Papst Franziskus provoziert Zoff mit seinem Dienstherrn, wird Mammon ihn feuern

Papst Franziskus provoziert Zoff mit seinem Dienstherrn, wird Mammon ihn feuern papst_franziskus_im_nebenjob_konsumkritik_kapitalismuskritik_vatikan_neuer_kursVati kann: Hat Papst Franziskus eine zu dicke Lippe riskiert? Seine letzten Äußerungen sprechen dafür. Damit könnte er sich endgültig mit seinem aktuellen Dienstherrn, dem Mammon, überworfen haben. Schließlich ist es eine Binsenweisheit, dass der Vatikan seit Ewigkeiten auch nur Wasser predigt und den Wein in eigenen Reihen gut unter Verschluss hält. Oder aber ist seine jüngste Kritik auch nur eine weitere perfide List, das bekanntlich kaputte System unter Verabreichung falscher Beruhigungspillen weiter aufrechtzuerhalten? Gehen wir der Sache einmal nach.

Vorweg sei noch erwähnt, dass der Vatikan vermutlich der weltweit größte nicht bilanzpflichtige Konzern ist. Nirgends finden sich genaue Angaben zu dem unendlichen Vermögen welches sich über die Jahrhunderte bei der „Vatikan AG“ angehäuft hat. Beim Zusammentragen dieser Werte ist der Heilige Stuhl auch nie besonders rücksichtsvoll vorgegangen. Kaum ein Konzern kann auf größere Leichenberge zurückblicken als eben dieser. Fakt ist, der oberste Dienstherr dort ist der Mammon und das mehr oder minder seit Gründung dieser kriminellen Vereinigung.

Sollte es Franziskus nunmehr ernst meinen, so müsste das rechts gezeigte Bildnis schnell Realität werden. Für jedermann ein Selbstverständnis, der nur mit dem Einsatz der eigenen Körperlichkeit sein Brot verdienen kann, wenn auch als Modell. Letztlich sind auch all die von ihm geäußerten Kritikpunkte nichts wirklich Neues. Wiederkehrend neu ist nur, dass sie vom Papst direkt und unmissverständlich benannt werden. Folgende Schwerpunkte lassen sich aus seiner Äußerung herauslesen.

Dienendes statt regierendes Geld

Wir kennen alle das „hart arbeitende Geld“, welches regungslos in den verschwiegenen Winkeln der Banken herumliegt und lauthals nach seinen Tribut schreit. Dafür werden in aller Regel Menschen ohne Ende geopfert damit dies auch so passieren kann. Folgt man den Einlassungen von Franziskus, dann müsste es mit dem Zinseszins und seinem Knechtschaftssystem alsbald vorbei sein. Geld könnte sich nicht mehr aus sich selbst heraus exponentiell vermehren. Es wäre das Ende der klassischen Umverteilungsgeschichte, an der wir aktuell gerade erkennbar zugrunde gehen. Wer’s glaubt wird selig!

Menschen als Verbrauchsgut

Aus dem vorherigen Kapitel, zum dienenden Geld, ergibt sich vollautomatisch, dass der Mensch (Humankapital) bisweilen ausschließliches Verbrauchsgut des Geldes (Kapital) ist. Der Mensch wird sozusagen restlos verheizt. Der Mensch ist aus Sicht des Mammon nicht mehr als ein Stück Dreck. Auch diesen Punkt hat die Kirche für ihren eigenen Betrieb über Jahrhunderte, bis heute, nicht sonderlich anders praktiziert. Schön dass Franziskus die Abkehr davon fordert. Wer’s glaubt wird selig!

Zügelloser Konsumismus, Vergötterung des Geldes

Der Konsumismus, den er jetzt so scharf kritisiert, ist die eigentliche und tragende Staatsreligion weltweit, oftmals sogar konfessionsübergreifend. Seine niederen Prediger sind unsere Volksvertreter, die Wirtschaftsbosse, die Lobbyisten und alle promovierten BWL und VWL Wachstumspropheten, die in der neueren Wirtschaftsgeschichte auf diesem Planeten umhertrampeln, dabei sogleich schon alle sogenannten „menschlichen Werte“ längst mit äußerster Effizienz unter ihren Füßen begraben haben. Zu schön wenn Franziskus meinte was er sagte. Wer’s glaubt wird selig!

