Finanzkrise, alle Optionen liegen auf dem Tisch: Inflation, Enteignung, Krieg

Finanzkrise, alle Optionen liegen auf dem Tisch: Inflation, Enteignung, Krieg Inflation Enteignung Krieg Barometer FinanzkriseDas Kreuz mit Brüssel: Wie sagt man so gern in der Kanonenboot-Diplomatie? Alle Optionen liegen auf dem Tisch. In diesem Falle, bei der Bewältigung der voranschreitenden Finanzkrise, ist das nicht so ganz richtig. Es liegen nur die Optionen auf dem Tisch, die man der Mehrheit der Menschen, entgegen besserer Erkenntnis, überhelfen möchte. Alle anderen Optionen, jene die einen friedlicheren und für die Mehrheit der Menschen vorteilhafteren Ausgang dieser absehbaren Krise bieten würden, die werden seit Jahrzehnten hartnäckig nicht öffentlich diskutiert und liegen deshalb außerhalb der aktuellen Optionen, deren Spektrum in der Überschrift fast schon erschöpfend erwähnt ist.

Dieses System hat nun offensichtlich sein Endstadium erreicht, nicht nur in Europa, sondern global. Sind die Bürger individuell mit Krediten maximal verschuldet und brechen zudem die Staaten unter der Last der Schulden reihenweise zusammen, dann ist das Spiel vorbei. Ohne Kreditnehmer keine neuen Kredite. Ohne Kredite keine wachsende Geldmenge und damit keine gesicherten Zinsen mehr für die international angelegten Milliardenvermögen der oberen Zehntausend. Die möglichen Auswege, dieses kaputte Spiel zu verlängern, lauten: Enteignung der Bürger (Modell Zypern), Systemneustart per Inflation oder eben Krieg. Übrigens: Nichts erzeugt mehr Nachfrage nach Kredit wie die totale Zerstörung. Siehe Wirtschaftswunder Deutschland. Nur sollten wir uns ein erneutes Wunder dieser Art wünschen?

Warum die sogenannte „Gläubigerbeteiligung“ gar keine ist

Wenn man versucht den Menschen etwas einzureden, was so in der Form gar nicht der Fall ist, dann dürfen wir von einer Märchenstunde reden. Wenn das Ziel solcher Einreden ist, an die Ersparnisse der Menschen zu kommen, dann muss man es auch als das werten was es ist: ein Betrugsversuch. Im Falle Zypern womöglich schon vollendeter Betrug. Im geringeren Fall ist es aber wenigstens als Täuschung zu sehen. So geschehen durch unsere Bundesregierung, vertreten durch den Finanzminister Schäuble. Ganz stolz scheint man im Finanzministerium auf die sogenannte Gläubigerbeteiligung bei der Zypern-Rettung zu sein. Warum diese Aussage blanke Lüge ist, erklärt das folgende Zitat:

Ja, so funktioniert unser Geldsystem. Wer am Zahlungsverkehr teilnehmen oder Geld ohne Kursschwankungsrisiko aufbewahren will, muss den Banken einen Kredit geben – ob er will oder nicht. Formal sind Halter von Bankguthaben Gläubiger der Banken, obwohl sie eigentlich der Bank kein Geld leihen wollen. Sie wollen nur ihre Zahlungsmittel sicher und liquide aufbewahren. Weil Spar- und Girokonteninhaber formal Gläubiger der Banken sind, ist es formal korrekt, dass bei dem Plan, die Einlagenkunden der zyprischen Banken per Sondersteuer zu schröpfen, von Gläubigerbeteiligung an der Bankenrettung geredet wurde.
Norbert Häring im „Handelsblatt“ vom 25. März 2013

Darüber hinaus, wir hatten es bereits beschrieben, hat der Euro-Gruppen-Chef Dijsselbloem diese Rasur-Methode auch noch zum neuen Standard in vergleichbaren Fällen erhoben. In diesem Zusammenspiel sollten die Europäer nun endgültig gewarnt sein. Wer jetzt nicht anfängt sich seine eigenen Gedanken zu machen, der kann es auch bis zum Schluss unterlassen und dann beim Scherben kehren mitmachen, sofern ihm noch welche bleiben.

