Fäuleton

„Geh sieben“ – teure Sandkastenspiele auf Sardinien

Es darf wieder gesiebt werden, im großen Sandkasten. Diesmal hat man gleich vier neue Mitspieler dafür gewinnen können. Nur die Schnapsnasen von der EU sind dieselben. Das ist traurig, aber wohl nicht zu ändern. Fast hätte man ein ganzes Dorf plattmachen müssen, nur damit Trump sein “Biest” zum Tagungsort vorfahren kann. Von den Extrakosten dafür besser nicht reden. Wir kennen bereits die Ergebnisse, auf die die Medien noch warten müssen. ❖ weiter ►

Amerika

Twitter NATO-Gipfel, Trumps Hand(lungs)unfähigkeit

Inzwischen wird es für alle Beteiligten wirklich sehr viel klarer. Trump ist definitiv hand(lungs)unfähig. Die massenhafte Berichterstattung der Medien ist dafür ein untrügliches Zeichen. Immerhin ist es auch bedeutsamer als alles andere. Da muss man sich gar nicht weiter mit Inhalten belasten, wenn man Trump schon in der Vorstufe vollends demontieren kann. Um etwas anderes geht es bei Trump derzeit auch gar nicht mehr. ❖ weiter ►

Fäuleton

Mexiko-Mauer kann Fundraising Projekt werden

Bislang geht es in Sachen Mexiko-Mauer noch recht uninspiriert zur Sache. Das kann sich schlagartig ändern, wenn Trumps Schwiegersohn erst einmal das Fundraising für das Projekt übernimmt. Ferner sieht es danach aus, als könnte dieses Megalit-Bauwerk das weltweite Wahrzeichen der Trump-Dynastie werden. Womöglich wird die hiesige Darstellung Stein des Anstoßes werden, um die Mexiko-Mauer zu einem echten High-Tech Vorzeigeprojekt “Abschottung im dritten Jahrtausend” zu machen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Geschlechtertrennung in der Bundesliga fällt endgültig

Genau genommen gehört die Geschichte in das Segment Brot & Spiele. Damit es aber nicht so auffällt, macht man es besonders wichtig und spektakulär. Mit der ersten Schiedsrichterin in der Bundesliga fällt die Geschlechtertrennung in diesem Unterhaltungsindustriebereich endgültig. Einige Aspekte bei dieser Neuerung wurden dabei entweder übersehen, geflissentlich ausgeblendet oder gar abgewiegelt. Exakt diese neuralgischen Bereiche beleuchten wir an dieser Stelle etwas deutlicher. ❖ weiter ►

Fäuleton

Demnächst mehr Herzinfarkt-Tote auf Pariser Straßen

Beim Verkehr zu sterben kann eine ganz angenehme Sache sein. Im Verkehr dagegen, ist es meist schmerzhaft, oftmals ziemlich blutig und in nicht wenigen Fällen mit enormen Leid befrachtet. In Paris entwickelt man gerade neue Konzepte, wie man die Zahl der Verkehrstoten unverfänglich steigern kann. Offiziell natürlich mit der Begründung selbige zu verhindern. Die eingesetzte Methode jedoch könnte ein durchschlagender Erfolg werden, besonders bei herzschwachen Verkehrsteilnehmern. ❖ weiter ►

Fäuleton

EntSchmidtung der Bundeswehr, Helmut muss weichen

Kann man den Bogen überspannen? Selbstverständlich! Und wenn die Bundeswehr zum Großreinemachen ansetzt, dann wird schnell schon mal das Kind mit der ganzen Wanne ausgekippt. Dieses Phänomen kenn wir auch als deutsche Gründlichkeit. Im totalem Übereifer und offenbar nur mit halben Geschichtswissen belastet, wird jetzt alles ausradiert, was bei der Bundeswehr in irgendeiner Form an das Dritte Reich erinnern könnte. Als wären Sinn und Verstand bei der Truppe nie gefragt gewesen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Schulz-Komplex rund um den Kanzler-Kandidackel

Als zeitlich befristetes Unterhaltungsprogramm mögen die Wahlen in Deutschland noch taugen. Mehr zu erwarten ist sträflich. Als Aushängeschild für Demokratie sollte man dieses indirekte Gelumpe besser nicht hernehmen, da gibt es bessere Beispiele. Aktuell werden wir Zeitzeugen einer groben SPD-Fehlkalkulation, was die Berechnung der Halbwertszeit ihres spitzen Kandidaten anbelangt. Martin Schulz ist eine fulminante Luftnummer, ob nun mit richtigen oder falschen Berechnungsgrundlagen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Reise nach Jerusalem – kann Trump das schaffen

Inzwischen sickern erste Pläne durch, was Donald Trump im Ausland zu treiben gedenkt. Entgegen den Usancen seiner Vorgänger, hat er sich ganz groß und als erstes eine Reise nach Jerusalem auf die Fahne geschrieben. Das macht logischerweise schon Probleme, bevor das Spiel überhaupt begonnen hat. Was fehlt dem großen Mann in dieser Angelegenheit? Weiß der Tollpatsch überhaupt worauf er sich da einlässt. Wer findet sich, ihm dieses alberne Spiel einmal zu erklären? ❖ weiter ►

