Frontex an die Front, nie wieder Ertrinkende im Mittelmeer

Frontex an die Front, nie wieder Ertrinkende im Mittelmeer Now here nowhere to hide frontex grenzdesinfektion Logo grenzsicherung fluechtlingsabwehrFRONTEX: Nun haben sie wieder gegipfelt, die G7. Letzteres Gelage soll als „Flüchtlingsgipfel“ in die Geschichtsbücher eingehen. Wie zu erwarten, sind endlich richtig nützliche Ideen zur Behebung der andauernden Flüchtlingskatastrophe an der EU-Südfront auf den Tisch gekommen. Gefühlt sind es neun von zehn Punkten, bei denen im Ergebnis mehr Ausrüstung und Waffen zur Abwehr von Flüchtlingen beschafft werden. Ein Punkt soll sich tatsächlich mit dem kosmetischen Ausbau der Seenotrettung im Mittelmeer befassen. Zu diesem Punkt wurde dann sogleich die Devise ausgegeben: „Geld spielt keine Rolle”, denn diese Maxime braucht es auch zur Realisierung der ersten neun Punkte.

Die „Geld ohne Ende“-Parole wurde von keiner geringeren als unserer Führerin, Angola Murksel, ausgegeben. Sicher in dem Wissen, dass nur ein Bruchteil an Geld für den Zweck erforderlich ist, vergleicht man es mit den Aufwendungen für die noch andauernde Bankenrettung, was man hier nachlesen kann: Geld spielt keine Rolle![WiWo]. Natürlich ist das alles nur Palaver, denn eine richtige Lösung kann es gar nicht geben, jedenfalls nicht, wollte man noch eigene Belange berücksichtigen. Anders als Kanada und Australien, darf sich Europa natürlich nicht der Welt verschließen. So konstatieren denn auch andere Medien zum Thema: EU-Flüchtlingsgipfel • Immer nur halbe Lösungen[Der Standard]. Wobei das noch geprahlt ist, denn in der EU gab es noch nie ganze und nur in seltenen Fällen halbe Lösungen.

Wer sich diesen sogenannten Multi-Punkte Kosmetik-Plan einmal anhören möchte, der findet hier einen ko(s)mischen Beitrag dazu: Flüchtlingsgipfel • 10-Punkte-Plan ist Kosmetik fürs Gewissen[Extra 3]. Allen Predigern ist bekannt, dass damit keine weitere Katastrophe verhindert wird, allenthalben kann man sich ähnlich wie die USA, vielleicht noch ein wenig in UN-Recht üben.

Die Moral von der elenden Geschichte, wir haben doch die Frontex[Wikipedia]. Eine fesche Truppe, die dafür zuständig ist die EU-Außengrenzen zu sichern. Natürlich wird auch diese Truppe nicht Herr des andauernden Dilemmas werden, aber sie kann angesichts der vorgelegten Tatsachen endlich ihr Budget massiv aufstocken. Kommen wir in Verbindung mit der Frontex mal zu surrealen, kreativen Lösungen. Dabei bitte stets die Vermeidung von ertrinkenden Flüchtlingen im Hinterkopf haltend, denn dies war und ist das zu verhindernde Elend, sonst nichts.

Ergo deichen wir das Mittelmeer zwischen Spanien und Marokko ab, in Höhe Gibraltars, damit auch die Engländer an der Südfront ordentlich mitspielen können. Hernach können wir über Jahrhunderte den gesamten afrikanischen Kontinent mit dem Leerpumpen des Mittelmeers beschäftigen, in Handarbeit versteht sich. Eine Beschäftigung für viele afrikanische Generationen. Ist es irgendwann einmal vollbracht, wird auf dem so entstandenen Landweg schon keiner mehr ertrinken, versprochen.

