Bananenrepublik — die Blockparteien ruinieren das Land

Bananenrepublik - die Blockparteien ruinieren das Land CDU CSU SPD FDP GRUENE alles BananeBana­nen­re­pub­lik Deutsch­land: Unser Land ist irgend­wie auf einem fatal­en Bana­nen­trip möchte man meinen, spätestens seit­dem auch unsere ost­deutschen Mit­bürg­er im Jahre 1990 sich für die Banane entsch­ieden. Die Poli­tik hat schon lange nichts mehr zu bieten was den Men­schen im Lande dien­lich ist, die Block­parteien sind aus­nahm­s­los zu Voll­streck­ern der Geldin­dus­trie und Großkonz­erne verkom­men, erheben aber den­noch den Anspruch im Namen der Men­schen (Wäh­ler) zu sprechen und zu agieren. Das Dilem­ma kön­nte größer gar nicht sein. Der Wäh­ler ste­ht kopf­schüt­tel­nd, angewidert bis desin­ter­essiert abseits und sieht sich anscheinend nicht ein­mal mehr in der Lage sein­er Macht­losigkeit einen passenden Aus­druck zu ver­lei­hen, da fehlt was. Um es mit den Worten von Georg Schramm zu for­mulieren: „Die Ver­nun­ft kann sich mit größer­er Wucht dem Bösen ent­ge­gen­stellen, wenn der Zorn ihr dien­st­bar zur Hand geht“.

Heute bieten wir im Rah­men fremder Fed­ern einen Beitrag, der zwar kaum sarkastis­che oder ander­weit­ig bösar­tige Stilele­mente aufzuweisen hat, aber den­noch lesenswert ist. Um es auch an ein­er plas­tis­chen Darstel­lung nicht man­geln zu lassen, haben wir uns erlaubt zur Auflockerung des ganzen, diese Sit­u­a­tion rechts in einem einzi­gen Bild kurz zusam­men­z­u­fassen. Hier nun die etwas trock­enere aber außeror­dentlich gut begrün­dete Zusam­men­fas­sung des ange­sproch­enen Dilem­mas zu unseren Block­parteien von Klaus Peter Krause:

Wie es die Protestwähler schaffen könnten – Freilich müssten sie an der Wahl teilnehmen

Neue Parteien schaf­fen es nicht, das Politkartell der etablierten Parteien, der Block­parteien, zu knack­en. Hil­fe dafür von einem „Kartel­lamt“ gibt es nicht, denn ein solch­es Amt existiert nicht. Sie bleiben – so abfäl­lig wie zutr­e­f­fend die Kennze­ich­nung für sie ist – Split­ter­grup­pen, Split­ter­parteien. Die 5‑Prozent-Klausel im Wahlrecht ist für sie eine schw­er über­wind­bare Hürde. Sie macht es nahezu unmöglich, wenig­stens erste wenige Sitze in einem deutschen Par­la­ment zu erobern. Das hat die Land­tagswahl in Nieder­sach­sen jet­zt aber­mals gezeigt.

Die Angst vor der „verlorenen“ Stimme

Mag auch die eine oder andere der neuen Parteien ein acht­bares Pro­gramm haben, mögen sich auch über das Politkartell empörte Bürg­er in diesem Pro­gramm wiederfind­en und an sich bere­it sein, eine neue Partei zu wählen: Sie wagen den Sprung zu ihr nicht, zu groß ist die berechtigte Furcht, die Stimme könne „ver­loren“ sein. Und so kassiert das Politkartell dann doch diese Wäh­ler­stim­men, die es eigentlich gar nicht bekom­men soll, die es gar nicht ver­di­ent und von denen es arro­gant glaubt, sie als Stim­mvieh stets ver­lässlich wieder in die Tasche zu bekom­men. Aber kann der empörte Bürg­er wirk­lich nichts anderes tun als das, was er eigentlich gar nicht möchte? Er kann.

