I run on Dollar: Das ist unerhört. Hatte man bislang vermutet, dass alle Atommächte bei ihrer Waffenentwicklung nur mit Wasser kochen würden, müssen wir jetzt gewahr werden dass es dem Iran offensichtlich gelungen ist im Bereich der Massenvernichtungswaffen einen dramatischen Technologie-Durchbruch vorzulegen. Natürlich kommt diese Entwicklung völlig überraschend und wurde offenbar von niemandem vorhergesehen. Die USA werden angesichts erschreckender, neuster Erkenntnisse zusehends nervöser und lassen bereits die Kriegstrommeln schlagen. Israel ist schon seit längerem dabei den Klappstuhl auszugraben und selbst die Engländer machen in vorauseilendem Gehorsam erste Stimmproben für neue Kriegsgesänge. Was sind nun die Gründe für die Aufregung und wo ist das Ziel? Alarm schlagen, wie immer, die Geheimdienste. Sie wollen schreckliches und weltbedrohliches in Erfahrung gebracht haben, was die Welt veranlassen sollte sich nunmehr vereint, präventiv und mit großem Getöse auf den Iran zu werfen, bevor dieser auch nur ansatzweise die Gelegenheit bekommt die angedeutete Monsterwaffe gegen die friedliebende, von Amerika angeführte Welt, einsetzen zu können.

Was ist das besondere an der iranischen A-Bombe

Zunächst einmal eine höllische, bis dato nicht gekannte Sprengkraft dieser Bombe. Nach den Einschätzungen einiger Fachleute hat diese monströse Neuentwicklung das Zeugs dazu Nordamerika mit einem einzigen Hieb endgültig in Schutt und Asche zu legen, möglicherweise sogar die gesamte westlich geprägte Hemisphäre. Dies allein mit einem einzigen Volltreffer und nicht mit einer ganzen Armada an Raketen, mit denen sich die übrigen Atommächte mehr oder minder gekonnt gegenseitig in Schach halten. Ebenso schrecklich ist die Aussicht auf die damit einhergehende ultimative Erstschlagfähigkeit des Iran. Eine Möglichkeit die bislang gerne verlacht wurde, den Beobachtern aber angesichts der nun vorliegenden Erkenntnisse das Blut in den Adern gefrieren lässt und mehr als real zu sein scheint.

Wie immer, ist qpress.de den Dingen weit voraus und konnte sich in diesem Zusammenhang ein erstes Bild von der Bedrohung machen. Auf Abwegen und unter größten Gefahren gelang es die rechts gezeigte Aufnahme eines Modells der besagten Trägerrakete nebst Sprengkopf außer Landes zu schaffen. Das gezeigte Modell offenbart das ganze Grauen. Die Trägertechnik selbst darf dabei als konventionell betrachtet werden, der oben zu sehende Sprengkopf allerdings hat es in sich. Angeblich handelt es sich dabei um einen zwiebelartigen, mehrlagigen Sprengkopf mit 180° versetzter Renminbi-Destruktortechnik. Diese Technik wird schon seit Jahren von den USA als äußerst verwerflich und inhuman gegeißelt aber dennoch als irrelevant bezeichnet und die Technik geleugnet.

Es ist natürlich nicht bekannt, dass dieses Know-How aus China stammt. Verwirrender Weise gibt die Form des aufgesetzten Gefechtskopfes durchaus auch Hinweise auf indische oder pakistanische Einflüsse. Das absolut geheime Projekt des Iran läuft unter er Bezeichnung „Inter Stellar Longrange Armageddon Missile“, in Fachkreisen nur kurz „ISLAM“ genannt. Auch ist inzwischen durchgesickert dass diese Waffe eben nicht Uran-basiert ist und hier scheint sich die gesamte Dramatik zu erschließen. Sie ist Öl-basiert. Allein dieser Umstand lässt die Gefahr weiter anschwellen, weil hinlänglich bekannt ist dass der Iran hiervon mehr als genug hat und an dieser Stelle boykottunempfindlich ist, also als zwingender Grund für eine Intervention genannt werden dürfte.

Konkrete Wirkweise der iranischen Wunderwaffe

Kenner der Materie, denen diese Technik zwar noch nicht vollends vertraut ist, die aber vorgeben ansatzweise den Mechanismus verstanden zu haben, beschreiben das Grundprinzip wie folgt: Demnach handelt es sich bei dem Mords-Instrument um eine sogenannte „Accounting-Bomb“ (international kurz A-Bomb). Dabei wird durch simples ignorieren des Dollars als Zahlungsmittel (beispielsweise für Öl oder auch andere Handelsgüter), diesem ganz simple der Wert genommen. Sofern also nach einem Einschlag dieser Bombe die kritische Masse im weiteren Verlauf durch Ignoranz überschritten wird, kommt es unweigerlich zur monetären Kernschmelze des amerikanischen Geldsystems (monetary melting) und Nordamerika ist auf einen Schlag platt. Da es keine A-Bomben Tests gibt (jedenfalls hat der Iran keine Daten dazu veröffentlicht) kann natürlich auch ein Übergreifen auf andere Einheiten des Geldsystems nicht ausgeschlossen werden, der sogenannte Domino-Effekt könnte einsetzen.