Der eigentliche Fehler in dieser Sache scheint aber weniger zufällig als stillschweigend gewollt zu sein. Mit der zuvor beschriebenen Methode werden dem Grunde nach nur die richtig großen Kapitaleigner geschont. Da man es offenbar nur auf liquide Mittel abgesehen hat, nicht aber auf Aktien, nicht auf Anleihen und anderweitige Wertpapiere, trifft es genau diejenigen, die ihre liquiden Mittel bei der Bank stapelten. Sei es als eigene Rente, Sparguthaben oder was auch immer. Das Großkapital ist nur zu sehr geringen Prozentsätzen mit liquiden Mitteln dabei. Und wenn sie dabei sind, dann hat man in Zypern wunderbar erleben können, dass diese Leute schon zeitig genug vorgewarnt wurden und ihre Mittel abzogen. Dies auch noch während die Banken geschlossen waren. Übrig blieben jene zu schröpfenden Wesen, denen es an solchen Möglichkeiten und Verbindungen fehlte.

Nicht verhandelbare Optionen

Die weitere Erörterung der im Titel genannten Optionen kann an dieser Stelle sicherlich unterbleiben, weil jeder selbst genügend Vorstellungskraft hinsichtlich deren Wirkweise besitzen wird. Wenigstens sollten einige weitere Optionen einfach mal angerissen werden, um die Diskussion darum weiter zu befördern. Zu den einzelnen Punkten kann man im Internet hinreichend fündig werden.

Rückbau des schadhaften Geldsystems: Hierbei ist das zentrale Thema das exponentielle Wachstum der Geldmengen, zumeist auch noch außerhalb der Kontrolle der Zentralbanken. Es wuchert gemäß der Zinseszinsformel ungehemmt vor sich hin und kann nur durch aktive Umverteilung von unten nach oben bedient werden. Die Geldschöpfung gehört nicht in die Hand von Privaten, der zentralste Fehler des Systems der abgeschafft werden muss.

Thema Enteignung, aber anders: Wenn wir über Enteignung reden, dann sollte es nicht die der unteren 90 Prozent sein, sondern die der oberen 10 Prozent. Nur muss man dort ans Eingemachte gehen und nicht nur über liquide Mittel fabulieren. Selbst das Grundgesetz sieht entsprechendes vor (Verpflichtung des Eigentums zum Gemeinwohl), nur wird wohl auch das noch falsch ausgelegt werden und die Masse des Volkes vorgeblich für sein angebliches eigenes Wohl enteignet werden. Nein, auch hier sind jene gefragt die sich die Volksausbeute des letzten halben Jahrhunderts in die Tasche steckten.

Trennbankensystem: Darüber wird ab und an mal philosophiert, nur konkrete Schritte in diese Richtung hat es und wird es wohl in der jetzigen Konstellation auch nicht geben. Die Aufspaltung der Banken in Investmentbanken und reine Zahlungsverkehrsbanken, eben jene die tatsächlich nur das Geld der Kunden aufbewahren. Genau dagegen wehren sich die Banken, könnten sie doch dann nicht mehr ungefragt mit Kundengeldern zocken gehen.

Vollgeldsystem: Diese System beruht im Kern darauf, das Geld der Kunden eben nicht als mehr als Einlage einer Bank zu betrachten, sondern als reinen Verwahrungs- und Verwaltungsgegenstand, der damit auch nicht mehr abhanden kommen kann und auch in keinem Risiko steht und dadurch auch für nichts haftet, entgegen dem jetzigen System. Zypern lässt grüßen. Weitergehend und endgültig entzieht dieses System auch die Geldschöpfung dem privaten Sektor.

Schwundgeld: Dies ist eine ganz andersartige Philosophie und wie der Name schon sagt, ist es genau das Gegenteil von dem was unser Zinseszins basiertes Geldsystem bislang produziert. Es wurde ersonnen, um das Geld im steten Fluss zu halten und dessen Hortung zu unterbinden. Geld, welches nicht fließt, sich nicht bewegt, schwindet dann ganz von alleine. Durchaus auch ein Ansatz, wenngleich wohl nicht besonders chancenreich.

Regionalgeld: Solches gibt es bereits in diversen Facetten, aber kaum einer mag sich wirklich damit anfreunden. Es bietet diverse Vorteile und kann völlig losgelöst von anderen Systemen betrieben werden. Ob es im größeren Maßstab dann auch brauchbar wäre ist eine andere Frage, aber auch hier ließen sich sicherlich einige Elemente diskutieren. Manch ein erfolgreicher Regionalgeldversuch wurde übrigens von der Regierung gestoppt, so geschehen Anfang des letzten Jahrhunderts in Österreich, als sich ein solches System zur echten Bedrohung des herrschenden Geldsystems während der Wirtschaftskrise zu entwickeln drohte.