Die stärkste Partei ist inzwischen die der Nichtwähler

Leichter fiele ihm das Kön­nen, wenn die 5‑Prozent-Klausel abgeschafft würde. Aber darauf zu hof­fen, ist vergebens. Die Gründe, die dafür sprechen, mögen überzeu­gen­der sein als jene, die dage­gen­ste­hen. Immer­hin ist sie eine undemokratis­che Maß­nahme der Block­parteien, um sich unlieb­same Konkur­renz vom Hals zu hal­ten und neue poli­tis­che Ini­tia­tiv­en im Keim zu erstick­en. Aber let­ztlich entschei­dend ist: Das Politkartell wird ein Abschaf­fen nicht zulassen, frei­willig gibt es seine poli­tis­che Macht auch teil­weise nicht ab. Also ist anderes zu über­legen. Nehmen wir als jüng­stes Beispiel das Ergeb­nis der Nieder­sach­sen-Wahl vom 20. Jan­u­ar. Wahlberechtigt waren 6,1 Mil­lio­nen nieder­säch­sis­che Bürg­er (Zahlen alle gerun­det). Nur 3,6 Mil­lio­nen, 59 Prozent, haben an der Wahl teilgenom­men und 2,6 Mil­lio­nen, 41 Prozent, blieben ihr fern. Das heißt: Die stärk­ste Partei ist die der Nichtwäh­ler, keine etablierte Partei hat es auf diese 41 Prozent gebracht. Nicht anders sah es zulet­zt bei anderen Land­tagswahlen aus.*) Die Wahlbeteili­gung geht seit drei Jahrzehn­ten zurück. Diese Nichtwäh­ler sind der Ansatzpunkt.

Wie die „schweigende Mehrheit“ ihr Schweigen brechen kann

Was sind die Motive? Machen wir es ein­fach: Die Nichtwäh­ler glauben, dass es auf ihre Stimme nicht ankommt oder dass sie ohne­hin nichts aus­richt­en kön­nen – die einen deswe­gen, weil sie mit der Poli­tik, wie immer die ist, im Großen und Ganzen zufrieden sind oder ihnen alles egal ist (das sind die Ahnungslosen, die Beque­men), die anderen, weil sie mit der Poli­tik unzufrieden sind (das sind die Ent­täuscht­en, die Poli­tikver­drosse­nen, die Empörten). Möglicher­weise ist die zweite Gruppe die kleinere, aber sie hat zugenom­men und wird weit­er wach­sen. Ander­er­seits wird sie gern die „schweigende Mehrheit“ genan­nt. Doch wie dem auch sei, vor allem sie muss dazu gebracht wer­den, an den Wahlen wenig­stens teilzunehmen und damit ihr Schweigen zu brechen. Wenn diese Bürg­er keine etablierte Partei des Politkartells wählen wollen, mögen sie es bleiben lassen. Wenn sie keine Noch-Split­ter­partei wählen wollen, mögen sie auch das bleiben lassen. Dann jedoch sollen sie ihren Stim­mzettel ungültig machen (zum Beispiel alles durch­stre­ichen). Aber zur Wahl, da müssen sie hin. Dann wer­den sie als Wahlbeteiligte mit­gezählt, und die Zahl der als ungültig erfassten Stim­men schnellt in die Höhe.

Die mögliche Kraft der ungültigen Stimmen

Jet­zt in Nieder­sach­sen verze­ich­net die Wahlsta­tis­tik bei den Erst­stim­men nur 1,4 Prozent ungültige Stim­men und bei den Zweit­stim­men nur 1,3 Prozent. Dieses Wenige ist belan­g­los. Die einen mögen beim Aus­füllen schus­selig gewe­sen sein, die anderen den Stim­mzettel absichtlich ungültig gemacht haben, nie­man­den küm­mert das. Doch angenom­men, die Wahlbeteili­gung stiege – durch mehr Aufrufe, Infor­ma­tion und Mobil­isierung – um 30 Prozent­punk­te, und der Anteil der ungülti­gen Stim­men am Wahlergeb­nis stiege auf 30 Prozent, dann wäre das nicht mehr unbeachtlich, dann würde es schw­er­lich unter­drückt wer­den kön­nen, dann wäre das ein medi­aler und poli­tis­ch­er Aufreger, ein inter­es­santes The­ma, dann käme es zwangsläu­fig zur Frage: Warum machen die das? Und bei Parteien und Medi­en fin­ge die Ursachen­forschung an. Denn wer in so großer Zahl seinen Stim­mzettel ungültig macht, tut es nicht deswe­gen, weil er von der Poli­tik des Politkartells hell begeis­tert ist, im Gegen­teil, hier äußert sich augen­fäl­liger, amtlich fest­gestell­ter Protest. Ein Teil der „schweigen­den Mehrheit“ äußert sich, schweigt nicht mehr, wird zu ein­er protestieren­den Wahrnehmung .