Wer also geballte Ladung des vatikanischen Sprengstoffs zu diesem Thema betrachten möchte, der kann sich das 256 Seiten umfassenden Werk an dieser Stelle auf seinen eigenen Rechner herunterladen. Der gesamte Titel ist auch sogleich der Link:

APOSTOLISCHES SCHREIBENEVANGELII GAUDIUMDES HEILIGEN VATERSPAPST FRANZISKUSAN DIE BISCHÖFEAN DIE PRIESTER UND DIAKONEAN DIE PERSONEN GEWEIHTEN LEBENSUND AN DIE CHRISTGLÄUBIGEN LAIENÜBER DIE VERKÜNDIGUNGDES EVANGELIUMSIN D

Kann Franziskus das wirklich so meinen wie er es schreibt

Sicherlich nicht, denn wenn man die Verflechtungen nebst der Beteiligungen des Vatikan genauer analysiert, stellt man fest, dass der Filz mit Wirtschaft und Macht derart gefestigt ist, dass dazwischen kein Blatt Papier passt. Und das zuvor verlinkten 256-seitige Pamphlet schon mal gar nicht. Deshalb sollten wir getrost davon ausgehen, dass auch dieses tolle Werk nur wieder eine zusätzliche Nebelbombe ist, die der Vatikan jetzt in die Menge wirft, um den Schäfchen eine seit Jahren überfällige Fuhre Sand in die Augen zu streuen.

Natürlich sollte Papst Franziskus jetzt nicht damit rechnen, dass man ihm aufgrund dieser „Offenbarung“ oder auch Worthülsen jetzt zujubelt und applaudiert. Da müssten noch eine Menge Taten folgen, an denen wir ihn erkennen könnten, aber dazu dürfte selbst seine Restlebensspanne nicht ausreichen, wenn die nicht sogar jetzt nach diesem Vorkommnis von seinem Realen Dienstherrn verkürzt wird.

Wer sich das ganze zuvor verlinkte Werk nicht antun möchte, der kann eine sehr gute und weniger polemische Zusammenfassung des „EVANGELII GAUDIUM“ an dieser Stelle studieren: Papst: Vernichtende Kritik am Kapitalismus[Handelszeitung.ch]. In jedem Falle hat Papst Franziskus damit eine Messlatte installiert, an der er künftig als Konzernchef der „Vatikan AG” selber gemessen werden wird. Sollten wir ihm eine Chance geben?

Papst Franziskus provoziert Zoff mit seinem Dienstherrn, wird Mammon ihn feuern
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Über WiKa 2247 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

9 Kommentare

  1. Also es ist schade das den christlichen Kirchen, bzw. dem Christentum immer wieder finanzielle Interesse unterstellt werden. Man sollte endlich einmal die Differenzierung zwischen Kirche, Religion und ausübenden Personen herstellen. Sicher hat ein Francisco Vásquez de Coronado oder ein Francisco Pizarro einige Dinge begangen, die unter heutigen Gesichtspunkt als Kriegsverbrechen zu verstehen sind. Aber Papst Franziskus und auch die beiden o.g. Conquistadores haben aus Glauben gehandelt. Etwas das uns verwöhnten, abgestumpften und dekadenten Europäer abhanden gekommen ist. Es hat tatsächlich Personen in der Geschichte der kath. Kirche gegeben, die einzig aus Machtstreben und Geldgier Karriere gemacht haben, aber welche Firma und welcher Staat ist da anders. Und die These das die kath. Kirche mehr Tote zu verantworten hat, als eur. und amerik. Großkonzerne möchte ich massiv anzweifeln. Der Großteil der südamerik. indigenen Bevölkerung ist an euro. Kinderkrankheiten gestorben, nicht durch Massaker. Seid froh das sich endlich jemand, dem die Öffentlichkeit zuhört, traut die Wahrheit zu sagen. Das sollte auch das Streben, jeden ernsthaften Journalisten sein. Ob gläubig oder nicht, Respekt vor der Meinung anderer gehört eigentlich mit zu den Menschenrechten, ob man diese Meinung teilt oder nicht. Irgendwelche üblen Hintergedanken zu unterstellen hilft jemanden. Gegen ernsthaftes Hinterfragen haben die wenigsten intelligenten Menschen etwas einzuwenden.

    • Der größte Völkermord in der Menschheitsgeschichte, die 90prozentige Vernichtung der Völker dreier Kontinente, Nordamerikas, Südamerikas und Australiens, haben also gar nicht die christlichen Europäer zu verantworten, sondern die dummen Ureinwohner sind ganz von alleine gestorben!!!!
      Besser kann man Verantwortungslosigkeit wohl kaum zelebrieren.
      Und genau diese Verantwortungslosigkeit ermöglicht den heutigen millionenfachen Massenmord durch Armut.