Es stinkt nach Verrat

Besieht man sich die Ereignisse der letzten Wochen genau, wie auch viele weitere Maßnahmen die den kleinen Mann und die Mittelschicht einkreisen, dann mag man durchaus erahnen wer den Politikern souffliert. Da kommt man nicht umhin festzustellen, dass die Zuarbeiter unserer Regierung schon wissen wen sie ausplündern wollen und die von ihnen vertretene Klientel dabei nicht hinten anstellen werden. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an die unzähligen Beratungsleistungen großer Kanzleien für das Finanzministerium?

Jetzt bleibt abermals eine Frage im Raume stehen. Sind unsere Politiker tatsächlich so unfähig dies alles korrekt zu durchblicken? Sind sie schlicht nur doof und unintelligent? Sind sie wirklich nur blökendes Fraktions-Stimmvieh ohne eigenen Plan und Verstand? Oder sind es einfach nur Leute die gerne auf Kosten der Wähler chillen wollen? Wenn nicht, dann müssen sie tatsächlich gekauft worden sein.

Hätten nicht alle Politiker diese seltsame Immunspritze bekommen, gäbe es darüber hinaus ein paar couragiertere Staatsrechtler und Staatsanwälte die sich selber noch ernst nehmen, dann wäre durchaus zu prüfen ob hier nicht längst ein Verstoß gegen den §266 StGB (Untreue) vorliegt. Denn wer derart sträflich das Volksvermögen versemmelt und ganz offenkundig irgendwelchen Einflüsterungen der Lobbys folgt statt dem eigenen Verstand, die Staatsknete damit in die falschen Kanäle bugsiert, der sollte sich dafür verantworten müssen. In jedem größeren Konzern hätte die Innenrevision schon zugeschlagen, sofern nicht bestochen.

Nie war die Diskrepanz zwischen Wählerauftrag und Politikerhandeln größer als in den letzten Jahren. Für jedermann offensichtlich, der sich auch nur oberflächlich in die Themen hinein versetzen mochte. Aber man sollte auch den Volksverblödungsapparat nicht unterschätzen und wissen wem der gehört. Hinter allen großen Verlagen stehen auch große Geldgeber und damit auch große monetäre Interessen. Und wenn man schon eine Flöte oder ein großes mediales Orchester sein Eigen nennt, dann lässt man dort auch seine eigene Melodie ertönen. Damit bekommt man sogar vereinzelte Buh-Rufe von den Pöbel-Plätzen aus dem Auditorium noch locker übertönt.

Zum unguten Ende

Es ist mit Händen zu greifen, dass die öffentliche Debatte nur in eine Richtung manipuliert wird, in jene, die den wenigen Geldbergseignern dienlich ist. Alle alternativen Systeme, alle Ansätze, die zum Wohle der Menschheit in Sachen Geldsystem diskutiert werden müssen, kommen in der Diskussion nicht nur zu kurz, sie kommen schlicht nicht vor. Und während wir uns noch wundern, wird auf ganzer Strecke radikal unten abgeräumt und final nach oben verteilt. Das kann kein ausschließliches Versagen der Politik sein, da sind größere Schweinereien im Gang.

Finanzkrise, alle Optionen liegen auf dem Tisch: Inflation, Enteignung, Krieg
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2203 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

34 Kommentare

  1. Da kann der engagierteste Staatsanwalt leider nichts unternehmen so lange die Staatsanwaltschaft in Deutschland gegenüber den Politkriminellen weisungsgebunden ist.

  2. Grundgesetz der BRD §20 Abs.4
    „Gegen jeden, der es unternimmt diese (demokratische) Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutsche das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
    Ist Euch überhaupt klar, was dies bedeutet???
    Das ist ein Freibrief für die BRD-Politiker das deutsche Volk zu maßregeln, falls es der Demokratie den gehorsam weigert.
    Denn was demokratisch ist und was nicht, bestimmen immer noch die Rotkittel, IM Erika, IM Larve und natürlich der Große Bruder.

  3. …ein sehr guter Artikel, bei dem ich jedes Wort unterschreiben würde.
    Ich hoffe, dass sich die neue Partei, die Alternative für Deutschland, entsprechend positioniert.