Oder vielleicht doch eine Splitterpartei über die 5‑Prozent-Hürde heben?

Dann wür­den die ent­täuscht­en, die poli­tikver­drosse­nen, die empörten Bürg­er erst­mals merken, dass sie und wie sie sich artikulieren kön­nen. Viele wis­sen noch nicht ein­mal, dass man die Wahlzettel absichtlich ungültig machen kann und erfahren es nun. Dann kön­nten sie sich vielle­icht doch entschließen, die eine oder andere passende Split­ter­partei ins Auge zu fassen, deren Pro­gramm zu studieren, und ver­suchen, sie über die 5‑Prozent-Hürde zu heben. Dann wäre die Stimme nicht „ver­loren“. Erst wenn diese Hürde genom­men ist, geben „die Medi­en“ ihrer Kund­schaft von so ein­er Partei Ken­nt­nis. Bis dahin sind jeden­falls die ser­iösen Split­ter­parteien mit acht­barem Pro­gramm beson­ders auch deswe­gen Split­ter­parteien, weil sie in den all­ge­meinen Medi­en mit ihrem Pro­gramm kein­er­lei Beach­tung find­en. Die meis­ten Wäh­ler sehen erst in der Wahlk­a­bine, welche und wieviele (freilich auch sehr unbeachtliche) Split­ter­parteien es über­haupt gibt. Aber dann ist es zu spät: Was man nicht ken­nt, kreuzt man ver­ständlicher­weise lieber nicht an. Und wer prof­i­tiert davon? Stimmt, das Politkartell der Block­parteien.

Ein Wahlverweigerer und seine Begründung

Am 9. Okto­ber 1999 erschien in der FAZ der Leser­brief eines Pro­fes­sors der Medi­zin mit der Über­schrift „Wahlempfehlung gesucht“. Er nahm Stel­lung zu einem Leitar­tikel von Georg Paul Hefty über die schon damals geringe, aber noch etwas höhere Wahlbeteili­gung als heute. Darin heißt es: Wie gern würde ich wählen, doch nie­mand ver­tritt meine Forderun­gen. Ich bin für Atom­en­ergie, den tech­nis­chen Fortschritt (Mag­netschwe­be­bahn), geringe Energiepreise und ins­ge­samt für das Leis­tung­sprinzip. Ich bin gegen Enteig­nun­gen (1945 bis 1949), gegen Kun­gel und Pfrün­den und gegen eine immer währende „Polit­i­cal correctness“-Betulichkeit. Ich ver­misse schmer­zlich die dritte tra­gende Säule unser­er Demokratie, die nicht nur partei‑, son­dern wirk­lich unge­bun­dene Jus­tiz. Ich such in unseren höch­sten Gericht­en Kön­ner, keine Genossen. Wen emp­fiehlt mir Herr Hefty zu wählen? Ich ver­spreche ihm, ich wäh­le sofort wieder.“ Nun, vielle­icht wird der Pro­fes­sor heute, wenn er noch lebt, bei ein­er Split­ter­partei fündig. Aber wo und wie erfährt er, welche es über­haupt gibt?