  2. Papst Franziskus ist angetreten, seine Kirche zu reformieren. Und das versucht er auch ! Mit wie viel Erfolg und ob er den richtigen weg einschlägt bleibt abzuwarten. Aber seine Bemühungen mit Hinweis auf das zweifellos begangene Unrecht der Kirche in ihrer 2000 jährigen Geschichte, ist nicht so ganz fair ! Es hat in der Geschichte schon ganz andere gegeben, die eine gute Lehre ( wie z.B. die des hl. Franziskus!)in’s Gegenteil verkehrt und viel Leid und Elend verursacht haben ! Geben wir ihm wenigsten eine Chance, ehe wir den Stab pauschal über ihn brechen !

  3. Korrekt – Nomad79 und Anton Vogel!

    Unterstellungen und Vorverurteilungen sind unnütz, steigern lediglich Hysterie, Unrecht und die Auswirkungen davon. Und, haben wir nicht bereits mehr als genug von diesen Zuständen? Wie leicht ist es, etwas abzuwürgen, zu verunstalten, schlecht zu reden – wie schwer, etwas aufzubauen, zu gestalten und Positives zu tun!?
    Auch ohne Kirchgänger-Allüren: „… Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein …“

    Mit „Geschichts-Behauptungen“ sollte man behutsam umgehen, denn es ist leider vieles nicht korrekt, was leichtfertig verteilt oder geschrieben steht/geschrieben wird; die Fakten und Tatsachen etc. liegen oftmals weitaus anders. Haben wir damit nicht ebenso reichlich Problematik?

    Was man von anderen erwartet, erhofft oder wünscht, sollte man selbst ebenso geben können, als Grundlage bieten! –
    Lassen wir ihm die Chance positiv zu wirken wie zu handeln!

  4. Franziskus ist Jesuit.
    Nicht gerade die beste Quelle ist ein Artikel vom „Format“.
    Wie zu lesen, ist auch Verschwörungstheorien hier ein gern genommener Begriff, aber z.B. steht dort:
    ###www.jtv-media-ministries.at/zeichen-der-endzeit/wir-haben-den-letzten-papst-jetzt/papst-franziskus-und-das-milliardenimperium-der-jesuiten/
    Auszug: …Armutsgelübde? (Link entschärt, da offenbar nicht mehr funktionstüchtig … WiKa … 2013-12-17)

    Das Bankleben scheint den rund 20.000 Ordenspatres besonders zu liegen. Immerhin gingen durch ihre Schulen zahlreiche Topmanager, wie der Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi. Auch die Bank of America ging auf eine Jesuitengründung zurück. Erstaunlich: Denn die Jesuiten entsagen kraft ihres Schwurs allen materiellen Versuchungen und streben weder nach Wohlstand noch nach Besitz. Das gilt aber nur für jeden Bruder persönlich – der Orden darf sehr wohl Geld verdienen. Und tut dies auch erfolgreich.

    Denn weitere Perlen im Portfolio der Ordensleute sind Aktien des italienischen Energiekonzerns Eni (Agip), des französischen Anlagenbauers Schneider electric und des Chemiekonzerns OM Group. Auch der amerikanische Flugzeughersteller Boeing befindet sich zu einem kleinen Teil in der Hand der Mönche. Dass damit auch im internationalen Rüstungsgeschäft mitgemischt wird, scheint nicht besonders zu stören.
    Geschäft & Moral

    Immerhin versuchen die frommen Shareholder ihre Beteiligungen für Umwelt- und Menschenrechtsanliegen zu nützen. So gibt es eigene Agenden und Petitionen für eine nachhaltige Unternehmensführung beim US-Ölmulti Chevron oder beim Saatgut-Riesen Monsanto. Bei Letzterem setzte die Kehrtwende allerdings erst in den letzten Jahren ein. Davor stellte der seit Jahrzehnten dem Orden nahestehende Konzern das Vietnamkriegs-Entlaubungsmittel Agent Orange her, ebenso das hochgiftige DDT. Jesuitenschüler haben es dennoch bis an die Unternehmensspitze gebracht…

    Alles in allem kein erfreuliches Bild des Franziskus I

    Auszug: Kurzfassung: Der freundliche neue Papst Franziskus I sei der erste Jesuiten-Papst. Jedoch, er verbirgt ein furchtbares Geheimnis: Er hat einen entsetzlichen Eid geschworen – der ihn zum Diener Satans – nicht Jesu Christi macht. Er folgt dem Motto: Der Zweck heiligt die Mittel – und d.h. u.a. Mord , Lügen durch Heuchelei und Trojanerpferd-Aktivitäten. Dieser Eid ist ins US-Kongress-Archiv eingetragen. Eine Kopie wird unten beigefügt. Die Jesuiten bildeten die Illuminaten (Alumbrados) 200 Jahre bevor der Jesuit Adam Weishaupt und der Talmudist Rothschild den Orden wiederbelebten….usw

