Brustimplantate mit RFID Chip eröffnen neue Wege zur Kontrolle und Fernsteuerung von Frauen

Brustimplantate mit RFID Chip eröffnen neue Wege zur Kontrolle und Fernsteuerung von Frauen Brustimplantat Modell Ballon Fetisch Hightech Breast Busen Brust gepimptSchoviland: Ein weiterer Traum für Männer wird wahr, jetzt muss man nur noch das zarte Geschlecht ein wenig intensiver von den Vorzügen neuester Technologie überzeugen und schon kann der Spaß so richtig abgehen. Dabei fing doch alles so harmlos an. Eine Firma die Brustimplantate herstellt kam auf die glorreiche Idee, die tollen und allseits beliebten Brustvergrößerungen aus Gründen der Produktsicherheit mit RFID Chips auszurüsten, um jederzeit einen klaren Überblick darüber zu haben, welche Ersatzteile und Wertsteigerungsmaßnahmen an den gepimpten Frauen vollzogen wurden. Offenbar viel zu kurz gegriffen dieser Gedanke, denn es gibt noch viele weitere Überraschungen mit denen man die Silikonmädels beglücken kann.

Wer sich jetzt mehr für die trockene Seite der gedachten Anwendungen interessiert, der kann hier auf der englischen Seite näheres erfahren [RFID Journal], wo die Vorzüge dieser Technik sehr zielgerichtet und zweckdienlich abgearbeitet werden. Das alles ist völlig langweilig, lange nicht so inspirierend wie das obige Bild und befasst sich ursächlich nur mit Produktinformationen, die dann ein Schönheitschirurg schneller auslesen kann, weil die Frauen sich ohnehin die technischen Details zu ihren Liebes-Implantaten einfach nicht merken können. Das schnelle Auslesen wiederum beschleunigt Reparaturen und Auswechselungen solcher Bauteile ganz ungemein und dafür war es ursächlich gedacht.

Und die schon etwas spannendere Idee, den Mädels das Geld noch näher ans Herz zu legen als es ohnehin schon der Fall ist, sprich das elektronische Portmonee (RFID als Ersatz für die herkömmliche Kreditkarte) gleich mit in die Brust zu implantieren, das kann man hier (auch auf englisch) [VeriTeQ] noch nennenswert vertiefen. Selbstverständlich macht es Sinn so etwas zu tun, bleibt doch jedes Mädel dann sogar im Nackteinsatz noch zahlungs(empfängnis)fähig und die lästige Suche nach der stets verlegten Geldbörse kann entfallen.

Aber damit endet der Spaß beileibe nicht, wenn man weiß was RFID heute noch so alles zu bieten hat. Immerhin lassen sich rund 300.000 Frauen allein in den USA alljährlich mit Brustimplantaten nach- und aufrüsten, dafür, im harten Kampf um die reichsten Säcke dieses Planeten konkurrenzfähig zu bleiben. Immerhin hat die FDA wohl schon die Verwendung der neuen Portmonees innerhalb der weiblichen Brüste abgesegnet, wie es heißt. Wir führen nur den Strang der möglichen Applikationen ein wenig konsequenter fort.

Einbau weiterer Sensortechnik

Brustimplantate mit RFID Chip eröffnen neue Wege zur Kontrolle und Fernsteuerung von Frauen Brustimplantat Roentgenaufnahme Brust Technik hightech Breast x-rayWenn wir schon dabei sind, für das aufgemotzte Outfit allerhand Hohlraum in unsere lieben und teuren Frauen zu implantieren, dann muss dieser ja nicht zwangsläufig nur mit Silikon aufgefüllt werden. Hier bietet es sich förmlich an weitere „Gadgets” kostengünstig zu implantieren implementieren, die einen erheblichen Mehrwert zu bieten haben. Da böten sich Bewegungssensoren an, GPS Ortungseinrichtungen, Betriebstemperaturfühler, Pulszähler, Schalldetektoren, sogar Minilautsprecher und viele Neuheiten mehr könnten da zum Einsatz kommen. Wer jetzt Zweifel am praktischen Nutzen all dieser Machbarkeiten hat, dem helfen wir nun gedanklich auf die Sprünge, denn bauartbedingt bietet sich die Frau geradezu für solche Innovationen an.

