend! Siehe, das ist der wahre Antichrist, der große Wun­der nun tut! Aber seine Zeit ist vor der Türe! Ver­ste­he es, des Frev­els Ende und sein let­ztes Gericht ist vor dir und euch allen!
    Amen. Amen. Amen.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


Ich akzeptiere

*