  4. Weisungsgebunden korrekt. Siehe so manche Anträge an das BVG, die abgelehnt wurden. Viele ehemalige Richter und Anwälte, die sich mittlerweile im Ruhestand befinden kommen jetzt auf die Bühne. Diese haben bzgl. ihrer Karriere und Pensionen nichts mehr zu befürchten. Dennoch werden sie ständig bedroht und haben Einbrüche bei sich zu Hause.
    Ganz aktuell hier im Raum Stuttgart bzgl. den Prozessen bei den S21 Gegner.
    Hier geht es nicht ums Projekt oder gar den fadenscheinigen Gründen von Hausfriedensbruch, was auch keiner ist da es Denkmalschutz ist, sondern um die Demontage der Demokratie.
    Details kann man auf der Seite * bei-abriss-aufstand.de * nachlesen.
    Wie war das z.Bsp. auch vor wenigen Jahren mit den ermittelnden Frankfurter Staatsanwälten , die dann ruckzuck frühpensioniert bzw. für Irre erklärt wurden? Der Fall Mollath ist auch ein gutes und aktuelles Beispiel.

    Jegliches Vertrauen in Banken oder Politik ist leider auch bei mir mittlerweile ganz dahin.
    Ich erinnere mich noch , dass vor wenigen Jahren geäußert wurde, dass das Vermögen der Bürger im Land erheblich wäre und auf den Konten schlummert. Die Zahlen weiß ich im Moment nicht auswendig, aber sie sind erheblich. Da lohnt es sich mal in den Topf rein zufassen. Denke, dass dies auch noch in eurer Erinnerung ist.
    Später kommen dann die festen Güter dran wie Grundstücke, Häuser, Wohnungen usw. Das Tafelsilber zu verscherbeln ist bereits in den Südländer schon im Gange.
    Ein Blick in die vergangene Geschichte zeigt auch, dass kurz nach dem WK2 die Menschen ihr teures Hab und Gut gegen existenzielle Dinge des Alltags mit erheblichen Verlusten eintauschen mussten.
    Dass das die Poltik – Marionetten im Augenblick vorwärtstreiben ist ersichtlich. Und die
    gekauften und Medien unterstützen das heftig.
    Josef Joffe, Mitherausgeber „der Zeit“ ist bekannter Bilderberger. Dieser wurde auch von
    in dem aktuellen Buch von Frank Schirrmacher kritisiert und bekanntlich bellen getroffenen Hunde
    Lest selbst hier
    xxx.nachdenkseiten.de/?p=16382

    Hörenswert ist auch das Podcast in BR2 zu Frank Schirrmacher zu seinem aktuellen Buch :
    „Mit seinem aktuellen Buch „Ego. Das Spiel des Lebens“ hat der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher eine Kampfschrift wider die Auswüchse des Kapitalismus verfasst, und damit die Feuilletons überrascht. Schirrmacher geißelt darin einen völlig entfesselten Kapitalismus, bei dem der Mensch auf der Strecke bleibt.“
    xxx.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung506968.html
    Ist ein bisschen fummelich auf dieser Seite, bzw. lief der Player dort nicht . So habe ich es mir dann heruntergeladen.

    Die letzten Tage habe ich nahezu alle meine Vorsorgedinge wie LV, Sparbuch ect. gekündigt und wenn diese in wenigen Wochen dann abgewickelt sind wird das in Bares geholt und erst mal unterm *Kopfkissen* gebunkert. Danach sehe ich weiter.
    Auf dem Giro lasse ich nur soviel stehen, dass ich die üblichen Dinge wie z.B. Miete, Strom, Autoversicherung weiter problemlos abwickeln kann.
    Eines Tages dann mit dem langem Gesicht am Bankomaten zu stehen nur noch täglich 100 Teuronen abheben zu können wie aktuell die Menschen auf Zypern kann ich durch meine Vorsorge schon mal meiden.

    Wie wiki mit seinem Kommentar auch ansagt, sollte man wahrlich aufpassen,
    Die Zeitbombe tickt bereits . Es ist 5 vor 12.

    Randbemerkung:
    Bleibt locker und lasst euch nicht gegeneinander aufhetzen.
    Hier und da werden bewusst Halbwahrheiten gestreut um die Leute
    zu polarisieren und diese dann gegeneinander aufzubringen.
    Ganz deutlich ist dies in den Krisengebieten ersichtlich.
    Das ist so gewollt getreu dem Motto: Teilen und Herrschen

  5. Den Text kann man so zu großen Teilen als „gut“ hinnehmen. Aber jedes Wort unterschreiben würde ich nicht, und man könnte auch mal zu jeder Behauptung, jeder möglichen Alternative und so weiter mal eine vernünftige Quelle angeben. Beim durcharbeiten dieser würde dann auch sofort jedem der ein wenig Verständnis von der Materie hat aufgehen das Vollgeld, Schwundgeld und Regionalgeld blödsinnige Alternativen sind die heute nur noch von immerheulenden Revolutions-Fanatikern propagiert werden….
    Aber gut, wenigstens sind ein paar wichtige Punkte herausgestellt, wenn auch nicht sonderlich objektiv. Es schwingt überall das „jeder erfolgreiche/mit Geld ist ein böser der nur das schlimmste vom armen, kleinen, bemitleidenswerten Bürgerchen will“ mit. Ich kann es nicht mehr hören, aber anscheinend muss man mit dieser einäugig-blinden Verteufelungsmentalität in diesem Land einfach leben.