Wann Medien über Splitterparteien berichten und wann nicht

Ger­ade ser­iöse, bürg­er­liche Split­ter­parteien lei­den darunter, dass sie nicht spek­takelfähig sind, um medi­ale Aufmerk­samkeit zu erschle­ichen. Wer brav ist, sich ans Gesetz hält, ist lang­weilig, kein Aufreger. Die „Grü­nen“ einst schafften es, weil sie Geset­zesver­stöße beg­in­gen und sich spek­takulär mit der Polizei anlegten. Dass die „Pirat­en“ von den Medi­en über Gebühr wahrgenom­men wur­den und wer­den, dürften sie ihrem schick­en, geschick­ten und Auf­säs­sigkeit ver­heißen­den Namen ver­danken, dem Spek­take­lange­bot. Der Ein­druck von ein­er Chaos-Truppe trug eben­falls dazu bei. Medi­en mögen so was. Ein acht­bares Pro­gramm bieten die „Pirat­en“ nicht. Und die NPD lebt davon, dass sie den Main­stream-Medi­en Gele­gen­heit bietet, gegen den Recht­sex­trem­is­mus zu Felde zu ziehen und sich an der eige­nen poli­tis­chen Kor­rek­theit zu laben. Den weit gefährlicheren, gewalt­bere­it­en und gewalt­täti­gen Link­sex­trem­is­mus blenden sie bekan­ntlich aus. Dage­gen kann eine ser­iöse Split­ter­partei auf medi­ales Inter­esse allen­falls nur hof­fen, sofern sie einige Sitze im Par­la­ment errun­gen hat und sich dort öffentlichkeitswirk­sam zu rühren ver­ste­ht wie die „Freien Wäh­ler“ in Bay­ern.

Wie die Blockparteien gemeinsam das Land ruinieren

Die Block­parteien des Politkartells von CDU, CSU, SPD, Grüne und FDP sind in ihrem Tun und Han­deln kaum noch zu unter­schei­den, allen­falls im ver­balen Getöse. Gemein­sam waren und sind sie dabei, unser Land zu ruinieren:

  • Sie haben ohne Volksab­stim­mung die D‑Mark abgeschafft, aus Angst und wohlwis­send, dass sie die Abstim­mung ver­lieren wür­den. Und ziem­lich auch ver­loren hät­ten.
  • Sie haben unserem Land zu Las­ten später­er Gen­er­a­tio­nen hohe Schulden­las­ten aufge­laden in Höhe mehrerer Bil­lio­nen Euro (die impliziten Schulden ein­gerech­net).
  • Sie haben Ver­sprechen und Verträge gebrochen, vorge­blich um den Euro zu ret­ten, in Wirk­lichkeit aber sich selb­st, über­schuldete andere Staat­en und große Banken.
  • Sie haben das ESM-Ermäch­ti­gungs­ge­setz mit hohen dro­hen­den Finan­zlas­ten durchgepaukt und den Bun­destag durch Entzug von Haushalt­srecht­en ent­mächtigt.
  • Sie tun es durch Zahlun­gen und Garantien mit Mil­liar­den­be­trä­gen in zwei- bis dreis­tel­liger Höhe zugun­sten von Großbanken, die sich bei ihrer Kred­it­gewährung an über­schuldete Staat­en ver­spekuliert und wegen ihrer Größe auf Staat­shil­fe zu Las­ten der Bürg­er ver­lassen haben.
  • Sie tun es mit Risiken für die Bun­des­bank in Höhe hun­dert­er Mil­liar­den Euro, die vom Bund zu übernehmen sind (Forderun­gen aus dem Euro-Zahlungssys­tem Tar­get 2).
  • Sie tun es mit der „Energiewende“, mit dem „Ökostrom“, mit aben­teuer­lich­er Energiepoli­tik, mit dro­hen­den Stro­maus­fällen und drastis­ch­er Ver­teuerung des Stroms.
  • Sie schus­tern dem staatlichen Funk- und Fernse­hen mit der neuen Zwangss­teuer für jede Woh­nung Ein­nah­men zu, die zusam­men mit den Wer­beein­nah­men dieser Sender die Kul­tur-Etats von Bund , allen Län­dern und allen Kom­munen zusam­men über­schre­it­en.
  • Sie ver­nach­läs­si­gen die Infra­struk­tur, die öffentliche Sicher­heit, die Bil­dung und die Gesund­heit durch völ­lig unzure­ichende Finanzierung, obwohl Steuer­last und Steuere­in­nah­men steigen.
  • Sie bedro­hen die Bürg­er mit Enteig­nun­gen in Form wieder möglich­er Ver­mö­genss­teuer, Ver­mö­gens­ab­gabe oder Zwang­shy­potheken und durch Infla­tion.

