En-chief-sitting-bull Kopie

Damn Ass Kiss: Die Welt steht Kopf und wir wundern uns alle Nase lang warum alles verkehrt herum zu betrachten ist. Da machen wir heute einfach mal mit und stellen auch den Rest auf den Kopf. Vielleicht sind die Dinge danach wieder richtig. Wir haben allen Grund zu der Annahme, das Syrien in Kürze die Legitimität der sogenannten „Amerikanischen Regierung“ in Zweifel ziehen könnte. Der aktuelle Häuptling sei angeblich gar keiner. Als einzig legitime Vertreter der nordamerikanischen Scholle dürften demnach ausschließlich die Indianer, sprich die Ureinwohner Nordamerikas, durch Syrien anerkannt werden, sofern noch welche ausfindig zu machen sind.

Ok, notfalls müsste man ein paar gut erhaltene Indianer hin schicken und die ordnungsgemäße wie historisch korrekte Vertretung wieder herstellen. Man habe großes Unrecht in der nordamerikanischen Region erkannt, welches dringend einer Korrektur bedürfe. Rechts zu sehen, natürlich nur rein beispielhaft, wie ein nächster amerikanischer Präsident/Häuptling aussehen könnte, nach einer Befreiung des Territoriums von dem aktuellen UN-Rechtsregime, den sogenannten „Vereinigten Staaten von Amerika“.

Vorgeschichte zu dieser unseligen Entwicklung

Wie vielen Lesern womöglich nicht entgangen sein wird, hat die USA unzählige Söldner (nein, keine Indianer), aus nahezu 30 Nationen nach Syrien entsandt, um dort die bisherige Ordnung einmal richtig auf den Kopf zu stellen, weil die aktuelle Vertretung nicht den Bedürfnissen der USA entspricht. Die so wild zusammengewürfelte Horde nennt sich nun „FSA“ (Freie Syrische Armee) und überzieht derzeit das ganze Land mit Gewalt.

Um gegebenenfalls selber noch an der ausufernden Gewalt teilhaben zu können, hat Amerika ganz fix die von ihr selbst installierte Truppe als einzig legitime Regierung von Syrien anerkannt. Wohl aus der Erkenntnis heraus, dass es für die beabsichtigen Zwecke auch vertretungsberechtigte Freunde vor Ort braucht. Dann erklärt man jene kraft der eigenen Wassersuppe und Allgewalt für legitim und vertretungsberechtigt und schon ist der Kittel geflickt. Auch Wahlen braucht es dafür natürlich nicht, sofern der Weltpolizist zu dieser Einsicht gelangt ist der Demokratie genüge getan.

Dieses Vorgehen, so darf vermutet werden, ist an einigen Stellen in Syrien nicht auf besonders große Gegenliebe gestoßen, was zu der beschrieben Reaktion Anlass gegeben haben dürfte. Selbstverständlich muss man die Anerkennung der Indianer als einzig legitime Vertretung Nordamerikas in diesem Kontext betrachten und auch respektieren. Es ist und bleibt nun einmal eine historische Wahrheit.

Blockfreie Staaten könnten sich anschließen

Vermutlich wird Syrien mit der Zeit weitere Unterstützer aus den Reihen der blockfreien Staaten bekommen, die überwiegend diese Sichtweise teilen. Begründet wird diese Haltung unter anderem mit dem immer noch unzureichend aufgeklärten und ungesühntem Völkermord, den die jetzigen Besatzer dort mit unzähligen Massakern anrichteten. Der Iran und Nordkorea haben sich vorbehaltlos dieser Humanitären Aktion angeschlossen und wollen den Schritt alsbald nachvollziehen. Die Europäer verhalten sich in dieser „Causa“ sehr zögerlich. Ihnen wird seitens der bekennenden Staaten vorgeworfen maßgeblich, wenn nicht gar ursächlich an den Massakern in Nordamerika mitgewirkt zu haben.

Die jetzt schon einige Jahrhunderte andauernde Okkupation müsse dringend beendet werden und die Ureinwohner wieder in den Besitz ihres Eigentums gelangen. Die Invasoren wären in einer weltweit konzertierten Aktion von dort zu vertreiben oder gar unschädlich zu machen. Die Forderung ist schnell aufgestellt, mit der Durchsetzung wird es nachhaltige Probleme geben. Zumal rund 300 Millionen Besatzer nicht mal so eben zu bewegen sind.

Anstehende Befreiung Nordamerikas

Das ganze lässt natürlich nichts gutes Ahnen, zumal wir wissen, dass die dortigen Okkupanten und Besatzer derzeit die größte Militärmacht der Welt stellen. Sie geben alleine soviel für Rüstung aus, wie der gesamte Rest der Welt zusammen nicht. Wie wir jetzt erahnen können, nicht ohne Grund, denn sie haben real etwas zu befürchten.

Auch muss man annehmen, dass eine Befreiung wohl nicht unblutig abgehen wird, selbst wenn eine anerkannte indianische Exilregierung aufgebaut wäre. Das vorhandene Waffenarsenal beinhaltet konventionelle, atomare, biologische und chemische Kampfstoffe. All die tollen Dinger die man brauchte um sie von dort weg zu bekommen. Hier erschließt sich dem Betrachter auch, warum sie mit aller Gewalt und weltweit verhindern wollen, dass andere in den Besitz ähnlicher Arsenale kommen. Wieder einmal die blanke Angst.

Gut, dann müssen wir wohl doch auf die Außerirdischen warten, dass die vorbeikommen, die Menschheit erretten und die Indianer wieder in ihren alten Stand versetzen. Bis dahin muss dieser Planet, so steht zu fürchten, weiterhin mit der ständigen Bedrohung durch diese Unholde rechnen. Es ist aber schon einmal ein Anfang wenn Syrien die Indianer in Nordamerika legitimiert und als einzige Autorität der Region anerkennt. Dem Beispiel sollte man folgen.

Syrien erkennt Indianer als einzig legitime Vertretung Nordamerikas an
20 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)