    • Schon recht, selbstverständlich haben die aufgezeigten Alternativen kleinere und größere Schwächen. Insoweit sind sie zunächst als Denkanstoß und sicherlich nicht als das ultimative Heilmittel zu verstehen.

      Wollte man eine dauerhafte Lösung, dann ist vermutlich noch erheblich tiefer zu kehren, dann landen wir auch sogleich bei noch älteren Weisheiten aus der Bibel und dem Koran und dem Zinseszins. Genau diese Eigenschaft der Selbstmehrung des Geldes, gilt es auszurotten. Man wird damit übrigens nicht arm und reich beseitigen, darum geht es auch gar nicht. Letztlich wird ein Geldsystem gebraucht was rein seine Funktion als Zahlungsmittel erfüllt und eben nicht als Wertspeicher und Selbstmehrungsinstrument dienen kann.

      Da niemand hier eine ultimative Lösung vorstellen kann, werden wir uns wohl langsam vortasten müssen, aber allerhand althergebrachtes müssen wir schon auch entsorgen.

    • Ich gehe mal davon aus das Sie für diese Antwort ein paar lausige Kröten staatlicherseits verdienen, aber können sich ihre Auftraggeber wirklich nur Schreiberlinge Ihres Niveaus leisten, ist ja jämmerlich.


  6. sznuffi:

    ….
    Die letzten Tage habe ich nahezu alle meine Vorsorgedinge wie LV, Sparbuch ect. gekündigt und wenn diese in wenigen Wochen dann abgewickelt sind wird das in Bares geholt und erst mal unterm *Kopfkissen* gebunkert. Danach sehe ich weiter.
    Auf dem Giro lasse ich nur soviel stehen, dass ich die üblichen Dinge wie z.B. Miete, Strom, Autoversicherung weiter problemlos abwickeln kann.

    Die ganzen Sparverträge, Rentenvorsorgen und vor allem die Riesterrente kann man sich so oder so getrost sparen. Wenn man die jeweils einmal durchrechnet und seine eigenen Mittel realistisch beurteilt ist das für einen Normalverdiener absoluter Bullshit. Einzig Bausparverträge taugen hier und da was wenn man sich strikt an die eigene Planung hält und bei einem Hauskauf/bau das _ganze_ Geld ausgibt und den Vertrag auflöst.
    Das Geld vom Konto zu holen und in Mengen zuhause zu bunkern ist vielleicht ein bischen extrem (und etwas kurzsichtig), vor allem da es bessere Wege gibt und dein Geld zuhause auch nicht sicherer/schöner wird ;). Aber eine relativ kleine eiserne Reserve ist nie verkehrt, ich habe zu jeder Zeit genug erspartes zuhause um den Lebensunterhalt im Fall der Fälle einige Zeit davon zu bestreiten. Der Rest ist nach einem eigenen System verteilt welches so ziemlich jedes Finanz-Bermudadreieck umschifft…


  7. NW:

    Den Text kann man so zu großen Teilen als “gut” hinnehmen. Aber jedes Wort unterschreiben würde ich nicht, und man könnte auch mal zu jeder Behauptung, jeder möglichen Alternative und so weiter mal eine vernünftige Quelle angeben. Beim durcharbeiten dieser würde dann auch sofort jedem der ein wenig Verständnis von der Materie hat aufgehen das Vollgeld, Schwundgeld und Regionalgeld blödsinnige Alternativen sind die heute nur noch von immerheulenden Revolutions-Fanatikern propagiert werden….
    Aber gut, wenigstens sind ein paar wichtige Punkte herausgestellt, wenn auch nicht sonderlich objektiv. Es schwingt überall das “jeder erfolgreiche/mit Geld ist ein böser der nur das schlimmste vom armen, kleinen, bemitleidenswerten Bürgerchen will” mit. Ich kann es nicht mehr hören, aber anscheinend muss man mit dieser einäugig-blinden Verteufelungsmentalität in diesem Land einfach leben.

