Hussein Barack Obama ist tot

Hussein Barack Obama ist tot Obama jetzt ganz prominent unter seinen großen Vorgängern (Quelle:http://kamelopedia.net/index.php/Datei:Obama_forever.jpg)Washington: Auf bestialische Art und Weise kam der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Hussein Barack Obama, gestern ums Leben. Niemand rechnete mit dem urplötzlichen Ableben des mächtigsten Mannes dieser Erde, so überraschend und unverhofft kam das Ereignis. Alles sah nach einem ganz normalen Routinetermin aus und alle Ereignisse waren dem Grunde nach abgesprochen und minutiös geplant, nichts unerwartetes hätte passieren dürfen, doch es geschah trotzdem, unter den Augen seiner Leibgarde. Das Entsetzen ist groß und der Täter weist alle Schuld von sich. Was ist passiert?

Der Termin wurde von Obamas PR-Leuten organisiert. Sie verpflichteten den berühmten Bildhauer Ernest Rahmenlos, der den Präsidenten in Überlebensgröße in Stein meißeln sollte. Der Künstler, ein erfahrener seines Faches fragte noch während der Probesitzung nach, ob er schon beginnen könne. Hierauf erfuhr er die allseits nötige Zustimmung von den Anwesenden. Und was dann geschah war so schrecklich und beispiellos, ohne große Worte und mit nur wenigen gezielten präzisen Hieben, meißelte der Künstler den Präsidenten derart schnell in Stein, dass jede Rettung zu spät kam. Der geschockten Nation bleibt nur der Trost, dass der Ort des Hinscheidens ihres 44. Präsidenten noch prominenter ist als der abgelebte Präsident selbst. Würdig weilt er jetzt neben seinen ganz großen Vorgängern als fünftes Rad am Wagen in der Wüste (siehe Bild). Aus aufrechtem Mitgefühl will man auch seine Familie, auf Staatskosten, noch in die Wüste schicken, damit diese ihm nah sein kann.

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Über Torben Botterberg 3359 Artikel
Torben Botterberg verbindet Gegensätze mit einem Augenzwinkern: schwarzer Humor trifft auf Perfektionismus, ein erklärter Hang zur Prokrastination auf Texte, die erst dann das Licht der Welt sehen, wenn jedes Detail sitzt. Freiberuflich in Vermittlung und Verleih unterwegs, bewegt er sich beruflich zwischen Menschen, Projekten und Möglichkeiten, und privat am liebsten zwischen Chrom, Stern und Benz. Torben schreibt, um zu verbinden: Erfahrungen mit Einsichten, Gegenwart mit Erinnerung, Technik mit Temperament. Wenn er lacht, dann tiefschwarz, wenn er zweifelt, dann gründlich und wenn er veröffentlicht, dann mit dem Anspruch, dass jedes Wort hält was es verspricht.

5 Kommentare

  1. Wie kann man nur so was schreiben, nur dumm kann ich nur sagen.Sie haben einen schwarzen und er ist auch noch moslem und regiert die grösste nation der erde als konventierter christ.
    man sagt einmal moslem immer moslem.Stimmt nicht jeder christ kann moslem oder budist werden.
    Er tat es aus taktischen gründen ,wegen seiner politischen Karierre wechselte er die religion ,wer sowas macht ,vor dem sollte man sich in acht nehmen,mit solchen ist nicht zu spasen,wenn sies aus taktischen grründen machen für den eigenen nutzen, das ist charakterisch falsch so seh ich das ,es sei den man macht es aus voller überzeugung ohne politischen interresse.Aaaber es gibt ja auch genug die wechseln parteien um vorteile zu haben.und so tat es Husein Barack Obama nicht wegen der Religion ,er ist ein moslem hat es so gelebt bis zum 27 lebensjahr und wird als moslem sterben innerlich offiziel ,als Christ…

    • gott schenke dir verstand bruder! omg einmal moslem immer moslem. ich glaube jeder kann für sich selbst entscheiden, an was und an wem er glaubt. unabhängig was für ein glaube obama hat, er ist mensch!

  2. Sorry habe paar tippfehler war schon spät,aber nochmal: einmal moslem immer moslem so sagt und schreibt es der koran, man darf seinen glauben nicht verraten es sei den man hat gründe ,jeder kann wechseln seine religion und eventuel wie bei Husein Obama grosse vorteile haben.Hoffen wir das er überlebt.Keiner wünscht einem den tod das ist sünde so steht es in der bibel und im koran nur gott bestimmt wann man gehn muss nicht wir selber oder andere haben das recht einem das leben zu nehmen nur gott egal welcher glaubensgemeinschaft man angehört.

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