Warum sollten denn nur unsere Haustiere in den Genuss des Fortschritts kommen? Im Rahmen der Emanzipation wäre es doch wichtig die Frauen nicht hinter die Vierbeiner zurückfallen zu lassen, oder? Und wer einen klaren technischen Blick hat, der kann sich locker solche Bauteile auch im Detail vorstellen, wie diese auf der rechten Röntgenaufnahme dann gut sichtbar wären. Das fachlich geschulte Auge erkennt sehr wohl auf Anhieb die untergeschobenen Silikonmöpse auf dem Bild. Nicht ganz so erotisch der „Schuss” aber dennoch die männliche Phantasie in ungeahnter Weise stimulierend.

Bewegungssensoren: Das Thema ist nicht wirklich neu, aber wenn man diese Teile auslesbar gestaltet, dann kann die gesundheitsbewusste Frau auf diese Art und Weise ihren eigenen Kilometerzähler anlegen. Wenn wir dann noch zwischen horizontaler und vertikaler Bewegungsrichtung unterscheiden können, lassen sich damit auch die vollbrachten Stoßgeschäfte gut analysieren und völlig neue Abrechnungsmodi für Freier entwickeln. Auch die Zuhälter können daraus völlig neue Erkenntnisse zu den Arbeitsgewohnheiten ihrer besten Pferdchen im Stall gewinnen und entsprechende Arbeitsoptimierungsprogramme entwickeln, gibt es doch keinen Lebensbereich mehr der nicht vom Profitgedanken getragen ist.

GPS Ortungstechnik: Sollte die Frau einmal verschütt gehen, arbeitsunfähig oder volltrunken bis reaktionslos in irgend einer Ecke liegen geblieben sein, ließe sie sich so erheblich schneller wieder auffinden. Auch das Entlaufen, wie wir es zuweilen von unseren vierbeinigen Freunden kennen, muss nicht mehr zu einem Problem ausarten. Sogar die Ermittlung kürzester Routen zum nächstbesten zahlungskräftigen Freier kann mittels solcher Ortungsdienste effektiver und sicherer gestaltet werden, nebst einem globalen Überblick über die Verfügbarkeit all seiner Liebsten. Starke Argumente, nicht wahr!

Betriebstemperaturfühler: Frauen in Wallung haben die Männer schon zu jeder Zeit gereizt, allerdings können die Frauen so etwas gut verbergen. Mit zuverlässig arbeitenden Sensoren bleibt derlei Hochstimmung der Frau dann keinem Interessierten oder Zugangsberechtigten mehr verborgen. Sogar Warnungen vor drohender Überhitzung wären geeignet Leben und Gesundheit der Frauen besser zu schützen. Und folgt man den Weisheiten von Knaus-Ogino, dann wüsste der sensormächtige Mann sogar zu welchen Zeiten er besser seinen Lustprügel wieder einpackte, um etwaigen Zahlungen für ungewollte Kinder aus dem Weg zu gehen.

Pulszähler: In Erweiterung der Temperaturfühler sollte auch der Pulszähler nicht fehlen, der aufschlussreiche Auskunft über Erregungs- und Arbeitszustände der Frau offenlegen kann. Diese Werte sind allerdings kritisch zu betrachten, denn erst in Verbindung mit zusätzlichen angebrachten neuronalen Sensoren erlaubt es Rückschlüsse auf freudige und weniger erfreuliche Erregungszustände. Es besteht also noch Erweiterungsbedarf in Richtung Hirnkasten. Hier sind es weniger die Gehirnforscher als vielmehr die Spötter die behaupten, dass bei den Frauen auch im Schädel noch ein angemessener und verwertbarer Hohlraum zur Verfügung stünde. Bei den Männern allerdings ist der hier erwähnte Hohlraum bereits absolute Gewissheit, sonst könnten sie kaum auf solche Ideen kommen.