    Es geht hier nicht um Neid sondern um einen generellen Fehler im System.
    Falls Du es normal findest, dass im kapitalistischsten Land der Welt 40% des Vermögens nur einem Prozent seiner Bürger gehören, ist Dir nicht mehr zu helfen. http://web.archive.org/web/20140723111311/http://blog.markusgaertner.com/2013/03/11/im-land-der-tellerwascher-1-der-reichsten-gehort-40-des-vermogens/

    Die Ursache dafür liegt im Zinseszinssystem, durch welches sich die Vermögen exponentiell vermehren. Das menschliche Gehirn kann sich jedoch die Auswirkungen nicht vorstellen., da es nur auf lineare Vorgänge eingerichtet ist.

    Jede der Alternativen, die Du leichtfertig als blödsinnig bezeichnest, ist es wert, diskutiert zu werden.

    Vernünftige Quellen gibt es im Netzt genügend. Da solltest Du einfach selbst mal suchen. Allerdings setzt schon der Suchbegriff an sich eine gewisse Vernunft voraus.

  8. Ich sehe die „Monetative“ mit dem „Vollgeld“ kritisch. Die Gruppe sieht als Verschuldungs-Ursache nicht den Zinses-Zins und die so eskalierenden Geldvermögen, sondern eine (angebliche) Erschaffung von Geld durch Geschäftsbanken. Diese Fehleinschätzung hat folgen-schwere Konsequenzen: Statt eines Vermögens- und Schuldenschnitts (Enteignung von Super-Reichen), sollen die aufgehäuften Vermögen durch sogenanntes “Vollgeld” sogar voll staatlich in unbegrenzter Höhe garantiert werden. Das Risiko trägt die Zentralbank sprich der Steuerzahler. Mehr Infos: http://friedensblick.de/5634/monetative-monetarismus-weltwirtschaftskrise/

    Die Macht des Kapitals, der Geldvermögens-Besitzenden muss
    gebrochen werden, darum führt kein Weg vorbei. Aber wie kann dies passieren? Durch die sogenannte “Freiwirtschaft” sowie Geldvermögens- und Schuldenschnitte.
    http://friedensblick.de/5736/freiwirtschaft-geldsystem-ohne-inflation-deflation/

    • „Friedensblick“, der nicht mit seinem Namen hinter seinen Worten stehen will, schreibt:
      „Die Macht des Kapitals, der Geldvermögens-Besitzenden muss
      gebrochen werden,…“
      Genau das soll und kann mit der „Monetative“relativ einfach erfolgen. Dieser Weg ist die Grundvoraussetzung dafür, um überhaupt für mehr Verteilungsgerechtigkeit, demokratische Kontrolle der Geldmenge, Einkommensrelationen, fließendes, alterndes Geld, etc., konkrete Maßnahmen ergreifen zu können.


  9. Friedensblick:

    Ich sehe die “Monetative” mit dem “Vollgeld” kritisch. Die Gruppe sieht als Verschuldungs-Ursache nicht den Zinses-Zins und die so eskalierenden Geldvermögen, sondern eine (angebliche) Erschaffung von Geld durch Geschäftsbanken. Diese Fehleinschätzung hat folgen-schwere Konsequenzen: Statt eines Vermögens- und Schuldenschnitts (Enteignung von Super-Reichen), sollen die aufgehäuften Vermögen durch sogenanntes “Vollgeld” sogar voll staatlich in unbegrenzter Höhe garantiert werden. Das Risiko trägt die Zentralbank sprich der Steuerzahler.

    Das ist richtig.
    Jedoch sind überhaupt erst einmal Diskussionen zur Veränderung des jetzigen Zustandes notwendig. Da müssen auch hier zunächst einmal alle Optionen auf den Tisch.
    Mein Favorit ist hier das Schwundgeld.

  10. Die Partei AfD hat in nur 7 Wochen 5.000 Mitglieder gewonnen. Nach der Wahl im September werden die €urokratie und der Multikulturalismus beseitigt. Mehr dazu auf meinem Blog (bitte auf meinen Nick klicken).

  11. Ich finde es gut, dass die AfD das rechte Lager aufsplittert. Nur zu!

    Ansonsten könnte ich mich über die Geld-Panik hier kaputtlachen. Und wer Leute mit über 100.000 Euro Bargeld als „kleinen Mann“ bezeichnet, dem geht’s wirklich zu gut.

    Die Argumentation mit dem Zinseszins ist natürlich richtig. Was wir zur Zeit erleben, ist der Anfang vom Ende des Zinseszins-Systems, das ist schon klar. Einfach deshalb, weil die vielen Zinsen gar nicht mehr erwirtschaftet werden können.