Wie das Fernbleiben von der Wahl gern missdeutet wird

Diese Aufzäh­lung ist bei weit­em nicht voll­ständig. Aber allein schon dadurch bluten Land und Leute auf schle­ichende Weise aus. Wer das nicht will, sollte an der kom­menden Bun­destagswahl lieber doch teil­nehmen und sich gegen die Block­parteien entschei­den – sei es durch die Wahl ein­er pass­ablen Split­ter­partei, damit sie aus ihrem Split­ter­da­sein her­auskommt und damit so im Bun­destag eine andere Zusam­menset­zung möglich wird, oder sei es dadurch, dass er den Stim­mzettel erkennbar ungültig macht. Nur dann ist die Entschei­dung als Wil­lenserk­lärung deut­lich genug, wird als solche aus­gew­ertet und kann, wenn sie in Massen stat­tfind­et, als Ablehnung der Block­parteien poli­tisch Ein­druck machen und wirk­sam wer­den. Dage­gen wird das Ver­weigern der Wahlteil­nahme gern als Zufrieden­heit mit den herrschen­den Umstän­den miss­deutet.

Sonst bleibt Deutschland das Beutegut des Politkartells

Nur durch eine solche „friedliche Rev­o­lu­tion“ kann das Kartell der Block­parteien aufge­brochen und der Boden für eine demokratis­che Erneuerung des Parteien­sys­tems bere­it­et wer­den. Das wird aber nur dann funk­tion­ieren, wenn ein wirk­lich maßge­blich­er Prozentsatz seinen Protest bei der Wahl auf diese Weise äußert. Sprechen Sie mit Kol­le­gen, Fre­un­den und Bekan­nten darüber. Reichen Sie diesen Beitrag elek­tro­n­isch oder aus­ge­druckt weit­er. Zusät­zlich wehren kann sich, wer bei der Zivilen Koali­tion mit­macht, was auch ich seit deren Grün­dung tue. Son­st bleiben Deutsch­land und wir Bürg­er, was wir schon viel zu lange sind: das Beutegut des Politkartells der etablierten Block­parteien.

*) Beispiele für die Wahlbeteilung bei der jew­eils let­zten Land­tagswahl: Bay­ern 57, 9 Prozent, Baden-Würt­tem­berg 61,4 Prozent, Hes­sen 59,7 Prozent, Nor­drhein-West­falen 59,6 Prozent, Rhein­land-Pfalz 61,8 Prozent, Saar­land 61,6 Prozent, Schleswig-Hol­stein 60,2 Prozent … Die Wahlbeteili­gung bei der Bun­destagswahl 2009 war zwar mit 70,8 Prozent höher als in den Län­dern, aber die niedrig­ste seit 1949.

Quelle: Klaus Peter Krause — Das Kartell der Block­parteien knack­en ohne Kartel­lamt.

Bana­nen­re­pub­lik — die Block­parteien ruinieren das Land
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Über WiKa 2288 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

10 Kommentare

  1. Find ich jut dat The­ma.
    (Wobei ich jetz nich weis, op man das “dat” mit ein oder 2 T schraiben TUT.)
    Wählen gehen oder nicht?
    Seeehr wichtich dieses Jahr.
    Wenn man noch nicht ein­mal ein dem Grundge­setz entsprechen­des Wahlge­setz in diesem Lande hat,hm?

  2. Egal, ob man wählen geht oder auch nicht. Diesen Ansatz halte ich generell für falsch, weil die soge­nan­nte BRD völk­er­rechtlich von krim­inellen Pri­vatleuten zu einem Staats­ge­bildes erk­lärt wurde. Sie ist kein Staat, son­dern nur die Fir­ma BRD GmbH mit ein­er Stam­mein­lage von 56.000 €, neb­st ihren Unter GmbH’s, dem soge­nan­nten Bun­destag, Län­dern, Kom­munen, Gericht­en . Sie han­deln alle­samt seit spätestes 1990 ille­gal, denn Grund­lage jeden demokratis­chen Han­dels wäre eine Ver­fas­sung, so wie es das Grundge­setz in der Urfas­sung vorschreibt. Die gibt es nicht.