Schalldetektoren: Mit ein wenig Feintuning kann somit die Frau zur wandelnden Abhörzentrale aufgemotzt werden. Landläufig kennt man dieserlei Detektoren auch als Einbaumikrofone. Sei es, dass die Frau von Welt direkt als Spionin tätig ist und selbst James Bond noch im Nacktmodus korrekt aufzeichnen wollte oder aber nur zu ihrer privaten Beweisführung Tonmitschnitte ihres Privat- und Arbeitslebens machen möchte. Hier wird der Werbeslogan irgendwann lauten: „Auch im Adamskostüm noch voll einsatzfähig”.

Minilautsprecher: Dies ist eher eine Variante für schüchterne Frauen, die sich an mancher Stelle nicht getrauen wichtige Dinge auszusprechen. Wenn ihr aber gerade ein Mann an der Brust hängt, dann kann man ihm durch intelligente Vorprogrammierung Dinge zu Ohren bringen, die einer Frau im natürlichen Leben kaum über die Lippen kämen. Das erst macht richtig Eindruck: „Schatz, das macht aber jetzt 100 Euro extra und die sind auch schon abgebucht!”

RFID Leser: Das nun ist vorerst der letzte Schrei, dass das Brustimplantate-Doppelpack die gesamte Umgebung nach weiteren geschwätzigen RFID Quellen abscannen kann. So kann etwaige Konkurrenz frühzeitig geortet und womöglich noch zeitnah ausgeschaltet werden. Auch Bereichsschutzabkommen unter Frauen (Stichwort Revierschutz) sehen einer völlig neuen Zukunft entgegen. Man kommt sich einfach nicht mehr ins Gehege, wenigstens nicht unter jenen Frauen die künftig mit diesen innovativen Brustimplantaten getunt werden.

Die hier aufgezählten technischen Möglichkeiten sind natürlich nur erst der Anfang. Der Kreativität bei der Verwendung solcher Apparaturen sind selbstverständlich keinerlei Grenzen gesetzt und wie die Erfahrung zeigt, wird auch dabei keine Grenze akzeptiert werden. Viel wichtiger ist es, allzeit den Frauen den Mehrwert dieser Spielereien korrekt zu vermitteln, was besonders gut mit den verchipten Brustimplantaten gelingen kann. Wissen doch die Frauen nur zu gut, dass sie der Männer beliebtestes Spielzeug in ihrem BH vor sich her tragen und die Jungs sich zu jeder Zeit deren Veredelung ordentlich was kosten lassen. Insoweit haben die Erfinder und Vermarkter dieser neuen „elektronischen Busenwunder“ absolut den richtigen Riecher bewiesen und sich zielsicher auf die wesentlichsten Teile im Leben eines Mannes konzentriert.

Der schönen neuen Welt einen großen Schritt näher gekommen

Brustimplantate mit RFID Chip eröffnen neue Wege zur Kontrolle und Fernsteuerung von Frauen Brustimplantat zweibeinige Milchkuh Technik im Busen SchoenheitswahnDaraus kann man(n) unschwer ableiten in welche Richtung wir uns bewegen. Ist das Eis erst einmal gebrochen, und dafür waren zu allen Zeiten die weiblichen Wesen stets beliebte Vorreiter, dann möchte sich auch so mancher Mann noch überlegen den Hohlraum im Hodensack fix mit entsprechenden Kommunikationseinrichtungen nachrüsten zu lassen. Könnten doch die Geschlechtspartner so viel schneller auch ihre finanzielle Potenz unter Beweis stellen und damit den „Akt“ um einiges beschleunigen, nebst automatisierter Zahlungsabwicklung von Hoden- zu Brustimplantat. Auf großartige verbale Vorspielchen könnte verzichtet werden. Mann und Frau kommen so erheblich schneller zum eigentlichen Geschäft, wissen wir doch, dass der Faktor Zeit heute noch viel wichtiger ist als noch vor Jahrzehnten. Die rechts gezeigten Modelle sind womöglich schon cyberkriegtauglich, darin ist soviel Platz (Hohlraum) vorhanden, dass man die miniaturisierte Elektronik eines ganzen Spionageschiffs darin verstauen könnte.