  12. Der kleine Mann ist auch der, der innerhalb der ca. 40 Arbeitsjahren von seinem versteuertem Lohn z.Bsp. monatlich 200 ,- auf die Seite legte um sich im Alter dann seinen derzeitigen Lebensstandard zu sichern. Von dem was sonst noch über war (Weihnachtsgeld, Erbe, mal was von Mutt bekommen ect.) wurde mit dazugepackt. Dann ist schnell diese Summe zusammen.
    Rechne doch mal selbst bei dir nach.

    Das mit der Geldpanik ist nicht zum lachen, ganz im Gegenteil. Blättere mal in der Geschichte zurück, wo immer wieder der Ressetknopf gedrückt werden musste als diese Systeme kollabierten..

    Das System ist auf den 1. Blick nicht wirklich einfach zu begreifen und zu durchschauen.
    Selbst die Politikmarionetten brauchen hierfür ihre Berater. Geraten diese an Lobbyisten, die nur ihre einseitigen Interessen verfolgen ist klar wo die Reise hingeht. Wer drückte im Kanzleramt am meisten die Türklinken? Lobbycontrol sagte das kürzlich ganz deutlich.
    Priol bringt das gut rüber
    xttp://youtu.be/MCKOMpi4lAA
    Nein die Bänker wollen nur unser Bestes. Auch ganz aktuell im Handelsblatt zu lesen, wie der Sparkassenverband versucht das Volk zu beruhigen. Lese aber selbst mal da dort und die Kommentare hierzu.

    Die Schulden des Einen , sind die Guthaben der Anderen. Die reelen Werte gehen ja nicht verloren sondern werden nur umgeschichtet.
    Erst rettet man die Banken, die gezockt hatten, dann versinkt deren Land in Armut und später wird das Tafelsilber verscherbelt. Privatisiert heísst das heute neudeutsch.
    Daher sehe ich aktuell nur die Lösung darin, die Banken auf zu teilen
    Die Vorschläge und Rechenmodelle hierzu gibt es bereits und liegen seit Jahren auf dem Tisch. Nur der Michel ist noch nicht wach genug um das Ganze zu begreifen.
    Stets abgelenkt mit Brot + Spiele und durch die gekaufte Medien gehirngewaschen. Gut dass auch hier die Leute aufmerksam gemacht werden.
    Möge man den einen oder anderen Satz von wika reisserisch finden. In der Kernaussage stimmt es.

    Wie sagte eins doch schon Henry Ford:
    *Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution *

    Um 1971 wurde das Geldsystem vom Goldstandard abgekoppelt.
    So hat sich das Kapital jetzt mittlerweile ver40-zigfacht. Die Wirtschaftsleistung selbst, an dem ja der Maßstab angesetzt werden sollte, jedoch nur ver4-facht. Das kann auf Dauer nicht lange gut gehen . Mittlerweile stehen wir bereits am Abgrund und morgen sind wir einen Schritt weiter. Diese Rettungspakete verzögern das Ganze nur zeitlich.

  13. Ich habe mir zu diesem Thema soeben mal das ausführliche nachstehendes Interview mit Dirk Müller angehört.
    Er zeigt im Laufe des Gespräches auf welche Wege möglich sind um aus dem Dilemma herauszukommen.
    Hörenswert und informativ trotz der Länge
    xttp://youtu.be/V3cqQNn4_iY
    (x=h)


  14. sznuffi:

    Ich habe mir zu diesem Thema soeben mal das ausführliche nachstehendes Interview mit Dirk Müller angehört.
    Er zeigt im Laufe des Gespräches auf welche Wege möglich sind um aus dem Dilemma herauszukommen.
    Hörenswert und informativ trotz der Länge
    xttp://youtu.be/V3cqQNn4_iY
    (x=h)

    Ich hab mir das jetzt nicht angehört, jedoch bleibt Müller in den Beiträgen, die ich bisher von ihm kenne, dem System trotz aller Kritik treu.
    Am Zinseszins will auch er nichts ändern.

  15. Interessanterweise sagt er auch hierzu was, nämlich, dass das Zinseszinsystem nicht gut gehen kann.
    Höre es dir ganz an. Ich war zuerst auch skeptisch, da er ja ein Börsenmakler ist. Es gibt solche und solche, das betont er auch . Bitte erst ganz anhören, dann können wir gerne seine Standpunkte weiter erörtern und kritisch besprechen.

  16. @sznuffi
    Du hast Recht. Diese Aussage kannte ich noch nicht von ihm. DANKE!

    Lese gerade das Buch „Der grösste Raubzug der Geschichte“ und beschäftige mich mit dieser Thematik bereits seit mehreren Jahren.
    Da wir offenbar einer Meinung sind wüsste ich nicht, was uns eine weitere Erörterung hier noch bringen kann.