Deutschland

Hurra, der SPD Schulz-Hype hält was er verspricht

Seit seiner Bestätigung als Kanzlerkandidat der SPD, ist der Würselener Dorf-Schulz in aller Munde. Einigen wird dabei sogar speiübel. Die gesamte Republik spricht vom sogenannten Schulz-Effekt, denglisch formuliert: Schulz-Hype! Und natürlich von vielen tollen Versprechungen, die sowieso nicht gehalten werden. Die SPD ist seit Schröder berühmt für die Demontage des Sozialstaates. Das will auch Schulz mit leicht veränderten Akzenten fortsetzen, um seine eigenen Pfründe, wie gewohnt, zu sichern. ❖ weiter ►

Fäuleton

Fahnenflucht: Merkel flüchtet vor deutscher Flagge

Die Fahnen- und Flaggen-Allergie unserer Kanzlerin ist seit September 2013 amtsbekannt. Trotz dieser massiv einschränkenden Krankheit will sie in diesem Herbst erneut antreten und sich dann seitens der von ihr dominierten CDU erneut zur Kanzlerin krönen lassen. Das Volk hat hierauf nur einen marginalen Einfluss. Nunmehr gab es in den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Ausfallerscheinung der Kanzlerin zu beobachten. Angesicht der vielen Deutschland-Flaggen entging sie nur knapp dem Kollaps. ❖ weiter ►

Fäuleton

Glücksfall: Deutschland kann 2% NATO-Vorgabe schneller als erwartet erfüllen

Lange hat man im Kriegsministerium mit sich und der Rüstungsindustrie gerungen, um unter der Leitung der Ursula von den Laien nunmehr einen praktikablen Weg zu entwickeln, die Vorgaben der NATO zu erfüllen. Auch hier gilt es in deutscher Manier, kreative Wege zu beschreiten. Wir erläutern anhand aktueller Beschaffungen und Zahlenplanspielen, wie sich Deutschland in kürzester Zeit diesen Vorgaben annähern kann. Alles ist so einfach, wenn man weiß wie es geht. ❖ weiter ►

Fäuleton

Todeskandidaten dürfen Todesart bald frei wählen

Wieder mal brennt in den USA die Luft. Das Gift wird schlecht, also muss man jetzt fix noch ein paar Todeskandidaten abspritzen. Diesmal in Arkansas. Das könnte sich künftig ändern, wenn man den Todeskandidaten bei der Auswahl ihrer Todesart nur etwas mehr Freiheit zubilligte. Clever umgesetzt, könnten damit die Hinrichtungen erheblich günstiger und stressfreier realisiert werden. An sich Ziele, die der Staat auch offiziell zu verfolgen hätte, allein schon aus humanitären Gründen. ❖ weiter ►

Fäuleton

Erdogans tollkühner Putsch nach dem Putsch

Wer für den sogenannten oder angeblichen Militärputsch 2016 in der Türkei die Verantwortung trägt, ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Was aber immer klarer wird, ist die Tatsache, dass Erdogan dieses Ereignis zum Anlass nimmt, um nunmehr einen gut ausgetüftelten Konter-Putsch gegen das eigene Volk in Szene zu setzen. Wunderbar als Referendum getarnt und anständig manipuliert, dreht er der türkischen Rest-Demokratie gerade den Hals um. Die türkische Variante der Machtergreifung. ❖ weiter ►

Fäuleton

Nordkorea rüstet für martialischen Trump-Empfang

Wir werden in den kommenden Monaten, wenn es nicht sogar schneller, Zeugen der zunehmenden Eskalation zwischen den USA und Nordkorea. Wie immer kommen die wahren Gründe der Auseinandersetzung nicht ans Tageslicht. Das kommt erst sehr viel später mit dem Bagger. Dafür gibt es viele andere Bösartigkeiten über die man die Medien berichten lässt, damit die Neigung für einen Militärschlag gegen Nordkorea weiter steigt. ❖ weiter ►

Fäuleton

Asylgrund „Erdogan“: Diktatur, Todesstrafe, Bürgerkrieg, Freundschaft

Die Kurzzusammenfassung für den morgigen Wahlsonntag in der Türkei lautet wie folgt: „Die Türkei wählt sich in den Abgrund“. Warum sollte nicht auch die Türkei, analog zu Deutschland 1933, einmal die tiefsten Tiefen seiner selbst ausprobieren. Das Menschenmaterial wächst ohnehin wieder nach und so kann Erdogan die einmalige Chance bekommen, über einen längeren Zeitraum den großen osmanischen Führer zu mimen. ❖ weiter ►

Fäuleton

USA machen Afghanistan zum Live-Waffentestlabor

Donald Trump ist nicht nur für jede Überraschung gut, Fachleute gehen sogar davon aus, dass er unberechenbar ist. Anders ausgedrückt, die Welt wird wieder ein Stück unsicherer. Die Gunst der Stunde nutzt der neue Kriegsheld Trump, um in Afghanistan unter Lebensbedingungen die größte konventionelle Bombe aller Zeiten zu testen. Damit es nicht so auffällt wurde offiziell gesagt, dass man damit IS Kämpfer ausrotten wolle. Offenbar gibt es dort schon keine Taliban mehr. ❖ weiter ►