Hintergrund

Muss sich Deutschland an Gewalt im Iran beteiligen?

Nicht jeder darf offen zu Gewalt aufrufen. Das scheint definitiv ein Privileg israelischer Instanzen zu sein. Das Interessantere dabei ist, ob sich daraus langfristig auch entsprechende Verpflichtungen für Deutschland ergeben. Völker- und Menschenrecht ist eben nur was für Nationen die sich das auch wirklich leisten können. Jetzt stellt sich die Frage, inwieweit wir aufgrund unserer intensiven Freundschaft zu Israel und den USA zur Gewalt im Iran verpflichtet werden können. ❖ weiter ►

Fäuleton

Neuer Emanzipationsschub: Schutzzonen für Frauen

Der Schutz von Frauen, als schwächeres Glied in unserer Gesellschaft, muss uns ein ernsthaftes Anliegen sein. Berlin, als Bundeshauptstadt, geht diesbezüglich wieder einmal mustergültig voran und richtet die erste Schutzzone für Frauen in der Bananenrepublik Deutschland ein. Zunächst einmal beschränkt sich der dort angebotene Schutz auf sexuelle Übergriffe. Langfristig betrachtet, kann der Schutz aber ausgebaut werden und so auch vor bösen bzw. unsittlichen Blicken schützen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Schweden katapultiert Sex in die nächste Dimension

Schweden galt und gilt in Sachen Sexualität über die letzten Jahrzehnte als überaus liberal. Das hat sich in der ganzen Welt herumgesprochen. Diesen Status möchte man sich erhalten und führt dafür eine Menge Bürokratie ein. Die Neudefinition von Vergewaltigung erfordert zukünftig von den Willigen etwas mehr Papierkrieg, den man im Sinne von straffreiem Sex sicher gerne mitmacht. Es lohnt sich offenbar einen Lehrgang darauf zu machen, wie Sex aus staatlicher Sicht auszusehen hat. ❖ weiter ►

Hintergrund

US-Todeskandidaten doch besser schreddern

In den USA spitzt sich der Streit ums korrekte Hinrichten wieder zu. Aufgrund eines latenten Giftmangels herrscht dort so eine Art Hinrichtungsnotstand. Jetzt will man dafür Gift verwenden, mit dem sich große Teile der Bevölkerung gerade selbst die Lebenslichter ausmachen. Viel ehrlicher wäre es, die Todeskandidaten zu schreddern, wie wir das hier mit den Küken machen. Nur getrauen sich die Amerikaner nicht, ihre perversen Neigungen gegenüber dem Rest der Welt einzugestehen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Zentrum für politische Schönheit & die Merkel-Poller

Es ist schon Wahnsinn, was man mit richtig großen Beton-Stelen alles machen kann, besonders mit jenen, die ohnehin nur so rumstehen. Da sollte man es auch nicht unterlassen über die lebensrettende Verwendung solcher Beton-Klötze nachzudenken. Da scheint das “Zentrum für politische Schönheit” nicht das glücklichste Händchen gehabt zu haben, da wäre erheblich mehr gegangen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Sport-Swear: Nike Kampf-Dirndl für Athletinnen

Unachtsame Männer haben weniger Probleme mit der eigenen Bekleidung, als vielmehr mit der korrekten Kleidung von Frauen. Soziologisch nach wie vor ein ernsthaftes Problem, religiös längst geklärt und sportlich noch in der Schwebe. In diesem Umfeld bewegt sich der Hersteller von Sportartikeln, Nike. Das entscheidende dabei ist, dass man für die Entwicklung des Marktes gerüstet sein möchte. D.h., auch wegbrechende Marktsegmente zu erkennen und wachsende Potenziale zu ergreifen. ❖ weiter ►

Europa

Putsch-Dämons letzter Coup nah am Herzen der EU

Noch rätselt alle Welt, was der ehemalige Präsident von Katalonien, Carles Puigdemont in Belgien gerade zu tun gedenkt. Am Ende könnte es ein interessanter Showeffekt werden, der den Europäern letztmalig und sehr emotional vorführt, was die EU von Menschen und menschlichen Bestrebungen hält. Als Märtyrer wird Puigdemont eher nicht in die Geschichte eingehen. Dessen unbesehen wird Katalonien ein langanhaltend erinnerter Präzedenzfall für die letzte Ausfahrt vor der EU-Diktatur werden. ❖ weiter ►

Deutschland

Die PARTEI gewinnt Prozess gegen Satire-Parlament

War der Handel mit Geldscheinen bis dato eine absolute Domäne der Banken, so könnte sich dies aufgrund der Spaß-Richtlinien des Bundestages inzwischen geändert haben. So ist es auch den politischen Parteien erlaubt, zur Erzielung von Umsätzen und der Vergoldung selbiger durch Steuermittel, Geldscheine nach Belieben zu handeln. Das zugrundeliegende Demokratiemodell mag etwas fragwürdig sein, aber der parteiische Geldhandel ist seit neustem gerichtlich anerkannt und verbrieft. ❖ weiter ►

