Fäuleton

Sonne, Wind und Wasser im Öko-Kriegsmodus

Manche Kriegsfolgen lassen sich zwar nicht rational begründen, aber dennoch treffen sie ein, sofern es dem wirtschaftlichen Vorteil dient. Manch ein Ökostromanbieter ist zu blöd es geschickter zu kaschieren. Genau genommen wäre eine Anzeige wegen Betruges fällig. Wenn allerdings die Ökostrom-Kundschaft vergleichbar schwachbrüstig in den Denkleistungen ist, mag diese Petitesse vielen unter ihnen gar nicht weiter auffallen. Ein Hingucker ist der Vorgang allemal. ❖ weiter ►

Fäuleton

Das E-Mobilitätsroulette bei der Post

Die E-Mobilität, so die Grünen, habe etwas mit unserem künftigen Seelenheil zu tun. Dabei bleibt die Post zuweilen schon mal auf der Strecke. Hier und dort fackelt schon mal ein Tesla. Bei der Post bleiben die Dinger einfach mal liegen. Vorzugsweise in schwierigerem Gelände, wo es auf und ab geht. Wenn dazu der Winter noch die Batterieleistung in den Keller treibt, muss sich der Fahrer einer E-Post-Kutsche warm einpacken oder er bleibt zuweilen „gut beheizt“ auf der Strecke. ❖ weiter ►

Technik

Zukunftsenergie Wasserstoff … dann aber richtig

Der ganze Verkehr soll elektrifiziert werden, um das Klima zu retten. Das ist ein Wahnsinnsunterfangen und ökonomisch viel zu kurz gedacht. Es braucht Rohstoffe die als kritisch anzusehen sind und die Abhängigkeiten verursachen können. Dabei ließe sich mit einfacherer und erprobter Technik, hier Wasserstoff, viel mehr auf erheblich einfachere und sichere Weise erreichen. Da muß man mal die Frage stellen warum dieser Thematik nicht mehr Beachtung geschenkt wird. ❖ weiter ►

Krieg

Ökologischer Ausgleich von Kriegshandlungen

Wenn es eine einzige Institution auf diesem Planeten gibt, die soviel CO2 emittiert wie 140 Länder zusammen, sollte man die dann nicht von diesem Planeten verbannen? Nein, stattdessen lässt man die mit ihrer CO2-Emission in Deutschland und Osteuropa wüten. Nicht weil wir unbedingt das CO2 haben wollten, nein, wir haben aber eine Marke und die Rechte daran zu verlieren. Genau das sollte uns inspirieren, die CO2 Schad- und Nutzrechnung von Kriegen und Kriegsvorbereitungen zu betrachten. ❖ weiter ►

Klimawandel

Tierleichenteile bald teurer und auch aus den USA

Egal wo man hinschaut, die Probleme nebst Panikmache wollen einfach nicht enden. Das alles wird noch durch pure Dummheit flankiert und schon haben wir mal das Katastrophenszenario, welches scheinbar allgemein gewünscht und gewollt wird. Offenbar ist den meisten Menschen das Leben ohne Horror einfach zu „billig“. Aktuell reden wir über „Tierleichenteile“, deren Produktion, Import und Vermarktung, ergänzt um den CO2-Blickwinkel. Ob wir da allein mit Ablasshandel wieder rauskommen? ❖ weiter ►

Krieg

Ökologische Kriegsführung ist prima fürs Klima

Kriege zukünftig ökologisch zu führen, ist nicht allein eine Herzenssache der Grünen. Richtig umgesetzt, kann das tolle Umsätze und großartige Gewinnmöglichkeiten für alle Beteiligten beinhalten … mit Ausnahme derer, die dabei draufgehen. Kurz um, die künftigen humanitären Missionen, unter Einbeziehung tödlicher Waffensysteme, müssen sich mehr dem ökologischen Gedanken öffnen. Unterlassen wir entsprechende Anpassungen, wird uns der „Markt“ dafür bestrafen. ❖ weiter ►

Hintergrund

Extensive Rundballenhaltung schont Bayerns Weiden

Weil das Gedächtnis ziemlich löcherig ist, wissen vermutlich die wenigsten Menschen, dass früher einmal massenhaft Rindviecher auf Deutschlands Weiden rumtobten. Diese Zeiten gehören der Vergangenheit an. Die Viecher wurden fast vollständig von den ihnen weit überlegenen Rundballen von den Weiden verdrängt. Nicht nur in Bayern übrigens, fast überall ist man inzwischen zur extensiven Rundballenhaltung übergegangen, ganz zum Leidwesen sogar vieler zweibeiniger Rindviecher. ❖ weiter ►

D-Zu-g-rollt…gen…BRDigung
Deutschland

Stuttgart 21, der Zug ins politische Nirvana

Stuttgart: Der heutige Tag ist ein besonders schwarzer Tag in der Geschichte dieser Stadt. Nicht nur weil dies die Hauptfarbe der dort wütenden Regierung ist, sondern auch bezüglich der von dort ausgehenden Signalwirkung. Die Kanzlerine übte schon vor Tagen den Schulterschluss mit der dortigen Regentschaft und unterstellte dem Bürger, er ❖ weiter ►