Die Gefahr eines Flächenbrandes ist immens. Dies wiederum könnte in der Folge eine unkontrollierte planetare Kettenreaktion hervorrufen und alle in irgendeiner Weise mit dem Dollar verbandelten Währungen spontan mit abfackeln lassen. Gerade letzteres Szenario ist so beunruhigend, dass Wirtschaftskriegsfachleute unter vorgehaltener Hand von einer sogenannten „Triple A“ respektive „AAA-Bomb“ sprechen und darüber hinaus eine internationale Ächtung aller sogenannten „Weapons of Monetary Mass Destruction“ anregen. Interessanterweise sind es auch hier einmal mehr die USA die sich jeglicher Diskussion zum Thema verweigern, wie wir dies von den Streubomben schon kennen.

Gibt es Parallelen zu dieser Massenvernichtungswaffe

Offiziell wird diese Waffentechnik weltweit immer noch verleugnet, doch es gibt zwei seltsame Vorkommnisse in der Geschichte, die darauf hindeuten, dass bereits ähnliche Entwicklungen auf dem Weg der Realisierung waren. Da gab es einen Herrscher zwischen Euphrat und Tigris, dem man nachsagte auch mit dieser Waffe geliebäugelt zu haben und der wohl ganz offen mit der Vernichtung des Dollar im Öl-Handel drohte, was darauf schließen lässt, dass an der Stelle gewisse Vorkenntnisse zu dieser Massenvernichtungstechnik vorhanden waren.

Ein weiterer Ansatz ergab sich erst jüngst in Nordafrika, wo ein Despot ähnlich rabiat zur Sache ging und ebenfalls den Dollar in der Gegend mit einer goldgedeckten Währung afrikanischer Prägung ausradieren wollte. Beide Despoten konnten aber rechtzeitig durch die USA umgestimmt werden, bevor zu laute Drohungen die Menschheit erschütterten. Einer wurde mit der „Goldene Schlinge am Hals“ für sein Werk ausgezeichnet, der andere in Nordafrika mit dem sogenannten „Goldenen Schuss“ belohnt, dabei allerdings vollständig seiner Sinne beraubt und anschließend in der Wüste verscharrt. Schon war die Bedrohungslage in beiden Fällen wieder vorbei und niemand dieser Geheimnisträger kann mehr Auskunft über weitere Details dieser heiklen Waffentechnik geben.

Dramatische Bedrohungslage

Jetzt sollte klar werden warum sich Amerika in seiner Existenz bedroht sieht und um jeden Preis diese Entwicklung im Keim zu ersticken sucht, ggf. auch mit militärischer Gewalt, wie an den vielfältigen Drohungen der letzten Wochen und Monate gegenüber dem Iran unzweifelhaft erkennbar wird. Wären nur ein paar Hundertmillionen Menschenleben bedroht, dann wäre dies für Amerika sicherlich kein Grund besorgt zu sein (die wachsen alle wieder nach), aber in diesem Fall geht es um zig Billionen … eine unvorstellbare Dimension an Dollar, die durch nichts aufgewogen werden können und deren Vernichtung das Ende einer Handvoll von Billionären nach sich ziehen würde. Deshalb muss der Iran um jeden Preis gestoppt werden.

Im Zweifel wäre man sicherlich hier auch bereit – anders als beim Irakfeldzug – die Beweise für schnödes, atomares spaltbares Massenvernichtungsmaterial in den Iran zu transportieren, um es dort auch gesichert bei oder nach einer Intervention auffinden zu können. Möglicherweise könnte Israel diesen Part übernehmen, zumal Israel völlig außer Verdacht steht selber Atombomben zu haben und anders als der Iran auch nie irgendwelche Sperrverträge diesbezüglich unterschrieben hat. In jedem Falle aber muss die Existenz der hier beschrieben Technik weiter geleugnet werden und streng geheim bleiben. Machen sie den Versuch. Eine offizielle Anfrage an die amerikanische Regierung wird zu der Aussage führen, dass diese Technik genau so real sei wie die Existenz von Außerirdischen, was gerade wieder vor einigen Tagen hochoffiziell abgeleugnet wurde.

Was wird jetzt passieren

Sollte sich also in irgendeiner Form bestätigen, dass Mahmud Ahmadinedschad über entsprechendes Geheimwissen zu dieser Wunderwaffe verfügt, weiterhin öffentlich plärren diese Technologie auch wirklich einsetzen zu wollen, ist natürlich absoluter Alarm rund um den Dollar angesagt. Es gibt kein größeres Sakrileg auf diesem Planeten als Öl nicht in Dollar handeln zu wollen. Auf welche Art und Weise man ihn letztlich zum Schweigen überreden möchte dass steht derzeit natürlich noch völlig in den Sternen. Hier können wir nur auf die beiden zuvor erwähnten Vorgänger verweisen und rückschließen, dass ihm kaum eine andere Ehrung zuteil wird als eben der Aufmarsch der Guten vor seiner Haustür. Dies selbstverständlich mit der hochwahrscheinlichen Option diese auch einzutreten. Derzeit geht es wohl nur noch darum sich die Eintrittskarten dazu selber anzufertigen, wenn er schon keine verschicken möchte. Und genau dafür braucht es jetzt den medialen Trommelwirbel, den wir seit geraumer Zeit hören, der einmal mehr die Guten in diesem Zirkus ankündigt um auf der Weltbühne einen großen Schurken wider dem Dollar zu richten.

A-Bombe des Iran 1.000 mal gefährlicher – USA in Panik
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