    Wichtig ist, dass die Sache weiter thematisiert wird und da bin ich für alle Vorschläge offen.

  17. @ wolfram
    gerne geschehen und freut mich

    Ich verbringe, wie auch wika ^^ schon seit Tagen in der Freizeit am PC und lese verdammt viel Stoff. Die aktuellen Themen sind auch brennend und wichtig.

    Am Donnerstag fliege ich in Urlaub in den warmen Süden um Fitness und Extremrelaxing zu zelebrieren.
    Da dort, wo ich weile tote Hose ist, nutze ich die Abende um viel zu lesen.
    In diesen 3 Wochen werde ich mir auch das Buch Theodore Dreiser: Der Finanzier
    von 1912 ( Ausgabe 5 , 1964) reinziehen das mir die Tage ein Arbeitskollege gab und er dazu sagte, dass es nicht mehr im Handel erhältlich und das Thema heute genauso so aktuell wie damals wäre.
    Ich lasse mich mal überraschen

    Und jetzt drehe ich mal eine große Runde auf Wald und Flur bei diesen molligen 6 C um mein Hirn zu lüften 😉

  18. Die Politik erzeugt einfach zwei Lager. Die Bösen(über 100.000 erspartes) und die Guten(unter100.000 erspartes).
    Und jetzt beginnt das Volk aufbrausend zu werden über die Bösen…
    …ins fäustchen lachen sich die Großkapitalisten welche schon längst übern Berg sind.

  19. Ja, schon merkwürdig, wer über 100.000 Euro auf dem Konto hat, gehört zu den Reichen.
    Wenn ich das nun in DM umrechne, sind das gerade mal 50.000 gute alte Deutsche Mark.
    Das hatte früher jeder Gastarbeiter auf dem Konto. Und die galten nicht als reich.

  20. Aprilscherz oder nicht ?
    lest selbst
    (x mit w ersetzen)

    xww.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/spaniens-anleger-werden-an-verlusten-der-banken-beteiligt-1.18053529

    gut zusammengefasst auch hier
    xww.umkreis-institut.de/umkreis-online/zypern-kein-betriebsunfall-sondern-eine-blaupause-fur-weitere-bankenrettungen-durch-enteignungen-in-europa-140/

  21. Trennbankensystem ist unbedingt wichtig, und zwar nach Glass-Steagall Act. Aber solange das nicht etabliert ist müssen evtl. noch Banken mitsamt deren Einlagen „gerettet“ werden.

    Die Rettung von Banken auf Kosten des Steuerzahlers ist grundsätzlich falsch. Dies kommt einer impliziten Staatsgarantie gleich und schafft Fehlanreize. Banken würden dann grössere Risiken eingehen und die Gewinne selber einstecken, im Notfall würden sie ja dann gerettet.

    Die Konto-Inhaber zur Rettung heranzuziehen (wie in Zypern) ist aber auch nicht richtig. Wenn dies zum Standard erklärt wird, und Bankeinlagen (über 100.000€) nicht mehr sicher sind, wird dies zu einer massiven Kapitalflucht führen.

    Nebenbemerkung: Es ist schon verwunderlich, wie gross in D die Akzeptanz ist, wenn Bankkunden haften sollen. Nicht jeder Betrag auf einem Konto mit über 100.000€ ist „Erspartes“. Vielmehr kann es sich z.B. um Gelder handeln, aus denen offene Rechnungen oder die Löhne von Angestellten bezahlt werden sollen. Oder es handelt sich um eine gerade ausbezahlte Lebensversicherung eines Rentners, der von dem Betrag eigentlich noch 20 Jahre leben wollte.

    Besser wäre es, die Bankschulden in Eigenkapital zu verwandeln, also das Instrument der sogenannten Debt-Equity-Swaps anzuwenden. Anstatt die Steuerzahler bzw. Bankkunden haften zu lassen, sollten die Bank-Aktionäre ihre Aktien den Gläubigern im Austausch für einen Forderungsverzicht übergeben. Das würde die Banken, nicht aber deren Eigentümer retten. Dazu müsste vermutlich das Insolvenzverfahren neu definiert werden. Erzwungene und vordefinierte Debt-Equity-Swaps für Banken bedeuten, dass an Stelle eines normalen Insolvenzverfahrens (i.d.R. ein Verkauf der Aktiva), Anleihen der Bank zwangsweise in Aktien umgetauscht werden, und zwar so viele, dass eine ausreichende Kapitalisierung der Bank wieder hergestellt ist.

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