Schramm als Bundespräsident mit 72 Prozent Zustimmung

Schramm als Bundespräsident mit 72 Prozent Zustimmung vorfahrt_fuer_georg_schramm_als_bundespraesidentPräsidenten-Roulette: Es wird ein heißer Ritt um die Position des neuen Bundespräsidenten, aber nach derzeitigem Erkenntnisstand wird wohl Georg Schramm das Rennen machen. Er könnte neuer Hausherr von „Kabarett Bellevue“ werden. Sie sind jetzt verwundert und reiben sich die Augen? Da besteht kein Grund, wir klären die Sache jetzt auf. Telepolis hat an dieser Stelle ein Umfrage gestartet (jetzt im Archiv unter Datum 17.2.2012). Mit im Rennen sind dort: Joachim Gauck (9%), Margot Käßmann (5%), Sahra Wagenknecht (4%), Klaus Töpfer (3%), Heiner Geißler (2%), Joschka Fischer (1%), Ursula von der Leyen (1%), Guido Westerwelle (1%) und Wolfgang Schäuble (1%), aber der ultimative Abräumer ist Georg Schramm mit (72%), Stand 19. Februar 2012 bei rund 4.400 Teilnehmern an der Abstimmung. Hier muss ergänzend festgestellt werden, dass wahrscheinlich nicht sonderlich viel Politiker an dieser Stelle mitgestimmt haben sondern nur Durchschnittsmenschen. Wir sehen dies als ermutigendes Zeichen, dass doch noch der richtige Präsident ins Amt kommen könnte. Bemerkenswert ist, dass die Bundesversammlung (hier die letzte Zusammensetzung), die am Ende den Bundespräsidenten wählt, gerade einmal rund 1.200 Wahlmänner und -frauen umfasst. Beachtlich also, dass sich jetzt schon ein so hoher Prozentsatz deutscher Bürger zu Schramm bekennt. Vermutlich geht diese frappierende Erkenntnis abermals an den Verantwortlichen für diese Wahl vorbei. Erschreckenderweise nur ein weiterer Grund dafür dieses System zutreffend als indirekte Demokratie zu bezeichnen, wo die Volksvertreter rein gar nichts mehr mit dem Volk zu tun haben.

Wo liegt jetzt in dieser Sache der Pferdefuß? Richtig, wir müssen aktuell noch damit rechnen, dass uns die Bundesmutti nebst ihrer Klüngelparteien aus dem Bundestag einen Strich durch diese Rechnung machen und uns abermals bewiesen wird wie gut eben diese indirekte Demokratie gegen das Volk eingesetzt werden kann. Beachtlich, denn bislang schweigen die Mainstream-Medien diesen Kandidaten nahezu tot und ziehen nicht einmal seine Kandidatur in Erwägung. Schamgefühl scheint allen verantwortlichen Politikern fremd zu sein, denn sollten sie Scham besitzen, dann müssten sie sich bei der wiederholten Ignoranz gegenüber dem Willen der Bürger in Grund und Boden schämen. Insoweit ein weiterer willkommener Anlass Georg Schramm bedingungslos zu protegieren, der diesen fehlgeleiteten tragischen Figuren in der Politik einmal die höchsten Knigge-Regeln von Amtswegen her erklären sollte.

Das aktuelle Bild offenbart abermals die unselige Allianz zwischen der dritten, vierten und fünften Gewalt im Staate, die sich absolut einig zu sein scheinen rund 80 Millionen Menschen ein weiteres Mal belügen und betrügen zu wollen. Man hat bemerkenswerterweise auch aus der Causa Wulff rein gar nichts dazugelernt und sucht immer noch fieberhaft nach einem vermeintlichen Saubermann oder einer Sauberfrau aus den eigenen Reihen, nur um das System nicht zu gefährden. Da soll niemand dazwischenkommen der den Apparat stört oder gar opponiert. Macht nix … wir halten Schramm eindeutig die Stange bis er oben ist oder die Stange abgebrochen. Auch wenn Merkel es noch nicht bemerkelt haben sollte, jetzt wäre ein idealer Zeitpunkt für sie auch abzutreten, allein schon aus Solidarität mit Wulff. Dann noch fix eine Wahlgesetzänderung und wir könnten eine neue Regierung und den nächsten Bundespräsidenten in einem Abwasch alsbald höchst selbst bestimmen. Übrigens, das Eisen muss man schmieden solange es noch heiß ist. In diesem konkreten Fall bedeutet das, solange sich das Koalitions-Pack der Parteien noch um die Kandidaten schlägt muss an allen Ecken und Enden lauter Schramm gerufen werden. Leute mit Facebook Account machen das unter anderem an dieser Stelle (Leider nur mit Account).

Schramm als Bundespräsident mit 72 Prozent Zustimmung
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2274 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

10 Kommentare

  1. >>dass uns die Bundesmutti nebst ihrer Klüngelparteien aus dem Bundestag einen Strich durch diese Rechnung machen
    Ja, jetzt beginnt die PK, die Gauck verkündigen wird…

    Twitter Hashtag für Schramm: #s4b

  2. Liebe Leute!

    Die Idee an sich scheint hervorragend, doch würden wir nicht Georg Schramm seiner Würde und Freiheit berauben?

    Und außerdem, wer ihn kennt – wenn auch nur aus Satire-Sendungen – der weiß, daß der Mensch Schramm sich in Bellevue (halb)tot langweilen würde. Es sei denn, er füllte das Schloß zumindest zur kalten Jahreszeit mit Obdachlosen, erwerbslosen Künstlern u. Schauspielern usw. usf.

    Eine lebenswerte Zeit an alle Umtriebler, Widersacher und -ständler.

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