    Die einzige Lösung beste­ht gegen­wär­tig darin, sich von dieser GmbH nicht mehr einspan­nen und aus­pressen zu lassen und sich von der soge­nan­nten BRD durch formellen Akt loszusagen. Das Inter­net ist voll von soge­nan­nten Selb­stver­wal­tun­gen siehe z. B. Neudeutsch­land (Ter­ri­to­ri­um in der Nähe von Wit­ten­berg, ehe­ma­lige Ost­zone)- ein 2011 gegrün­detes, völk­er­rechtlich und von den Alli­ierten anerkan­ntes Kön­i­gre­ich, mit eigen­er Ver­fas­sung, Jus­tiz, eigen­er Währung, eigen­em Kranken­haus, Min­is­te­rien, Zahlung von Steuern nur auf frei­wl­liger Basis, diplo­ma­tis­che Beziehun­gen zu anderen Län­dern etc.; so viel ich weiß mit derzeit 1500 Bürg­ern, die alle­samt unter dem Schutz und Ver­wal­tung dieses Kön­i­gre­ich­es ste­hen.

    Und es gibt schon ca. 5 Mil­lio­nen ehe­ma­liger BRD “Bürg­er” (richtig wäre die Beze­ich­nung Bewohn­er) wie mir ein glaub­hafter Bekan­nter erk­lärte, die ihre von den Alli­ierten und dem Grundge­setz zuge­s­tande­nen Rechte wahrnehmen und ihre “Personal“ausweise ( wessen Per­son­al sind eigentlich die soge­nan­nten Bun­des­bürg­er?) zurück­gegeben haben und sich nur noch mit ihrer Geburt­surkunde legit­imieren.
    Insofern ist die Teil­nahme an ein­er Wahl nur ein Scheingetöse. Es fehlt ein­fach dazu die Grund­lage, damit Recht entste­ht. Und diesen Polit­brüdern gebe ich noch lange nicht die Ehre. Und wirk­lich Unzufriedene haben die Möglichkeit sich ein freies und selb­s­bes­timmtes Leben ohne ständi­ge Zunahmes des Aus­preß­druck­es aufzubauen, sofern sie es wirk­lich wollen und auch anfängliche Repres­salien der Fir­ma BRD GmbH aushal­ten.

  3. Her­rlich, Klaus-Peter Krause! Ein sehr guter Jour­nal­ist, der aber lei­der auch erst im Ruh­e­s­tand das schreiben darf, was er denkt, vorher, im Beruf, bei “sein­er” FAZ, durfte er das nur sehr eingeschränkt. Das ist eben unser demokratisch-rechtsstaatlich­es Dilem­ma, nur in Leser­briefen bei eini­gen weni­gen Print­me­di­en dür­fen wir ein wenig vom Stachel löck­en, die Redak­teure dür­fen es nicht, son­st dro­ht ihnen die Kündi­gung! Immer wieder wer­den sie — so wie die Kraus­es, Feld­may­er, Hohen­thal oder noch andere zu nen­nende — immer wieder von ihren Chefs auf den “Kon­sens”, d.h. ein­fach auf die Ver­schwörung zum Nachteil der Deutschen eingeschworen, die Jahrhun­dertlü­gen — es gibt deren ja bekan­ntlich mehrere — müssen “wahr” bleiben! So müssen wir weit­er­hin die Lüge von der Staatlichkeit der Fir­ma BRD glauben, da seien alle Richter, Staat­san­wälte und Medi­enbe­sitzer davor, die Poli­tik­er sowieso! Ich muß lei­der mit mein­er baldigen Ver­haf­tung rech­nen, wenn nicht mit Schlim­meren, weil ich mir diese Lüge nicht mehr länger gefall­en lasse! Kein Men­sch wird mir helfen, höch­stens wer­den mich wenige bedauern, so dumm zu sein, gegen “die da oben”
    anzustinken, die Wis­senden — also das vorher beschriebene anti­deutsche Pack — wird untere­inan­der den Kopf über mein Ver­hal­ten schüt­teln und entrüstet bemerken, “Recht geschieht ihm, was bildet der sich ein, gegen uns vorge­hen zu wollen, unver­schämter Abschaum!”