Abgesehen davon können wir hernach an der alten 12 Meilen-Zone unsere Todeszäune mit Selbstschussanlagen aufstellen. Hier sei an die praxiserprobten Modelle der DDR erinnert, die das Eindringen des kapitalistischen Gegners effektiv verhindert haben. Nicht ein einziger Kapitalist hat in der Zeit diesen Todeswall in Richtung Osten überwunden. Das sollten wir als Qualitätsmerkmal stehen lassen und unsere südlichen Nachbarn inspirieren davon einige Tausend Kilometer bei uns in Auftrag zu geben, ergänzend zu den Panzern. Abgesehen davon werden, wenn die Region trockengelegt ist, sowieso kleine Flüchtlinge mehr kommen, weil die viel zu faul sind diese unwegsame Strecke zu Fuß zu gehen. Straßenbau muss man ja im trockengelegten Mittelmeer seitens der EU nicht gerade fördern … außer diesseits des Zauns, an der 12 Meilen-Zone. Auch die legendären Selbstschussapparate sollten unbedingt wieder zum Einsatz kommen, schließlich hat diese Form der Abwehr nichts mit Ertrinken zu tun, wenngleich die Folgen unleugbar dieselben sind.

Frontex an die Front, nie wieder Ertrinkende im Mittelmeer bootsfluechtlinge_was_siehst_du_auf_diesem_bild frontex boot flucht mittelmeer ertrinkende seenot schiffbruechige qpressDas alles mag sich im ersten Moment ein wenig zynisch anhören, aber „Frontex” hört sich nicht minder vernichtend an. Wer dachte da nicht zuerst an ein Insektenspray? Das neue Dienstsiegel ist oben zu sehen. Der Clou an der Geschichte ist, dass der Flüchtlingsstrom so oder so nicht zu stoppen ist. Solange wir in unserem Gutmenschentum hingehen und einen „Frühling“ nach dem anderen in arabischen Landen erblühen lassen … dann auch noch solche Leute wie Gaddafi vom Planeten schubsen, parallel dazu noch danach trachten Syrien endlich in Schutt und Asche zu legen, solange sollten wir uns über den Andrang an unseren Südgrenzen besser nicht wundern. Klar doch, auch unsere friedenssichernden Missionen in deren Heimatländern berechtigen diese Leute lange nicht uns besuchen zu wollen. Nur weil wir mitgeholfen haben ihr Heimatland zu verwüsten? Aber verdenken kann man ihnen den Versuch natürlich nicht. Würden wir sicher ähnlich machen wenn man uns unsere Heimat hier ruinierte. Und damit genau das auf lange Sicht nicht passiert, lassen wir jetzt mal Frontex nach vorne … die anrückenden Verwüster bereits an der Südfront zu stoppen!

Frontex an die Front, nie wieder Ertrinkende im Mittelmeer
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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
Über WiKa 2045 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du noch denken oder denkst Du schon selbst?“

3 Kommentare

  1. Michel steh auf, sei auf der Hut,
    sonst liegt Deutschland
    schon morgen im eigenen Blut…
    und hiermit prangere ich die kriegslust unsrer eigenen politiker an, welche sich erdreisten
    deutschland durch kriegverschwørungen und lügenteorien in den dritten weltkrieg zu hetzen
    wobei wir den zweiten krieg noch nicht beendet haben !

    1.mit mann und ross und wagen,so hat sie gott geschlagen.
    zwei mal mit russen im krieg,der dritte führt auch nicht zum sieg.

    2.mir will nicht aus dem sinn, wo falln die atom’bomben hin
    den zionisten ist’s længst bekannnt, aufs deutsche land aufs deutsche land

    3.die alliirten basen, sind unsere metastasen
    die angloamerikanische sklaverei nach 70 jahren noch nicht vorbei.
    refr.
    ami go home tommy go home, axe des bøsen deutschlands leidsyndrom.

    http://www.youtube.com/watch?v=z4b0yTwP24I

  2. Eure Politiker sind für diese Gräueltaten verantwortlich und letztendlich die Bürger, welche diese Politiker gewählt haben. Falls Ihr nicht bald dafür besorgt seid diese Verbrecher zu entsorgen, werdet Ihr wieder ein weiteres Mal für die Taten zur Rechenschaft gezogen werden, es wäre langsam Zeit aufzuwachen !

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  1. News 26.04. 2015 | Krisenfrei

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