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/03/26/der-schwur-der-jesuiten-2/
    Auszug: …Der Schwur der Jesuiten

    Ich …………………………………. (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören….
    …Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.”…

    Augen auf News – 030 – Wer sind die Jesuiten, dem der geb.ital.Papst Franziskus angehört? 1/6

    Chembuster33

    Bei der Googlesuche war ein YT-Ergebnis (nicht angesehen – 57 Min.)
    (Jesuit) Papst Franziskus I. – Das (wahre) Wesen der Jesuiten …
    Falls wer suchen will (Text einkopieren in YT-Suchfenster

    Anmerk: Schon der letzte Papst Benedikt wollte eine Neue Weltordnung, was Zollitsch im Fernsehen sogar sagte. Ich glaube 2009 und auch der polnische Papst…nuja. Ich traue KEINEM und keiner Obrigkeit. Egal welche Regierung und System. Überall wurde infiltriert. Ja, auch in Russland. Putin hat einen jüdischen Rabbi enorm unterstützt, der in Russland ein Amt bekleiden durfte um…nuja… dieser gehört auch noch zu diesen Armageddon-Freaks, Welche die Erde in eine Hölle verwandeln wollen. Angeblich hat auch Putin wie Hitler zum Teil jüdisches Blut, Ist vielfacher Multimilliardär geworden und sein Berater Abramowitsch (auch Multimilliardär) wohl mit Rotschilds befreundet. Bei Hitler waren wohl bei Amtseinführung 4 Berater an seiner Seite. Einer davon Jude. Passt so gar nicht zu der geleehrten Geschichte, gell? Der erste und zweite Weltkrieg war geplant. Der Staat Israel auch schon lange vorher. Googlet oder youtubed mal nach „WOLFGANG EGGERT“ (Historiker). Auch Stalin, Lenin, Gorbatschow, Jelzin waren Westmarionetten. Perestroika stand genauso wie der Mauerfall auf der NWO-Agenda. Aber gehört hier nicht hin. Nur, es ist eben alles miteinander verwoben und nix wie es scheint. Sogar ein Mann wie Ghandi soll vom England ausgebildet worden sein. Ein Mann der MI5 glaube ich. Von Hitler wird auch behauptet er wäre in England gewesen, bevor er zum Führer gehoben wurde…auch mit amerikanischer Hilfe… Prescot Bush war ein Finanzier noch zu Kriegszeiten. George Bush sagte mal so ungefähr. Vieles liese sich leichter umsetzen, wenn man ein Diktator wäre (oder eine Diktatur hätte). Natürlich nur, wenn er es wäre…
    Wenn man Listen sieht mit Persönlichkeiten, die in Hochgrad-Freimaurerlogen sind, neben Bilderbergbesuchern, Skulls and Bones, CFR, Komitee der 300, P2Loge ect. Man schlackert mit den Ohren.
    NICHTS IST WIE ES SCHEINT.

  5. Ein kleines Detail hinterher: Im Vatikan gibt es eine riesige Bronzeskulptur. Auf einem Foto saß im Vordergrund ein früherer Papst u.a. der dagegen winzig wirkt. Ein sehr morbides Gebilde. Es wirkt wie ein Baum mit Astwerk im weitesten Sinne, daran hängen TOTENSCHÄDEL. Davor eine Art Jesus, dessen Kopf wirkt auf die Entfernung mit den Haaren wie der Kopf einer Echse oder Schlange, konnte das Gesicht erst mit größerer Aufnahme erkennen. Ob Dies beabsichtigt war? Vor allem wenn man dann liest… ein franz.Künstler habe es in den 70er Jahren erschaffen und es stellt die Wiederkunft Christi nach einem Armageddons dar. Jesus entsteigt einem ATOMBOMBENKRATER. Dazu sage ich nur noch: OHNE WORTE

  6. Bin ich hier schon bein Jahresrückblick?
    Was war denn das herausragende Ereignis für Franziskus?
    Vielleicht der Weltjugendtag in Rio?
    Die geplante Veranstaltungsstätte versank in Regen und Matsch.
    Und?
    Hat jemand etwas negatives gehört?
    ###youtube.com/watch?v=xBG6IaSQCpU (Link ausgebaut, weil gelöscht … WiKa … 2013-12-28)

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