  4. Ich glaube, ich habe es hier noch nicht ver­bre­it­et, schaut mal unter http://www.abwasserabzocke.de nach ein­er Mar­ti­na Pflock aus Friedrich­srho­da in Thürin­gen. Sie wurde 2004 mit­samt ein­er ihrer Töchter im eige­nen Auto verun­fallt, zu Tode natür­lich, weil sie kurz davor die unglaubliche Dop­pel­fi­nanzierung der thüringis­chen Abwasser­an­la­gen (ein­mal durch Soli und zweit­ens durch eine Lan­dess­teuer) aufgedeckt hat­te. Diese ille­gale Steuer war mit 274 Mio. Euro im Lan­deshaushalt eingestellt, wenn es Frau Pflock gelun­gen wäre, viele Haus- u. Grundbe­sitzer von der Unrecht­mäßigkeit der “Zweit­fi­nanzierung” zu überzeu­gen und die alle nicht gezahlt, son­dern geklagt hät­ten, wäre das Althaus u. Co.
    sehr übel bekom­men, dem gesamten “Staat” BRD sowieso, denn mit ein­er Klage gegen das Gesetz wären die Zweifel an der Staatlichkeit
    offen­bar gewor­den, deshalb mußte Mar­tine Pflock — auch noch mit ihrer Tochter — ster­ben. Natür­lich gibt es keine Beweise, aber warum sollte sie zum tausend­sten­mal die bekan­nte Straße mit allen Schlaglöch­ern so schnell befahren, um an einem Baum zu zer­schellen?
    Und das aus­gerech­net wenige Tage nach­dem sie ein thür. Ver­fas­sungss­chützer (!!!) mit Staat­san­walt u. mehreren Polizis­ten mor­gens um 6 Uhr heimge­sucht hat­te, wegen ange­blichem “Rechts=
    extrem­is­mus” ihr bei­de Rech­n­er beschlagnahmt hat­te! Ja, ja, es git schon selt­same Zufälle. Und jet­zt begreift ihr hof­fentlich, wie ein­sam es um mich wird, je näher ich der Wahrheit komme, den Staat BRD gibt es nicht!

  5. Ein guter Artikel, aber daraus zu schließen, die SED Nach­fol­ger wären die richtige Partei, der irrt gewaltig. In den neuen Bun­deslän­dern ver­hal­ten sie sich wie die CSU in Bay­ern oder die Funk­tionärsclique der SPD im Ruhrge­bi­et. In den neuen Bun­deslän­dern haben sie bere­its mitregiert und Bran­den­burg sind sie stolz an der Regierung beteiligt und beken­nen ganz offen ihre Sta­sitätigkeit. Im Bun­destag üben sie nur eine Scheinop­po­si­tion aus. Die EU geht denen nicht weit genug, wir sollen noch mehr für andere Län­der zahlen usw. Also Fin­ger weg von diesen Ewiggestri­gen. http://rundertischdgf.wordpress.com/

  6. so, so, die link­sex­trem­is­ten sind also viel gefährlich­er als recht­sex­trem­is­ten? mit ver­laub, sel­ten so einen hirn­losen quatsch gele­sen!

    • … dann beobachte mal die Wirk­lichkeit. z.B. bei allen Pedi­ga Spazierän­gen (ja, ich weiß: die Presse schreibt Pedi­ga marschiert) entste­ht nur Schaden durch den Antifa-Touris­mus. Wer zahlt denen die Reisekosten?

  7. Wir brauchen Kan­di­dat­en, die die Inter­essen der Bürg­er vertreten. Das sollte sich über das Inter­net eigentlich gut organ­isieren lassen. Z.B. wie es die im Auf­bau befind­liche Web­seite http://www.polpro.de vor hat: den zu wäh­len­den Kan­di­dat­en die Fra­gen stellen, welche die Bürg­er inter­essieren und diese allen zugänglich machen. Wenn da genü­gend Bürg­er mit­machen (und sich nicht stattdessen Bier, Fußball, DSDS & Co reinpfeif­f­en) hät­ten die etablierten Parteien bish­eriger Machart keine Chance mehr.

    Der Link auf http://www.freiwilligfrei.de ist gut, aber … Das alte Rom hat­te mit dem Spruch “Brot & Spiele” schon recht, nur heißt er seit Schröder und Merkel nun “H4 & TV”. Jedes Volk hat die Regierung die es ver­di­ent.

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