Dass bei derlei Praxis auch andere Überwachungsdienste und Dienstleister noch viel mehr „Spaß“ haben, muss man ja gar nicht gesondert erwähnen. Der Spieltrieb der Menschen wird es schon richten und solange die Nebenwirkungen immer schön klein geredet werden, gibt es natürlich gar keine Risiken. Ach ja, in Verbindung mit „Obama-Care” ist es noch lange nicht vom Tisch, dass möglicherweise sowieso jeder Amerikaner in absehbarer Zeit einen RFID Chip eingepflanzt bekommt. Mit solchem Gedankengut wird auch hier in Europa schon geliebäugelt, hat man doch so die Masse der Menschen, zu ihrer eigenen Sicherheit, dann viel besser im Griff und kann ihnen allzeit viel effektvoller und gezielter helfen. Gegebenenfalls auch um sie zwangsweise aus dieser Welt zu verabschieden, wenn sie nicht brav genug für das System waren.

Um allerdings die Gleichberechtigung hier nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren und weiterhin als diskriminierungsfrei zu gelten, wollen wir an dieser Stelle nicht unterschlagen, dass auch die Jungs von solchen Entwicklungen nicht verschont werden. Die US-Army experimentiert derzeit schon mit Hirn-Chip-Implantaten (nicht die zwischen die Beine verrutschte Hirnwindung), mit denen man künftig Soldaten fernsteuern möchte … kann man hier bei MMNews nachlesen. Da wo die Jungs womöglich kneifen könnten, einfach weil es zu riskant ist und eine natürliche Reaktion einen Rückzug empfehlen würde, können sie dann ferngesteuert immer noch zu Helden gemacht werden.

Dazu muss man einfach nur den Verstand der Soldaten abschalten und stattdessen entsprechende Befehle „hardcodet“ durch die Hirnwindungen der Jungs laufen lassen, dann können sie auch wie richtige Zombies agieren. Hier muss man die Wirtschaftlichkeit unbedingt in den Vordergrund rücken. Ein Soldat der mit einem Aufwand von wenigen Dollar zu einem guten humanoiden Roboter umgebaut werden kann, ist immer noch erheblich preisgünstiger als völlig unbewegliche und viel zu teure Maschinen auf dem Schlachtfeld. Der Verlust eines Hightech-Robots fügt dem Geldbeutel einen erheblich größeren Schaden zu, als als wenn da ein Stück umgebautes Humankapital (nachwachsender Rohstoff) auf dem Schlachtfeld liegen bleibt. Wir müssen jetzt nur noch lernen all diese Finessen als echten Fortschritt anzuerkennen, dann geht alles noch viel schneller.

Bildnachweise:
Röntgenbild Brustimplantate | Autor: James Heilmann, MD | CC-BY-SA 3.0
Super Titten Trio | Autor: Lindenbergers | CC-BY-SA 3.0

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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!
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Über WiKa 2311 Artikel
Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

2 Kommentare

  1. Ich weiß nicht, soll ich mich darüber kaputtlachen, oder soll ich vor Entsetzen regungslos werden.
    Was für ein Wahnsinn.
    Wetten, dass es genügend dumm Weiber gibt, die sich diese Silikonknollen einpflanzen lassen, und unter Vorspielung falscher Tatsachen auch noch den Chip dazu!
    Warum machen die Frauen das, was sit die Motivation?
    Weil es natürlich genausoviele dämliche Männer gibt, die sich an solchen künstlichen Atomkugeln, genannt Busen, ergötzen.
    Wie blöd muß man da sein?
    Ich wünsche allen viel Spass, bei einer Kontaktaufnahme , wer immer das auch ist, mit so einem gechipten Silikonbusen!!!!?

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