Fäuleton

Bundesinstitutionen wg. Amtsanmaßung vor EUGH

Einer der ersten Grundsätze die jeder Kaufmann bereits in der Handelsschule lernt, ist das Thema Firmenwahrheit und Firmenklarheit. Das scheint allerdings nicht für Bundesinstitutionen zu gelten. Die bezeichnen sich nach Belieben und offenbar ohne eine auskömmliche Grundlage für den Schwindel. Da muss es erlaubt sein, zu fragen was umfangreiche gedruckte Gesetzestexte wert sind, wenn sich die höchsten Institutionen der Bundesrepublik Deutschland daran nicht halten müssen. ❖ weiter ►

EIMELDUNG

Andrea Nahles wegen Hass-Kriminalität verhaftet

Schrecklich hässliche Äußerungen sind der Politik und den Politikern offenbar erheblich näher als die Gesetze dagegen. So können sich einige durchaus prominente Politiker immer noch nicht daran gewöhnen, dass Hassrede generell kein Thema mehr sein sollte. Dem Pöbel wird dieses Privileg gerade genommen und selber wollen es sich die Politiker nicht nehmen lassen. Andrea Nahles muss aber nicht allein in U-Haft, sie bekommt nicht minder prominente Gesellschaft. ❖ weiter ►

Europa

Das Volk, der Feind – Spanien probt die Abschaffung des Selbstbestimmungsrechts

Das Aufbegehren der Katalanen ist weit mehr als nur der banale Ruf nach Eigenständigkeit und mehr Autonomie. Ist das Ansinnen dort von Erfolg gekrönt, steht erheblich mehr auf dem Spiel. Die Rückwirkung wäre besonders für die EU fatal, die sich gerade für den gegenteiligen Effekt einsetzt. Da geht es um die weitere Entrechtung der Menschen zugunsten der Bewirtschaftung erheblich größerer Nutzmenscheinheiten, hin auf dem Weg zur sagenumwobenen Eine-Welt-Regierung. ❖ weiter ►

kurz✤krass

Fünf-Prozent-Hürde als ernster Demokratiezersetzer

Demokratie spielen ist gar nicht so einfach. Da muss man auch beim Festlegen der Regeln gut aufpassen. Aber wenn man die Macht hat, spielen die Regeln am Ende gar nicht so sehr die Rolle. Dann wird einfach gemacht. Und so spielen wir das Demokratiespiel schon seit dem Zweiten Weltkrieg mit gezinkten Karten. Zweitstimme und Fünf-Prozent-Hürde sind klassische Unsauberkeiten dieses Spiels. Die Macher sind offenbar der Meinung, dass diese zu Recht werden, wenn man es nur lange genug spielt. ❖ weiter ►

Asien

Kim Jong-un kündigt neue US-Sanktionen an

Das Säbelrasseln zwischen Nordkorea und den USA soll die Weltgemeinschaft ein wenig erlahmen lassen. Die beiden Hauptprotagonisten, Kim Jong-un und Donald Trump, bürgen dafür, dass ein maximales Eskalationspotenzial aufgebaut wird. Es ist eine selten gefährliche Konstellation, dass zeitgleich beide Nationen gerade von Irren befehligt werden. Jetzt geht es ferner darum, die richtige Ideologie-Zone zu beachten, um das passende Verständnis für den nachfolgenden Text zu entwickeln. ❖ weiter ►

Europa

Bayern, das lasche Katalonien der Bundesrepublik

Volksabstimmungen in der EU sind allzeit ein heißes Eisen. Man kann sie allenfalls dann zulassen, wenn der Abstimmungszweck definitiv zugunsten der EU geht. Tendenzen davon weg sollte man besser gleich im Keim ersticken. Der BREXIT war der letzte Schock dieser Art für die EU. Man wird vergleichbares nicht ein weiteres Mal zulassen, nirgendwo und auch nicht in Katalonien. ❖ weiter ►

Hintergrund

UN-Rechtsstaaten, Krim und die Feindstaatenklausel

Recht und Propaganda sind Zwillinge, die sich nur ungern als solche zu erkennen geben. Bedauerlich ist es, feststellen zu müssen, dass Recht nicht gleich Recht ist. Auf höchster Ebene kann sowas am Ende lebensbedrohlich sein und in handfesten Kriegen enden. Viele Zeitgenossen wollen das nicht wahrhaben, sind auch nicht bereit sich mit den Anzeichen dafür auseinanderzusetzen. Hier eine Reihe von Hinweisen zu diesem Komplex. ❖ weiter ►

Hintergrund

Bundestagswahl 2017 schon heute anfechten

Wenn man ganz ehrlich mit sich selbst und der Bananenrepublik Deutschland ist, kommt man zwangsläufig zu der Gewissheit, dass wir alle zusammen lediglich Demokratie spielen. Sie genügt nicht einmal den Anforderungen des Grundgesetzes. Da wir das aber schon seit den fünfziger Jahren so machen, wird sich sicherlich niemand finden, dieses elende Spiel mit den getürkten Bedingungen auch juristisch in die richtige Richtung zu korrigieren. Aber einen Versuch sollte es uns wert sein. ❖ weiter ►